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Ein Sonntag auf dem Lande Gebundene Ausgabe – 14. Februar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Dörlemann; Auflage: 4. (14. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3908777852
  • ISBN-13: 978-3908777854
  • Originaltitel: Monsieur Ladmiral va bientôt mourir
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 2 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 317.344 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das kleine Juwel gibt ein sommerliches Stimmungsbild bürgerlich gesetzten Lebens zu Beginn des 20. Jahrhunderts wieder.« (Rolf Fath, Badische Neueste Nachrichten)

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»Ich lese mich fest, ich schmunzle, lache, freue mich an eleganten Sätzen, subtilen Zwischentönen. … Schön, dass wir Bost jetzt in Rainer Moritz' eleganter, geschmeidiger Übersetzung kennenlernen können.« (Tilman Krause, Literarische Welt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Pierre Bost, 1901 in Lasalle geboren, wuchs in Le Havre auf und kam kurz nach dem Ersten Weltkrieg nach Paris. Zwischen 1924 und 1945 veröffentlichte er mehr als ein Dutzend Romane, Erzählbände und Essays. Er gehörte zu den bedeutendsten Literaten und Journalisten der Zwischenkriegszeit. Zu seinen wichtigsten Werken gehören »Faillite« (1928), »Le scandale« (1931), »Porte-Malheur« (1932) und »Monsieur Ladmiral va bientôt mourir«. Mit diesem kleinen Roman verabschiedete er sich 1945 aus der Literatur, um fortan als Drehbuchschreiber zu arbeiten. Pierre Bost starb 1975 in Paris. 1984 wurde »Monsieur Ladmiral va bientôt mourir« von Bertrand Tavernier unter dem Titel »Ein Sonntag auf dem Lande« verfilmt. Das Werk wurde bei den Filmfestspielen von Cannes mit dem Preis für die Beste Regie ausgezeichnet. Rainer Moritz, geboren 1958 in Heilbronn. Studium der Germanistik, Philosophie, Romanistik. Promotion 1988. Von 1989 bis 2004 im Verlagswesen tätig. Seit 2005 Leiter des Literaturhauses Hamburg. Essayist, Literaturkritiker und Autor zahlreicher Publikationen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT am 14. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist ein Sonntag vor dem Ersten Weltkrieg, wie es schon viele seiner Art gab. Der Maler Urbain Ladmiral lebt auf dem Lande. Einst – in jungen Jahren – ein erfolgreicher und gefeierter Künstler, hat er sich – mittlerweile etwas aus der Mode gekommen – in ein Haus in der Nähe von Paris zurückgezogen. Ein nicht ganz glückliches Retíro, ein Ort des Rückzugs, in dem er der Vergangenheit nachtrauert, sich selbst bedauert Ladmiral ist ein Künstler, ein mehr oder weniger Ubriggebliebener, der mit seinen sechsundsiebzig Jahren die (Kunst-) Welt nicht mehr so ganz versteht oder besser: verstehen will.

Pierre Bost (1901-1975), ein bedeutender französischer Schriftsteller, hat diesen kleinen impressionistischen Roman „Ein Sonntag auf dem Lande“ – im Original: „Monsieur Ladmiral va bientôt mourir“ – im Jahre 1945 geschrieben. Gleichzeitig hat Bost mit diesem Buch Abschied von der Literatur genommen und sich nur noch dem Film gewidmet. Einen entzückenden Film hat auch Bertrand Tavenier hat aus Bost’s literarischen Kleinod unter dem Titel „Ein Sonntag auf dem Lande“ gemacht.

Jetzt endlich hat der rührige Dörlemann-Verlag, der sich einen Namen für besonders gute und schöne Bücher gemacht hat, diese Trouvaille, dieses kleine Juwel der Literatur, erstmals auf Deutsch veröffentlicht. Und die Leser werden es ihm danken.

Abschied hat wie sein Schöpfer auch Monsieur Ladmiral genommen - von seinen Erfolgen, von seinem nun verblassten Ruhm. Dennoch geht er nach wie vor und Tag für Tag in sein Atelier, wo er er von seinen Erinnerungen lebt, von der „Suche nach der verlorenen Zeit“ und von der Einsicht „Ich hatte nur einen Fehler. Mir mangelte es an Mut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Collin TOP 1000 REZENSENT am 2. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Pierre Bost (1901-1975) erzählt gutgelaunt-ironisch von einem sonntäglichen Familientreffen. Im Mittelpunkt des kurzen Romans steht der 75-jährige Vater, einst ein angesehener, wenn auch konventioneller Maler, der seinen Lebensabend auf einem Landsitz nahe Paris verbringt. Jeden Sonntag bekommt er Besuch von seinem Sohn und dessen Ehefrau und den drei Kindern. Der von Mittelmaß und Harmoniebedürfnis geprägte Sohn versucht in allen Belangen mögliche Konflikte mit dem patriarchalisch-egozentrischen Vater zu vermeiden, nur ist es wie so häufig in einer Familie: man kann es dem anderen nie recht machen. Alle Unterwürfigkeit und alles scheinbare Einverständis führen doch letztlich nur zu einer Umkehrung des Generationenkonfliktes und der Vater wirft dem Sohn, der ihn getreulich kopiert, veraltete Vorstellungen vor. "Diese andauernde Zustimmung störte ihn", bringt Bost das Verhältnis der beiden auf den Punkt.

Wortwörtlich aus dem (Mittags)Schlaf gerissen wird die Sonntagsgesellschaft von der unangemeldet wie ein Wirbelwind in die erstarrte Idylle hereinbrechenden Tochter. Ganz im Gegensatz zu ihrem Bruder ist sie unangepasst, führt ein selbstbestimmtes Leben und ist mit Abstand das vitalste Familienmitglied. Und es gilt die alte Regel: wer sich rar macht, ist besonders gern gesehen und geachtet.

Besondere Sympathie scheint Bost seinem Personal nicht entgegen zu bringen, mit ironischer Distanz beschreibt er eine Familie, die im Mittelmaß zu ersticken droht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT am 18. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Leise Melancholie weht durch diese Novelle von 1945, durch den Dörlemann Verlag wieder zum Leben erweckt, der dafür bekannt ist, verschwundene Literatur-Kostbarkeiten, wieder aus der Versenkung zu heben, dazu noch in diesen wirklich sehr schönen Leinenausgaben, dass einem richtig Freude schon bei der Aufmachung entgegen kommt...Pierre Bost hat von 1901 bis 1975 gelebt, und sich vor allem Mitte der zwanziger Jahre bis Mitte der Vierziger dem literarischen Schreiben gewidmet, "Ein Sonntag auf dem Lande" sollte für ihn dann auch ein Abschied vom Literaturbetrieb sein, weil er sich danach dem Schreiben von Drehbüchern und der Filmarbeit gewidmet hat.

Im Mittelpunkt der Geschichte, steht der 74-Jährige pensionierte Maler Ladmiral, der regelmässig von seinem Sohn Gonzague (auch Edouard) samt seiner Frau und seiner drei Kindern immer sonntags besucht wird. Routinierte Langeweile schimmert durch diese Zeilen, überhaupt steht vieles in der Annahme, man liest zwischen den Zeilen, eigene Innenwelten und Gefühle, werden teileweise vorenthalten und nur sehr vorsichtig kommuniziert. Allzu süss, wirkt die ganze Rechtmacherei, denn gerade der Sohn tut alles um seinen Vater zu imponieren, auch wenn dieser es manchmal nicht ausstehen kann. Je mehr sich der Sohn um seinen alternden Vater bemüht, der auf eine grosse Malerkarriere zurück blicken kann, desto weniger kann Monsieur Ladmiral eigentlich mit seiner ganzen Familie etwas anfangen. Das Ganze erscheint ihm überdrüssig, die anwesenden Kinder geben eine gewisse Unruhe in den sonst eher einsamen und ruhigen Alltag, der von festgefahrenen Ansichten geprägt ist, den er jetzt in einer ländlichen Gegend ausserhalb von Paris mit seiner Haushälterin Mercedes verbringt...
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