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Ein amerikanischer Traum. Sonderausgabe: Die Geschichte meiner Familie [Audiobook] [Audio CD]

Barack Obama , Leon Boden , Matthias Fienbork
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

Juni 2009
In diesen großartig erzählten, unsentimentalen Erinnerungen sucht der Sohn eines schwarzen afrikanischen Vaters und einer weißen amerikanischen Mutter nach der Bedeutung seines Lebens als farbiger Amerikaner. Es beginnt in New York, als Barack Obama erfährt, dass sein Vater - für ihn mehr ein Mythos als ein Mensch - bei einem Autounfall ums Leben kam. Dieser plötzliche Tod löst eine Odyssee der Gefühle aus. Sie führt zuerst in eine kleine Stadt in Kansas, von wo aus er den Spuren der Familie seiner Mutter auf der Wanderung nach Hawaii folgt. Dann nach Kenia, wo er dem afrikanischen Teil seiner Familie begegnet und mit der bitteren Wahrheit über das Leben seines Vaters konfrontiert wird. Am Ende führt sie zu einer Versöhnung mit seinem geteilten Erbe.

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Ein amerikanischer Traum. Sonderausgabe: Die Geschichte meiner Familie + Winter im Sommer - Frühling im Herbst: Erinnerungen
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Downtown (Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869090227
  • ISBN-13: 978-3869090221
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 313.156 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Bis zu seine Ankündigung, er wolle demokratischer Präsidentschaftskandidat werden, kannte kaum jemand außerhalb von Illinois Barack Obama. Dass der Senator aus diesem Bundesstaat schon wenige Monate später als Shooting-Star der Primaries und charismatischer Hoffnungsträger gefeiert wurde, hat das politische Establishment in seinen Grundfesten erschüttert. In seiner Autobiografie erzählt er von seinen ersten 34 Lebensjahren.

Obama ist nicht nur aufgrund seines raschen Erfolgs ein Phänomen. Er ist sperrig und lässt sich nur schwer irgendeinem Lager zuordnen; wenig verwunderlich, dass die amerikanischen Demoskopen regelmäßig in ihren Vorhersagen scheitern. Obama ist schwarz, stammt aber nicht von aus Afrika verschleppten Sklaven ab. Sein Vater kam aus Kenia als Gaststudent in die USA, die Mutter ist eine weiße Amerikanerin aus Kansas. So ist er vielen Schwarzen zu weiß und hat bei den ersten Vorwahlen im "weißen" Iowa demonstriert, dass er eine Mehrheit unter weißen Wählern einfahren kann. Anderen wiederum gilt er wahlweise als neuer Martin Luther King oder J.F. Kennedy.

Obama tritt in einem Land an, das hinsichtlich seiner verschiedenen Ethnien noch immer tief zerissen ist, in dem die Konfliktlinien auch für Insider mitunter schwer verständlich sind. Seine Autobiografie zeigt, wie sich diese Zerrissenheit in dem Werdegang eines Mannes spiegelt, der lange um seine Identität rang. Obamas Autobiografie ist 1995 zum ersten Mal erschienen. Er nennt sie einen "Beitrag zum Verständnis der Rassenprobleme in unserem Land..." Aus ihr lässt sich einiges über die frühen Prägungen des Newcomers erfahren und auch über seine Visionen von einem neuen Amerika. Dass er diese Erinnerungen heute anders schreiben würde, darf als gesichert gelten.

So erzählt er freimütig von studentischen Marathon-Partys mit nächtelangen Diskussionen, jeder Menge Dosenbier und Zigaretten. Es sind Passagen wie diese, die nicht zum klassischen Image eines Präsidentschaftskandidaten passen wollen, die aber etwas Wichtiges leisten: Sie helfen, eine Persönlichkeit zu verstehen, die ihren eigenen, keineswegs immer geraden Weg gegangen ist; die eine juristische Karriere in Harvard begann, dann aber in der armen Chicagoer South Side Bürgeranwalt wurde, sich um die Menschen am Rande der Gesellschaft kümmerte und erst langsam in die Lokal-, Landes- und schließlich nationale Politik hineinwuchs. Entstanden ist eine fast intime Autobiografie, "eine persönliche, innere Reise ... die Suche eines Jungen nach seinem Vater und damit auch nach einem überzeugenden Lebensinhalt für ihn, den schwarzen Amerikaner." --Henrik Flor, Literaturtest -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Ein hinreißend persönliches und ausgesprochen politisches Buch, und eben nicht das Buch eines Politikers.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Absolut lesenwert 12. Juni 2009
Von apollo11
Format:Taschenbuch
Barack Obama's Buch ist absolut lesenswert. Es beschreibt die Kindheit Obamas, die Arbeit in Chicagos Vorstädten, und den Besuch in Kenia, bei dem Obama seine Identität findet.

Auch wenn Obama nicht zum US-Präsidenten gewählt worden wäre, wäre das Buch äußerst interessant, weil ich zum ersten Mal gesehen habe, worin die Schwierigkeit der schwarzen Bevölkerung in den USA besteht: Selbst wenn sämtliche Diskriminierung in den USA aufgehoben würde (auch die unsichtbare), so wären die USA doch eine weiße Gesellschaft, von Weißen für Weiße gemacht. Die Schwarzen müßten sich anpassen, und das wollen sie nicht, vielmehr wollen sie ihre eigene schwarze Gesellschaft. Das war für mich die überraschende Hauptaussage des Buches. Auch die Tatsache, daß Obama, der 50% weiß ist, sich zu 100% als Schwarzer sieht, war überraschend, aber wahrscheinlich nur eine Reaktion auf die Haltung der anderen Menschen, die ein Mischling in den USA tagtäglich erlebt.

Die Tatsache, daß der damals unbekannte Autor nun US-Präsident ist, macht die persönlichen Details noch viel interessanter. Überrascht war ich über den unsteten Lebenswandel von Obamas Eltern. Der Vater hatte 6 Kinder mit 4 verschiedenen Frauen (wovon 2 Kinder evtl. gar nicht von ihm stammen), die Mutter hatte 2 Kinder mit 2 verschiedenen Männern (wobei nie von Scheidung gesprochen wird). Durch die westlich monogam geprägte Brille würde man solche Verhältnisse als "Sodom und Gomorrha" betrachten, doch für Afrikaner und insbesondere afrikanische Moslems scheint das normal zu sein, und alle Halbgeschwister verstehen sich blendend, auch wenn sie sich nach 20 Jahren zum ersten Mal sehen. Der Familienzusammenhalt scheint jedenfalls besser zu sein als in manchen klassischen westlichen Familien.

Erstaunlich auch, wie offen Obama über seine Selbstzweifel spricht (wahrscheinlich hätte er sich seine spätere Bekanntheit beim Schreiben des Buches nie träumen lassen), aber auch darüber, daß er als Jugendlicher gekifft hat und betrunken Auto gefahren ist. Erstaunlich auch, daß diese offenen Bekenntnisse nicht stärker im Wahlkampf 2008 von der Gegenpartei ausgenutzt wurden, wo doch schon die Trunkenheit am Steuer von Bushs Tochter ein Skandal war. Vielleicht wollte man die Rassismus-Falle umgehen ... ?!

Die Übersetzung ist gut gelungen, man wird durch den deutschen Text gefesselt, und doch kommt die gewählte Ausdrucksweise von Obama auch in der deutschen Übersetzung zum Tragen. Über einige kleine Fehler bei der Übersetzung ("Funny Farm" bedeutet "Irrenhaus", nicht "Verrückte Farm") kann man hinwegsehen.
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69 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Obama for President 19. Februar 2008
Von Templer
Format:Gebundene Ausgabe
Bücher von Politiker sind meistens langweilig und zäh. Bücher von amerikanischen Politikern sind hier keine Ausnahme. Hillary Clinton lieferte für ihr Machwerk 596 Seiten, ihr Ehemann Bill Clinton 1064 Seiten - aber beide Werke ("Making History" und "My life") langweilten mich von Anfang bis Ende.

Barack Obamas Buch ist hier genauso eine löbliche Ausnahme wie auch er eine löbliche Ausnahme unter den Politikern ist.
"Ein amerikanischer Traum. Die Geschichte meiner Familie." ist pures Lesevergnügen und ein rundherum gelungenes Buch.

Barack Hussein Obama, Jr. wurde am 4. August 1961 in Honolulu, Hawaii geboren. Sein Vater war Afrikaner, seine Mutter ist US-Amerikanerin. Er studierte Rechtswissenschaft, trat der Demokratischen Partei bei und gewann die Wahl zum Senator von Illinois. Er wurde damit 2004 erst der fünfte afroamerikanische Senator der amerikanischen Geschichte.
Seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl 2008 wurde zuerst belächelt, erst nach der gewonnen Vorwahl in Iowa wurde er ernst genommen. Damals hat mich seine beeindruckende Rede überzeugt.
Noch nie hörte ich einen Präsidentschaftskandidaten so klar seine Position beziehen, sich gegen die Erdölindustrie wenden (!!!), für das Volk gegen die Reichen, gegen die US-Politik des Schwarz/Weiss Schemas usw.
Wer sich selber eine Meinung bilden will dem rate ich sehr den folgenden link anzuschauen:
http://www.youtube.com/watch?v=yqoFwZUp5vc

Obama schildert in diesem Buch auf sehr intime Weise seine Identitätssuche. Eine Trennung zwischen Politk und Person findet nicht statt, das Buch erweckt dadurch den Eindruck Obama als Privatperson = Obama als Politiker.
In den 60er Jahren als Obamas Eltern, ein Kenianer und eine weiße US-Amerikanerin sich kennenlernten war noch in über einem Drittel der US-Staaten "Rassenvermischung" ein Strafbestand!
Die Gleichbehandlung von Schwarzen und Weißen war höchstens auf dem Papier ein Thema.
Obamas Vater verlässt die Familie als Obama gerade mal 2 ist, seine Mutter zieht mit ihm nach Indonesien. Auch hier erlebt er Rassismus, genauso wieder zurück in den USA in Chicago.
Das Thema Rassismus zieht sich auch weiters durch das ganze Buch. Auch wenn Obama über seine Vorbilder redet.
Er liest zwar klassische schwarze Autoren wie James Baldwin findet aber einen Malcolm X faszinierender. Allerdings gefällt ihm dessen aggressive Haltung gegenüber Weißen nicht.
Ganz überraschend für einen US-Politiker bleibt Obama auch bei heiklen Themen ehrlich.
Während ein Bill Clinton hier nur Blödsinn erzählte (Haschisch geraucht aber nicht inhaliert) gibt Obama zu das er Haschisch rauchte und gibt auch zu das ihn seine Rassenzugehörigkeit seelisch zerriß.

Erst bei seinem Kenia Aufenthalt mit seiner Schwester Auma gelingt ihm die Versöhnung mit seinem Erbe. Er sieht ein das die von Kolonialismus und Rassismus geschlagenen Wunden nur durch politische Aktivität bewältigen kann.
Gleichzeitig gibt Obama für mich einen Ausblick das wir hier zum ersten Mal einen US-Präsidenten haben könnten dem die Ungleichheit auf der Welt, die Mißstände in Afrika nicht egal sind wie zuvor den Herren Clinton und Bush und der durch seine persönliche Lebensgeschichte ein Mittler zwischen den Kulturen sein könnte.
Durch Obamas Buch wird aber auch schon klar das ein Sieg eines Obamas alleinig in Vorwahlen schon ein Sieg des multikulturellen, kosmopolitischen Amerikas ist.

Im Verlauf der Reise, im Verlauf des Buches wird Obama immer klarer als komplexe Person deutlich - Vereinfachung liegt ihm nicht - wie wohltuend in einer Zeit der verlogenen "ich bin ja so toll" Politiker.
Am Schluß war für mich Obama Welterfahrenheit, Ehrlichkeit und Weisheit verblüffend.
Für mich ist dieses Buch für jeden der sich für amerikanische Politik interessiert ein Muss. Es ist aber auch für jeden interessant der eine wirklich ehrliche, faszinierende Erfahrungsreise eines intelligenten Mannes miterleben will.
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84 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios!!! 4. Mai 2008
Von Tien
Format:Gebundene Ausgabe
Politiker werden oft mit Langeweile assoziiert und als Menschen, die fern von der Realität handeln, eingestuft.
Bei Obama trifft das beides nicht im Geringsten zu. Er ist der Sohn einer weißen Amerikanerin und eines Kenianers. Schon mit zwei Jahren verlässt sein Vater die Familie, dieses Ereignis hat er noch im Erwachsenenalter nicht verarbeiten können. In seiner Autobiographie merkt man das Fehlen eines Vaters, der ihm im Alltag Ratschläge und Wärme gibt. Das Buch ist geprägt von Einsamkeit, Enttäuschungen, Wut aber auch von Hoffnungen und Träumen, von Sehnsüchte und schließlich auch von Freuden und Erfolge.
Das Werk lässt sich in drei Haupteilen einteilen: im ersten Teil erfahren wir von seiner Kindheit, im zweiten von seinem Leben in Chicago und im dritten Teil von seiner Reise nach Kenia.

Im ersten Kapitel erzählt Obama von seiner Kindheit in Hawaii und Indonesien. Hier erleben wir seine wichtigen Bezugspersonen, seine Identitätsschwierigkeiten, das Rassenproblem, zudem noch das Elend in dem Land, wo er drei bis vier Jahre seines Lebens verbracht hat.

Im nächsten Kapitel erhalten wir einen Ausschnitt aus seinem Dasein in Chicago. Dort arbeitete Barry, sein Spitzname übrigens, eine zeitlang als Stadtteilarbeiter. D.h. dass er sich dort um die Probleme und Sorgen der Bewohner gekümmert hat. In Altgeld, südlich von Chigago , gelang ihm eine Bürgerbewegung hervorzubringen, die die Politiker forderten, die Misstände dort zu beseitigen.

Im letzten Haupteil begibt sich Barack auf die Suche nach seinen Wurzeln. In diesem Abschnitt erhalten wir einen Blick in die Lebensumstände der Kenianer. Außerdem wird deutlich, weswegen sein Vater ihn und seine Mutter verlassen hat, um ihn Harvard zu studieren und dann nach Afrika zurückzukehren. Des Weiteren wird die Geschichte der Obamas erläutert, die erfüllt von Hoffnung und Rückschlägen ist.

Barack Obamas Autobiographie hat mich sehr bewegt, zumal sie sehr ermotional geschrieben wurde. Generell gefällt mir sein Stil sehr gut. In nicht wenigen Szenen konnte ich mich mit ihm identifizieren, so z.b werde ich aufgrund meiner Herkunft auch ständig diskriminiert.
Das Buch wird Leuten, die Opfer der Diskriminierung sind, Mut schenken, aber auch mittellosen Personen, deren Zahl stätig steigt.
Der Harvardabsolvent verköpert die Hoffnung einer Nation, die Hoffnung auf ein Wandel in der Politik, sowohl innen als auch außen. Von ihm bin ich fest davon überzeugt, dass Amerika mit ihm als Präsidenten liberaler, friedlicher und sozialer wird. Darum hoffe ich, dass Obama das Rennen machen wird. Es ist Zeit für einen Kurswechsel.
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5.0 von 5 Sternen Durchaus lesenswertes Buch über den jungen Obama
Obama beschreibt in diesem Buch seine Kindheit, Jugend und die Anfangsjahre in Chicago. Seine Kindheit und Jugend verbringt er auf Hawaii und mit Mutter und Stiefvater in... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Joyce veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen klasse
sehr lesenswert, gleich nochmal bestellt und verschenkt!
Interessante Hintergründe über den Mann, der nun schon die zweite Amtszeit Präsident der USA ist.
Vor 3 Monaten von basketball 04 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Trifft die Erwartungen.
War ein Geschenk für unsere Tochter zum Geburtstag. Erwartungen wurden erfüllt und gefällt. Ist weiter zu empfehlen. Gut so. Danke
Vor 3 Monaten von CDW veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gerne wieder
Gerne wieder, das Produkt war super . . . . . . . . . . . . . .
Vor 4 Monaten von Jörg Brindöpke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erstaunlich
Es ist schon erstaunlich mal hinter die Kulissen eines afro-amerikanischen Präsidenten zu schauen . Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von A. Roß veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein amerikanischer Traum
Obama, obama, obama !
Musste einmal anfangen in einem dieser Bücher zu lesen! Bis jetzt konnte ich aber das Mittelalter und Ken Follett noch nicht zur Seite legen! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von elfi girault veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen!
Absolute Hochachtung Herr Obama!
Ich habe mir dieses Buch aufgrund der super Bewertungen gekauft und kann nur sagen 5 Sterne!!! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Janni veröffentlicht
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Vor 5 Monaten von Jan veröffentlicht
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Jetzt ist es amtlich: Der 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wurde wiedergewählt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von I_love_books veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ungeniessbar
Das Buch hat einen schwer zu beschreibenden süßlichen-klebrigen Erzählstil, der das Buch für mich absolut unlesbar macht. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Chris veröffentlicht
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