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Ein andalusischer Hund / Das goldene Zeitalter


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Produktinformation

  • Darsteller: Pierre Batcheff, Simone Maureuil, Salvador Dalí, Jaime Miravilles, Gaston Modot
  • Künstler: Luis Buñuel, Albert Duverger, Vicomte de Noailles, Albert Dubergen
  • Format: PAL
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 19. November 2010
  • Produktionsjahr: 1930
  • Spieldauer: 80 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003X15D4G
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.578 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein Rasiermesser durchschneidet das Auge eines jungen Mädchens. Aus einer Hand quillen Ameisen. Und zwischen Bildern wie aus verstörenden Träumen entfaltet sich das Thema von zwei Liebenden, deren Verlangen unbefriedigt bleibt. Mit Ein Andalusischer Hund (1929) und Das Goldene Zeitalter (1930) schockten zwei junge Spanier das bürgerliche Kunstpublikum, und begründeten ihre Karrieren als Künstler und Filmemacher: Luis Buñuel und Salvador Dalí. Kaum ein Tabu, das die Filme nicht verletzten: Kirche und Religion, bürgerliche Doppelmoral und Sexualität. Das Goldene Zeitalter übertrifft sogar noch die Provokation des kürzeren Vorgängerfilms. Die Darstellung skelettierter Geistlicher oder die Gleichgültigkeit einer Salongesellschaft gegenüber der Erschießung eines kleinen Jungen führten zum polizeilichen Verbot des Films. Ein Skandal ganz im Sinne der surrealistischen Bewegung.

"Ein andalusischer Hund" (s/w, Stummfilm)
Produktionsjahr: 1929
Regie: Luis Bunuel
Darsteller: Pierre Batcheff, Simone Maureuil, Salvador Dali, Jaime Miravilles, Luis Buñuel;

"Das goldene Zeitalter" (s/w)
Produktionsjahr: 1930
Regie: Luis Buñuel
Darsteller: Gaston Modot, Lya Lys, Max Ernst, Pierre Prevert;

Bonus:
- Doku "A propósito de Buñuel" (Laufzeit: ca. 99 Min.; deutsch untertitelt)
- 12-seitiges Booklet mit Auszügen aus Buñuels Autobiographie "Mein letzter Seufzer"

VideoMarkt

"Ein andalusischer Hund": Assoziativ aufgebauter, experimenteller Kurzfilm, der mit der berühmten Sequenz beginnt, in der aus dem Vollmond das Auge einer Frau wird, das von einem Rasiermesser durchschnitten wird. "Das goldene Zeitalter": Auf drei Prologe folgen Szenen wie die Grundsteinlegung Roms, die durch ein sich im Matsch wälzendes Liebespaar gestört wird, und eine Feier im Haus eines Marquis, in deren Verlauf ein Kind und ein Hausmädchen sterben müssen - während der Gastgeber darunter leidet, dass es nicht zum Geschlechtsverkehr mit seiner Frau kommt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmfreak2000 am 3. November 2010
Format: DVD
Bei diesen beiden Filmen handelt es sich ohne Zweifel um DIE beiden Meisterwerke des surrealistischen Films, darauf braucht man kaum hinzuweisen. Schön, dass es jetzt auch deutsche Untertitel für "L'Age d'Or gibt".
Zur vorangegangenen Rezension muss man allerdings korrigierend erwähnen, dass, wenn man sich die Produktinformationen anschaut, feststellt, die Filme keineswegs "unkommentiert" erscheinen: Erstens ist die 90 Minütige Dokumentation "A proposito de Bunuel" dabei, die man schon von der britischen Edition kennt, und zweitens gibt es ein Booklet mit Auszügen aus Bunuels Autobiografie "mein letzter Seufzer". Wer das Buch kennt weiß, dass Bunuel an einigen Stellen anekdotenreich auf die Entstehung der beiden Filme und der surrealistischen Bewegung eingeht. Also: Insgesamt ist diese Edition sehr wohl gut aufbereitet und bietet erhellendes Zusatzmaterial, das hilft, die Filme einzuordnen und ihren singulären Stellenwert in der Filmgeschichte zu verstehen.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schriefer Andreas am 27. Januar 2011
Format: DVD
Ein andalusischer Hund (Un chien andalou): großartiger 17-minütiger Stummfilm aus dem Jahr 1929, den man gesehen habe sollte. Beide Hauptdarsteller begingen später Selbstmord.

Das goldene Zeitalter (L'Âge d'Or): 1930 einer der ersten Tonfilme aus Frankreich, der die bürgerliche Gesellschaft und die christliche Moral kritisierte.

Auf der DVD befindet sich noch eine 98-minütige Dokumetantion in spanischer und französischer Sprache mit Untertiteln über den Filmemacher Luis Buñuel.

Sehr empfehlenswert für Liebhaber von schwarz/weiß-Filmen, wie auch der surrealistischen Kunst.
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Von Konklavius am 31. August 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Luis Bunuel sollte in keiner Filmsammlung fehlen. Ausgezeichnete Qualität der Digitalisierung ein ein Muß für den Sammler.
Luis Bunuel ein Meister des surrealistischen Films
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Format: DVD
Wenn im November des Jahres 1930 in einem Pariser Kino plötzlich Stinkbomben aus den hinteren Zuschauerreihen in Richtung Leinwand fliegen, die katholische Liga die Aufführung stürmt und die konservative Rechte lautstark zu Protesten aufmarschiert, sodass die Polizei den Saal räumen lässt und die Zensur sich schließlich genötigt sieht, das Corpus Delicti für die nächsten 50 Jahre aus allen französischen Lichtspieltheatern zu verbannen, muss das Publikum gerade eben Bilder gesehen haben, die auf so ungeheuerliche Weise gegen Staat, Kirche und Institutionen gerichtet sind, dass die Autoritäten zähneklappernd um die öffentliche Ordnung fürchten. Der Film heißt "Das Goldene Zeitalter" und in der Tat braucht man die gewohnten plakativen Formeln wie "Originalität" oder "Poesie" hier gar nicht erst zu bemühen, denn dieser anarchistische Anschlag auf die verbrämten Werte jener Epoche gleicht einem dreisten Urinieren ins Weihwasserbecken, getätigt von zwei äußerst angriffslustigen Nonkonformisten, die sich mit einer perfiden Wonne am Tabubruch anschicken, dem angepassten Bürgertum mitten ins Gesicht zu spucken.

1929 folgt der junge Salvador Dali seinem Studienfreund Luis Bunuel nach Paris, ins Zentrum der Avantgarde, um sich der Gruppe von Surrealisten um Andre Breton anzuschließen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, jene transgressive Macht des Seelischen im Unterbewusstsein zu entfesseln, die durch die voranschreitende Ökonomisierung des alltäglichen Lebens, die etablierte Kunst sowie Sitten, Moral, Religion und Vernunft im Inneren des Individuums unterdrückt wird.
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