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Ein Zoo im Winter [Taschenbuch]

Jiro Taniguchi , John Schmitt-Weigand
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

Mai 2010
Der 2008 entstandene Band EIN ZOO IM WINTER ist das neueste Schwarzweiß-Werk von Jiro Taniguchi und mit Sicherheit eines seiner besten. Autobiographisch inspiriert, bietet dieses Buch keine chronologische Nabelschau, sondern eine sehr stimmungsvolle, in sich geschlossene Erzählung, die im Japan der 60er-Jahre spielt. Es geht um den jungen, introvertierten und etwas schüchternen Fabrikarbeiter Hamaguchi, der von Kyoto aus nach Tokyo kommt und sich dort als Assistent in einem Comiczeichner-Team verdingt - und natürlich um zwischenmenschliche Beziehungen, ob beim Zeichnen im Studio, draußen in der Stadt oder im Nachtleben Tokyos. Nicht nur thematisch und erzählerisch, auch grafisch ist dies eines der schönsten Taniguchi-Bücher. »Wunderbarer Comic« (arte CULTURE)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 248 Seiten
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 1 (Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551752842
  • ISBN-13: 978-3551752840
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 385.281 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Die Sehnsüchte eines Assistenzzeichners 27. März 2014
Von Highlightzone TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Fast erscheint es schon gar keine neue Nachricht mehr zu sein, doch trotzdem sollte es wieder gesagt werden: Auch mit diesem Band erweist sich Jiro Taniguchi ("Vertraute Fremde", "Die Sicht der Dinge") als meisterlicher Beschreiber von (nur scheinbar unscheinbaren) alltäglichen Situationen. Obwohl Carlsen auf dem Cover von “Ein Zoo im Winter“ das (Güte-?) Siegel graphic novel platzierte und den Band in westlicher Leserichtung veröffentlich, dürfte gerade dieser Band auch für Manga-Fans besonders interessant sein.

Basierend auf eigenen Erfahrungen erzählt Taniguchi in sieben in sich abgeschlossenen Kapiteln wie der Manga im Japan der Sechziger Jahre immer populärer wurde. Hauptfigur ist der 18-jährige Hamaguchi, der – nachdem er in einem Zeichenstudio aushelfen konnte - seinen ungeliebten Job in einem Textilunternehmen kündigt, dort musste er sich die Unterkunft im Firmengebäude auch noch mit drei Kollegen teilen. Wohnungstechnisch sieht es in Tokio auch nicht unbedingt besser aus, denn wenn Hamaguchi inmitten der chaotischen Manga-Produktion überhaupt Zeit zum Schlafen findet, übernachtet er häufig im Atelier.

Taniguchi vermittelt in “Ein Zoo im Winter“ sehr gut die chaotischen Produktionsmethoden im Manga-Bereich und die Sehnsucht der im Schatten des Meisters stehenden Assistenzzeichnern nach eigenen Serien. Die Liebesgeschichte zwischen Hamaguchi und einem kranken Mädchen mag (zumindest für “Taniguchi-Verhältnisse“) etwas arg kitschig geraten sein. Meisterlich ist hingegen geschildert wie Hamaguchis scheinbar spießiger älterer Bruder nach einem Besuch im Manga-Studio merklich auftaut und leicht neidisch zugibt selbst einmal künstlerische Ambitionen gehabt zu haben.
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4.0 von 5 Sternen "Ein Wunsch an die Sterne" 28. November 2013
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Eine Geschichte über das Erwachsenwerden. Der junge Hamaguchi verlässt seine Heimat, um nach Tokio zu gehen und dort Manga-Zeichner zu werden. Er bekommt eine Anstellung als Assistent bei einem bekannten Zeichner. Er wird mitten in die hektische Arbeit geworfen, lernt die Welt der Künstler kennen und geht mit Kollegen in Bars, wo er erste, unangenehme Erfahrungen mit Alkohol macht. Schließlich verliebt er sich in ein schwer krankes Mädchen, das ihm beim Entwickeln der Geschichte für seinen ersten eigenen Manga hilf.
Taniguchi packt sehr viele Ideen hinein. Angefangen von Ayako, der Tochter von Hamaguchis ehemaligen Chef, die einen Mann liebt, der bei ihrem Vater nicht auf Wohlwollen stößt. Hamaguchis Bruder der eingesteht, dass er auch Zeichner werden wollte, aber nie den Mut dazu hatte. Bis hin zu Hamaguchis großer Liebe. Es quält ihn, weil er seine Liebe nicht offenbaren konnte.
Der Titel des Buchs ist etwas irreführend. Das Buch ist nach dem ersten Kapitel benannt. Der Zoo spielt in der Geschichte zwar eine Rolle. Ist aber nicht das zentrale Thema. Wenn schon den Namen eines Kapitels, dann wäre "Ein Wunsch an die Sterne" treffender. Schließlich ist Hamaguchi jemand, der sein Schicksal in die eigene Hand nehmen will.
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5.0 von 5 Sternen Dynamischerer Manga von Jiro Taniguchi 1. März 2013
Von Mireya
Format:Taschenbuch
Dieser Manga von Jiro Taniguchi empfand ich im Vergleich zu anderen von ihm, wie „Der spazierende Mann“, „Von der Natur des Menschen“, „Die Sicht der Dinge“ und „Der geheime Garten von Nakano Broadway“ etwas dynamischer.

Ich musste mich sehr bremsen um nicht zu schnell zu lesen. Dynamisch empfinde ich hier nicht direkt als positiv, eher neutral.
Die anderen Bücher konnte ich durch ihre Langsamkeit mehr genießen, die Ruhe auf mich wirken lassen. Sie sind eine besondere Klasse für sich mit Tiefgang.
Dieses war eben mal anders.

Taniguchis Zeichnungen sind immer sehr ästhetisch und detailreich. In diesem Buch kriegen wir etwas Einblick in das Leben eines Mangakas dessen Assistent der Protagonist wird. Dieser Assistent ist im Buch recht jung (ca. 18-20), da kommen Themen wie das erste Mal betrunken sein, etc. darauf möge man sich einstellen. Trotzdem finde ich das empfohlene Alter von 14-17 Unsinn. Eher von 14-70 :-)

Viel Spaß damit!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Welt der Mangas 17. Dezember 2010
Von -
Format:Taschenbuch
Vor kurzer habe ein Bericht über Mangakas, wo Jiro Taniguchi ebenfalls ein Interview gab und seine Worte hatten mich überzeugt irgendwann mal ein Manga von ihm zu lesen und so kam es, dass drei Mangas von ihm in einer Bücherrei mitgenommen habe.

Obwohl es von Carlsen als Graphic Novel abgestempelt wird, sehe ich es als einen japanischen Manga.Ich gehe davon aus,dass der Verlag wohl die Erwachsenen-Zielgruppe ansprechen will und diese Zielgruppe Mangas als eher Teenager- oder Kindercomics wahrnehmen könnten.

Nun fange ich mal mit meiner Meinung an und versuche die Geschichte nicht allzu groß zu wiedergeben:
Ich fand den Manga durchaus gut. Die Zeichnungen wirken etwas zu steif, aber sehen dennoch gut aus, vorallem die schönen und detaillierten Hintergründe habe ich gerne bisschen länger betrachtet. Der Hauptcharakter selbst ist eher schüchtern und redet eher wenig, aber denkt umso mehr, was ich persönlich zu viel finde. Oft kann der Leser durch das Bild selbst sehen, was passiert, ein Beispiel: Der Hauptcharakter fällt um, was man schon am Bild erkennt, aber dann steht da: "Ich bin umgefallen." Ich persönlich fand es nach einer Zeit oft unnötig und recht nervig.

Was mir ebenfalls nicht gefallen hat, war einfach die Sache mit dem kranken Mädchen. Es kommt ein Mädchen, in der er sich verliebt hat und plötzlich driftet die recht intressante "Assistent eines Mangaka"-Geschichte in eine bisschen plötzlich draufgeklatschte Liebesgeschichte. Ich hätte es ja nicht schlimm befunden, wenn es paar Seiten davor geschehen wäre, so könnte man sehen in welche Richtung der Manga einschlägt, aber grade in den letzten Kapiteln kommt das Mädchen in die Geschichte.
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