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Ein Tag im Alten Rom: Alltägliche, geheimnisvolle und verblüffende Tatsachen Taschenbuch – 14. Februar 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (14. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442156386
  • ISBN-13: 978-3442156382
  • Originaltitel: Una giornata nell'antica Roma
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 3,1 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.664 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alberto Angela wurde 1962 in Paris geboren. In Rom studierte er Naturwissenschaften. Als Paläontologe nahm er an zahlreichen Ausgrabungsprojekten in Afrika und Asien teil und ist heute ein populärer Fernsehmoderator für naturwissenschaftliche Sendungen in Italien. Angela ist Mitglied des Istituto Italiano di Paleontologia in Rom sowie am Centro Studi e Ricerche Ligabue in Venedig. Gemeinsam mit seinem Vater Piero, einem bekannten Archäologen, Journalisten und Autor, hat er mehrere Bücher veröffentlicht.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Wie lebten die alten Römer? Was geschah tagtäglich in den Straßen Roms? Wir alle haben uns schon Ähnliches gefragt. Diese Neugier ist es, die Sie dazu bewogen hat, dieses Buch aufzuschlagen.
Tatsächlich übt Rom eine unbeschreibliche Faszination aus. Sie ist jedes Mal spürbar, wenn man eine Ausgrabungsstätte aus römischer Zeit besichtigt. Leider jedoch geben die Beschilderungen und Reiseführer meist nur allgemeine Hinweise zum täglichen Leben in der Gegend, die Sie gerade erkunden, und konzentrieren sich auf architektonische und historische Daten.
Es gibt aber einen "Trick", um sich das Alltagsleben an diesen Stätten wirklich vorstellen zu können. Er besteht darin, sein Augenmerk vor allem auf die Details zu richten: die Abnutzung der Treppenstufen, die Inschriften im Mauerputz (in Pompeji gibt es unzählige davon), die Furchen, die die Wagen in den Straßen hinterlassen haben, oder die von der ständigen Benutzung einer (mittlerweile verschwundenen) Tür hervorgerufenen Kratzer im Marmorboden einer Wohnstätte.
Wenn Sie sich in diese Einzelheiten vertiefen, erwacht jede Ruine schlagartig zu neuem Leben, und Sie "sehen" die Menschen von damals vor sich. Genau das ist der Ansatz dieses Buches: die große Geschichte anhand von vielen kleinen zu erzählen.
Während der vielen Jahre meiner Fernseharbeit bin ich auf außergewöhnlich viele Geschichten und Details aus dem Leben der Menschen zur Zeit der römischen Kaiser gestoßen, die jahrhundertelang vergessen waren und erst von den Archäologen wiederentdeckt wurden. Es sind Anekdoten, Dokumente, Kuriositäten das tägliche Leben oder die gesellschaftlichen Regeln betreffend wieder aufgetaucht, die einer verschwundenen Welt angehören. Als ich mit Archäologen über ihre Ausgrabungen sprach, ihre Publikationen las oder ihre Schriften konsultierte, passierte dasselbe.
Mir wurde bewusst, dass diese wertvollen Informationen über die Welt der alten Römer so gut wie nie bei den Menschen draußen ankommen und häufig in Fachpublikationen oder an Ausgrabungsstätten ein verstecktes Dasein fristen. Also habe ich versucht, sie zu erzählen.
Dieses Buch hat zum Ziel, das Alte Rom anhand von Schilderungen über das Alltagsleben wiederauferstehen zu lassen, indem es sehr einfachen Fragen nachgeht: Wie war es, durch die Straßen zu gehen? Wie sahen die Gesichter der Menschen aus, die man dort traf? Was konnte man von den Balkonen aus sehen? Wie schmeckte das Essen? Welche Art Latein wurde auf den Straßen gesprochen? Wie sahen die Tempel auf dem Kapitolshügel aus, wenn die ersten Sonnenstrahlen sie trafen?
In gewisser Weise wollte ich die Orte wie mit einer Fernsehkamera erkunden, so wie sie vor 2000 Jahren gewesen sein mussten, und dem Leser damit ein Gefühl vermitteln, als befände er sich in den Straßen des Alten Roms, als atmete er seine Gerüche und Düfte, träfe die Blicke der Menschen, träte in die Geschäfte ein, in die Häuser oder ins Kolosseum. Nur so kann man wirklich verstehen, wie es sich angefühlt hat, in der Hauptstadt des Römischen Reichs zu leben.
Da ich selbst in Rom wohne, war es ein Leichtes für mich, zu beschreiben, wie das Sonnenlicht im Laufe eines Tages Straßen und Monumente erhellt, oder mich an Ort und Stelle zu begeben und von den vielen kleinen Details Notiz zu nehmen, die im Buch beschrieben werden - zusätzlich zu denen, die ich in Jahren der Fernseharbeit und Ortsbesichtigungen sowieso schon gesammelt habe.
Natürlich sind die Szenen, die sich während unseres Besuchs im Alten Rom vor Ihren Augen abspielen werden, nicht einfach erfunden, sondern Forschungsergebnissen, archäologischen Entdeckungen, historischen Quellentexten und Laboranalysen von Fundstücken oder Skeletten entnommen.
Die beste Methode, diese Fülle an Informationen zu ordnen, schien mir darin zu bestehen, einem normalen Tagesablauf zu folgen. Jeder Stunde des Tages korrespondieren ein Ort und ein Gesicht der Ewigen Stadt mit ihren jeweiligen Aktivitäten. Und so entfaltet sich Augenblick für Augenblick das tägliche Leben im Alten Rom.
Es bleibt noch eine letzte Frage: Warum überhaupt ein Buch über das antike Rom? Weil unsere heutige Welt sich aus der altrömischen herleitet. Wir wären nicht dieselben, hätte es das Römische Reich nicht gegeben. Bedenken Sie: Üblicherweise definiert man die römische Zivilisation über ihre Herrscher, ihre marschierenden Legionen und die hohen Säulengänge ihrer Tempel. Aber ihre wahre Kraft lag in etwas anderem. In etwas, das es ihr erlaubte, eine unvorstellbar lange Zeit zu überleben: das Weströmische Reich über tausend Jahre und das Oströmische, das seine eigene Fortentwicklung von Konstantinopel bis Byzanz durchmachte, sogar noch länger, über 2000 Jahre, fast bis zur Renaissance. Keine Legion, kein politisches oder ideologisches System könnte je eine solche Langlebigkeit garantieren. Das Geheimnis Roms war sein täglicher Modus Vivendi: seine Art, Häuser zu bauen, sich zu kleiden, zu essen, mit den anderen umzugehen, innerhalb und außerhalb der Familie, und das Ganze in einem festen Rahmen von Gesetzen und sozialen Regeln. Dieser Modus Vivendi ist im Wesentlichen über Jahrhunderte unverändert geblieben, hat sich höchstens graduell weiterentwickelt und es der römischen Zivilisation erlaubt, so lange zu überleben.
Können wir demnach überhaupt sicher sein, dass jene Epoche wirklich erloschen ist? Das Römische Reich hat uns nämlich nicht nur Statuen und außerordentliche Bauwerke hinterlassen. Es hat uns auch eine Software hinterlassen, die unser ganzes tägliches Leben bestimmt. Das Alphabet, das wir benutzen, auch im Internet, ist das römische. Die italienische Sprache entspringt dem Lateinischen, ebenso wie weite Teile des Spanischen, Portugiesischen, Französischen und Rumänischen (und sogar unzählige Wörter im Englischen, Deutschen usw.). Ganz zu schweigen von unserem Justizsystem, unseren Hauptverkehrsadern, der Architektur, der Malerei, der Bildhauerei, die ohne die Römer ganz anders aussähen.
Wenn man es genau betrachtet, ist ein Gutteil unserer westlichen Lebensart im Grunde nichts anderes als die moderne Weiterentwicklung der römischen. Also genau dessen, was sich tagtäglich auf den Straßen und in den Häusern des Alten Roms abspielte.

Ich habe versucht, das Buch zu schreiben, das ich in den Buchhandlungen immer vergeblich gesucht habe, um damit meine Neugierde auf das antike Rom zu befriedigen. Ich hoffe, auch die Ihrige befriedigen zu können.
Alles beginnt in einer Gasse im Rom des Jahres 115 n. Chr., während der Herrschaft Kaiser Trajans, zu einem Zeitpunkt, in dem Rom meines Erachtens den Höhepunkt seiner Macht und vielleicht auch seiner Schönheit erlebte. Es ist ein Tag wie jeder andere. Kurz vor Sonnenaufgang ...
Alberto Angela

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caroline am 17. Juni 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ausgehend von der Fiktion, mit dem Leser einen Spaziergang durchs antike Rom zu unternehmen, schildert Alberto Angela mit leichter Hand den möglichen Verlauf eines Tages im 2. Jahrhundert n. Chr. und vermittelt so allerlei kultur- und alltagsgeschichtliche Informationen zu Licht- und Schattenseiten der römischen Welt. Manches hat dabei einen leicht reißerischen Beiklang (so scheint das alte Rom von auffällig vielen hübschen Frauen bevölkert zu sein, deren Reize aus Sicht eines männlichen Betrachters begutachtet werden, und bei der Schilderung einer Hinrichtung darf man prompt einem Verurteilten über die Schulter blicken, dessen Ende im Gebiss eines Löwen recht detailfreudig ausgemalt wird), doch insgesamt ist der Streifzug durch Straßen und Foren, Wohnhäuser der verschiedensten Schichten, Theater, Thermen, Gaststätten und dergleichen mehr durchaus lehrreich, unterhaltsam und gezielt so angelegt, dass er auch für jemanden, der sich bisher noch nicht weiter mit der Antike beschäftigt hat, immer gut verständlich bleibt.
Ein entscheidendes Manko stellt jedoch die Übersetzung dar: Neben fehlübersetzten Namen ("Ottavia" statt "Octavia", "Vetruv" statt "Vitruv", "Theater von Pompeji" statt "Theater des Pompeius") finden sich auch falsche Fachbegriffe (z.B. "Reiterorden" statt "Ritterstand") und Deutschfehler (so hält etwa ein Gladiator im Kampf mehrfach "das Schild" statt "den Schild" hoch). Auf die Dauer mindert das den Lesespaß an dem sonst durchaus gelungenen Buch beträchtlich.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von callisto TOP 500 REZENSENT am 12. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Rom an einem ganz normalen Tag im Jahre 115 n. Chr. Das Imperium hat den Höhepunkt seiner Macht erreicht und Rom, die ewige Stadt ist der Nabel der Welt.
Alberto Angela ist Fernsehmoderator, und das merkt man auch. Der Autor nimmt den Leser mit auf eine Reise durch das normale, alltägliche Leben im alten Rom. Dabei ist das Buch eingeteilt in Stunden, so dass der Leser das tägliche Leben von 6 Uhr morgens bis 24:00 Uhr abends kennenlernt und anhand des normalen Tagesablaufs in der ewigen Stadt und den dabei gemachten Beobachtungen eine Menge über das Leben der damaligen Zeit lernt. Ergänzt wird dieser "Rundgang" durch Einschübe von verblüffenden Tatsachen, die einige Themen noch einmal deutlich vertiefen. Besonders hat mich fasziniert, wie die Römer nur mit den Händen zählen konnten. Durch Kombinationen unterschiedlicher Gesten beider Hände konnte alle Zahlen zwischen 1 und 10 000 durch Gesten dargestellt werden (S. 161).
Als Leser fühlt man sich, als wenn man diese Stadt als Tourist erkundet. Dem Autor gelingt es dabei wunderbar, die Stadt vor den Augen des Lesers lebendig werden zu lassen, so dass man beim lesen vollkommen vergisst, dass es sich um ein Sachbuch und nicht um einen Roman handelt. Dazu tragen auch die vielen Zeichnungen bei, die einige Bilder und Szenen zusätzlich illustrieren.
Das Buch ist gespickt mit vielen wunderbaren Details, so "empfiehlt Ovid den Frauen in seinen Schriften, sich die Bandagen auszustopfen, falls ihr Busen nicht sehr üppig sei." Und dass der Bikini in Wirklichkeit eine römische Erfindung ist (S. 52).
Der Schönheitswahn einiger Männer von heute, die zur Kosmetikerin gehen ist auch nicht neu, so ließ sich Kaiser Augustus sogar depilieren (S. 55).
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helene am 1. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Hier wird der Leser vom Autor an die Hand genommen und einem Tag lang durch das alte Rom etwa zur Zeit des Kaisers Trajan durch die Stadt geführt. Man wandelt durch die Stadt von früh bis spät praktisch "wie mit einer Tarnkappe" durch die Häuser, Stadien, Theater, Märkte, Straßen, Kneipen und öffentlichen Räume der großen Stadt, wie ein Besucher der fast alles sieht, doch nicht selbst wirklich wahrgenommen wird. Der Leser beginnt schon nach wenigen Seiten durch die sehr bildlichen und anschaulichen Beschreibungen des täglichen Lebens der Römer einen farbigen Einblick auch in die einfachen täglichen Verrichtungen und Lebensweisen der Einwohner Roms zu bekommen.
Dem Autor ist ein wirklichkeitsnahes, sehr buntes, unterhaltsames und informatives Buch des täglichen Lebens im alten Rom gelungen. Einfach selbst lesen! Auch der Preis von 19 € ist für dieses Buch alsolut angemessen. Meine Meinung: unbedingt 5 Sterne, dieses Werk ist ein echtes Glücksgriff unter den Beschreibungen Roms während der Antike!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heinz Gaensli am 5. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Nichts gegen dieses Buch !
Das Buch ist keineswegs schlecht und der Autor verfügt durchaus über Fachkompetenz.
Aber es ist schrecklich langatmig geschrieben und langweilig zu lesen.
Da ist z.B. <Caesar und Kleopatra> von Philp Vandenberg genau das Gegenteil, ein Buch wie dieses ist vollgespickt mit Informationen, man kann es atemlos in einem Durchgang lesen.
Ich habe <Ein Tag im Alten Rom> duchgelesen, weil es nicht fair wäre, es nach wenigen Seiten wegzulegen und danach eine Rezension zu verfassen.
Viel besser ist z.B. <Das Alte Rom> von H.Nancy Ramage und Andrew Ramage.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Richter VINE-PRODUKTTESTER am 22. April 2011
Format: Taschenbuch
Zugebenermaßen ein interessanter Ansatz Geschichte bzw. historischen Alltag zu vermitteln.

In der Umsetzung jedoch erhebliche Schwächen bzw. nicht konsistente Darstellung.

Man bekommt einen Tag Roms in Form eines Stadtrundgangs präsentiert und zwar befindet sich der Erzähler (Autor) in Gestalt eines Ausländers in Rom. Dies dient sicherlich dazu einige römische Gepflogenheiten zu erläutern. Zeitweise hat man aber das Gefühl, dass es sich nicht nur um einen "ausländischen Touristen" handelt, sondern auch um einen Touristen aus unserer Zeit sozusagen ein Zeitreisender, sonst würden römische Alltäglichkeiten nicht wiederholt moralisch (aus heutiger Sicht) bewertet bzw. gerechtfertigt werden müssen.

So gehörte Sklaverei eben dazu. Und dass der einzige Sklavenverkauf, den wir als Besucher betrachten dann auch noch zu einem eher "glücklichen" Ende führt (das Mädchen kommt in eine gute Familie)...nun ja, ist bestenfalls überflüssig.

Solche Episoden tauchen immer wieder auf. Aber weder Inhalt noch Erzählstil tragen dazu bei, dass man sich bei Lektüre des Buches eines schlechten Gewissens ertappt, welches vom Autor beruhigt werden müsste.

Insgesamt ist der Erzählstil unangenehm und plump; die Idee einen Stadtrundgang zu machen ist wie schon gesagt ganz nett. Störend ist aber, dass uns bei diesem Rundgang permanent auf die Füsse getreten wird, Rempeleien wiederholt vorkommen...gut Rom ist ziemlich gut bevölkert, das ist schon verstanden, wenn der Autor die Bevölkerungszahl mit 1,5 Mio. angibt.
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