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Ein Weihnachtsmärchen [Taschenbuch]

Charles Dickens , Volker Kriegel
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 2001 --  
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Audio CD, Audiobook --  

Kurzbeschreibung

2001
Der Weihnachtsklassiker in einer bibliophilen Buchbox mit 24 fadengehefteten Büchlein zum Herausnehmen: Jeden Tag fesselt ein Kapitel der mitreißenden Geschichte von der Verwandlung des herzlosen Geschäftemachers Ebenezer Scrooge. Poetische Zeichnungen von Anna de Riese illustrieren die Texte. Ein Familien-Adventsschatz der besonderen Art. (Gestaltung: Christina Kölsch)
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453118189
  • ISBN-13: 978-3453118188
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 17,8 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.560.899 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Für viele Leser ist der Name Charles Dickens verbunden mit dessen "Lieblingskind" "David Copperfield" (1849-50). Geboren wurde Dickens 1812 als Sohn eines Marinezahlmeisters in Landport bei Portsmouth. Nach zunächst glücklicher Kindheit musste er schon früh Geld verdienen, weil sein Vater zwei Jahre im Schuldgefängnis saß. Der junge Charles arbeitete in einer Schuhwichsfabrik, war Schreiber in einer Anwaltskanzlei und Journalist. Mit Zeitungsgründungen und durch das Schreiben von Romanen und Geschichten wurde er schnell erfolgreich und berühmt. Die Leser mochten seine anfangs humorvollen, später eher düsteren Romane, die das Leben in der englischen Mittel- und Unterschicht kritisch beschrieben. Dickens war verheiratet und hatte 10 Kinder. Er starb 1870 nach einem Schlaganfall.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Charles Dickens (1812 - 1870) hatte eine harte Jugend hinter sich, als er zu schreiben begann und bald zum gefeiertsten Autor seiner Zeit wurde. In fieberhaftem Tempo schrieb er seine sozialkritischen, immer unterhaltsamen Romane, die weltweit gelesen werden.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Marleys GeistMarley war tot. So gehts schon mal los. Darüber gibt es nichtden geringsten Zweifel. Sein Totenschein war vom Pfarrer, vomKüster, vom Leichenbestatter und vom Hauptleidtragendenunterzeichnet. Scrooge hatte unterschrieben, und wennScrooge seinen Namen für irgend etwas hergab, dann wurde esan der Börse wie ein Wertpapier gehandelt. Der alte Marley warso tot wie ein Türnagel.Wohlgemerkt - ich will nicht unbedingt behaupten, daß ichaus eigener Erfahrung wüßte, was an einem Türnagel so besonderstot ist. Ich für meine Person würde eher einen Sargnagelfür das toteste Stück Eisen halten, das im Handel ist. Aber imGleichnis steckt die Weisheit unsrer Ahnen, und meine unheiligeHand soll nicht daran rütteln. Sonst wärs aus mit unsermLand. Sie werden mir deshalb erlauben, noch einmal mit Nachdruckzu wiederholen, daß Marley so tot war wie ein Türnagel.Ob Scrooge wußte, daß er tot war? Aber selbstverständlich.Wie hätte es anders sein können? Scrooge und er waren - ichweiß nicht, wie viele Jahre lang - Geschäftspartner gewesen.Scrooge war Marleys einziger Testamentsvollstrecker, sein einzigerNachlaßverwalter, sein einziger Rechtsnachfolger, seineinziger Erbe, sein einziger Freund und sein einziger Leidtragender.Selbst Scrooge jedoch war von diesem traurigen Ereignisnicht gar zu furchtbar erschüttert. Gerade am Tag des Begräbnisseserwies er sich als exzellenter Geschäftsmann undmachte zur Feier des Tages einen richtigen Reibach.Die Erwähnung von Marleys Begräbnis bringt mich zumAusgangspunkt zurück. Marley war tot, da gibt es keinen Zweifel.Dies muß man begriffen haben, sonst ist nichts Wunderbaresan der Geschichte, die ich erzählen möchte. Wenn wir nichtvoll und ganz davon überzeugt wären, daß Hamlets Vater vorBeginn des Stückes tot war, dann wäre sein nächtliches Herumwandernbei Ostwind auf den Wällen seines Schlosses nicht besondersbemerkenswert. Nicht bemerkenswerter jedenfalls alsdie Erscheinung irgendeines andern Herrn mittleren Alters,der sich nicht scheut, nach Einbruch der Dunkelheit einenwindigen Ort aufzusuchen - den St.-Pauls-Kirchhof beispielsweise-, nur um die müde Seele seines Sohnes wachzurütteln.Scrooge hatte den Namen des alten Marley nie übermalenlassen. Jahre später noch war über der Tür des Warenhauses zulesen: Scrooge & Marley. Die Firma war als Scrooge & Marley bekannt.Leute, die neu im Geschäft waren, nannten Scroogemanchmal Scrooge, manchmal Marley. Er hörte auf beideNamen. Ihm war das egal.Oh, er war ein gnadenloser Schinder, dieser Scrooge! Einerpresserischer, gewalttätiger, unersättlicher, raffgieriger, verbissener,habsüchtiger alter Sünder! Hart und scharfkantig wieein Stein, dem niemals ein edler Funke entspringt; verschwiegen,verschlossen und einsam wie eine Auster. Seine innereKälte ließ sein altes Gesicht frostig erscheinen, zwickte seinespitze Nase, machte seine Wangen runzelig, seinen Gang steif,seine Augen rot und seine dünnen Lippen blau, und sie verliehseiner schnarrenden Stimme einen bösartigen Klang. Rauhreiflag auf seinem Haupt, auf seinen Augenbrauen und auf seinemenergischen Kinn. Wo immer er ging und stand, verbreitetesich die eisige Atmosphäre seines Innern. Er durchkältete seinKontor in den Hundstagen, und noch nicht einmal am Christfestließ er es auch nur um einen einzigen Grad auftauen.Gegen äußere Hitze und Kälte war Scrooge unempfindlich.Keine Hitze konnte ihn erwärmen, kein Winterwetter ihn erkälten.Kein Wind war schneidender als er, kein Schneefall warunbeirrbarer, kein Platzregen war unbarmherziger. SchlechtesWetter konnte einfach nicht gegen ihn ankommen. Nur ineiner Hinsicht hatten schwerste Regengüsse, Schnee, Hagelund Graupelschauer einen Vorzug gegenüber Scrooge. Es lagetwas Großzügiges in ihrem Wesen, was man von Scrooge niemalssagen konnte.Kein Mensch hielt ihn jemals auf der Straße an, um ihn freudestrahlendzu fragen: "Mein lieber Scrooge, wie geht esIhnen? Wann werden Sie mich besuchen?"Kein Bettler bat ihn um eine Kleinigkeit, kein Kind fragteihn nach der Uhrzeit, kein Mann und keine Frau hatten ihn jemalsin seinem Leben nach dem Weg gefragt. Selbst die Blindenhundeschienen ihn zu kennen. Sobald sie ihn kommensahen, zogen sie ihre Herren in Torwege und Seitenstraßenund wedelten mit dem Schwanz, als wollten sie sagen: "KeinAuge ist immer noch besser als der böse Blick, blinder Gebieter."Aber was machte das Scrooge schon aus? Gerade so war esihm recht. Sich seinen eigenen Weg durch die Menge zu bahnenund jedes menschliche Mitgefühl auf Distanz zu halten,das war sein Ding, wie der Kenner sagt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5.0 von 5 Sternen Ebenezer Scrooge und die drei Geister 13. November 2011
Von weiser111
Format:Gebundene Ausgabe
Er ist ein Fiesling, wie er im Buche steht, dieser Geschäftsmann Ebenezer Scrooge. Nicht einmal an Weihnachten ist er gnädig, nichtmal ein kleines bisschen. Charles Dickens zeigt das eingangs der Geschichte anhand einprägsamer Details -- je nach Perspektive des Lesers sind diese Details komisch oder tragisch. Oder beides gleichzeitig.
Aber dann kommen ausgerechnet an Weihnachten die Geister zu ihm -- wenn man so will, das etwas andere Weihnachtsgeschenk. In diesem Falle das maßgeschneiderte. Und zwar nicht nur für den alten unbarmherzigen Geizkragen, der Stück für Stück (genauer gesagt: Geist für Geist) seine Lektion fürs Leben lernt, und auch fürs Leben danach, sondern auch für seine Zeitgenossen, denn selbstverständlich geht's am Ende gut aus, und aus dem herzlosen Geizkragen wird ein Wohltäter mit goldenem Herzen. Schließlich ist das hier ein Weihnachtsmärchen (Dickens nannte es übrigens "A Christmas Carol", und die Kapitel dementsprechend "Stave I" bis "Stave V")...

Aber kurz und der Reihe nach (Wer's noch garnicht kennt: Den jetzt anschließenden Textblock ignorieren):
In der Londoner City, Mitte des 19. Jahrhunderts, gibt's so einen Geschäftsmann namens Ebenezer Scrooge, der ist aber sowas von geschäftstüchtig im übelsten Sinne des Wortes. Er hat das Wohlergehen seines Vermögens im Sinne, und sonst nichts. Sein einziger Freund, der genauso widerlich war wie er, ist längst tot, "tot wie ein Türnagel". An einem Weihnachtstag vor sieben Jahren ist er gestorben... Und nun ist wieder Weihnachten. "Weihnachten ist Humbug", grummelt Scrooge und benimmt sich so widerlich, wie er nur irgend kann.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frische-Kur für den Weihnachtsklassiker 11. Dezember 2008
Von alu
Format:Gebundene Ausgabe
Charles Dickens' Geschichte vom Geizkragen Ebenezer Scrooge ist ein Literaturklassiker: millionenfach gelesen, beliebte Lektüre im Englisch-Unterricht, vielfach verfilmt, ein Must im Weihnachts-TV-Programm, mittlerweile sogar als Musical zu sehen. Dickens' sozialkritische Story vom Fiesling Scrooge, der sich durch den "Christmas spirit" in einen Wohltäter wandelt, ist in ihrer moralischen Aussage von zeitloser Bedeutung. Und, wie es scheint, ein ganz schön alter Hut.

Die hier vorliegende Buchausgabe in der Bearbeitung von Volker Kriegel verleiht der alten Geschichte erfrischend neue Seiten. Dazu trägt Kriegels lockere sprachliche Überarbeitung bei, aber auch seine wunderbar schrägen, pointierten Illustrationen: Dem alten Scrooge scheint der Geiz geradezu aus den faltigen Mundwinkeln zu triefen; herrlich präzise beobachtet sind auch die Mienen der durch die festlichen Straßen eilenden Bürger des verschneiten London.

Der Autor, der leider viel zu früh verstorbene Schriftsteller, Cartoonist und Jazzmusiker Volker Kriegel, war auch der Papa und Schöpfer von "Olaf dem Elch" und "Erwin mit der Tröte". Beides im Übrigen auch Werke, in denen es um Einzelgänger geht. Wie Scrooge.

Kriegel kleidet Dickens' Klassiker in einen ganz neuen zwanglosen Ton. Dadurch gelingt es ihm, die im Biedermeier spielende Geschichte bis in unsere moderne Zeit zu transportieren; durch ein geschicktes Spannungsfeld aus Schnoddrigkeit und Nostalgie, und - wie schon erwähnt - durch die unglaublich treffsicheren Illustrationen. Illustriert erschien Dickens' Geschichte übrigens schon im 19. Jahrhundert, Kriegel befindet sich also in bester Gesellschaft.

Fazit: Eine wunderschöne, freche, ganz besondere Ausgabe von "A Christmas Carol" - gut geeignet für Charles-Dickens-Fans und Volker-Kriegel-Fans und alle anderen, die Weihnachtsgeschichten mögen.
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5.0 von 5 Sternen Sehr schön 14. Januar 2014
Von Myriam
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich bin ein großer Fan von Weihnachtsgeschichten und ich wollte eine schöne Ausgabe vom Weihnachtsmärchen von Charles Dickens. Leider sind die Ausgaben oft etwas düster und schaurig gestaltet. Diese nicht! Sie ist wunderschön gezeichnet, kinderfreundlich formuliert und macht einfach Spaß. Da freut man sich doch richtig auf Weihnachten.
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5.0 von 5 Sternen ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!!!! 2. Januar 2014
Format:Broschiert
Ich hatte etwas ganz anderes erwartet, aber als das paket kam u i es öffnete freute ich mich umso mehr!😁 Es hat eine tolle aufmachung und ist wirklich klein und handlich. Man klappt es auf u es sind 24 kleine büchlein drinnen mit wenigenaber sehr schönen zeichnungen. Es liest sich sehr gut u man kann gleich in die 'materie' einsteigen. Ich habe es für meinen 2 1/2 jährigen sohn für die adventzeit gekauft. Ich habe mich sofort in diese ausgabe verliebt, allerdings würde i es trotzdem erst einer späteren altersgruppe empfehlen(ab 5). Aber für erwachsene ist es sehr sehr gut. Fazit: ABSOLUT DEN PREIS WERt.
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5.0 von 5 Sternen einmal eine andere Präsentation 2. Dezember 2013
Von Anna
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Wer kennt Charles Dickens Weihnachtsmärchen nicht. Egal ob VHS-Film oder CD oder als Mickey Ausführung immer ein Genuss. Als ich bei Weihnachtseinkäufe diese Ausführung fand, konnte ich nicht daran vorbeigehen. Für mich kaufte ich den "Adventskalender anderer Art" und bin so begeistert, dass ich nicht umhin konnte auch anderen eine Freude damit zu machen. Die Geschichte ist 1A geschrieben. Ich wünschte mir, es gebe mehr Literatur mit diesem Schreibniveau. Die Krönung dieser Variante ist, dass die Geschichte jeden Tag in einem kleinen Büchlein erzählt wird und der Wunsch geweckt wird gleich den nächsten Tag schon zu lesen. Damit diese nicht verloren gehen sind sie in einem schön gestalteten Buchkarton gesammelt.Eine sehr schöne Idee für den Advent.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Schöner Begleiter für die Adventszeit
Sieht nett aus und ist liebevoll gestaltet.
In 24 Büchlein ist die WEihnachtsgeschichte von Charles Dickens eingeteilt und mit kleinen Bildchen versehen. :)
Vor 22 Monaten von Janine Gaumer veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen gute Geschichte, aber...
Die Ausgabe ist ganz hübsch, schöne große, ganzseitige Bilder sprechen an. Leider ist der Text, um den es ja eigentlich geht, hier etwas sehr kurz gekommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2011 von Steffi
2.0 von 5 Sternen Schaurig
Ein Schatzkästchen der deutschen Sprache,leider etwas angestaubt,ansonsten sehr traurig-schaurig und für meinen Geschmack überhaupt
nicht in die heiter... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2011 von Ahasoso
5.0 von 5 Sternen Eines der schönsten Weihnachtsbücher der Weltliteratur in...
Eines der schönsten Weihnachtsbücher der Weltliteratur, Charles Dickens "Ein Weihnachtsmärchen" hat der Ueberreuter Verlag in diesem Jahr wieder aufgelegt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2010 von Winfried Stanzick
5.0 von 5 Sternen Ideale Einstimmung auf Weihnachten
Wer kennt nicht Charles Dickens` Klassiker um einen hartherzigen Geschäftsmann, der am Weihnachtsabend Besuch von drei Geistern erhält und eine Wandlung zum Guten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2003 von Dr. Siegfried Pichl
5.0 von 5 Sternen Glaube an das Gute im Menschen, 16.Februar 2002
Eine wunderbare Geschichte, die nichts von Ihrer Aktuallität eingebüsst hat. Sie lässt sowohl Kinder,- wie auch Erwachsenenherzen höher schlagen und auf das... Lesen Sie weiter...
Am 16. Februar 2002 veröffentlicht
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