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Ein Sumpf von Intrigen. Star Trek.
 
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Ein Sumpf von Intrigen. Star Trek. [Broschiert]

L. A. Graf
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Broschiert: 327 Seiten
  • Verlag: Heyne (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453140028
  • ISBN-13: 978-3453140028
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 296.708 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Es ist schon ein umwerfendes Ereignis, was in "Ein Sumpf von Intrigen" geschieht: Dr. Piper, der ehemalige Bordarzt der Enterprise (zur Zeit von Christopher Pike wohlgemerkt), wird ermordet aufgefunden. Und Chekov soll der Täter sein. Das schreit nach Verschwörung. Als dann auch noch Hikaru Sulu mitsamt der Pläne eines streng geheimen Testflugzeuges verschwindet tritt Captain - Verzeihung, Admiral - Kirk auf den Plan, um seinen alten Crewmitgliedern zur Hilfe zu eilen. Die Geschichte von L.A. Graf, Verfasser von bereits mehren Star Trek Romanen aus den verschiedenen Star Trek Serien, liefert mit "Ein Sumpf voller Intrigen" einen spannenden und äußerst unterhaltsamen Roman ab, der sich aus der ansonsten meist eintönigen Geschichten-Ansammlung angenehm heraushebt. Der Sumpf erweist sich als tiefer als anfangs angenommen, selbst alt bekannte Gegner wie die Klingonen (in Gestalt von Kirks Widersacher Kang) und Romulaner treten auf. Damit abgerundet, und mit einem zufriedenstellenden Ende ausgestattet, erweist sich "Ein Sumpf von Intrigen" als lohnenswerte Anschaffung, die jeder Trekker mit Genuß verschlingen kann. Solche Geschichten sollte es öfter geben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sim
Dieser Star Trek-Roman der Classic-Serie spielt zwischen der Serie und dem ersten Kinofilm:

Kirk ist Admiral, die Enterprise ist im Trockendock und wird von Scotty umgebaut; Spock ist auf dem Planeten Vulkan und tritt deswegen nicht auf. Chekov, Sulu, Uhura, McCoy sind an verschiedenen Orten auf der Erde tätig.

Zwar scheint Graf nur am Rande bewusst zu sein, dass der Roman in der Zukunft spielt (auf der Erde scheinen Züge noch immer das schnellste Fortbewegungsmittel zu sein, und nicht etwa Transporter; es gibt immer noch Geld, Millionäre und Unternehmen, obwohl ja eigentlich die Föderationswirtschaft ohne Geld funktioniert; es gibt "Nachrichtensendungen", und keine netzbasierte Informationsvermittlung), jedoch ist er äußerst spannend geschrieben.

Es wird wirklich mitreißend geschrieben, wie sich Chekov, Sulu und Uhura auf der Flucht vor Verschwörern befinden; es fällt positiv auf, dass diese sonst wenig beschriebenen Rollen mal eine ganze Story tragen. Sie werden sympathisch und treffend dargestellt.

Bis auf die unpassende Darstellung der Zukunft, die anders ist, als man sie aus 'Star Trek' kennt, ist der Roman also absolut empfehlenswert!

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Von Morgaine
Von der Chronologie her gehört dieser Band der "Lost- Years- Saga" zwischen "Die verlorenen Jahre" und "Eine Flagge voller Sterne", und nachdem sich J.M. Dillard und Brad Ferguson in ihren Büchern hauptsächlich den weiteren Werdegang Kirks und auch Spocks und McCoys thematisieren, wird dem Leser hier nahe gebracht, was aus den anderen Mitgliedern der Brückencrew wird.
Das Autorinnen- Team L.A.Graf (= "Let`s All Get Rich And Famous!") versetzt Chekov, Sulu und Uhura aufs Neue in einen schier atemberaubenden Albtraum.
Sulu, der als Testpilot höchst geheime Experimente mit der romulanischen Tarnvorrichtung durchführt, wird als Hochverräter verhaftet.
Und Chekov wird der Mord an dem früheren Bordarzt der Enterprise, Dr. Mark Piper zur Last gelegt.Piper hatte bei seinem ebenso geheimen Forschungsprojekt über klingonische Intervaller auf die Erfahrung des Ex- Navigators und frisch gebackenen Sicherheitskadetten zurück gegriffen.
Diesen Entwicklungen droht auch die Reputation Admiral James T.Kirks zum Opfer zu fallen.
So sind alle Mitglieder der Enterprise-Crew fieberhaft damit beschäftigt, Licht in dieses hochbrisante Szenario zu bringen.
Dies ist in gewohntem L.A.Graf- Stil ein packender Thriller, in dem einer Verwicklung die nächste folgt.
Nach drei vorhergehenden Romanen haben die Autorinnen hier das Tempo etwas gedrosselt, so dass sich die Handlung besser entfalten kann und der Leser nicht in atemberaubendem Tempo durch die Kapitel gehetzt wird.
Sehr angenehm ist auch die Rolle Kirks, dessen Nimbus nicht mehr so übertrieben bombastisch ausfällt, wie in "Feuersturm", "Die Eisfalle" und "Der Saboteur".
(Man lese diesen Roman vor den drei anderen, denn er setzt chronologisch vor ihnen ein).
Hier begegnet Kirk dem Leser eher wie durch die Sicht eines Aussenstehenden und nicht so vertraut wie sonst.
Die Freundschaft zwischen Chekov, Sulu und Uhura wird sehr schön geschildert, und ein weiterer Pluspunkt kommt hinzu:Von Spock abgesehen tauchen wirklich ALLE auf in diesem Roman- Sarek, McCoy, Scotty,Rand, Riley, Capel und sogar Kyle findet Erwähnung.
Negativ anzumerken ist so mancher sprachlicher Lapsus. Immer wieder tauchen merkwürdig anmutende Satzkonstrukte auf, bei denen es sich im englischen Original möglicherweise um eine gelungene Variante sprachlichen Ausdrucks handelt, die aber in der Übersetzung eher schwurbelig klingen.Ein Beispiel:"Als sie den Zugang zu Deck drei über sich sahen, hatten Chekovs Beine den Punkt bleierner Taubheit erreicht, die auf der anderen Seite der Erschöpfung gelauert hatte."(häh?)
Davon abgesehen ist dieser Roman ein Fest für alle Fans des Trios Chekov, Sulu und Uhura!
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