Vorweg... ich bin ein Mann und ich lese hin und wieder gerne Frauenbücher. Was hier allerdings geboten wird, fordert einem einiges an Toleranz ab. Das die Erzählperson im Buch wechselt, mag dem einen oder anderen nicht so unangenehm auffallen, aber das die Autorin bei jeder Person das erstbeste Klischee bemüht, strapaziert die Geduld des Lesers doch ganz gewaltig. Die älteste Tochter ist eine alte Jungfer, der Sohn schwul und die dritte dick.
Einzig die Mama wartet mit unterhaltsamen Charakterzügen auf. Und der Schluss schiesst den Vogel ab... ich will nicht spoilern, deswegen nur so viel; Überraschungen gibt es keine...
Ich würde es nicht noch mal kaufen...