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Ein Yankee an König Artus Hof: Roman (Schöne Klassiker)
 
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Ein Yankee an König Artus Hof: Roman (Schöne Klassiker) [Taschenbuch]

Mark Twain , Alexander Pechmann , Lore Krüger
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 440 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 2 (15. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746625955
  • ISBN-13: 978-3746625959
  • Originaltitel: A Connecticut Yankee in King Arthur's Court
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 214.281 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mark Twain
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine abenteuerliche Zeitreise Ein Yankee aus Connecticut erwacht nach einer etwas zu heftigen Schlägerei - im tiefen Mittelalter. Als Gefangener eines Ritters gelangt er nach Camelot, wo er durch eine List dem Scheiterhaufen entrinnt und mit einer Prise Dynamit den bösen Magier Merlin übertrumpft. Und so macht er Karriere an König Artus' Hof. Mit Reklameplakaten, Lasso und Pistole kämpft er gegen Ungeheuer, wilde Ritter, Dummheit und die Angst vor Dämonen. „Camelot – Camelot … Ich erinnere mich nicht, schon einmal davon gehört zu haben. Wahrscheinlich der Name der Irrenanstalt.“ Ein ahnungsloser Yankee aus Connecticut findet sich plötzlich im tiefen Mittelalter wieder. Schon bald kommt er als Gefangener eines Ritters nach Camelot, wo er nur durch eine List dem Scheiterhaufen entrinnen kann. Als er auch den bösen Magier Merlin übertrumpft, steht einer steilen Karriere an König Artus’ Hof nichts mehr im Weg. Heimlich will er das Land zivilisieren: Er lässt Schulen, Fabriken und eine Militärakademie errichten, Telefonleitungen legen und eine Zeitung drucken. Doch die höfische Sitte fordert, dass er eine unbequeme Rüstung anlegt und auf Abenteuerreise geht. Das Schicksal verschlägt den Yankee und seinen König schon bald ins grausamste Elend ihrer Untertanen – in die Sklaverei. Wundersame Rettung unter dem Galgen bringt ihnen eine Radfahrertruppe gepanzerter Helden. Doch der Traum eines besseren Zeitalters bleibt noch Traum. www.twain-lesen.de

Über den Autor

Mark Twain wurde am 30.11.1835 in Florida (Missouri) geboren. Sein eigentlicher Name ist Samuel Longhorne Clemens. Der Vater starb 1847 und Twain mußte im Alter von zwölf Jahren die Schule abbrechen und begann eine Lehre als Schriftsetzer. Mit 17 Jahren ging er nach New York, dann nach Philadelphia, wo er die ersten Reiseskizzen schrieb. Von 1857 bis 1860 war er Lotse auf dem Mississippi, nahm am Sezessionskrieg auf der Seite der Konföderierten teil und war 1861 Silbersucher in Nevada. 1864 lebte er in San Francisco, 1866 als Reporter auf Hawaii und 1867 als Reisender in Europa und Palästina. Er gründete einen Verlag, mußte aber 1894 Konkurs anmelden und ging auf Weltreise, um mit Vorträgen seine Schulden abzutragen. Mark Twain starb am 21.4.1910 in Redding (Connecticut).

Alexander Pechmann, geb. 1968, Autor, Herausgeber und Übersetzer v. a. der englischen und amerikanischen Literatur des 19. Jahrhunderts; zahlreiche Publikationen, darunter: Herman Melville. Leben und Werk (2003); Mary Shelley. Leben und Werk (2006) sowie Übersetzungen, u.a.: Herman Melville: Die große Kunst, die Wahrheit zu sagen. Von Walen, Dichtern und anderen Herrlichkeiten (2005); Mary Shelley: Frankenstein. Die Urfassung (2206). Im Aufbau Verlag erschien 2007 "Die Bibliothek der verlorenen Bücher" und 2009 "Mark Twain: Sommerwogen. Eine Liebe in Briefen", die von der Kritik gefeierte deutsche Erstübersetzung der Twain'schen Liebesbriefe.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
enttäuschend 4. Dezember 2011
Von Kerry
Format:Taschenbuch
Hank Morgau, ein Yankee aus Connecticut des 19. Jahrhunderts, ist noch nie einer Schlägerei aus dem Weg gegangen. Im Normalfall gewinnt er diese auch immer haushoch, doch einmal ist immer das erste Mal. Hank wird während einer Schlägerei am Kopf getroffen und verliert das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kommt, befindet er sich im Camelot des 6. Jahrhunderts.

Dort wird er zugleich von einem Ritter gefangen genommen und an den Hof von König Artus gebracht. Umgehend wird er, da er verrücktes Zeug spricht, zum Tode verurteilt. Mit List gelingt es ihm, sich eine Sonnenfinsternis zu Nutze zu machen und so das Todesurteil abzuwenden. Ferner wird er umgehend der 1. Berater König Artus und beschließt, sich sein Wissen aus dem 19. Jahrhundert zu Nutze zu machen und die Welt zu revolutionieren. Doch er hat einen mächtigen Gegenspieler: Merlin, der vormals der Hofzauberer Artus` war und nun immer weiter zurück gedrängt wird.

Dann beschließt Hank, sich das Leben der Bevölkerung ansehen und will inkognito durch das Land reisen. Diese Gelegenheit lässt sich Artus nicht entgehen und beschließt, seinen 1. Minister zu begleiten. Doch damit fangen die Probleme erst an ...

Über das Buch lässt sich aus meiner Sicht nur sagen: Es ist langweilig! Die sprachliche Gestaltung ist furchtbar, sowohl König Artus, wie auch Merlin werden als schwache Persönlichkeiten dargestellt und nur der Yankee und sein kleiner Gehilfe kommen in dem Buch gut weg. Ebenfalls störte mich die beschriebene Arroganz des Protagonisten enorm und ich konnte keinerlei Sympathie zu irgendeiner Person in diesem Buch aufnehmen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Danke an den Berliner Aufbauverlag für diese Neuaflage des Twain Klassikers. Den Inhalt kennt jeder. Ein Mensch der Neuzeit wird durch einen Sturz und einer damit einhergehenden Ohnmacht in das Zeitalter der Ritter zurück versetzt.

Was er da dann erlebt wird von Twain so süffisant und wunderbar beschrieben, dass wohl niemand das Buch, einmal gelesen wieder hergeben will.

Von den Filmemachern schon so oft adaptiert und mit Schauspielern wie Whoopi Goldberg zum Schauen aufbereitet, wird KEINER der vielen Filme jemals an das Original, sprich: das Buch, herankommen. Wer den Yankee noch nicht kennt, den wird hoffentlich diese Neuauflage mit dem ansprechenden, toll gemachten Cover, anregen, es JETZT endlich einmal zur Hand zu nehmen. Ein Will. Ein Soll. Ein Muss !!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Zeitreiseromane sind meist spannend und lustig durch die Verwicklungen und Probleme der Zeitreisenden und ihrer Handlungen.
Dieses Buch mag ein Klassiker sein aber ich fand es langweilig und, -ja lacht ruhig- diskriminierend. Normalerweise lese ich so ein kl.Buch in 2 Tagen durch. Diesmal musste ich mich immer wieder zwingen weiter zu lesen, in der Hoffnung das es noch spannend wird.

Ein Überheblicher, Wichtigtuerischer, Angeberischer Hauptcharakter. Er kommt in die Vergangenheit und will mit Gewalt diesen Menschen unsere heutige Zivilisation aufzwingen. Er macht sich lustig über die Rückständigkeit der damaligen Epoche. Vielleicht reist mal jemand in Mark Twains Zeit zurück und amüsiert sich darüber, dass er seine Bücher noch auf der Schreibmaschine schreibt und nennt ihn dummen Hinterwäldler.

Er lässt die Ritter mit Werbetafeln behängt durch die Gegend reiten. (obwohl zur damaligen Zeit keiner lesen konnte, außer Mönche)
Er baut ein weitverzweigtes, verborgenes!!, geheimes!! Netz aus Universitäten, Militärakademien, Fabriken, Bergwerken und Werkstätten auf und verlegt Telefonkabel. Nur wie er das macht, erfährt der Leser nicht. Das ist auf einmal alles da. Obwohl das, mit all seinen Problemen und Stolpersteinen, doch erst so richtig einen Zeitreiseroman ausmacht. Stattdessen ellenlange,langweilige und sinnlose Schachtelsätze.
EINE LESEPROBE: "Es wäre auch ein guter Gedanke, ihm noch fünfhundert Offiziere beizugeben, ja, sogar so viele Offiziere, wie es Adlige und deren Verwandte im Lande gab, selbst wenn zum Schluß fünfmal so viel Offiziere wie Gemeine im Regiment wären, und auf diese Weise zum Eliteregiment, zum beneideten Regiment, zu des Königs eigenem Regiment zu machen, welches das Recht hätte, auf eigene Faust und Verantwortung auf seine eigene Weise zu kämpfen, zu gehen, wohin es ihm beliebte, in Kriegszeiten zu kommen, wann es ihm behagt, und ganz piekfein und unabhängig zu sein." (Seite 213,erster Abschnitt)

Die Ritter macht er dann zu Schaffnern und Zugführern.....
Aus einem Eremiten baut er eine Nähmaschine...
lauter hanebüchener Mist.

HIER NOCH EINE LESEPROBE: in welchem Stil die Geschichte geschrieben ist: Der Zeitreisende fragt ein Fräulein nach dem Weg
"Wo ungefähr liegt die Burg? In welcher Richtung von hier?"
"Ach , ich bitte Euch, Herr, in gar keiner Richtung von hier, weil die Straße nicht gerade verläuft, sondern sich überallhin windet, deshalb dauert die Richtung jenes Ortes nicht an und liegt einmal unter dem einem Himmel und ein andermal unter einem anderen, so daß, wenn Ihr meint, sie ginge gen Osten,und Euch deselbst hinbegebt, Ihr feststellt, das der Weg der Straße wieder umkehrt in einem halben Kreis, und weil dieses Wunder wieder und immer wieder geschieht, wird es Euch betrüben, das Ihr in der Eitelkeit Eures Geistes vermeint habt, den Willen Dessen zu durchkreuzen und zunichte zu machen, der keiner Burg von einem bestimmten Punkt aus eine Richtung gibt, es sei denn, dass es Ihm gefällt, ist es eher Sein Wille, dass alle Burgen und alle Richtungen, in denen sie liegen, von der Erde verschwinden und den Platz, auf dem sie gewesen, öde und leer lassen, und Er also Seine Geschöpfe warnt, dass, wo Er will, dort will er, und wo er nicht will,dort..." (Seite 77,mittlerer Abschnitt)

Solcherart geht es zum Teil Seitenweise zu.
Wie gesagt, vielen hat das Buch gefallen mein Geschmack war es nicht.
Die Deklaration dieses Buches als Zeitreiseroman ist irreführend. Man sollte es lieber in die Sparte Satire einordnen.
Ist mir auch ein Rätsel, wie so ein Buch, wo sich über die Lebensweise der Menschen in der Vergangenheit lustig gemacht wird, ein Klassiker genannt werden kann. Hier gilt wahrscheinlich die Devise, "man (der Künstler) muss sich nur erstmal einen Namen gemacht haben, damit danach jeder Mist von ihm hochgelobt wird".

Übrigens ist das Buch als Kinderfilm unter dem Namen: "Zeitsprung in die Tafelrunde" USA 1989 erschienen. Da macht ein 12-jähr. Mädchen diese Zeitreise und das war allemal lustiger und hat durch die kindliche Adaption keine Spur von Überheblichkeit hinterlassen.
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