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Kommentar: Rowohlt Taschenbuch Verlag, Taschenbuch, 2014 - ein pfleglich gelesenes Exemplar, Deckel minimal berieben, keine nennenswerten Gebrauchsspuren im Buch, kein Mängelexemplar
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Ein dunkler Sommer Taschenbuch – 2. Juni 2014

4.3 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Nommensen ist ein Krimi-Autor, der nicht nur ein super Gespür für einen spannenden Aufbau hat. Auch sein Schreibstil ist richtig gut. Die Figuren sind einprägsam, viele Details sorgen für Atmosphäre und Stimmung. (Hessischer Rundfunk)

Wie ein Albtraum, der auf meiner Brust lastet. So bildhaft hat Thomas Nommensen seinen Thriller inszeniert. Ein dunkler Sommer hat mich extrem aufgewühlt. Dieser Schrecken kann jetzt und in Zukunft jederzeit passieren. (Berliner Kurier)

Hervorragend erzählter, anspruchsvoller Kriminalroman, der den Leser am Ende fassungslos zurücklässt. (Krimi & Co)

Eine sonnenklare Empfehlung für diesen Sommerkrimi! (Leser-Welt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Nommensen, in Schleswig-Holstein geboren, zog vor dem Fall der Mauer nach Berlin und arbeitete dort als Musiker, Toningenieur, Dozent und Software-Entwickler. Seine Kurzkrimis und -thriller erschienen in zahlreichen Anthologien und wurden mit dem Freiburger Krimipreis, dem Agatha-Christie-Krimipreis und dem 1. Deutschen E-Book-Preis ausgezeichnet. Mit seiner Frau, der Thrillerautorin Jutta Maria Herrmann, lebt er vor den Toren Berlins im brandenburgischen Panketal.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wer ist das Opfer, wer ist der Täter? Das ist hier lange die Frage. Um es gleich vorweg zu nehmen, „Ein dunkler Sommer“ von Thomas Nommensen ist für mich DAS Krimi-Highlight dieses Jahres! Doch worum geht es?

Ort der Handlung ist das fiktive Nordermühlen in Norddeutschland: Ein kleines Mädchen wird entführt und stirbt einen qualvollen Tod. Jens Brückner wird verurteilt, weil sein Alibi geplatzt ist. Aber ist er wirklich der Täter oder auch ein unschuldiges Opfer?

Zehn Jahre später: Als Brückner aus der Haft entlassen wird, hat er alles verloren. Auf Anraten seines Therapeuten hat er sich eine Liste gemacht und besucht nun alle Personen, die im Prozess eine Rolle gespielt haben. Will er sich rächen?

Denn kurz darauf wird Oskar Sartorius, der eine kleine Werkstatt betreibt, grausam ermordet. Er war im Prozess der Hauptbelastungszeuge. Hat der Täter von damals wieder zugeschlagen? Hauptkommissar Arne Larsen und sein Team ermitteln.

Gregor Harms, Larsens Vorgänger, der Brückner seinerzeit ins Gefängnis gebracht hatte, ist inzwischen im Ruhestand. Er fühlt sich jedoch immer noch schuldig, weil er den Tod des kleinen Mädchens nicht verhindern konnte. Als abermals ein Kind verschwindet, wird auch Harms erneut aktiv.

In dem äußerst komplexen Fall sind Ermittler und Leser enorm gefordert und werden immer wieder auf falsche Fährten gelockt. Geradezu brillant führen die Spuren zu scheinbar Verdächtigen, um dann ins Leere zu laufen. Thomas Nommensen geht dabei als Erzähler wirklich geschickt vor, denn er schildert das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven.
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Format: Kindle Edition
Ein heißer Sommer in Schleswig-Holstein, die 9jährige Ulrike wird vermisst und tot aufgefunden. Schnell schießt sich der Hauptkommissar Gregor Harms auf Jens Brückner ein. Er ist kurz vorher mit der Kleinen gesehen worden. Sein Zeuge Oskar Sartorius ändert seine Aussagen und wird somit zum Hauptbelastungszeugen. Jens Brückner kommt ins Gefängnis.
10 Jahre später wird er frei gelassen und steht vor einem Scherbenhaufen, keine Arbeit, keine Freunde und seine Frau hat sich scheiden lassen. Er erstellt eine Liste mit Leuten, mit denen er reden will, denn all die Jahre hat Jens Brückner seine Unschuld beteuert. Er habe lediglich das Fahrrad von Ulrike repariert.
Sein erster Weg führt ihn zu Sartorius, um ihm einen Beleg zu zeigen, der das Alibi doch bestätigt. Doch dieser lacht ihn nur aus und schmeißt ihn aus seiner Werkstatt. Als Jens Brückner ein zweites Mal mit ihm reden will, ist Sartorius tot, in einer Blutlache liegend und ein Schraubendreher steckt in seinem Kopf. Brückner flieht.

Tage später wird die Leiche entdeckt und Kommissar Arne Larsen und Frank Kuhlmann ermitteln in diesem Fall. Im Laufe der Ermittlungen stoßen sie auf den Fall Ulrike und wollen mit Brückner reden, doch dieser ist wie vom Erdboden verschwunden.
Verschiedene Menschen bekommen anonyme Briefe und mysteriöse Anrufe. Steckt Brückner dahinter? Was ist sein Motiv?
Hauptkommissar a.D. Gregor Harms macht seine eigenen Recherchen, denn er ist sich gar nicht mehr so sicher, ob er den richtigen in den Knast gebracht hat.
Dann verschwindet ein weiteres Kind und es sind wie damals große Unwetter angekündigt. Wiederholt sich die ganze Tragödie noch einmal?
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Von Marie C. TOP 500 REZENSENT am 26. September 2014
Format: Kindle Edition
Inhalt:
Nach zehn Jahren Haft wird Jens Brückner entlassen. Immer wieder hat er seine Unschuld an der Entführung und dem Tod eines kleinen Mädchens beteuert. Nun will er wieder ins Leben zurück- und möglichst den wahren Täter finden. Zu diesem Zweck besucht er verschiedene Leute aus der Vergangenheit. Einer davon ist kurz danach tot. Andere bekommen anonyme Telefonanrufe oder Briefe, so auch der damals ermittelnde Hauptkommissar a.D. Gregor Harms. Steckt Jens Brückner dahinter?

Meine Meinung:
„Ein dunkler Sommer“ ist der Debütroman von Thomas Nommensen und muss sich nicht hinter hochkarätigen Werken berühmter Autoren verstecken. Sprachlich ausgefeilt, lässt sich das Buch flott und locker lesen.

In mehreren Handlungssträngen läuft die Geschichte auf die Lösung zu, wobei Teilbereiche schon vorher aufgelöst werden, was der Spannung aber keinen Abbruch tut. Im Gegenteil, mit jeder Seite steigt die Spannung noch weiter an. Hierzu tragen auch kleine Cliffhanger am Ende der Kapitel bei.

Mir hat das Handlungskonstrukt sehr gut gefallen. Es ist nicht geradlinig, sondern recht komplex. Alles ist irgendwie miteinander vernetzt, doch es ist lange Zeit undurchsichtig, wie es zusammenhängt. So kann man als Leser wunderbar spekulieren und raten, gerät unweigerlich auch auf falsche Spuren, muss erkennen, dass nicht alles so ist, wie es im ersten Moment scheint.

Der ermittelnde Hauptkommissar Arne Larsen hat mir gut gefallen. Er beweist Intuition und Tatkraft, aber auch Einsicht, wenn es um Fehler geht.
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