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Ein Werk Gottes


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Produktinformation

  • Darsteller: Alan Rickman, Kyra Sedgwick, Gabrielle Union, Merritt Wever, Clayton LeBouef
  • Regisseur(e): Joseph Sargent
  • Komponist: Christopher Young
  • Künstler: Karyn Wagner, Vincent Peranio, Robert W. Cort, Mike Drake, Bruce Litecky, Lynn Kressel, Donald M. Morgan, Peter Silverman, Michael Brown, Julian Krainin, David Madden, Pat Moran, Robert Caswell, Eric Hetzel
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Arabisch, Kroatisch, Tschechisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch, Hebräisch, Ungarisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Slowenisch, Schwedisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 16. Juni 2006
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000FFJT48
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.399 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein Werk Gottes erzählt die bewegende Geschichte zweier Männer, die den Konventionen ihrer Zeit trotzten, um die Medizin zu revolutionieren: In den 1940er-Jahren, als Rassentrennung und Diskriminierung im amerikanischen Süden an der Tagesordnung waren, arbeiteten Dr. Alfred Blalock und Labor-Techniker Vivien Thomas in Baltimore gemeinsam an einer völlig neuartigen Methode, um "blaue Babys" am Herzen zu operieren. Im Wettlauf gegen die Zeit bemühen sie sich fieberhaft, ein sterbendes Kleinkind zu retten, wobei sie ihre gesellschaftlich völlig unterschiedliche Herkunft überwinden: Blalock ist der wohlhabende weiße Chefchirurg des Johns Hopkins Hospital; Thomas ist schwarz und arm, ein fähiger Tischler. Blalock und Thomas erfinden eine neue medizinische Disziplin und retten damit Tausenden Patienten das Leben - doch der gesellschaftliche Druck behindert ihre Teamarbeit und droht ihre Freundschaft zu zerstören.

VideoMarkt

Baltimore, Anfang der 1940er Jahre: Der Herzchirurg Dr. Alfred Blalock und sein afro-amerikanischer Labortechniker Vivien Thomas arbeiten am Johns Hopkins Hospital an einer neuartigen Methode, Kinder mit dem so genannten "Blue Baby Syndrome" zu behandeln. Die ersten Operationen gelingen vor allem dank Thomas' neuartiger Instrumente. Den Erfolg streicht aber ausschließlich Dr. Blalock ein, während sein farbiger Assistent der Öffentlichkeit vorenthalten wird. Ihre Freundschaft, für die die Gesellschaft kein Verständnis aufbringen will, droht daran zu scheitern.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kontrapunkt am 24. Juni 2006
Format: DVD
Dieser wunderbare Film erzählt die authentische Geschichte der außergewöhnlichen beruflichen Partnerschaft des Chefchirurgen Alfred Blalock (Alan Rickman) mit dem schwarzen Labortechniker Vivien Thomas (Mos Def). Gemeinsam entwickeln die beiden in den 40er Jahre in den USA neue Operationsmethoden, so dass Blalock die weltweit erste Operation am Herzen eines todkranken Säuglings durchführen kann. In der von Rassentrennung dominierten Gesellschaft jener Zeit ist die gleichrangige Zusammenarbeit dieser beiden so verschiedenen Männer außergewöhnlich, und bald gefährden der Druck von Rassendiskriminierung, gesellschaftlichen Unterschieden und Eifersucht unter Kollegen diese Freundschaft.

Die Geschichte, die in diesem Film erzählt wird, ist nicht nur spannend, sondern auch zutiefst wahrhaftig und bewegend. Dies verdankt der Film zunächst dem mitreißenden Drehbuch von Peter Silverman und der so kraftvollen wie einfühlsamen Regie von Joseph Sargent. Vor allem aber sind die darstellerischen Leitungen von Mos Def und Alan Rickman überragend. Selten wurde eine langjährige Beziehung so authentisch dargestellt wie von Mos Def, der den hochbegabten, sehr bescheidenen, aber würdevollen Vivien Thomas verkörpert, und Alan Rickman, der den exzentrischen, ehrgeizigen Alfred Blalock spielt, der zugunsten des medizinischen Fortschritts die Rassenschranken ignoriert, aber doch ein Teil seiner Gesellschaft und seiner Klasse ist. Das Zusammenspiel dieser beiden Schauspieler ist faszinierend, und auch sämtliche weiteren Rollen sind hervorragend besetzt.

Die medizinischen Aspekte und die historischen Fakten sind in diesem Film absolut authentisch wiedergegeben.
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas am 30. Juli 2006
Format: DVD
Anfang der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts stellt der weiße amerikanische Arzt Blalock den schwarzen Vivien Thomas als Hausmeister ein. Innerhalb weniger Jahre studiert der Hausmeister als Autodidakt Medizin und wird schnell zum unverzichtbaren Assistenten von Blalock, bald sogar zum gleichberechtigten Partner. Zusammen entwickeln Sie Lösungen für damals noch unerforschte Probleme und Krankheiten, z.B. die Behandlung des Traumschocks oder des Blue-Baby-Syndroms, sie führen zusammen die erste Herzoperation überhaupt durch, und das am Herzen eines Babys.

Der Film erzählt die wahre Geschichte dieser beiden Menschen in bewegenden Bildern und ist mit hervorragenden Schauspielern besetzt. Die Geschichte selbst geht dabei immer wieder unter die Haut, wenn auch vieles sicherlich zu kurz kommt, die Zeitspanne von der der Film erzählt, erstreckt sich über weit über 30 Jahre.

Hochachtung verdient Vivien Thomas, der als schwarzer Tischler ohne Aussicht auf sein Medizinstudium allen Widrigkeiten trotzt und das Establishment gehörig auf den Kopf stellt. Der "billige Neger", der aus Sicht seiner Kollegen mit Dr.-Titel eigentlich nicht zu mehr als zum Kaffeeholen wert ist, schafft es, sich durchzusetzen. Auch wenn die Anerkennung in Form der Ehrendoktorwürde erst spät kommt, aber sie kommt.

Insgesamt eine mehr als bewegende Geschichte über 2 große Persönlichkeiten des letzten Jahrhunderts, die sich so wohl tatsächlich abgespielt hat. Für mich so beeindruckend, dass ich mir Thomas' Autobiografie bestellt habe - ich bin gespannt.

Fazit: uneingeschränkt sehenswert.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.M. am 24. Juni 2006
Format: DVD
In einer Zeit, in der Schwarze und Weiße noch verschieden Toiletten benutzen mussten, spielt dieser Film und handelt von zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können. Der schwarze Schreiner, der lieber Arzt werden möchte und einen Aushilfsjob bei einem weißen Arzt kriegt, der von der Gesellschaft geachtet wird. Nach und nach erkennen beide was sie voneinander haben und setzen sich über geltende Regeln hinweg. Gemeinsam vollbringen sie für die damalige Zeit Unglaubliches.

Dieser Film beruht auf einer wahren Geschichte und das macht ihn gleichzeitig so rührend, ohne jemals kitschig oder übertrieben zu sein. Das ist vor allem den wunderbaren schauspielerischen Leistungen von Alan Rickman und Mos Def zu verdanken. Beide machen ihre Sache sehr gut und vor allem Alan Rickman zeigt einmal mehr, wie er allein durch das Heben einer Augenbraue Emotionen ausdrücken kann. Der junge Mos Def steht ihm aber in nichts nach und gewinnt die Symphatie des Publikums. Obwohl der Film in eine Richtugn weist, bietet er Raum für eigene Gedanke und Meinungen. Es ist ein Film voller Stimmung, der selbst nach dem Abspann noch zum Nachdenken anregt.

Fazit: Ein Film, der sich auf jeden Fall lohnt. Humorvoll und rührend, aber niemals kitschig. Einfach eine gute und überzeugende Mischung.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rob Fleming TOP 1000 REZENSENT am 6. August 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Vivien Thomas ist ein farbiger Tischler im Amerika der 40er Jahre. Gleichberechtigung zwischen Schwarz und Weiß mag auf dem Papier, aber noch längst nicht in den Köpfen der meisten Menschen existieren. Durch Zufall gelangt er an eine Hausmeistertätigkeit in einem medizinischen Labor. Dort forscht Dr. Alfred Blalock an der Verwirklichung eines Traumes: Operationen am Herz eines Menschen. Dass Vivien nicht nur seine Aufgaben fleißig und akkurat erledigt, sondern auch noch Interesse an der medizinischen Arbeit zeigt und dabei eine ungewöhnlich schnelle Auffassungsgabe beweißt, bleibt Dr. Blalock nicht verborgen und schon bald tauscht Vivien Besen und Putzlappen gegen Skalpell und Nadel.

In der über 20jähjrigen Zusammenarbeit bleibt es dabei nicht nur bei der chirurgisch-handwerklichen Unterstützung, auch in den medizinisch-theoretischen Fachdiskussionen inspirieren sich beiden gegenseitig und entwickeln bahnbrechende Operationsverfahren.

Doch ein Farbiger, noch dazu ohne Collegeabschluss, lässt sich gegenüber der Öffentlichkeit nicht als medizinisches Genie darstellen. Vivien bleibt offiziell eine einfache labortechnische Hilfskraft. Ruhm, Anerkennung und Geld gehen einzig und allein an Dr. Blalock und das Verhältnis der beiden wird zusehends angespannter.

"Ein Werk Gottes" ist ein wundervolles, ergreifendes Werk, das Geist und Gefühl gleichermaßen anspricht. Knapp 2 Stunden herzerwärmender Sonnenschein für Gut-Menschen-Seelen.

Allerdings ist der Film - wie viele dieser auf wahren Begebenheiten beruhenden Geschichten - eher eine moderne Heldengeschichte, als ein biographisch detailgenaues Drama.
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