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Ein Yankee aus Connecticut an König Artus' Hof: Roman [Taschenbuch]

Mark Twain , Lore Krüger
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Juli 2004 3423123931 978-3423123938
Der Amerikaner Hank Morgan wird durch einen Zeitsprung ins 6. Jahrhundert versetzt. Aufgrund seiner naturwissenschaftlichen Kenntnisse kann er den Zauberere Merlin verdrängen und wird zum Premierminister bei König Artus. Seine Versuche, die politischen Ideen der Neuzeit im Mittelalter umzusetzen haben abenteuerliche Folgen....Mark Twain schuf mit diesem Roman ein klassisches Werk der utopischen Literatur.

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Ein Yankee aus Connecticut an König Artus' Hof: Roman + Das Tagebuch von Adam und Eva + Die schreckliche deutsche Sprache /The Awful German Language
Preis für alle drei: EUR 19,80

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juli 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423123931
  • ISBN-13: 978-3423123938
  • Originaltitel: A Connecticut Yankee in King Arthur's Court.
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 156.114 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mark Twain (1835-1910) hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt. Nach dem Tod seines Vaters machte er eine Ausbildung zum Schriftsetzer und arbeitete in vielen Städten der USA als Drucker und Journalist. Auch auf einem Mississippidampfer war Mark Twain beschäftigt, außerdem wurde er Soldat bei den Konföderierten und begab sich sogar auf Silbersuche. Später führten ihn seine Reisen bis nach Europa. 1864 gelang ihm mit "Jumping-Frog" ("Der berühmte Springfrosch von Calaveras County") der literarische Durchbruch. Humor und Satire gehören zu den Markenzeichen des weltbekannten amerikanischen Schriftstellers, dessen berühmtestes Buch wohl "Die Abenteuer des Huckleberry Finn" (1884) ist. Mark Twains Alterswerk dagegen ist von einer eher pessimistischen Grundhaltung geprägt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mark Twain wurde am 30. November 1835 als Samuel Langhorne Clemens in Florida geboren. Er ging vielen Berufen nach, arbeitete unter anderem als Drucker und Journalist, als Lotse auf dem Mississippi und als Reporter. Seinen ersten literarischen Erfolg erzielte er 1865 mit der »Jumping-Frog«-Story. Twains Werke zeigen einen ausgeprägten Sinn für subtile Pointen und feine Ironie, sparen aber auch nicht mit Kritik an den gesellschaftlichen Verhältnissen in den Südstaaten. Seine Abenteuer um die Freunde Tom Sawyer und Huckleberry Finn legten den Grundstein für die moderne amerikanische Jugendliteratur. Mark Twain starb am 21. April 1910 in Redding, Connecticut.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen irrwitzig komisch 21. Februar 2003
Von isy3
Format:Broschiert
Dieses Buch ist zuallererst urkomisch. Ein richtiges Lesevergnügen, bei dem ich immer wieder laut auflachen mußte.
Der Witz der Geschichte lebt von dem Kontrast, der entsteht, wenn ein moderner, rechtschaffener, leicht naiver Ostküsten-Amerikaner eine Zeitreise ins Mittelalter macht, und dort am Hof König Artus' fröhlich und unbeschwert seine amerikanischen Werte weiterlebt.
Mark Twain schafft es über diesen Kunstgriff, der amerikanischen Gesellschaft den kritischen Spiegel vorzuhalten, und man liest das Buch gerne, weil ein genialer Erzähler seine Wahrheiten mit teilweise sehr ernstem Hintergrund äußerst humorvoll und elegant vorbringt. Mark Twain darf das, denn er kennt seine Landsleute in- und auswendig und ist ein erstklassiger Schriftsteller, der moralisieren kann, ohne dabei im Geringsten säuerlich zu werden.
Das Ende des Buches (es ist ungewöhnlich, aber ich verrate es hier natürlich nicht) läßt einem ganz schön das Lachen im Hals gefrieren und wirkt topaktuell.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Große amerikanische Literatur 18. Dezember 2003
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Immer wieder wird, gerade von begeisterten Bücherfreunden, über das Fernsehen geschimpft. Ich habe allerdings der Fernsehserie „Star Trek: TNG" den Tipp für Mark Twains Buch „Ein Yankee aus Connecticut an König Artus' Hof" zu verdanken. In der Star Trek Folge „Gefahr aus dem 19. Jahrhundert" wird der große amerikanische Schriftsteller Twain gewürdigt. Eine sehr empfehlenswerte Episode.
Wie auch in so vielen Star Trek Episoden, wird in Twains Buch eine Zeitreise beschrieben. Der Amerikaner Hank Morgan reist vom 19. in das 6. Jahrhundert zurück. Rasch steigt er zu einem wichtigen Berater an König Artus' Hof auf. Er nutzt seinen gewaltigen Wissensvorsprung um die feudale Gesellschaft in Riesenschritten ins wissenschaftlich-technische Zeitalter zu führen. Im wesentlichen ist das Buch ein Plädoyer für Demokratie. Immer wieder ätzt Mark Twain gegen Kirche, Adel und das Rittertum. Im Gegensatz zu einer anderen Satire auf das Rittertum, nämlich Servantes „Don Quicote" dürfte dieses Buch ungleich weniger bekannt sein. Und das ist äußerst schade. Twains Buch ist wesentlich flüssiger zu lesen und meiner Meinung nach auch erheblich amüsanter. Besonders lustig sind die Duelle zwischen dem Zauberer Marlin und Hank Morgan.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Reine ins 6. Jahrhundert 30. Januar 2013
Von Kitai
Format:Taschenbuch
Der Yankee war mein erstes Buch von Mark Twain. Jetzt werden wohl noch viele folgen. Ein toller Autor mit einem extrem intelligenten und humorvollen Schreibstil. Vermutlich müsste ich das Buch noch 6x lesen um alle Spitzen und Anspielungen zu verstehen.

Inhalt
Der Yankee gerät durch einen Zwischenfall in das 6. Jahrhundert. Dort findet er ziemlich direkt an König Artus' Hof. Zu Anfang ist er noch mehr oder weniger überfordert mit der Lage, wird doch als allererstes seine Hinrichtung angeordnet. Durch eine Täuschung gelingt es ihm seine Haut zu retten und noch mehr: Die Bevölkerung des 6. Jahrhunderts hält ihn nun für einen mächtigen Zauberer. Da sein Zauber offensichtlich soviel besser funktioniert, als der Merlins, übernimmt der Yankee als nächstes Merlins Position als Berater des Königs. Mit Macht und Einfluss ausgestattet macht er es sich zum Ziel, das 19. Jahrhundert im über 1.000 Jahre zu früh entstehen zu lassen. So macht er das fahrende Rittertum zu wandelnden Werbeträgern für Seife und Hygiene, gründet Schulen, baut Kraftwerke und erfindet das Telefon. Hierbei muss er sich immer wieder mit Merlin und Kirchengetreuen rumschlagen, die von seinen Plänen so rein gar nichts halten.

Meinung
Die Ausgabe aus dem dtv ist sehr angenehm zu lesen. Zu bemängeln habe ich nichts. Absätze sind vorhanden, Schriftgröße ist in Ordnung und auch das Cover finde ich soweit passend.
Mit Mark Twain habe ich einen neuen Lieblingsautor entdeckt. Vordergründig handelt es sich um einen Abenteuerroman, der sich grob an der Artus Sage orientiert.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gekonnte bittere Satire 21. September 2003
Von R.S.
Format:Taschenbuch
Zu Unrecht ist dieses Werk von Mark Twain in der Bekanntheit hinter Tom Sawyer und Huck Finn gereiht. Es ist eine bittere Satire sowohl auf das Mittelalter als auch auf die Moderne, und es hat seine Berechtigung bis in die heutige Zeit behalten.
Der in die Zeit Arthurs (1. Hälfte des 6. JH) zurückversetzte Hank Morgan (Icherzähler), wird aufgrund seines überragenden technischen Wissens als größter Zauberer seiner Zeit anerkannt. Er wird zum zweiten Mann im Staate (nach Arthur) und beginnt im Geheimen an einem Plan für die Revolution zur Republik zu arbeiten. Twain richtet sich nicht nur gegen die romantisierende Glorifizierung des Mittelalters, sondern greift im Laufe des Buches den Kapitalismus der Moderne immer massiver an. Zum Ende hin vernichtet er den gesamten Adelsstand dieser Zeit - ein klarer Genozid - sodass dem Leser das Lachen im Halse stecken bleiben muss.
Ganz klar bezieht Mark Twain Stellung gegen den Adel und die Staatskirche und für die Gleichheit der Menschen. Aber Ungerechtigkeiten gibt es auch in der Gesellschaft in der Mark Twain lebt (und heute ist das nicht anders) und auch diese stellt er an den Pranger.
Besonders interessant an diesem Werk ist die sprachliche Vielfalt mit der Mark Twain virtous spielt. Er wechselt ständig den Erzählstil und lässt so die Szenen sehr unterschiedlich wirken. Ebenso werden durch den laufenden Einsatz von Anachronismen Verfremdungseffekte spürbar. Sein großes Wissen auf vielen Gebieten verflicht er ständig mit der Handlung, und er spart nicht mit Anspielungen auf historische Ereignisse.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Achtung! Klassiker!
Ich kann mich den positiven Rezensionen hier voll anschließen, möchte aber potentielle LeserInnen darauf hinweisen, dass dieses Buch im vorletzten Jahrhundert... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Surfista veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!
Beim Lesen dieser Geschichte musste ich immer wieder laut auflachen. Man kann kaum glauben, dass die Erstveröffentlichung dieses Romans im Jahr 1889 war. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von wally veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mark Twain Ein Yankee aus Connecticut an Könog Artus' Hof
bis jetzt war ich kein Mark Twain Fan, doch seine amüsiante Darstellung der Zeitreise eines Mannes zur Tafelrunde hat meine Meinung geändert. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Chrisi91 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch habe ich verschenkt ...
... aber ich kenne es natürlich und kann nur sagen: typische Mark-Twain-Lektüre, witzig, erheiternd und auch sehr nachdenklich machend, die Story. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Marina Muller veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Rezension mit Leseproben / Monty Pyton - Die Ritter der Kokosnuss
Zeitreiseromane sind meist spannend und lustig durch die Verwicklungen und Probleme der Zeitreisenden und ihrer Handlungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2011 von islandbrunhilde
4.0 von 5 Sternen Ein Zeitreise-Roman aus dem 19. Jahrhundert
Der Amerikaner Hank Morgan bekommt bei einer Auseinandersetzung einen ordentlichen Schlag auf den Kopf und versinkt zunächst in die Welt des Dunkeln. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2010 von Joroka
3.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle
Mit "ein Yankee aus Conecticut an König ArtusŽ Hof" schuf Mark Twain ein Fortschritt beschwörendes Werk (mit Anleihen an Robinson Crusoe), dass Adel und Klerus, sowie die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2008 von David Zieglmeier
5.0 von 5 Sternen Großartig !
Wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, das Rad der Zeit zurückzudrehen und mit dem ganzen Wissen der Neuzeit in die historischen Verhältnisse früherer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2007 von whistmaster
1.0 von 5 Sternen Langweilig!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das ist kein Ritterroman, sondern ein ANTI-Ritterroman!

So ein schwaches Buch habe ich mir von Mark Twain nicht erwartet!

Der US-Amerikaner Mr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2006 von jensen894
5.0 von 5 Sternen Mehr drin, als man denkt (mein Buch für die einsame Insel)
Da ist er wieder, der Mark Twain, den ich so schätze; hintersinning vordergründig, spitz karikierend, stets treffsicher und auch sehr, sehr nachdenklich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2006 von Nick
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