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Ein bitterkalter Nachmittag: Roman [Taschenbuch]

Gerard Donovan , Thomas Gunkel
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

13. August 2012
Ein Nachmittag in einem Dorf irgendwo im winterlichen Europa. Ein Mann gräbt auf einem Feld ein großes Loch, ein anderer wacht über ihn. Der Schnee fällt, Soldaten marschieren vorbei, Lastwagen karren Dorfbewohner an den Waldrand. Während rings umher ein Bürgerkrieg tobt, beginnen die beiden Männer miteinander zu reden … Der aufsehenerregende Debütroman von Gerard Donovan erzählt von Gut und Böse, von Kälte und Gewalt und von den Abgründen, die sich seit Jahrhunderten zwischen den Menschen auftun, immer wieder.


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Ein bitterkalter Nachmittag: Roman + Winter in Maine: Roman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (13. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442743958
  • ISBN-13: 978-3442743957
  • Originaltitel: Schopenhauer's Telescope
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 170.377 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Irgendein Dorf, irgendwo in Europa, irgendein Tag in irgendeinem Winter: Ein Mann gräbt ein Loch. Ein anderer Mann beaufsichtigt ihn. Sie kennen sich; der, der gräbt, ist der Bäcker des Dorfes, der, der ihn bewacht, ist der Lehrer. Was tun sie da? Man weiß es nicht. Man weiß nur: Es ist Krieg, oder Bürgerkrieg, irgendein Konflikt jedenfalls. Und die beiden stehen auf verschiedenen Seiten.

Während der Bäcker das Loch gräbt und der Lehrer daneben steht, beginnen sie sich zu unterhalten. Die Gespräche schweifen hierhin und dorthin, der überraschend belesene Bäcker erzählt aus seinem Leben, sie reden über Bücher und Philosophie, über Gewalt und Krieg, immer wieder über Krieg. Und der Bäcker gräbt. Gräbt er ein Grab? Vermutlich. Wessen Grab? Sein eigenes? Das wird immer wahrscheinlicher. Die große Frage, die immer drängender wird: Wenn er wirklich sein eigenes Grab schaufelt, soll man dann Mitleid mit ihm haben? Oder hat er seinen Tod verdient? Ist er Opfer? Oder Täter, der zu Recht bestraft wird? Steht einer der beiden für „die gerechte Sache“ und der andere nicht? Oder ist letztlich alles egal, zufällig und sinnlos, so wie Krieg nun einmal sinnlos ist und es selten „die Guten“ und „die Bösen“ gibt? Große Fragen, die hier verhandelt werden.

Gerard Donovan ist 2006 mit Winter in Maine ein großartiger Bestseller gelungen; Ein bitterkalter Nachmittag, sein Erstling, wird nun nachgeschoben. So etwas darf einen misstrauisch machen; der Verdacht liegt nahe, dass das Erstlingswerk vielleicht nicht ganz so toll ist, denn sonst hätte es ja direkt einen deutschen Verlag gefunden, sollte man meinen. Doch dieser Verdacht zerstreut sich schnell; dieses Buch ist zwar nicht ganz so stark wie Winter in Maine, aber immer noch sehr, sehr gut. Es ist ein philosophischer Disput über Gut und Böse, über Feigheit und Mut, über Egoismus und Verantwortung, verpackt in eine literarisch originelle Form, handlungsarm zwar, aber mit einer erstaunlich hohen Grundspannung und einem temporeichen, überraschenden Finale. Große Literatur. -- Christoph Nettersheim -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

„Wie schon ‚Winter in Main' ist auch dieser Roman Donovans ein so packendes wie kluges Buch über die Gewalt, die in uns allen schlummert.“ (KulturSPIEGEL)

„Eine zunächst rätselhafte, dann beklemmend bittere Parabel über die Wolfsnatur des Menschen, über Gewalt und ihr einziges Gegengift – Liebe.“ (Kölnische Rundschau)

„Nicht nur eine spannende, sondern vor allem eine perfekt inszenierte Parabel über Menschen in Ausnahmesituationen.“ (Margarethe von Schwarzkopf / NDR 1 Niedersachsen)

„Ein karger, im Wortsinn erbarmungslos guter Roman.“ (Hörzu) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beklemmende Szenerie 9. Dezember 2010
Von Chaostante VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Irgendein Nachmittag, in einem fiktiven Dorf, irgendwo im winterlichen Europa.

Der Bäcker eines fiktiven Dorfes wird von Soldaten abgeholt. An einem bitterkalten Nachmittag steht er auf einem verschneiten Feld und muss eine Grube ausheben.
Es dauert nicht lange und an der Grube erscheint ein Mann im Ledermantel, es ist der Geschichtslehrer des namentlich nicht genannten Dorfes. Der Bäcker kennt den Lehrer, sein Bruder hat ihm von seinen Unterrichtsmethoden erzählt.
Während der Lehrer und der Bäcker ins Gespräch kommen, fahren im Hintergrund Lastwagen vor. Von der Ladefläche werden Zivilisten an den Waldrand gebracht. Sie stehen dort und warten, warten darauf dass der Bäcker die Grube ausgehoben hat. Der Lehrer indes verwickelt den Bäcker in philosophische Gespräche und ist erstaunt welches Wissen im Bäcker schlummert.
Sie reden über die Gräueltaten die die Menschen bisher angerichtet haben, der Luftangriff auf Dresden und dem Massaker an Big Foots Sioux in Wounded Knee. Und der Bäcker redet von der Kunst des Krieges und wie er durch Shinzus lehren "Die Kunst des Krieges", seinen Laden gegen die dreiste Polizistengattin verteidigte.

Beklemmend wird diese Szenerie, beide belauern einander und taktieren.
Die Geschichte könnte sich in jeder Zeit unserer bisherigen Geschichte abgespielt haben, oder sie wird noch passieren. Der Mensch ist des Menschen schlimmster Feind, so Donovan.
Er wollte kein Buch über den Holocaust schreiben, vielmehr wollte er uns aufzeigen - wozu der Mensch imstande ist, und so stellt sich uns die Frage, wie sich jeder Einzelne verhalten würde, wenn es um das eigene Überleben geht.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn man als Leser moralisch im Stich gelassen wird... 21. November 2010
Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Beim Lesen dieses Buches, an das ich natürlich Erwartungen hatte, bin ich durch Gebiete von Trostlosigkeit, Mutlosigkeit, Monotonie und dem Gefühl des Hingehaltenwerdens, seitens des Autors, gewandert. Wer glaubt, etwas Ähnliches wie in Winter in Maine: Roman" (eines meiner Lieblingsbücher) vorzufinden oder gar erwarten zu dürfen, dürfte hier Schiffbruch erleiden. Denn, zum Einen, ist es weder ein Thriller, noch ist es in einer ähnlichen Art geschrieben. Zudem, ist es der Debutroman des Autors, der 5 Jahre vor "Winter in Maine" geschrieben wurde. Und wer einen guten Unterhaltungsroman oder einen Roman mit guten Unterhaltungswert sucht, sollte besser die Finger von diesem Buch lassen. Das Buch beschäftigt sich mit der Frage, wie weit wir Menschen bereit sind, unser Leben zu retten, selbst wenn wir ev. über Leichen gehen..

Nach gut 200 Seiten beschwerlichen Vorwärtskommens, habe ich die Gedanken zum Buch im Anhang vorab gelesen, was mir letztendlich Mut machte, durchzuhalten. Jeder Leser selbst, muss natürlich entscheiden, ob er das will, denn es gibt ein wenig davon preis, was der Autor mit dem Buch will, und wie es ihm beim Schreiben ergangen ist, und was ihn dabei bewegt hat.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ...schwere, aber lohnende Kost! 25. Februar 2011
Von schiko
Format:Gebundene Ausgabe
Wesentliches zum Inhalt dieses Buchen haben ja schon meine Vorrezensenten beigetragen, deren klar vorherrschender Meinung ich mich anschließen möchte: Auch ich fand Donovans historische Ausführungen zum Wesen des menschlichen Charatkers, die von der Rahmenhandlung - also dem "Zweikampf" zwischen Bäcker und Lehrer - umfaßt werden, weitestgehend faszinierend, wenn auch etwas zu lang (daher "nur" 4 Sterne). Mit ca. 100 Seiten weniger philosophischen Abhandlungen hätte die Sache konziser dargestellt werden können, ohne daß die Essenz der Aussagen maßgeblich beeinträchtigt worden wäre. Trotzdem: "Langweilig", wie Rezensent Agricola meint (offenbar der einzige "Wertungs-Ausreißer" bisher), ist das Buch keineswegs, wenn man nicht mit einer völlig falschen Erwartung, einen Krimi à la "Winter in Maine" präsentiert zu bekommen, herangegangen ist! Meine Empfehlung: Auf jeden Fall dranbleiben bis zum unerwarteten Ende und die gelegentlich etwas dürren Passagen - ähnlich ging es mir seinerzeit teilweise mit "Der Name der Rose" - querlesen reicht ;-)
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine philosophische Betrachtung 11. Oktober 2010
Von Spaddl TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
"Wie so oft, wenn Schnee fällt, war es ein milder Morgen, doch gegen elf frischte der Wind auf, Schnee und Eis trafen zusammen, und die Temperatur sank unter null." So beginnt der Debütroman "Ein bitterkalter Nachmittag" von Gerard Donovan, der einigen Lesern durch sein hochgelobtes Buch Winter in Maine: Roman bekannt sein dürfte. Der 330 Seiten umspannende Roman erzählt aus einem Tag des Bäckers und des Lehrers einer namenlosen Stadt. Es ist Krieg. Auch dieser bleibt namenlos. Wir wissen nur, dass der namenlose Bäcker ein Loch graben soll, bei deren Aushebung der namenlose Lehrer ihn beaufsichtigt. Dies ist die Grundlage für eine Rundreise durch die Philosophie, bei der sich die Frage stellt, wie weit Egoismus und Selbstsucht gehen dürfen.

Der Roman, der aus der Ich-Perspektive des Bäckers erzählt wird, ist in vier Teile gegliedert, die den Tagesverlauf der beiden Protagonisten einrahmen. Der Leser weiß nicht, warum der Bäcker graben muss und warum ihn der Lehrer bewacht. Welchen Sinn hat dieses Loch? Was passiert am Ende dieses kalten, verschneiten Tages? Der Bäcker springt in seinen Schilderungen und Erzählungen in verschiedene Zeitebenen und berichtet aus seinem früherem Leben vor dem Loch. Er ist ein enorm belesener Mensch, der sich im Bereich der Geschichte sehr gut auskennt. Durch dieses Wissen entstehen zwischen dem Lehrer und dem Bäcker Gespräche - insbesondere Gespräche über den Krieg in all seinen Facetten. Der Leser wird mit unterschiedlichen Kriegssituation narrativ konfrontiert, die nur eine Schlussfolgerung zulassen: Gewalt ist eine Triebfeder unserer Gesellschaft.
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4.0 von 5 Sternen Ist das nun gut, oder?
Einkauf auf dem Grabeltisch, schnell was für's Wochenende. Kladdentext interessant, also ran an die Lektüre. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Michael Geserick veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bin ich Bäcker oder Lehrer?
Im Nachwort fragt der Autor zu Recht: Sind Sie der Bäcker oder der Lehrer? Das ist die zentrale Frage des Buches: Verrät man seinen Nächsten, um zu überleben? Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von dubidu veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Aus der Reihe
Ein Buch, das man nicht alle Tage liest. Obwohl es ganz ruhig und sehr detailliert erzählt wird, lässt es einen nicht los. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Küchen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bist du der Lehrer oder der Bäcker? - Die Kunst des...
Schauplatz ist ein Feld an einem unbenannten Ort in einem unbenannten Jahr. Es herrscht ein unbenannter Krieg. Es ist ein bitterkalter Nachmittag im November. Es schneit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2012 von Marie C.
1.0 von 5 Sternen Halbfertigware
Eher ein enttäuschender Nachmittag. Einige ansatzweise interessante philosophische Grundkonflikte ("wie das Böse messen...") hastig hingeworfen, mehr nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2011 von woge
4.0 von 5 Sternen Vorsicht, Leser! Denn...
...es ist nicht "Der Winter in Maine"!

Diesem Gedanken mag manch ein Käufer erliegen und er würde bitter enttäuscht werden, denn mit einem Kriminalroman... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2011 von B. Preuschoff
4.0 von 5 Sternen Kriege gleichen einander
Es ist kalt in Berlin. Bitterkalt. So kalt wie in einem nicht näher bezeichneten Ort in Europa, in dem dieses Buch spielt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2010 von Gospelsinger
2.0 von 5 Sternen Eine bitter-langweilige Lesewoche
Daß ich das Buch nicht nach 150 Seiten verärgert in die Ecke geworfen habe, ist alleine einer Rezension zu danken, die mir 130 spannende Schlußseiten in Aussicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2010 von Agricola
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