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Ein Spiel zuviel
  
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Ein Spiel zuviel [Gebundene Ausgabe]

P. D. James
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 271 Seiten
  • Verlag: R. Wunderlich, Tbg. (Mai 1984)
  • ISBN-10: 3805203268
  • ISBN-13: 978-3805203265
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 635.867 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von mainjan
Format:Taschenbuch
Ein Spiel zuviel gehört bestimmt nicht zur großen klassischen Spannungsliteratur. Es ist vielmehr ein ordentlicher sehr britischer Krimi, der gut Spannung aufbaut, ein paar falsche Fährten legt und am Ende mit einem mehr oder weniger überraschenden Täter aufwartet. Wer ab und zu mal ganz gut unterhalten werden will, liegt mit diesem Roman von P.D. James richtig.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die ersten Romane mit P.D. James' Held, Commander Adam Dalgliesh, sind noch sehr nach Agatha-Christie-Art, wie ein Gesellschaftsrätsel: dies sind die handelnden Personen, dies ihre Alibis, und jetzt - wer war's ? Dass die Ermordete "nur" aufgrund ihrer Spielchen ihr Leben lassen musste, erschliesst sich bereits ganz am Anfang des Romans, und zum Schluss bleibt eigentlich nur noch eine Person als Mörder übrig (natürlich). Schön, wie alle Personen des Romans so nach und nach verhört werden - erinnert ein bisschen an "Mord im Orient-Express". Dalgliesh entwickelt sich zwar von Roman zu Roman weiter, wird vielschichtiger und persönlicher gezeigt, aber diese ersten Romane haben ihren ganz eigenen Reiz
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Altmodisch englisch 11. Juni 2007
Von marielan TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Am Morgen, nachdem Stephen Maxie, Sohn des Hauses, Sally Jupp, Hausangestellte und ledige Mutter, einen Heiratsantrag gemacht hat, wird diese erwürgt aufgefunden, und nicht nur Mitglieder der Familie sind erleichtert darüber.

Ach, diese gemütlichen englischen Krimis. Ein Herrenhaus, dessen Bewohner neben der Tradition ihren Dünkel pflegen. Freunde des Hauses sind der Pfarrer (immer!) und andere angesehene Personen, deren Moral wie Gottesgebot scheint. In der Küche werkelt eine treu ergebene Perle. Die Besitzerfamilie wäre natürlich über jeden Verdacht erhaben, würde man nicht irgendwo die Leiche finden ... und zum Schluss versammelt der Detektiv / Polizist alle Verdächtigen in einem Raum und zeigt mit dem Finger auf einen von ihnen.

Nein, der Blutdruck schnellt beim Lesen dieser Krimis nicht in die Höhe; ihr Erzähltempo ist gemächlich, bewegt sich parallel der Grenze zur Langatmigkeit (eine Grenze, die P. D. James in späteren Bänden der Reihe gern überschreitet) und lässt viel Platz zum Miträtseln. Dagliesh steht als Ermittler und Person nicht im Vordergrund, was auch dem Genre und der Entstehungszeit des Buches entspricht: Die Figur des Detektivs wurde durch einige Eckpunkte umrissen; eine schärfere Charakterisierung u.a. durch einen privaten Hintergrund wurde erst ein bis zwei Jahrzehnte später üblich.

Geschrieben werden Krimis dieser Art heute eher nicht mehr, aber es bleibt ein nettes Vergnügen, sie zu lesen. Nicht mehr und nicht weniger.
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