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Ein bisschen blutig: Neue Geständnisse eines Küchenchefs [Taschenbuch]

Anthony Bourdain , Anne Emmert , Heike Schlatterer
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

13. August 2012
Warum schlechtes Essen so teuer, gute Küche so einfach und Kochen im Fernsehen Bullshit ist

Heutzutage sind ratgebende Starköche medienpräsenter als schaumschlagende Politiker. Das Kochen ist vom Handwerk zum Hobby und schließlich zur Lifestyle-Rubrik mutiert – zur quotenheischenden Wohlfühlberieselung. In seinem neuen Buch rechnet Anthony Bourdain mit diesem »Imperium der Mittelmäßigkeit« ab und erinnert daran, was in einer Küche fließen muss: nicht Balsamicoreduktion, sondern Blut, Schweiß und Tränen.


Wird oft zusammen gekauft

Ein bisschen blutig: Neue Geständnisse eines Küchenchefs + Geständnisse eines Küchenchefs: Was Sie über Restaurants nie wissen wollten + Ein Küchenchef reist um die Welt: Auf der Jagd nach dem vollkommenen Genuss
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (13. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453409353
  • ISBN-13: 978-3453409354
  • Originaltitel: Medium Raw. A Bloody Valentine to the World of Food and the People Who Cook
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 136.371 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Werte sind wieder sehr beliebt, aber Moralisten haben es trotzdem schwer. Hochgeschätzt werden sie allenfalls, wenn sie sehr alt sind, also aus einer fernen, besseren, anständigeren Zeit. Oder Koch. Im besten Fall allerdings nicht irgendein Koch, sondern Anthony Bourdain." (Jens-Christian Rabe, Süddeutsche Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anthony Bourdain, geboren 1956 in New York, gelang mit seinem autobiografisch durchwirkten Buch „Geständnisse eines Küchenchefs“ ein Welterfolg, seitdem legte er u.a. "Ein Küchenchef reist um die Welt" und "So koche ich" sowie mehrere Kriminalromane vor. Mit drei Jahren konnte er lesen, mit sechs hörte er Miles Davis, mit zwölf rauchte er seinen ersten Joint. Seit seinem 17. Lebensjahr arbeitet Bourdain in der Küche. Er studierte am College von Vassar und absolvierte seine Fachausbildung am Culinary Institute of America (CIA). Rund zehn Jahre lang führte er die Brasserie Les Halles in New York. Seine Fernsehserien „A Cook's Tour“ und "Eine Frage des Geschmacks" fanden in vielen Ländern großen Anklang.

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Kundenrezensionen

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4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahrheiten sind oft nicht schön zu lesen 18. November 2010
Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Mal ehrlich, möchten Sie einen Gartenammer serviert bekommen? Selbstverständlich mit Innereien! Das kleine, nur auf dem Schwarzmarkt zu bekommende Vögelchen, wird gefangen bis es vor lauter Fettleibigkeit mausetot umfällt gefüttert und dann gerupft und gebraten. Wenn Sie 250 Dollar dafür zahlen gehört er Ihnen.

Ich finde das eklig, aber weitergelesen habe ich trotzdem. Der bekannte amerikanische Küchenchef Anthony Bourdain beschreibt in zum Teil deftigen Beschreibungen die rauhe Wirklichkeit der gehobenen und exklusiven Welt der bekannten Köche dieser Welt.

Erstaunlich, aber doch sehr vernünftig klingt das meiste was Bourdain schreibt: "Niemand bestreitet, dass es besser ist, so oft wie möglich zu Hause zu kochen." An anderer Stelle schreibt der Autor unter der Kapitelüberschrift Tugend: ". . . ich glaube, dass Kochgrundkenntnisse eine Tugend sind, und, dass die Fähigkeit, sich selbst und andere angemessen zu ernähren, jedem jungen Mann und jede junge Frau beigebracht werden sollte. Sie sollte in der Erziehung denselben Stellenwert einnehmen, wie die Fähigkeit, sich den Hintern abzuwischen, allein eine Straße zu überqueren oder mit Geld umzugehen." Schaut man sich unter den Kochkünsten der jungen Generation um, lässt Anthony Bourdain hier sarrazinische Deutlichkeit walten und diese tut Not.

Vehement tritt der Autor dafür ein, dass Kochen wieder "cool" wird. Dabei ist er sich bewußt, dass wir uns in einer "allgemeinen Talfahrt des Standards" befinden. Bourdain geht scharf mit unserer Gier nach billigem Fleisch ins Gericht und spricht von der "industriellen Landwirtschaft", die immer grausamer und hässlicher wird.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen anfangs sehr "blutig" 19. November 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Endlich hielt ich es in Händen, das neue Buch des Autors von "Geständnisse eines Küchenchefs". Schon nach den ersten hastig verschlungenen Seiten mit dem gebratenen Vogel sah ich sie vor mir, die militanten Tierschützer, Veganer, oder einfach nur zartbesaitete Leser. Wie sie mit Schaum vorm Mund das Buch empört auf dem Scheiterhaufen verbrennen würden. Sie sollten die ersten zehn Seiten überblättern.
Aber ich habe sie genossen, Seite für Seite, wie die Gänge eines Überraschungsmenüs bei Dieter Müller. Es geht bei aller Grausamkeit um d a s Wort, das Essen von bloßer Nahrungsaufnahme unterscheidet: Geschmack. Bourdains neues Buch ist eine echte Fortsetzung seines ersten Bestsellers. Geschrieben mit der Einsicht und Erfahrung, seit zehn Jahren eben nur ein "ehemaliger" Küchenchef zu sein. Persönliche Sichtweisen über Sterneküche, Ernährungsfragen allgemein und Gastrokritiker. Dies ist ein kleines Manko, denn jeder der nicht mehr als ein New York Wochenende in den USA verbracht hat, wird mit den Namen nur wenig anfangen können. Trotzdem profitieren auch sie von der zwar derben, aber informativen Sprache Bourdains. Im Gegensatz zu einem meiner Vorkritiker finde ich die Übersetzung optimal. Unverständliche Wort für Wort Übersetzungen wie in seinem Kochbuch habe ich nicht entdeckt und alles, was in der Originalsprache bleiben m u s s, bleibt es auch.
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4.0 von 5 Sternen Geständnisse eines Küchenchefs? 7. Januar 2014
Format:Taschenbuch
...ist hier die Frage. Betont Bourdain doch immer wieder, daß er kein Küchenchef mehr ist.
Am Anfang kam ich nicht so ganz klar mit dem Buch, hatte ich den Eindruck, er tippt einfach so drauf los, ohne Ziel, ohne Sinn; Gedankenspiel(e), Pseudophilosphie. Doch dann kam wieder der Bourdain zutage, den ich so schätze: bissig, impulsiv, hart. Doch mit einem zarten Unterton: er ist etwas gereifter geworden. Es macht immer noch Spaß, ihn zu lesen, auch wenn er manchmal etwas distanzierter loskrakeelt, jedoch nicht weniger gemein und auch liebevoll mit dem Umfeld Restaurants, Köche, Küchen und anderen Personen umgeht.
Sicherlich ist das Buch etwas US-lastig (daher nur vier Sterne), aber er ist eben Amerikaner, New Yorker, was soll's also. Bestimmt lassen sich einige Ideen und Gedanken auch auf die europäische oder deutsche Szene übertragen.
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5.0 von 5 Sternen Weihnachstgeschenk 3. Januar 2014
Von cj985
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein gutes Taschenbuch mit bissigem Humor. Wer ein Fan ist kommt an diesem Buch (fast) nicht vorbei! Ein gelungenes Geschenk.
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3.0 von 5 Sternen nicht wirklich die fortsetzung 10. Oktober 2013
Von Anna
Format:Taschenbuch
ich sehe in dem buch nicht wirklich die fortsetzung von "geständnisse eines küchenchefs", die
ich mir erhofft hatte.
es ist viel erzählerei über dies über das, über seine tochter über sein neues solides leben.
ich hab manche seiten einfach überschlagen, was ich sehr ungern tue, weils mir langweilig war.
vom koch-lifestyle ist nicht mehr viel zu lesen und das finde ich schade.
Sicherlich keine Zeitverschwendung, aber auch kein must have.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr US-bezogen! 16. März 2011
Von Th. v. B.
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Aus Sicht eines Europäers sehr US-bezogen: Wenig Einblick in "Kochtöpfe", dafür viel Lob & Tadel seiner amerikanischen Kollegen, mit extrem viel US-Restaurantnamen, Köchen, TV-Größen etc., die man hier eher weniger kennt, selbst wenn man viel reist und durchaus sterneküchen-affin ist.

Anfangs durchaus interessant mit vielen Beispielen und Lästereien wie z.B. das Kapitel über die Insel "St.Barth" und den Restaurant-Nepp dort.

Relativ viel selbstgefälliges Philosophieren über beispielsweise McDonalds und den schlechten Einfluß auf Kinder oder das unethische Verhalten bestimmter Testesser und Restaurantkritiker.

Fazit: Das erste Drittel durchaus lesenswert, danach zunehmend uninteressant, selbst für höchst ambitionierte Leser!
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