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Ein Schatten wie ein Leopard [Taschenbuch]

Myron Levoy , Elisabeth Epple
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. April 1992
Ramon Santiago will ein Macho sein. Wenn er sein Messer blitzschhnell zückt, fühlt sich der schmächtige Puertoricaner in den Strassen New Yorks stark. Sein Vater und Harpos Gang sollen stolz auf ihn sein. Doch dann bringt der Überfall auf den alten Maler Glasser seine Wunschträume durcheinander. Ramon beginnt nachzudenken - und entdeckt ganz allein wer er eigentlich ist. Aber damit ist Harpos Gang überhaupt nicht einverstanden...

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Ein Schatten wie ein Leopard + Der gelbe Vogel. + Malka Mai: Roman (Gulliver)
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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Buchrückseite

lesen - nachdenken - mitreden

dtv pocket- Die Reihe für Jugendliche, die mitdenken

Ramon Santiago will ein Macho sein. Wenn er sein Messer blitzschnell zückt, fühlt sich der schmächtige Puertoricaner in den Straßen New Yorks stark. Sein Vater und Harpos Gang sollen stolz auf ihn sein. Doch dann bringt der Überfall auf den alten Maler Glasser seine Wunschträume durcheinander. Ramon beginnt nachzudenken - und er entdeckt ganz allein, wer er eigentlich ist. Aber damit ist Harpos Gang überhaupt nicht einverstanden ...

Über den Autor

Myron Levoy wurde 1930 in New York geboren und wuchs im Stadtteil Queens auf. Er studierte Ingenieurswissenschaften an der Purdue-Universität und war anschließend viele Jahre als Wissenschaftler für die Raumfahrttechnik tätig. Er begann Gedichte, Theaterstücke, Kurzgeschichten für Kinder und einen Bilderbuchtext zu schreiben, und als sich damit erste Erfolge erzielen ließen, konzentrierte er sich auf die Schriftstellerei und machte sich vor allem mit seinen Jugendbüchern einen Namen. Eines seiner bekanntesten Werke ist ›Der gelbe Vogel‹ (dtv pocket 7842), der mehrfach ausgezeichnet wurde, u.a. mit dem American Book Award, dem Deutschen Jugendliteraturpreis, dem Buxtehuder Bullen, dem Preis der Leseratten des ZDF und dem Österreichischen Staatspreis.

Hauptthemen seiner Bücher sind Identitätsfindung, Probleme des Erwachsenwerdens und der Kampf gegen Vorurteile und Rassismus. Darin spiegelt sich das große Interesse Levoys an sozialpolitischen wie humanitären Themen wider, dem er auch durch sein Engagement bei verschiedensten Gelegenheiten in der Öffentlichkeit Nachdruck verliehen hat.

Heute lebt Levoy mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Rockaway, New Jersey. Zu dem Band ›Der gelbe Vogel‹ ist ein Unterrichtsmodell lieferbar in ›Lesen in der Schule mit dtv junior, Unterrichtsvorschläge für die Sekundarstufen‹(dtv 8102)


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Buch ist durchaus lesenswert 27. April 2005
Format:Taschenbuch
Ramon Santiago ist ein vierzehnjähriger Puertoricaner, der allein lebt, weil seine Mutter im Krankenhaus und sein Vater im Gefängnis "Attica" ist. Der Wunsch seines Vaters ist es, dass Ramon einmal ein "Macho" wird, wie er. Ramon versucht deshalb, in Harpos Gang aufgenommen zu werden. Er ist der beste Messerkämpfer aus der Bande. Um aufgenommen zu werden, soll er den alten Maler Glasser, der im Rollstuhl sitzt, überfallen. Die Gang denkt, dass er reich ist, da der belämmerte Luis viel Geld in seiner Brieftasche gesehen hat. Ramon dringt in die Wohnung des Malers ein und merkt, dass dieser sehr arm ist. Er freundet sich mit ihm an. Glasser erfährt, dass Ramon heimlich Tagebuch schreibt. Er findet, dass Ramon sehr schön schreiben kann und hängt sich eines seiner beschriebenen Blätter an die Wand. Die Bande erfährt aber, dass Ramon sich mit Glasser befreundet hat und ist darüber zornig. Es kommt zu einer Messerstecherei, die er verliert. Trotzdem bringt Ramon Glassers Bilder zu einer Galerie, um sie dort ausstellen zu lassen. Auch sein Vater, der plötzlich wieder auftaucht, kann an Ramon nichts mehr ändern. Er weiß jetzt, was er will und geht nicht mehr zu der Gang. Er ist der beste Freund von Glasser, hat keine Messer mehr und versucht mit allen Mitteln seinen Traumberuf als TV-Schreiber zu verwirklichen.

Mir persönlich gefiel an diesem Buch am besten, dass Ramon sich doch noch so positiv entwickelt hat. Er wird zuerst als Möchtegern-Macho dargestellt, der nur durch sein Messer lebt. Aber nach und nach macht ihm Glasser klar, dass dies nicht der richtige Weg ist. Ramon lernt, dass es noch andere wichtige Dinge im Leben gibt. Er merkt was sein eigentliches, wahres Ich ist und er eigentlich nicht der coole, brutale Messerstecher ist.

Nicht so gut fand ich, dass einige spanische Ausdrücke und Wörter in diesem Buch vorkamen. So musste man erst aus dem Zusammenhang oder aus dem Wörterbuch rausbekommen worum es eigentlich geht.

Alles in allem finde ich das Buch gar nicht mal so schlecht.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Buch!!!! 11. November 2007
Von Kimy95
Format:Taschenbuch
In dem Jugendroman "Ein Schatten wie ein Leopard" von Myron Levoy geht es um einen 14 jährigen Jungen, der auf sich allein gestellt ist.

Der Junge heißt Ramon. Sein Vater sitzt im Gefängnis und seine Mutter liegt im Krankenhaus. Er schließt sich einer Gang an, die Leute überfallen.

Er soll ein Mann überfallen, der angeblich sehr reich sein soll. Als Ramon Glasser (der Mann den er überfallen soll) überfällt, merkt er jedoch, dass dieser arm und nett ist. Ramon stellt fest, dass Glasser sehr gut malen kann, und Glasser findet, dass Ramom sehr gut schreiben kann, was er an einem Tag erlebt hat. Die beiden werden Freunde und besichtigen Museen (Museum of Modern Art und Metropolitan Museum of Art).
Ramon bekommt Ärger mit der Gang, weil er mit Glasser befreundet ist.

Myron Levoy wurde in den dreißiger Jahren in New York geboren. Kindheitserfahrungen aus dieser Zeit fließen in seine Jugendbücher ein. Zunächst studierte er Ingenieurwissenschaften und arbeitete in der Raumfahrt.

Ich finde das Buch sehr spannend. Der Schreibstil ist verständlich und die Thematik ist für deutsche Jugendliche ansprechend. Ich würde das Buch daher weiterempfehlen.

Kauft euch das Buch!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Jugendbuch 6. Februar 2013
Von Cajucha
Format:Taschenbuch
Das Jugendbuch gefällt mir ganz gut, weil es eine recht gute Freundschaft zwischen dem vierzehnjährigen Ramon und dem fünfundsiebzig- achtzig Jahre alten Arnold Glasser, genannt Glasser, die durch die Gang aber fast zerstört wird, erzählt.
Ramon ist Puerto Ricaner, dessen Mutter im Krankenhaus liegt und dessen Vater im Gefängnis sitzt, der ihm aber einredete er solle ein richtiger Macho sein, der sein Geld mit Überfällen aber niemals ehrlicher Arbeit verdient und zu einer gefährlichen Gang angehört. Ramon tat daraufhin vieles dafür um in die Gang eintreten zu dürfen bis er den im Rollstuhl sitzenden Glasser ausrauben sollte. Er gelangte in Glassers Wohnung, sah viele abstrakte Bilder und stahl 12 Dollar, woraufhin er beim Gangtreffen verhöhnt wurde und ihm keiner glaubte, dass nur 12 Dollar in der gesamten Wohnung zu finden waren. Sie kamen aber zu der Vereinbarung, dass Ramon noch einmal zu Glasser gehen und ihnen 200-300 Dollar mitbringen sollte. Als er dann in Glassers Wohnung stand tat es Ramon aber Leid...

Positives:
+ Die erzählte Situation/Geschichte erleben viele Jugendliche überall auf der Welt, wie zum Beispiel in New York => sie ist real, aus dem Leben
+ Ramon muss mit mehreren Problemen, die auch Jugendliche in demselben Alter betreffen z.B. Gruppenzwang, umgehen
+ Das Buch zeigt, dass, wenn man auch in der Minderheit ist, sich nicht alles gefallen lassen muss und seinen eigenen Weg einschlagen und sich neu erfinden kann
+ Die Erzählung zeigt die schwierige Lage für Immigranten/Ausländer
+ Es wurde viel Umgangssprache gewählt, ein Reiz für Teenager
+ Es entsteht oft viel Spannung, ich hätte an vielen Stellen gerne weiterlesen wollen
+

Negatives:
- Der Schluss, ich finde gerade am Schluss sollten der Großteil der noch offen stehenden Fragen wie Was geschieht mit Ramons Mutter? oder Was für eine Rolle spielt Felipe jetzt für ihn? aufgeklärt werden

Insgesamt ist es ein eher ernstes, aber auch spannendes Buch, das für Jugendliche geschrieben wurde und über das man gut diskutieren oder sich über den Schluss Gedanken machen kann.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Mut zwischen Messern
Ramon Santiago, ein schmächtiger Puertoricaner, hat anscheinend nur eine Stärke: er kann gut mit seinem Springmesser umgehen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Maria Harbich-Engels veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Leopard wie ein Schatten
Dieses Buch habe ich für meinen Sohn bestellt, er benötigte es in der Schule, super schnelle Lieferung und guter Preis so soll es sein, ein Dankeschön danke an die... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von alex veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tolles buch!!!
hey alle zsm ich habe das buch im deutschunterricht gelesen.
ich finde es unkompliziert und spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von blub veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen suuuper!
dieses buch ist sehr realistisch und regt gleichzeitig zum nachdenken an, die perfekte mischung. Empfohlen ist es ab 14 jahren, ich hab es mit 13 gelesen und es war wirklich gut... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Pepsi veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ein schatten wie ein leopard
Ramon Santiago ist ein Junge,dessen Mutter im Krankenhaus liegt und sein Vater im Gefängnis sitzt.
Er will in Harpos Gang und will ein Macho werden. Lesen Sie weiter...
Am 26. Juni 2010 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Beschreibt gut den Gruppenzwang einer Gang (Gewalt)
Ein Buch, das ich mit meiner Klasse gelesen habe und das gut die Gewalt unter Jugendlichen in Gangs, in diesem Falle in Puertorico, beschreibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2010 von Josephine Sterner
4.0 von 5 Sternen Das beste Buch winniki
In dem Buch geht es um Ramon, der auf sich allein geställt ist. Ramon muss sich von seinem Messer trennen um mehr Freunde zu bekommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2007 von vincent marx
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch
Myron Levoy wurde in den dreißiger Jahren in New York geboren. Kindheitserfahrungen aus dieser Zeit fließen in seine Jugendbücher ein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2007 von Felix Schneider
4.0 von 5 Sternen Meine Rezension
In dem Buch ein Schatten wie ein Leopard, geht es um einen Jungen Namens Ramon Santiago, der in New York lebt und sich allein durchs Leben schlagen muss, weil seine Mutter im... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2007 von Melli 008
4.0 von 5 Sternen spannendes Buch
In dem Buch "Ein Schatten wie ein Leopard" von Myron Levoy geht es um einen 14-jährigen Jungen namens Ramon Santiago. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2007 von striker
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