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Ein amerikanischer Traum: Die Geschichte meiner Familie
 
 
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Ein amerikanischer Traum: Die Geschichte meiner Familie [Taschenbuch]

Barack Obama , Matthias Fienbork
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
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Barack Obama
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Bis zu seine Ankündigung, er wolle demokratischer Präsidentschaftskandidat werden, kannte kaum jemand außerhalb von Illinois Barack Obama. Dass der Senator aus diesem Bundesstaat schon wenige Monate später als Shooting-Star der Primaries und charismatischer Hoffnungsträger gefeiert wurde, hat das politische Establishment in seinen Grundfesten erschüttert. In seiner Autobiografie erzählt er von seinen ersten 34 Lebensjahren.

Obama ist nicht nur aufgrund seines raschen Erfolgs ein Phänomen. Er ist sperrig und lässt sich nur schwer irgendeinem Lager zuordnen; wenig verwunderlich, dass die amerikanischen Demoskopen regelmäßig in ihren Vorhersagen scheitern. Obama ist schwarz, stammt aber nicht von aus Afrika verschleppten Sklaven ab. Sein Vater kam aus Kenia als Gaststudent in die USA, die Mutter ist eine weiße Amerikanerin aus Kansas. So ist er vielen Schwarzen zu weiß und hat bei den ersten Vorwahlen im "weißen" Iowa demonstriert, dass er eine Mehrheit unter weißen Wählern einfahren kann. Anderen wiederum gilt er wahlweise als neuer Martin Luther King oder J.F. Kennedy.

Obama tritt in einem Land an, das hinsichtlich seiner verschiedenen Ethnien noch immer tief zerissen ist, in dem die Konfliktlinien auch für Insider mitunter schwer verständlich sind. Seine Autobiografie zeigt, wie sich diese Zerrissenheit in dem Werdegang eines Mannes spiegelt, der lange um seine Identität rang. Obamas Autobiografie ist 1995 zum ersten Mal erschienen. Er nennt sie einen "Beitrag zum Verständnis der Rassenprobleme in unserem Land..." Aus ihr lässt sich einiges über die frühen Prägungen des Newcomers erfahren und auch über seine Visionen von einem neuen Amerika. Dass er diese Erinnerungen heute anders schreiben würde, darf als gesichert gelten.

So erzählt er freimütig von studentischen Marathon-Partys mit nächtelangen Diskussionen, jeder Menge Dosenbier und Zigaretten. Es sind Passagen wie diese, die nicht zum klassischen Image eines Präsidentschaftskandidaten passen wollen, die aber etwas Wichtiges leisten: Sie helfen, eine Persönlichkeit zu verstehen, die ihren eigenen, keineswegs immer geraden Weg gegangen ist; die eine juristische Karriere in Harvard begann, dann aber in der armen Chicagoer South Side Bürgeranwalt wurde, sich um die Menschen am Rande der Gesellschaft kümmerte und erst langsam in die Lokal-, Landes- und schließlich nationale Politik hineinwuchs. Entstanden ist eine fast intime Autobiografie, "eine persönliche, innere Reise ... die Suche eines Jungen nach seinem Vater und damit auch nach einem überzeugenden Lebensinhalt für ihn, den schwarzen Amerikaner." --Henrik Flor, Literaturtest -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Eine beeindruckende Schilderung der Suche nach seiner Identität als schwarzer US-Bürger. Er ist ein begnadeter Schreiber.«
Der Tagesspiegel

»Es ist ein lesenswertes Buch. Nicht nur, dass Obamas Erzählstil geradezu fesselnd ist, es ist vor allem seine sensible Art, über Menschen zu schreiben, ihre Mimik und Gestik in Wort zu fassen, die diesen Text so anziehend macht ... Nach meinem Eindruck ist es einfach ein ehrliches Buch, bei dem Fragen wie ›Wer bin ich?‹, ›Wo komme ich her?‹, ›Was ist meine Identität?‹ eine Rolle spielen ... Beim Lesen dieses Buch ging mir durch den Kopf, dass es wohl vor ihm keinen amerikanischen Präsidenten gab, der mit so vielen armen und benachteiligten Menschen über Jahre hinweg enge Kontakte pflegte. Seine Wertschätzung ihnen gegenüber scheint echt zu sein. Ich bin gespannt, ob und wie sich das in seiner Präsidentschaft niederschlägt.«
Peter Strauch, ehemaliger Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden

»Unweigerlich ist dies auch ein politisches Buch, doch primär die kitschlose Erzählung eines außergewöhnlichen Lebens.«
Maggic Gernetowski, SLIK Magazin Juni 2009

»Ein hinreißend persönliches und ausgesprochen politisches Buch, und eben nicht das Buch eines Politikers.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Absolut lesenwert 12. Juni 2009
Von apollo11
Format:Taschenbuch
Barack Obama's Buch ist absolut lesenswert. Es beschreibt die Kindheit Obamas, die Arbeit in Chicagos Vorstädten, und den Besuch in Kenia, bei dem Obama seine Identität findet.

Auch wenn Obama nicht zum US-Präsidenten gewählt worden wäre, wäre das Buch äußerst interessant, weil ich zum ersten Mal gesehen habe, worin die Schwierigkeit der schwarzen Bevölkerung in den USA besteht: Selbst wenn sämtliche Diskriminierung in den USA aufgehoben würde (auch die unsichtbare), so wären die USA doch eine weiße Gesellschaft, von Weißen für Weiße gemacht. Die Schwarzen müßten sich anpassen, und das wollen sie nicht, vielmehr wollen sie ihre eigene schwarze Gesellschaft. Das war für mich die überraschende Hauptaussage des Buches. Auch die Tatsache, daß Obama, der 50% weiß ist, sich zu 100% als Schwarzer sieht, war überraschend, aber wahrscheinlich nur eine Reaktion auf die Haltung der anderen Menschen, die ein Mischling in den USA tagtäglich erlebt.

Die Tatsache, daß der damals unbekannte Autor nun US-Präsident ist, macht die persönlichen Details noch viel interessanter. Überrascht war ich über den unsteten Lebenswandel von Obamas Eltern. Der Vater hatte 6 Kinder mit 4 verschiedenen Frauen (wovon 2 Kinder evtl. gar nicht von ihm stammen), die Mutter hatte 2 Kinder mit 2 verschiedenen Männern (wobei nie von Scheidung gesprochen wird). Durch die westlich monogam geprägte Brille würde man solche Verhältnisse als "Sodom und Gomorrha" betrachten, doch für Afrikaner und insbesondere afrikanische Moslems scheint das normal zu sein, und alle Halbgeschwister verstehen sich blendend, auch wenn sie sich nach 20 Jahren zum ersten Mal sehen. Der Familienzusammenhalt scheint jedenfalls besser zu sein als in manchen klassischen westlichen Familien.

Erstaunlich auch, wie offen Obama über seine Selbstzweifel spricht (wahrscheinlich hätte er sich seine spätere Bekanntheit beim Schreiben des Buches nie träumen lassen), aber auch darüber, daß er als Jugendlicher gekifft hat und betrunken Auto gefahren ist. Erstaunlich auch, daß diese offenen Bekenntnisse nicht stärker im Wahlkampf 2008 von der Gegenpartei ausgenutzt wurden, wo doch schon die Trunkenheit am Steuer von Bushs Tochter ein Skandal war. Vielleicht wollte man die Rassismus-Falle umgehen ... ?!

Die Übersetzung ist gut gelungen, man wird durch den deutschen Text gefesselt, und doch kommt die gewählte Ausdrucksweise von Obama auch in der deutschen Übersetzung zum Tragen. Über einige kleine Fehler bei der Übersetzung ("Funny Farm" bedeutet "Irrenhaus", nicht "Verrückte Farm") kann man hinwegsehen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
68 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Obama for President 19. Februar 2008
Von Templer
Format:Gebundene Ausgabe
Bücher von Politiker sind meistens langweilig und zäh. Bücher von amerikanischen Politikern sind hier keine Ausnahme. Hillary Clinton lieferte für ihr Machwerk 596 Seiten, ihr Ehemann Bill Clinton 1064 Seiten - aber beide Werke ("Making History" und "My life") langweilten mich von Anfang bis Ende.

Barack Obamas Buch ist hier genauso eine löbliche Ausnahme wie auch er eine löbliche Ausnahme unter den Politikern ist.
"Ein amerikanischer Traum. Die Geschichte meiner Familie." ist pures Lesevergnügen und ein rundherum gelungenes Buch.

Barack Hussein Obama, Jr. wurde am 4. August 1961 in Honolulu, Hawaii geboren. Sein Vater war Afrikaner, seine Mutter ist US-Amerikanerin. Er studierte Rechtswissenschaft, trat der Demokratischen Partei bei und gewann die Wahl zum Senator von Illinois. Er wurde damit 2004 erst der fünfte afroamerikanische Senator der amerikanischen Geschichte.
Seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl 2008 wurde zuerst belächelt, erst nach der gewonnen Vorwahl in Iowa wurde er ernst genommen. Damals hat mich seine beeindruckende Rede überzeugt.
Noch nie hörte ich einen Präsidentschaftskandidaten so klar seine Position beziehen, sich gegen die Erdölindustrie wenden (!!!), für das Volk gegen die Reichen, gegen die US-Politik des Schwarz/Weiss Schemas usw.
Wer sich selber eine Meinung bilden will dem rate ich sehr den folgenden link anzuschauen:
http://www.youtube.com/watch?v=yqoFwZUp5vc

Obama schildert in diesem Buch auf sehr intime Weise seine Identitätssuche. Eine Trennung zwischen Politk und Person findet nicht statt, das Buch erweckt dadurch den Eindruck Obama als Privatperson = Obama als Politiker.
In den 60er Jahren als Obamas Eltern, ein Kenianer und eine weiße US-Amerikanerin sich kennenlernten war noch in über einem Drittel der US-Staaten "Rassenvermischung" ein Strafbestand!
Die Gleichbehandlung von Schwarzen und Weißen war höchstens auf dem Papier ein Thema.
Obamas Vater verlässt die Familie als Obama gerade mal 2 ist, seine Mutter zieht mit ihm nach Indonesien. Auch hier erlebt er Rassismus, genauso wieder zurück in den USA in Chicago.
Das Thema Rassismus zieht sich auch weiters durch das ganze Buch. Auch wenn Obama über seine Vorbilder redet.
Er liest zwar klassische schwarze Autoren wie James Baldwin findet aber einen Malcolm X faszinierender. Allerdings gefällt ihm dessen aggressive Haltung gegenüber Weißen nicht.
Ganz überraschend für einen US-Politiker bleibt Obama auch bei heiklen Themen ehrlich.
Während ein Bill Clinton hier nur Blödsinn erzählte (Haschisch geraucht aber nicht inhaliert) gibt Obama zu das er Haschisch rauchte und gibt auch zu das ihn seine Rassenzugehörigkeit seelisch zerriß.

Erst bei seinem Kenia Aufenthalt mit seiner Schwester Auma gelingt ihm die Versöhnung mit seinem Erbe. Er sieht ein das die von Kolonialismus und Rassismus geschlagenen Wunden nur durch politische Aktivität bewältigen kann.
Gleichzeitig gibt Obama für mich einen Ausblick das wir hier zum ersten Mal einen US-Präsidenten haben könnten dem die Ungleichheit auf der Welt, die Mißstände in Afrika nicht egal sind wie zuvor den Herren Clinton und Bush und der durch seine persönliche Lebensgeschichte ein Mittler zwischen den Kulturen sein könnte.
Durch Obamas Buch wird aber auch schon klar das ein Sieg eines Obamas alleinig in Vorwahlen schon ein Sieg des multikulturellen, kosmopolitischen Amerikas ist.

Im Verlauf der Reise, im Verlauf des Buches wird Obama immer klarer als komplexe Person deutlich - Vereinfachung liegt ihm nicht - wie wohltuend in einer Zeit der verlogenen "ich bin ja so toll" Politiker.
Am Schluß war für mich Obama Welterfahrenheit, Ehrlichkeit und Weisheit verblüffend.
Für mich ist dieses Buch für jeden der sich für amerikanische Politik interessiert ein Muss. Es ist aber auch für jeden interessant der eine wirklich ehrliche, faszinierende Erfahrungsreise eines intelligenten Mannes miterleben will.
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84 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Grandios!!! 4. Mai 2008
Von Tien
Format:Gebundene Ausgabe
Politiker werden oft mit Langeweile assoziiert und als Menschen, die fern von der Realität handeln, eingestuft.
Bei Obama trifft das beides nicht im Geringsten zu. Er ist der Sohn einer weißen Amerikanerin und eines Kenianers. Schon mit zwei Jahren verlässt sein Vater die Familie, dieses Ereignis hat er noch im Erwachsenenalter nicht verarbeiten können. In seiner Autobiographie merkt man das Fehlen eines Vaters, der ihm im Alltag Ratschläge und Wärme gibt. Das Buch ist geprägt von Einsamkeit, Enttäuschungen, Wut aber auch von Hoffnungen und Träumen, von Sehnsüchte und schließlich auch von Freuden und Erfolge.
Das Werk lässt sich in drei Haupteilen einteilen: im ersten Teil erfahren wir von seiner Kindheit, im zweiten von seinem Leben in Chicago und im dritten Teil von seiner Reise nach Kenia.

Im ersten Kapitel erzählt Obama von seiner Kindheit in Hawaii und Indonesien. Hier erleben wir seine wichtigen Bezugspersonen, seine Identitätsschwierigkeiten, das Rassenproblem, zudem noch das Elend in dem Land, wo er drei bis vier Jahre seines Lebens verbracht hat.

Im nächsten Kapitel erhalten wir einen Ausschnitt aus seinem Dasein in Chicago. Dort arbeitete Barry, sein Spitzname übrigens, eine zeitlang als Stadtteilarbeiter. D.h. dass er sich dort um die Probleme und Sorgen der Bewohner gekümmert hat. In Altgeld, südlich von Chigago , gelang ihm eine Bürgerbewegung hervorzubringen, die die Politiker forderten, die Misstände dort zu beseitigen.

Im letzten Haupteil begibt sich Barack auf die Suche nach seinen Wurzeln. In diesem Abschnitt erhalten wir einen Blick in die Lebensumstände der Kenianer. Außerdem wird deutlich, weswegen sein Vater ihn und seine Mutter verlassen hat, um ihn Harvard zu studieren und dann nach Afrika zurückzukehren. Des Weiteren wird die Geschichte der Obamas erläutert, die erfüllt von Hoffnung und Rückschlägen ist.

Barack Obamas Autobiographie hat mich sehr bewegt, zumal sie sehr ermotional geschrieben wurde. Generell gefällt mir sein Stil sehr gut. In nicht wenigen Szenen konnte ich mich mit ihm identifizieren, so z.b werde ich aufgrund meiner Herkunft auch ständig diskriminiert.
Das Buch wird Leuten, die Opfer der Diskriminierung sind, Mut schenken, aber auch mittellosen Personen, deren Zahl stätig steigt.
Der Harvardabsolvent verköpert die Hoffnung einer Nation, die Hoffnung auf ein Wandel in der Politik, sowohl innen als auch außen. Von ihm bin ich fest davon überzeugt, dass Amerika mit ihm als Präsidenten liberaler, friedlicher und sozialer wird. Darum hoffe ich, dass Obama das Rennen machen wird. Es ist Zeit für einen Kurswechsel.
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Natürlich hat er gekifft! - Barack Obama lässt Hoffnung...
Der freundliche Mann mittleren Alters, der mich vom Cover seines Buches anlächelt, ist nicht der Autor des selben, sondern ein um fünfzehn Jahre gealterter Barack Obama. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Chewie veröffentlicht
Ein amerikanischer Traum : Die Geschichte meiner Familie
War ein Geschenk.
Lieferung und Abwicklung vom Feinsten wie immer bei Amazon.
Ich kaufe gerne hier ein. Auch die Rückabwicklung läuft bestens.
Vor 7 Monaten von Monika veröffentlicht
absolut lesenswert
habe das Buch zwar erst zur Hälfte gelesen, bin aber absolut erstaunt über die Offenheit, mit der Barack Obama über sein Leben und seine FAmilie schreibt. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Regina K. veröffentlicht
Wahre Geschichte
Wer den steilen Aufstieg von Barack Obama verfolgt hat,der wird dieses Buch lieben.Hier erfährt der Leser eine ganze Menge über seine Jugend,seine Studentenzeit und... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Music Lover veröffentlicht
TOP!
Nach langem Grübeln ob ich das Buch nun nehmen soll oder nicht, habe ich es dann nun doch genommen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Florian Eversberg veröffentlicht
Ein amerikanischer Traum
Wahrscheinlich werden einige denken, dass das Buch eher langweilig und unübersichtlich ist. Doch das wirkt eher wie ein Roman, als eine Biografie. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von KühnimRat veröffentlicht
Anlass für diese Autobiographie war, dass Barack Obama als
erster Afroamerikaner zum Präsidenten der renommieren "Harvard Law Review" gewählt wurde. Man begann sich für diesen Mann zu interessieren. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Tom Kadi veröffentlicht
Überladen
Die charismatische Ausstrahlung von Obama kommt auch in diesem Buch gut rüber.
Allerdings haben mich seine Ausführungen überladen, so dass mir der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2010 von Gülseren Grün
Faszinierend
Barak Obama beschreibt die Geschichte seiner Familie. Darum geht es in diesem Buch- und um die Probleme der Farbigen, mit der aufgezwungenen Welt der Weißen zurechtzukommen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2010 von Ilsebill
so lala
Meiner Meinung nach ist Barack Obamas Autobiographie ein bisschen zu langatmig gehalten. Man kann kaum die Motivation aufbringen, wirklich weiterzulesen, was eigentlich sehr schade... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2009 von Puzzeline
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