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Ein dickes Fell: Chengs dritter Fall (Markus-Cheng-Reihe, Band 25070) [Taschenbuch]

Heinrich Steinfest
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

November 2007 Markus-Cheng-Reihe (Buch 25070)
Ein Kartäusermönch soll im 18. Jahrhundert die Rezeptur für ein geheimnisvolles Wunderwasser erfunden haben – 4711 Echt Kölnisch Wasser. Als in Wien ein kleines Rollfläschchen mit dem Destillat auftaucht, beginnt eine weltweite Jagd nach dem Flakon: Seinem Inhalt werden übersinnliche Kräfte nachgesagt, wer es trinkt, erreicht ewiges Leben. Ausgerechnet der norwegische Botschafter muss als erster sterben, und Cheng, der einarmige Detektiv, kehrt zurück nach Wien. Sein Hund Lauscher trägt mittlerweile Höschen, hat sich aber trotz Altersinkontinenz ein dickes Fell bewahrt. Und das braucht auch Cheng für seinen dritten Fall in Heinrich Steinfests wunderbar hintergründigem Krimi.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 4 (November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349225070X
  • ISBN-13: 978-3492250702
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 158.682 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Heinrich Steinfest wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet. Er erhielt 2010 den Stuttgarter Krimipreis und den HeimitovonDodererLiteraturpreis.

Heinrich Steinfest lebte und arbeitete in Wien, bis er vor zwölf Jahren nach Stuttgart zog. Er sieht sich als Interpret des Projekts »Stuttgart 21« sowie der Bürgerbewegung. Ganz besonders faszinieren ihn die soziologischen Dimensionen des Vorhabens.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Es sind auch die Petitessen, die Steinfests Krimis schlichtweg gut lesbar machen, um ein Lieblingswort des Autors zu zitieren, das er in allen Texten zumindest einmal einschmuggelt.« Neue Zürcher Zeitung   -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinrich Steinfest wurde 1961 geboren. Albury, Wien, Stuttgart – das sind die Lebensstationen des erklärten Nesthockers und preisgekrönten Autors, welcher den einarmigen Detektiv Cheng erfand. Er wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet, erhielt den Stuttgarter Krimipreis 2009 und den Heimito-von-Doderer-Preis. »Ein dickes Fell« wurde für den Deutschen Buchpreis 2006 nominiert. Zuletzt erschienen seine Romane »Die Haischwimmerin« und »Das himmlische Kind«.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiterer großartiger Steinfest! 15. Mai 2006
Format:Taschenbuch
Heinrich Steinfest schreibt keine Krimis im klassischen Sinne, denn sein Ausdrucksvermögen und Humor, die Sprachstilistik, philosophischen Exkurse und der satirische Blick auf die Welt gehen weit über die Anforderungen hinaus, die ein Leser an eine Kriminalgeschichte stellt. Gab es in „Nervöse Fische" noch eine stringente Krimihandlung, so rückt in diesem Roman die eigentliche kriminalistische Handlung in den Hintergrund, auch den üblichen Spannungsaufbau sucht man vergeblich. Anhand der Personen in diesem Roman mag man schon erkennen, in welchen absurden Kosmos Steinfest den Leser mitnimmt: der einarmige Detektiv Cheng, ein chinesische Österreicher mit seinem Hund Lauscher, der es vorzieht, angetan mit einer Windel vor dem Ofen zu träumen, statt Gassi zu gehen, die liebevolle Mutter Anna Gemini mit ihrem behinderten skateboardfahrenden Sohn Carl, die ihr Geld mit Auftragsmorden verdient, der zeitgenössische Komponist Janota, der auf der Suche nach Zeitlöchern ist und ein Mordopfer, das mit einer Überdosis 4711 vergiftet wurde. All diese Figuren werden zusammen mit vielen weiteren in eine Geschichte versponnen, die nicht nur nebenbei viel Platz hat für Gedankenausflüge sei es über den Zusammenhang der Sonnenfinsternis mit der Stadt Wien oder die Philosophie der Kartäusermönche. Dies alles ist wunderbar, präzise und mit diesem besonderen, eleganten, nie kalauernden Wiener Witz geschrieben, literarisch anspruchsvoll und dennoch höchstvergnüglich zu lesen. Die Romane dieses Ausnahmeautors sind so außergewöhnlich wie einzigartig. Meine Verehrung!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein hintergründiger Krimi ... 4. Januar 2007
Von DocFu
Format:Taschenbuch
... ist eine passende, sich bereits auf dem Buchumschlag befindliche Beschreibung des Genres. Es geht nicht nur um Morde, Mörder, Kommissare und den Detektiv, sondern auch um Tod, Leben und Liebe.

Die Geschichte selbst beginnt beim Hintermann einer Mörderin und scheinbar entwickelt sich eine normale Kriminalstory und zum Glück wird (auch in dieser Geschichte) die Handlung immer dynamischer und das Geflecht der Zusammenhänge immer komplexer. Eingewoben sind ungewöhnliche Typen aller Altersklassen und Geschlechter, ein Geheimnis von Kölnisch Wasser und amüsanten philosophische Thesen, bei denen offen bleibt, ob man sich wirklich darüber Gedanken machen sollte.

Den Leser erwartet ein bis zum letzten Kapitel ansteigender Spannungsbogen - zugegeben eingefasst in einen Schreibstil, den ich als kunstvoll, detailliert, präzise und nicht arm an Pointen beschreiben würde. Aber auf jeden Fall spannend.

Ist das anstrengend ? Wenn man einer Erzähler erwartet sicher nicht; wem es auf Spannung und Nachvollziehbarkeit ankommt, der ist vielleicht ein bischen enttäuscht.

Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen - es war mein erstes Buch von H. Steinfest und wird nicht mein letztes sein. Wer gern einen nicht alltäglichen Roman lesen möchte, dem kann ich dieses Buch ohne Umschweife empfehlen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie immer ... 24. März 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
... wird man ihn entweder lieben oder ganz grauslich öde finden, dazwischen gibt's ja nur wenige Stimmen. ICH gehöre zu ersteren.
Steinfest wird allmählich immer präziser, immer weniger ausufernd und abschweifend (was viele wiederum ja auch bedauern!) und gewinnt so eine ganz neue, andere Qualität. Gleichgeblieben ist die Klasse, wie er wieder mit Klischees umgeht. Wer dies und überhaupt Originalität im (deutschen) Krimitum schätzt, der greife getrost zum "Dicken Fell".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Der dritte Cheng-Kriminalroman aus der Feder von Heinrich Steinfest ist mit 603 Seiten (ich beziehe mich auf die Taschenbuchausgabe) auch der bislang Umfangreichste.
Wie schon in den beiden anderen Romanen versteht es der Autor gekonnt und auf wirklich amüsante Weise von der eigentlichen Handlung abzuschweifen und über Gott und die Welt zu philosophieren. Und genau diese Passagen machen die Steinfest-Romane aus. Herrlich.
Die Handlung an sich ist mit dem zentralen Thema eines Wunder-Elixiers etwas unrealistisch - das stört mich jedoch in diesem Fall in keinster Weise.
Das Buch ist sehr gut geschrieben und bereitet mir durchwegs Lesevergnügen. Wie immer in den Fällen des Herrn Cheng gibt es auch genügend Todesfälle zu verzeichnen. Besonders die letzten 100 Seiten und das Finale haben mir sehr gut gefallen. Und dass am Ende nur Cheng selbst über die genauen und wahren Geschehnisse (zumindest zum Teil) bescheid weiß paßt eben genau in das typische Cheng-Universum.
Ein sehr unterhaltsames Buch. Für jeden Steinfest-Freund ein Muß. Ich empfehle ohnehin alle Cheng Romane der Reihe nach zu lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Zu Anfang sei gesagt, dass dieses grandiose Buch nichts für den gewöhnlichen Krimileser ist. Es ist weder ein klassisch britischer Krimi mit einem leicht exzentrischen, etwas in die Jahre gekommenen noch ein Schwedenkrimi mit depressivem Ermittler vor Winterlandschaft. Es vielmehr ist ein Fest für den Liebhaber gekonnter, verspielter und ausufernder Sprache, ein Genuss für denjenigen, der gerne mit der Zunge schnalzt ob der sprachlichen Darstellungskunst eines Schriftstellers. Es ist ein komischer Mann für zwischendurch. Ein Trivialmann gewissermaßen. Ich habe selten so gestaunt und gelacht. Und ich habe in den letzten Jahren selten ein so gutes und unterhaltsames Buch gelesen. Nicht umsonst wurde dieses "opus magnum" des großartigen Heinrich Steinfest von den Kritikern in den höchsten Tönen gelobt. Wer sich nicht zu den Krimipuristen zählt, wer auch etwas überzeichnete Charaktere mag und sich dazu noch gerne überraschen lässt, wird von diesem Buch noch Monate, nachdem er es gelesen hat, in den höchsten Tönen schwärmen. Ansonsten ist es eben Perlen vor die weiblichen Schweine.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Etwas zuviel Wien Klischee
Ich mag an sich die Bücher von Steinfest, aber hier war mir das klischeehafte zu übertrieben - manchmal ist weniger mehr. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sam K. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wunderbar, aber
Wunderbar zu lesen. Der Autor hat einen tollen Humor, den er aber leider auf alle Figuren überträgt. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Wolli veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hammer!!! Süchtig machend:-)
Mein dritter Steinfest-Krimi und für mich der Beste. Konnte das Buch bisweilen nur äußerst schwer aus der Hand legen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von nadine0108 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unerträgliches selbstverliebtes Geschwätz
Meine Schwester schwärmt für Steinfest. Er könne so toll formulieren. Nun, sie schwärmt auch für Irving, den ich zwar nicht unerträglich, aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2011 von Konrad Lehmann
3.0 von 5 Sternen Einarmig
Wer Thriller mag, wird sich mit diesem Roman schwer tun. Nicht der Suspense steht im Mittelpunkt, vielmehr die skurile Beschreibung einer Tat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2008 von Polar
1.0 von 5 Sternen Schrecklich Langatmig
Das war mein erster und letzter Roman von Steinfest.
Leider ist das Buch sehr sehr langatmig und hätte auch auf der Hälfte der Sieten Platz gefunden, wenn sich der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2008 von Esebelo
4.0 von 5 Sternen Feine Satire statt öder 08/15 Krimi
Aus diesem Text hätte man locker drei Romane herausgebracht. Nicht wegen des Umfangs, sondern weil einige Figuren, insbesondere Anna Gemini und Kurt Smolek, einen eigenen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2007 von chrigue
2.0 von 5 Sternen Eher kein Krimi und eher langatmig
Dies war mein erstes Buch von Herrn Steinfest, und ich hatte es wegen des hohen Lobs gekauft. Streckenweise ist es wirklich gut geschrieben; es gibt viele amüsante Stellen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. März 2007 von kalenderblatt
1.0 von 5 Sternen Langweilig und konstruiert
Als jemand der gerne liest und hier insbesondere Krimis, muss ich dieses Buch leider schlecht bewerten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2006 von Katja Elshoff
4.0 von 5 Sternen Nicht jedermanns Geschmack...
aber durchaus lesenswert. Wer gerne etwas schwierige Literatur mit anspruchsvoller Sprache mag, ist hier genau richtig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. November 2006 von enomis
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