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Ein Vater gibt nicht auf
 
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Ein Vater gibt nicht auf [Taschenbuch]

Karin Jäckel
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 300 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb. (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499606925
  • ISBN-13: 978-3499606922
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.029.677 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Karin Jäckel
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Geschichte einer quasi gewaltsamen Trennung von Vater und Kind und die Leidensgeschichte des Vaters mit Gerichten, Behörden und anderen staatlichen Institutionen sowie mit seiner Ehefrau.

Autorenporträt

Karin Jäckel, 1948 geboren, studierte Germanistik und Kunstgeschichte. Nach Promotion Tätigkeit als Journalistin und Buchautorin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Georg ist glücklicher Vater als seine Lebensgefährtin eine Tochter zur Welt bringt. Er kümmert sich rührend um die Kleine und verbringt jede freie Minute mit ihr. Doch das Glück ist nur von kurzer Dauer. Tägliche Streits sind an der Tagesordnung und bald verlässt ihn die Mutter mit dem Kind: Georgs Kampf um Besuchstermine beginnt. Georg möchte die Verantwortung für seine Tochter Maria tragen und ihr Recht auf einen Vater mit Leben füllen - trotz der Trennung. Doch die Mutter ist damit nicht einverstanden, möchte gar keinen Kontakt zwischen Vater und Tochter. Georg bemüht über Jahre hinweg Jugendamtsmitarbeiter, Rechtsanwälte und die Medien, ihm bei der Wahrnehmung seiner Kontakte zu der Tochter zu helfen und erlebt eine Enttäuschung nach der anderen. Bis ein Anwalt schließlich doch einen Erfolg zu erreichen scheint ... In Medien und Büchern wird immer wieder die schwierige Situation der Mütter aufgezeigt und welche Probleme sie mit den Vätern der Kinder haben. Der spannende Roman „Ein Vater gibt nicht auf" beleuchtet die andere Seite, zeigt wie schwer es willige Väter haben, sich um ihr Kind zu kümmern, wenn sich die Mutter dagegen stellt. Das Wohl des Kindes soll im Vordergrund stehen. Doch was oder wer ist richtig für ein Kind? Und wer entscheidet darüber? Sind sich die Eltern bei der Trennung nicht einig, kümmert sich traditionell die Mutter um die Kindererziehung, und die Gefahr ist groß, dass „getrennte Väter" davon ausgeschlossen werden. Doch Kinder brauchen Vater und Mutter, sagt Georg und kämpft dafür. Und doch bleibt auch in diesem Roman nicht verborgen, dass die großen Verlierer bei Trennungen die Kinder sind.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die unzähligen Manöver, mit denen Alleinerziehende den zweiten Elternteil und interessierten Partner aus der Erziehung heraushalten können, die Darstellung des Jugendamtes... es ist korrekt wiedergegeben.

Dass das Fernbleiben des sicher stark vermissten zweiten Elternteils nicht dessen freien Willen entstammt, probieren die Kinder im Erwachsenenalter wohl nachzuvollziehen. Sie können sich das ganze Repertoire der Hürden - inklusive Jugendamt - nach Jahren der intensiven und im Hintergrund stattfindenden Manöver offensichtlich aber nicht wirklich vorstellen (wie ich in der Praxis mit meinen mittlerweile erwachsenen Söhnen erlebe). Da ja auch Kinder die Hauptbetroffenen sind, wird man/frau schon allein um das Bemühen, ein möglichst konfliktarmes Verhältnis aufzubauen (sofern irgendwo mal gestattet) die ganze Bandbreite des Erlebten ziemlich mit sich selbst abmachen - welches Leid dahinter steht oder stand, wird das Kind vielleicht nie erfahren. Anhand Büchern dieser Art jedoch könnte es möglich werden, dass wenigstens die Umwelt (vielleicht sogar das Jugendamt) etwas von dem Ausmaß gewahr wird und sich in den überlicherweise sehr schoffen (Vor-)Urteilen mäßigt - als betroffene Mutter (doppelt betroffen von Vorurteilen) hoffe ich sehr darauf.

Kompliment an die Autorin zum sensiblen Umgang mit dem Thema. Dass nicht nur die getrennten Frauen das Repertoire dieser Manöver beherrschen, sondern ebenso die Männer (denen zudem die gesamte Umwelt durch die herrschenden Vorteile den Rücken stärkt) wird wieder einmal vergessen. - Trotzdem volle fünf Sterne.

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