Rhodesien 1943: Hier wird die Leiche der Luftwaffenhelferin Felicity Langham gefunden. Alles deutet auf ein Sexualverbrechen hin und schnell ist ein schuldiger Schwarzer gefunden worden. Doch die Polizistin Pip
Lovejoy gibt sich mit dieser Lösung nicht zufrieden. Zusammen mit Staffelkapitän Paul Bryant, einem Piloten und nun auf dem Luftwaffenstützpunkt für die Ausbildung von Piloten zuständig, der einen Flugschüler samt Flugzeug vermißt, macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit.
Leider dümpelt die Geschichte die ersten 300 Seiten etwas vor sich hin. Natürlich ist auch Paul verdächtig, da er auch mal etwas mit Feli gehabt hat, es werden die Traumata von Pip - gewalttätiger Ehemann- und Paul - überlebter Absturz - in aller Ausführlichkeit berichtet. Dann nimmt die Geschichte aber an Fahrt auf, und die beiden kommen einer Naziverschwörung auf die Spur. Der Autor scheint zu wissen, wovon er schreibt:Flugzeuge, die afrikanische Natur und Gesellschaft im kolonialen Süden Afrikas, das Interesse der Nazis daran. Dies macht den Roman außergewöhnlich und er hätte fünf Sterne erhalten, wenn er ca. 50 bis 80 Seiten kürzer wäre.