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Ein amerikanischer Traum: Die Geschichte meiner Familie Gebundene Ausgabe – 4. Februar 2008

4.4 von 5 Sternen 59 Kundenrezensionen

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Bis zu seine Ankündigung, er wolle demokratischer Präsidentschaftskandidat werden, kannte kaum jemand außerhalb von Illinois Barack Obama. Dass der Senator aus diesem Bundesstaat schon wenige Monate später als Shooting-Star der Primaries und charismatischer Hoffnungsträger gefeiert wurde, hat das politische Establishment in seinen Grundfesten erschüttert. In seiner Autobiografie erzählt er von seinen ersten 34 Lebensjahren.

Obama ist nicht nur aufgrund seines raschen Erfolgs ein Phänomen. Er ist sperrig und lässt sich nur schwer irgendeinem Lager zuordnen; wenig verwunderlich, dass die amerikanischen Demoskopen regelmäßig in ihren Vorhersagen scheitern. Obama ist schwarz, stammt aber nicht von aus Afrika verschleppten Sklaven ab. Sein Vater kam aus Kenia als Gaststudent in die USA, die Mutter ist eine weiße Amerikanerin aus Kansas. So ist er vielen Schwarzen zu weiß und hat bei den ersten Vorwahlen im "weißen" Iowa demonstriert, dass er eine Mehrheit unter weißen Wählern einfahren kann. Anderen wiederum gilt er wahlweise als neuer Martin Luther King oder J.F. Kennedy.

Obama tritt in einem Land an, das hinsichtlich seiner verschiedenen Ethnien noch immer tief zerissen ist, in dem die Konfliktlinien auch für Insider mitunter schwer verständlich sind. Seine Autobiografie zeigt, wie sich diese Zerrissenheit in dem Werdegang eines Mannes spiegelt, der lange um seine Identität rang. Obamas Autobiografie ist 1995 zum ersten Mal erschienen. Er nennt sie einen "Beitrag zum Verständnis der Rassenprobleme in unserem Land..." Aus ihr lässt sich einiges über die frühen Prägungen des Newcomers erfahren und auch über seine Visionen von einem neuen Amerika. Dass er diese Erinnerungen heute anders schreiben würde, darf als gesichert gelten.

So erzählt er freimütig von studentischen Marathon-Partys mit nächtelangen Diskussionen, jeder Menge Dosenbier und Zigaretten. Es sind Passagen wie diese, die nicht zum klassischen Image eines Präsidentschaftskandidaten passen wollen, die aber etwas Wichtiges leisten: Sie helfen, eine Persönlichkeit zu verstehen, die ihren eigenen, keineswegs immer geraden Weg gegangen ist; die eine juristische Karriere in Harvard begann, dann aber in der armen Chicagoer South Side Bürgeranwalt wurde, sich um die Menschen am Rande der Gesellschaft kümmerte und erst langsam in die Lokal-, Landes- und schließlich nationale Politik hineinwuchs. Entstanden ist eine fast intime Autobiografie, "eine persönliche, innere Reise ... die Suche eines Jungen nach seinem Vater und damit auch nach einem überzeugenden Lebensinhalt für ihn, den schwarzen Amerikaner." --Henrik Flor, Literaturtest

Pressestimmen

Obama schildert in diesem ausgesprochen lesenswerten Buch, wie er seinen Platz in der amerikanischen Gesellschaft fand. (Stefan Fröhlich, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.04.08)

Eine beeindruckende Schilderung der Auseinandersetzung mit seinem abwesenden Vater und der Suche nach seiner Identität als schwarzer US-Bürger. ... Obama ist ein begnadeter Schreiber. (Christoph von Marschall, Der Tagesspiegel, 01.10.07)

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Format: Gebundene Ausgabe
Bücher von Politiker sind meistens langweilig und zäh. Bücher von amerikanischen Politikern sind hier keine Ausnahme. Hillary Clinton lieferte für ihr Machwerk 596 Seiten, ihr Ehemann Bill Clinton 1064 Seiten - aber beide Werke ("Making History" und "My life") langweilten mich von Anfang bis Ende.

Barack Obamas Buch ist hier genauso eine löbliche Ausnahme wie auch er eine löbliche Ausnahme unter den Politikern ist.
"Ein amerikanischer Traum. Die Geschichte meiner Familie." ist pures Lesevergnügen und ein rundherum gelungenes Buch.

Barack Hussein Obama, Jr. wurde am 4. August 1961 in Honolulu, Hawaii geboren. Sein Vater war Afrikaner, seine Mutter ist US-Amerikanerin. Er studierte Rechtswissenschaft, trat der Demokratischen Partei bei und gewann die Wahl zum Senator von Illinois. Er wurde damit 2004 erst der fünfte afroamerikanische Senator der amerikanischen Geschichte.
Seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl 2008 wurde zuerst belächelt, erst nach der gewonnen Vorwahl in Iowa wurde er ernst genommen. Damals hat mich seine beeindruckende Rede überzeugt.
Noch nie hörte ich einen Präsidentschaftskandidaten so klar seine Position beziehen, sich gegen die Erdölindustrie wenden (!!!), für das Volk gegen die Reichen, gegen die US-Politik des Schwarz/Weiss Schemas usw.
Wer sich selber eine Meinung bilden will dem rate ich sehr den folgenden link anzuschauen:
[...]

Obama schildert in diesem Buch auf sehr intime Weise seine Identitätssuche. Eine Trennung zwischen Politk und Person findet nicht statt, das Buch erweckt dadurch den Eindruck Obama als Privatperson = Obama als Politiker.
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Format: Gebundene Ausgabe
Politiker werden oft mit Langeweile assoziiert und als Menschen, die fern von der Realität handeln, eingestuft.
Bei Obama trifft das beides nicht im Geringsten zu. Er ist der Sohn einer weißen Amerikanerin und eines Kenianers. Schon mit zwei Jahren verlässt sein Vater die Familie, dieses Ereignis hat er noch im Erwachsenenalter nicht verarbeiten können. In seiner Autobiographie merkt man das Fehlen eines Vaters, der ihm im Alltag Ratschläge und Wärme gibt. Das Buch ist geprägt von Einsamkeit, Enttäuschungen, Wut aber auch von Hoffnungen und Träumen, von Sehnsüchte und schließlich auch von Freuden und Erfolge.
Das Werk lässt sich in drei Haupteilen einteilen: im ersten Teil erfahren wir von seiner Kindheit, im zweiten von seinem Leben in Chicago und im dritten Teil von seiner Reise nach Kenia.

Im ersten Kapitel erzählt Obama von seiner Kindheit in Hawaii und Indonesien. Hier erleben wir seine wichtigen Bezugspersonen, seine Identitätsschwierigkeiten, das Rassenproblem, zudem noch das Elend in dem Land, wo er drei bis vier Jahre seines Lebens verbracht hat.

Im nächsten Kapitel erhalten wir einen Ausschnitt aus seinem Dasein in Chicago. Dort arbeitete Barry, sein Spitzname übrigens, eine zeitlang als Stadtteilarbeiter. D.h. dass er sich dort um die Probleme und Sorgen der Bewohner gekümmert hat. In Altgeld, südlich von Chigago , gelang ihm eine Bürgerbewegung hervorzubringen, die die Politiker forderten, die Misstände dort zu beseitigen.

Im letzten Haupteil begibt sich Barack auf die Suche nach seinen Wurzeln. In diesem Abschnitt erhalten wir einen Blick in die Lebensumstände der Kenianer.
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Von Sobota VINE-PRODUKTTESTER am 12. August 2009
Format: Audio CD
Die biographischen Notizen von Barack Obama werden von einer entwaffnenden Ehrlichkeit getragen. Sein Leben ist mehr als ein amerikanischer Traum. Es ist der gelebte Traum eines Menschen, der es unter zum Teil schwierigen Ausgangsbedingungen geschafft hat, die Karriereleiter ganz nach oben zu klettern. Dabei war das nach seinen Schilderungen gar nicht sein oberstes Ziel. Barack Obama hat sich den jeweils anstehenden Lebensaufgaben gestellt und ist stufenweise in seine Berufung hinein gewachsen.
Mich beeindruckt vor allem sein spannungsreicher Erzählstil mit dem er nicht nur Einblick in sein Leben, sondern in die Verhältnisse verschiedener Gesellschaften von Indonesien über Hawaii in verschiedene Staaten der USA bis nach Kenia gibt. Über seine Liebe zur Halbschwester Auma schlägt er eine Brücke nach Deutschland. Sie studierte in Heidelberg, unterrichtet später in Kenia Deutsch.
Aufschlussreich ist die Entwicklung Obamas Glaubensstärke vom anfänglich distanzierten Zweifler hin zur Verantwortung innerhalb einer Gemeinde. Er spricht offen über sein Engagement für kirchliche Institutionen in Chicago, seine Enttäuschungen im Rahmen der Kirchen und einem Schlüsselerlebnisse, das ihn zum erleuchteten Glauben führt.
Zur Lesung der CD von Leon Boden kann nur ein uneingeschränktes Lob ausgesprochen werden. Die Ähnlichkeit seiner Stimme mit der Obamas ist verblüffend. Boden gelingt es exzellent, die verschiedenen Temperamente aller Beteiligten zu betonen. Die Rolle des Obama ist Boden mit seinem angenehmen Bariton auf den Leib geschrieben.
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