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Ein Schatten wie ein Leopard Taschenbuch – 1. April 1992


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Ein Schatten wie ein Leopard + Deutsch unterrichten. Einführung in die Planung, Durchführung und Auswertung in den Sekundarstufen
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 189 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. April 1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423780266
  • ISBN-13: 978-3423780261
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Originaltitel: A Shadow like a Leopard
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,8 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.584 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Myron Levoy wurde 1930 in New York geboren und wuchs im Stadtteil Queens auf. Er studierte Ingenieurswissenschaften an der Purdue-Universität und war anschließend viele Jahre als Wissenschaftler für die Raumfahrttechnik tätig. Er begann Gedichte, Theaterstücke, Kurzgeschichten für Kinder und einen Bilderbuchtext zu schreiben, und als sich damit erste Erfolge erzielen ließen, konzentrierte er sich auf die Schriftstellerei und machte sich vor allem mit seinen Jugendbüchern einen Namen. Eines seiner bekanntesten Werke ist ›Der gelbe Vogel‹ (dtv pocket 7842), der mehrfach ausgezeichnet wurde, u.a. mit dem American Book Award, dem Deutschen Jugendliteraturpreis, dem Buxtehuder Bullen, dem Preis der Leseratten des ZDF und dem Österreichischen Staatspreis.

Hauptthemen seiner Bücher sind Identitätsfindung, Probleme des Erwachsenwerdens und der Kampf gegen Vorurteile und Rassismus. Darin spiegelt sich das große Interesse Levoys an sozialpolitischen wie humanitären Themen wider, dem er auch durch sein Engagement bei verschiedensten Gelegenheiten in der Öffentlichkeit Nachdruck verliehen hat.

Heute lebt Levoy mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Rockaway, New Jersey. Zu dem Band ›Der gelbe Vogel‹ ist ein Unterrichtsmodell lieferbar in ›Lesen in der Schule mit dtv junior, Unterrichtsvorschläge für die Sekundarstufen‹(dtv 8102)

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ramon Santiago spürte das Messer in seiner Tasche, das Messer, das auf Knopfdruck eine fünfzehn Zentimeter lange Klinge herausschnappen ließ. Er konnte den Schweiß auf Harpos Gesicht sehen, als sie sich auf dem Treppenabsatz zusammenkauerten. Ja, Harpo schwitzte. Gut, dachte Ramon. Ich bin nicht der einzige, der Angst hat.

Harpo schwitzte, aber er wußte, was er tat. Er hatte den Treppenabsatz verdunkelt, indem er die kahle Glühbirne ausgeschraubt hatte. Ramon hatte das bewundert, er hatte bewundert, wie Harpo sich die Finger ableckte, bevor er die heiße Glühbirne berührte.

»Wann kommt sie, Harpo? Ich wette, die kommt nie«, flüsterte Ramon. »Die hat ihr, ganzes Geld von der Sozialhilfe mitgenommen und hat 'nen Trip auf die Bermudas gemacht, he?«

»Halt die Klappe, Mann«, flüsterte Harpo zurück. »Wenn du nicht warten kannst, taugst du zu nichts. Du mußt lernen zu warten.«

Ramon starrte auf die Tür des Appartements eine Treppe tiefer. Alte Lady, dachte er, sei groß und fett. Von klapprigen Ladys will ich nichts klauen.

Durch das halb geöffnete Fenster hörte Ramon den auf- und abschwellenden Ton einer sich entfernenden Polizeisirene. »He, das ist gut«, flüsterte er. »Wirklich, das ist prima. Weil, wenn die dort sind, sind sie nicht hier. Fahr nur zu, Polizei! Geradewegs in den Hudson. Fangt euch'n paar glitschige Hudsonaale. Runter mit euch wie'n Sack voller Zement, bis ihr tot und steif seid. Runter mit euch wie 'ne Ladung New Yorker Abfall und ... «


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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "cakekati" am 27. April 2005
Format: Taschenbuch
Ramon Santiago ist ein vierzehnjähriger Puertoricaner, der allein lebt, weil seine Mutter im Krankenhaus und sein Vater im Gefängnis "Attica" ist. Der Wunsch seines Vaters ist es, dass Ramon einmal ein "Macho" wird, wie er. Ramon versucht deshalb, in Harpos Gang aufgenommen zu werden. Er ist der beste Messerkämpfer aus der Bande. Um aufgenommen zu werden, soll er den alten Maler Glasser, der im Rollstuhl sitzt, überfallen. Die Gang denkt, dass er reich ist, da der belämmerte Luis viel Geld in seiner Brieftasche gesehen hat. Ramon dringt in die Wohnung des Malers ein und merkt, dass dieser sehr arm ist. Er freundet sich mit ihm an. Glasser erfährt, dass Ramon heimlich Tagebuch schreibt. Er findet, dass Ramon sehr schön schreiben kann und hängt sich eines seiner beschriebenen Blätter an die Wand. Die Bande erfährt aber, dass Ramon sich mit Glasser befreundet hat und ist darüber zornig. Es kommt zu einer Messerstecherei, die er verliert. Trotzdem bringt Ramon Glassers Bilder zu einer Galerie, um sie dort ausstellen zu lassen. Auch sein Vater, der plötzlich wieder auftaucht, kann an Ramon nichts mehr ändern. Er weiß jetzt, was er will und geht nicht mehr zu der Gang. Er ist der beste Freund von Glasser, hat keine Messer mehr und versucht mit allen Mitteln seinen Traumberuf als TV-Schreiber zu verwirklichen.
Mir persönlich gefiel an diesem Buch am besten, dass Ramon sich doch noch so positiv entwickelt hat. Er wird zuerst als Möchtegern-Macho dargestellt, der nur durch sein Messer lebt. Aber nach und nach macht ihm Glasser klar, dass dies nicht der richtige Weg ist. Ramon lernt, dass es noch andere wichtige Dinge im Leben gibt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pepsi am 6. Juli 2011
Format: Taschenbuch
dieses buch ist sehr realistisch und regt gleichzeitig zum nachdenken an, die perfekte mischung. Empfohlen ist es ab 14 jahren, ich hab es mit 13 gelesen und es war wirklich gut verständlich. Es ist in einer sprache geschrieben, die wir alltäglich sprechen. man kann es echt gut als lektüre in der schule lesen ( so wie ich ). Weil es nicht so umfangreich ist, kann man es schnell lesen und gerne auch mehrmals. Ich kann es wirklich nur empfehlen. DAUMEN HOCH !!! (von Katharina V.)
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "dollyfoukis" am 7. Juni 2002
Format: Taschenbuch
Das Buch "Ein Schatten wie ein Leopard" erzählt vom wahren Leben. Der Autor Myron Levoy schreckt vor nichts zurück und schreibt alles sehr realistisch.
Als Ramon zu sich selbst findet, erlebt auch der Leser Höhen und Tiefen und fühlt mit ihm mit.
Mir gefällt das Buch sehr gut. Wir haben es im Deutschunterrich durchgenommen. Ich finde solche Bücher sollte man in jeder Schule lesen, denn dabei kann man vieles lernen, den Unterschied von wahrer und falscher Freundschaft, aber auch, dass man niemanden etwas beweisen muss um jemand zu sein.
Das einzige was mir an diesem Buch nicht gefällt ist der Titel. Ein Schatten wie ein Leopard, passt einfach nicht, da nur an einer Stelle des Buches etwas davon steht.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kimy95 am 11. November 2007
Format: Taschenbuch
In dem Jugendroman "Ein Schatten wie ein Leopard" von Myron Levoy geht es um einen 14 jährigen Jungen, der auf sich allein gestellt ist.

Der Junge heißt Ramon. Sein Vater sitzt im Gefängnis und seine Mutter liegt im Krankenhaus. Er schließt sich einer Gang an, die Leute überfallen.

Er soll ein Mann überfallen, der angeblich sehr reich sein soll. Als Ramon Glasser (der Mann den er überfallen soll) überfällt, merkt er jedoch, dass dieser arm und nett ist. Ramon stellt fest, dass Glasser sehr gut malen kann, und Glasser findet, dass Ramom sehr gut schreiben kann, was er an einem Tag erlebt hat. Die beiden werden Freunde und besichtigen Museen (Museum of Modern Art und Metropolitan Museum of Art).
Ramon bekommt Ärger mit der Gang, weil er mit Glasser befreundet ist.

Myron Levoy wurde in den dreißiger Jahren in New York geboren. Kindheitserfahrungen aus dieser Zeit fließen in seine Jugendbücher ein. Zunächst studierte er Ingenieurwissenschaften und arbeitete in der Raumfahrt.

Ich finde das Buch sehr spannend. Der Schreibstil ist verständlich und die Thematik ist für deutsche Jugendliche ansprechend. Ich würde das Buch daher weiterempfehlen.

Kauft euch das Buch!!!
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Format: Taschenbuch
In dem Buch "Ein Schatten wie ein Leopard" von Myron Levoy geht es um einen 14jährigen puertoricanischen Jungen, Ramon. Er ist auf sich selbst gestellt, da seine Mutter im Krankenhaus liegt und sein Vater im Gefängnis "Attila" sitzt.
Sein einziger Halt ist sein Messer, dass er immer dabei hat,es ist für ihn wie ein guter Freund.
Ramon führt heimlich, versteckt vor seinem Vater ein Tagebuch, oder besser gesagt eine Art Notizbuch. Als sein Vater es vor seiner Haft findet sagt er, dass so etwas nur Mädchen machen und beschimpft Ramon als ein Weichei.
Daraufhin will Ramon Harpos Gang angehören und überfällt den alten Maler Glasser um aufgenommen zu werden. Als der Überfall anders verläuft als erwartet kommt Ramon ins Grübeln: will er wirklich ein Macho sein wie sein Vater?
Er muss sich entscheiden, zwischen dem Drang seinem Vater zu gefallen und dem Beginn einer seltsamen Freundschaft die ihm sehr viel bedeutet .Ramon hat in Glasser einen Menschen gefunden, mit dem er seine Gefühle austauschen kann, denn Glasser ist genau wie Ramon sehr einsam und missachtet sein eigenes Können.
Gegenseitig sprechen sie sich Mut zu und durch diese besondere Freundschaft entdeckt Ramon endlich sein dichterisches Talent. Auch Glasser merkt plötzlich, dass seine Gemälde etwas Besonderes sind, da Ramon es schafft einige von den Bildern zu verkaufen.
Harpo wartet auf das Geld dass Ramon ihm von dem Überfall versprochen hat, dann beginnt das Dilemma für Ramon....

Das Buch ist sehr spannend und ich empfehle es besonders an Jugendliche weiter, da sie sich wahrscheinlich besser in die Rolle Ramons hineinversetzen können.
Lesen Sie weiter... ›
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