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Ein Virtuose mit Zukunft
 
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Ein Virtuose mit Zukunft

Ingo Insterburg Audio CD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (16. Februar 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wortart As Media Gmbh (Tonpool)
  • ASIN: B000024JL0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 332.797 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Lieder und Geschichten zur Begrüßung
2. Geschichte von Georg Pi
3. Begrüßungsblues
4. In Kairo
5. Ich hab mein Herz verliehn
6. Oh When The Saints...
7. Elf Elfen, das Lied von der Wasserverschmutzung
8. Ekel-Lyrik
9. Der Wursttango
10. Das Märchen vom kleinen Kohlrabi
11. Auszug aus der A-Dur Sonate von Mozart
12. Das Lied über Edeltraut
13. Die Sitten der Tiere
14. Ich bin so verliebt in meine Sambagurke
15. Die Gymnastiklehrerin
16. Der Schal & Letzten Winter in Bonn
17. Das Lied von den Kaulquappen
18. Der Alkohol
19. Der Kranich und Schluß

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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Ohne Co. 28. Januar 2004
Von 2Skywise
Format:Audio CD
Der eine oder die andere wird sich vielleicht noch an die Jahre erinnern, als Ingo Insterburg mit seiner Formation Insterburg & Co. (Peter Ehlebracht, Jürgen Barz, Karl Dall) im Radio (WDR) oder im Fernsehen („Musikladen", „Dalli Dalli") das Blödelbardentum zur Kunstform erhob. 15 Alben wurden veröffentlicht, allesamt mit Kalauern angefüllt, mit dummen Kommentaren, schrägen Texten und schrägen Melodien, die auf noch schrägeren Instrumenten dargeboten wurden. Alles bewegte sich irgendwo zwischen Hochintelligent und Saudumm, zwischen Großartig und Grottenschlecht, zwischen Niveau und Naivität. Eines ihrer Lieder („Ich liebte ein Mädchen") entwickelte sich zu einem regelrechten Gassenhauer. Dann kam der Bruch und fast die kompletten 80er Jahre hindurch waren - abgesehen von Karl Dall - alle „Insterburger" in der Versenkung verschwunden.
Erst Ende der 80er begann Ingo Insterburg damit, sich langsam ein neues Publikum zu erobern, seit 1994 betreibt er dieses auf Solopfaden. Dabei setzt er immer noch auf den Blödsinn, auf sonderbare Instrumente und skurrile Texte. Nichts wirkt professionell, alles ist von einem Hauch Dilettantismus durchzogen. Dabei wirkt das Konzept auch heute noch erstaunlich unverbraucht, wenn auch nicht mehr zeitgemäß. Insterburg ist keiner von denen, die im Sekundentakt Pointen reißen. Da geht eine amüsante Geschichte schon gerne mal über vier Minuten. Insterburg schießt sich nicht auf ein Thema ein, sondern springt munter hin und her und baut Brücken, wo eigentlich gar keine hingehören. Dazu singt und tönt er, zeitweise auf immer neuen Instrumenten wie etwa der Bierflöte oder dem Baßbesen, manchmal darf's auch etwas mehr als ein Instrument sein. Kurz: Ingo Insterburg ist eine Institution für sich, ein Vergleich mit anderen Künstlern ist einfach nicht möglich.
1997 erschien seine bislang einzige Solo-CD „Ein Virtuose mit Zukunft", auf der sich ein Live-Mitschnitt eines Auftritts in Gotha befindet. Diese Scheibe macht aber auch leider eines deutlich - es macht bei weitem mehr Spaß, Insterburg bei seinem Tun auf der Bühne zu beobachten als „nur" zuzuhören. Einige Stücke oder Beschreibungen von Instrumenten verlieren mächtig an Wirkung, wenn man keinen optischen Bezug hat. Aus diesem Grund wird die CD recht schnell langweilig. Sicherlich gibt es einige Höhepunkte darauf wie etwa das instrumentale „Oh When The Saints", gleichzeitig gespielt auf Gitarre und Trompete, die zugegebenermaßen saudumme, aber originelle „Geschichte von Georg Pi", die herrlich-verschrobene „Ekel-Lyrik" oder die urkomische „Gymnastiklehrerin". Aber einiges zwischen diesen Titeln und Geschichten, so inspiriert und so kunterbunt sie auch sein mögen, ist eben nur für Zuschauer - und nicht nur für Zuhörer.
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Format:Audio CD
Ingo Insterburg,zeigt hier wieder deutlich,das er mit Recht der geistige Vater und Kopf von Insterburg & Co war.Für Fans des absolut schrägen aber geistreichen Humors,ein Muß!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht mein Fall 4. Februar 2011
Format:Audio CD
Leider hat diese CD nicht so recht meinen Geschmack getroffen. Der Humor ist sehr platt und so richtig kreativ, wie in alten Zeiten, ist das Programm des Künstlers nicht unbedingt. Mir hat Ingo Insterburg mit Co. besser gefallen. Aber das kann natürlich auch von Mensch zu Mensch, von Geschmack zu Geschmack variieren. Drei Sterne vergebe ich trotzdem, denn die Vielzahl ungewöhnlicher, selbst konstruierter Instrumente (typisch Ingo Insterburg eben) die hier zum Einsatz kommen, ist schon bemerkenswert. Ich glaube, mir würde dieses Programm besser gefallen, wenn ich die Bilder der Auftritte dabei sehen würde. Wer Ingo Insterburg mag sollte hier auf jeden Fall zugreifen.
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