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Ein Roman in einem Jahr: Eine Anleitung in 52 Kapiteln Broschiert – 30. August 2009

4.2 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Louise Doughty
hat fünf Romane geschrieben, für ihre Kurzgeschichten und Hörspiele wurde sie mit Literaturpreisen ausgezeichnet. Gegenwärtig arbeitet Louise Doughty an ihrem sechsten Roman. Im März 2008 erscheint ihr Erfolgsroman Die Wiege aus Stein auf Deutsch bei C. Bertelsmann als Buch und zusätzlich als Hörbuch, gelesen von Katharina Thalbach.

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

. Woche

Vor einigen Jahren saß ich mit einem befreundeten Autor in einem Café. Er schrieb Sketche und arbeitete gerade an seiner ersten abendfüllenden Produktion fürs Fernsehen. Ich war Teilzeitsekretärin, die bisher einige Buchkritiken veröffentlicht, ein Hörspiel an BBC Radio verkauft hatte und gerade am ersten Roman arbeitete. Wir beide lebten in billigen Mietwohnungen, verdienten unser Geld hier und da und waren voll Hoffnung und Ehrgeiz, was unsere berufliche Zukunft betraf.

Mein Freund kam von einem Vortrag für Studienanwärter, und jemand hatte ihn gefragt, warum er Schriftsteller geworden war. 'Weißt du was?', sagte er, während er in seinem Cappuccino rührte. 'Ich habe ihnen zwar irgendwas von der Freude an Sprache und dem kreativen Prozess erzählt, aber eigentlich bin ich Schriftsteller geworden, damit ich nach London ziehen, in Cafés sitzen und mich mit anderen Schriftstellern über das Schreiben unterhalten kann.'

Ich wusste genau, was er meinte. Für Menschen, die, wie wir beide, aus völlig nicht-literarischen Familien stammten, ist das Schriftstellerleben etwas Wundervolles, und zwar mit all den oberflächlichen Dingen, die wir eigentlich verachten sollten: das Cafégeplauder, die Neuerscheinungen, das Durchblättern der Literaturseiten inklusive der leicht schuldbewussten Befriedigung, wenn ein befreundeter Autor eine schlechte Kritik erhält. Vergessen Sie einen Moment lang die Einsamkeit und die Angst, die Paranoia und die finanzielle Unsicherheit, denn das Leben eines Schriftstellers macht Riesenspaß.

Die Sache hat bloß einen Haken. Man muss schreiben. Das ist etwas, was Anfänger manchmal nicht zu begreifen scheinen. Wie viele andere Romanautoren halte auch ich oft Reden auf Festivals oder gebe Schreibkurse, und die Standardfrage gleich am Anfang lautet immer: 'Wie haben Sie es geschafft, einen Roman zu veröffentlichen?' Die Frage ist natürlich gut und berechtigt, aber manchmal habe ich das dumpfe Gefühl, dass die Motivation dahinter ein wenig suspekt ist. Was war der Trick?, heißt die eigentliche Frage. Verrat ihn mir, denn dann wird mein Buch auch veröffentlicht. Natürlich klingt es ziemlich arrogant, wenn ich sagen würde, mein Buch wurde veröffentlicht, weil es gut war, aber es wäre ehrlich und könnte angehende Autoren vielleicht von dem Irrtum befreien, die Veröffentlichung sei ein Mysterium oder man brauche entsprechende Beziehungen. Davon hatte ich nämlich keine einzige, nicht einmal, nachdem ich meinen Abschluss auf der University of East Anglia gemacht hatte, deren Schreiblehrgang allgemein (und irrtümlich) als Eintrittskarte in den Club der veröffentlichten Dichter gilt. Ich fand einen Agenten, weil ich bei einem Kurzgeschichtenwettbewerb den zweiten Platz belegt hatte. Ich habe einen Verlag gefunden, weil ich irgendwann ein Buch geschrieben habe, das gut genug war, um von meinem Agenten verkauft zu werden.

Wenn Sie ein angehender Romanautor sind, finden Sie es vielleicht verblüffend, dass so viele schlechte Bücher veröffentlicht werden, aber das ändert absolut nichts daran, dass Sie erst ein gutes Buch schreiben müssen, wenn Sie es in den Buchhandlungen sehen wollen.

Nur wenige Menschen schaffen es gleich beim ersten Versuch, einen guten Roman zu schreiben. Ich auch nicht. Mein erster veröffentlichter Roman war der dritte, den ich geschrieben hatte, von den zahllosen Fehlstarts, die oftmals Tausende von Wörtern lang waren und an denen ich monatelang gearbeitet hatte, ganz zu schweigen. Wenn auch Sie schon viel angefangen und nicht beendet haben, dann lassen Sie sich davon nicht entmutigen; sehen Sie es als notwendigen Bestandteil des Lernprozesses an. Ich muss immer lachen, wenn ich in einer Biografie über Herr oder Frau Verstorbene Literarische Berühmtheit lese, 'Hätte er/sie doch nur diese ersten Manuskripte nicht weggeworfen – was für Schätze mögen darin verborgen gewesen sein!'. Unsinn. Herr oder Frau Verstorbene Literarische Berühmtheit hat das frühe Zeug in den Müll gesteckt, weil es Müll war!

Das, was dabei herauskommt, wenn Sie sich mit den Kapiteln dieses Buchs beschäftigen, könnte durchaus ein Fehlstart werden – nämlich dann, wenn Sie keine gute Idee für ein Buch haben. Denn die kann weder ich noch sonst irgendjemand Ihnen in den Kopf pflanzen. Wenn Sie diese Übungen machen, werden Sie am Ende keinen fertigen Roman und wahrscheinlich noch nicht einmal einen Erstentwurf haben. Aber sicher werden Sie Rohmaterial haben, aus dem eines Tages vielleicht ein Buch wird, wenn Sie es formen und bearbeiten.

Wie lange braucht man, um einen Roman zu schreiben? Das kommt darauf an. Mein erster Roman, Crazy Paving, entstand in achtzehn Monaten, während ich nebenbei als Sekretärin arbeitete. Eigentlich ist das ziemlich schnell, aber ich war damals jung, ohne Bindung und hatte keine häuslichen Verpflichtungen. Als ich meinen zweiten Roman begann, war ich Theaterkritikerin für eine Sonntagszeitung, was bedeutete, dass ich den ganzen Tag schreiben konnte, bis ich – wie eine Eule – abends das Haus verließ, um ins Theater zu gehen. Das war großartig. Dance with me war in sieben Monaten fertig. Mein drittes Buch wurde anhand eines einseitigen Exposés verkauft, als ich mit meinem ersten Kind schwanger war. Ich versprach meinem Verleger, das Buch würde vor dem Kind erscheinen, aber das war eine glatte Lüge. Das Baby kam, als ich beim ersten Kapitel war. Mein Partner arbeitete Vollzeit, und wir hatten keine Betreuung für das Kind. Trotzdem musste ich das Buch fertigstellen, zumal wir uns mit dem Vorschuss eine Wohnung gekauft hatten. Honey-Dew entstand in acht Monaten, der Preis war die totale Erschöpfung. Das ist übrigens der Grund, warum dieses Buch mein kürzestes ist.

Und dann das vierte, Fires in the Dark, das für mich einen echten Richtungswechsel bedeutete. Meine ersten drei Bücher spielten in der heutigen Zeit und waren bevölkert mit weiblichen Charakteren, die ungefähr in meinem Alter waren. Was darin geschah, war nicht einmal entfernt autobiografisch – Honey-Dew handelt von einem Mädchen, das seine Eltern umbringt -, aber ich muss zugeben, dass in Bezug auf Umfeld und Sprache vieles auf meiner eigenen Erfahrung beruhte. Fires in the Dark dagegen spielt in Mitteleuropa über einen Zeitraum von dreißig Jahren im zwanzigsten Jahrhundert. Hauptfigur ist ein Junge vom Stamm der Kalderasch-Roma. In Böhmen geboren, wächst er während der Großen Depression und dem Aufstieg der Nazis auf, kommt in ein Lager und flieht, um am Prager Aufstand im Mai 1945 teilzunehmen. Der Roman war dreimal so lang wie Honey-Dew und entstand in viereinhalb Jahren. Das nächste Buch, Die Wiege aus Stein, war ebenfalls ein langer, historischer Roman, kostete mich jedoch nur ein Viertel der Zeit, weil ich inzwischen wusste, dass man nicht alles über eine bestimmte Zeit wissen muss, wenn man einen historischen Roman verfassen will.

Mit anderen Worten: Ihr Buch wird so lange dauern, wie Sie brauchen. Aber ich werde mich etwas weiter aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass Sie, wenn Sie noch nie ein Buch geschrieben haben, es aber ernst meinen und mit den üblichen Belastungen wie Arbeit oder Familie oder – Gott bewahre – beidem gesegnet sind, von Anfang bis Ende gute drei Jahre brauchen werden. Dieses Buch kann Sie durch das erste Jahr bringen, in dem Sie Material sammeln, sich Notizen machen, erste Pläne entwerfen und erste Szenen schreiben. Im zweiten Jahr werden Sie verzweifeln, das Ding weglegen, es wieder hervorholen, sicher sein, dass Sie Ihre Zeit damit vergeuden und feststellen, dass Sie trotzdem weitermachen möchten. Im dritten Jahr dann wird die eigentliche Schreibarbeit beginnen.

Sie wollen immer noch? Gut. Wir fangen gleich an. Aber vorher möchte ich Ihnen noch sagen, was dieses Buch nicht kann. Es kann Ihnen – abgesehen von wenigen generellen Hinweisen am Ende - keinen Tipp geben, wie man es schafft, einen Verlag zu finden, der...

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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Auch ich habe - man gibt es ja ungern zu - bereits einige Bücher zum Thema "Wie ich einen Roman schreibe" gelesen. Dieses Buch hat mir mit Abstand am meisten geholfen.

Die Autorin sagt nämlich entgegen aller anderen Schreibratgeber nicht: "Als erstes brauchst du einen Plot. Dann sehen wir weiter."
Sie sagt: "Lies, lies, lies. Dann schreibe, schreibe, schreibe. Egal was. Und dann sehen wir weiter."
Damit das "schreiben, schreiben, schreiben" leichter fällt, bietet die Autorin einige Übungen an. Und siehe da - sie helfen tatsächlich. Dabei, die eigenen Figuren besser kennen zu lernen. Dabei, Ideen für einen Roman oder auch nur eine Szene zu finden. Dabei, die Lücken im Handlungsablauf zu schließen.

Das Buch ist für ambitionierte Schreiber geeignet, die wissen, dass sie unbedingt schreiben wollen. Nur noch nicht genau, wie. Die bereits den ein oder anderen Roman begonnen, nach einigen Sätzen oder Kapiteln aber aufgegeben haben. Die vielleicht auch schon ein bisschen entmutigt sind.

Wer etwas über Struktur und Aufbau eines Romans lernen will, wird mit diesem Buch unzufrieden sein. Hier finden sich kreative Denkanstöße. Und Mutmacher, auf Herz und Bauch zu hören. Nicht zwangsweise mit dem Anfang des Romans zu beginnen - und das Ende erst am Schluss zu schreiben. Sondern einfach das zu schreiben, was einem in den Sinn kommt. Das, was sich einem geradezu aufdrängt. Das, worauf man Lust hat. Und das, was sich aus den Figuren entwickelt - oder aus den Übungen des Buches. Dass der Plot nach Anwendung dieser Methode am Ende Lücken aufweist, ist kein Problem. Denn jetzt können die kreativen Übungen helfen, diese Lücken zu füllen.
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Format: Broschiert
Wer sich - wie ich - in seiner Freizeit mal am Schreiben eines Romans versucht hat, kennt die sich daraus ergebenden Schwierigkeiten: Wahrscheinlich hatte man am Anfang eine grobe Idee, ein oder zwei interessante Bilder im Kopf, aber ein richtiger Plot will sich daraus nicht ergeben. Von interessanten, dreidimensionalen Charakteren einmal ganz zu schweigen! Und Freunde un Verwandte lächeln meist eher, als das sie einem Mut machen... Zumindest ging (und geht) es mir immer so, und Louise Doughty kennt diese Probleme ebenso aus ihrer Erfahrung, was sie auch schreibt. Manche mögen dieses Buch als "Geplauder" abtun und bemängeln, man solle eine Zeitungskolumne nicht in Buchform verkaufen; aber tatsächlich gibt es mehr als genug reichlich theoretische Abhandlungen über Plot, Struktur und Charaktere, die zwar alle interessant zu lesen sind, aber - und genau hier hakt Doughty ein - einem nicht wirklich weiterhelfen, sobald man ersteinmal vor Rechner oder Schreibmaschine sitzt. Es gibt nur EINES, das wirklich hilft: Schreiben, schreiben, schreiben und dann - schreiben. Und vorher lesen, am besten noch mehr. Ist beim Fahrradfahren ja schließlich auch nicht anders. Und was soll man schreiben, solange es keine Handlung gibt? Hier spricht Doughty in ihrem angenehm unautoritären Ton das aus, was man irgenwie immer geahnt hat, ohne es wahrhaben zu wollen: Kreativität ist ein chaotischer Prozess, und so muss z.B. der Anfang des Romans nicht unbedingt geschrieben werden, bevor das Ende entsteht. Sieben der zwölf Buchmonate verbringt man als Leser mit "Materialsammeln": Spontanes Aufschreiben von Szenen und Ideen, die einem einfach so in den Sinn kommen, ohne sich darüber den Kopf zu zerbrechen, was genau wohin soll.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 27 von 27 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von H. P. Roentgen TOP 1000 REZENSENT am 31. Oktober 2009
Format: Broschiert
Louise Doughty schrieb 2006 für den Daily Telegraph eine wöchentliche Kolumne über das Schreiben. Jedes Mal gab sie den Lesern eine Übung auf, die diese auf den Internet-Seiten der Zeitung posten und diskutieren konnten. Die Rückmeldungen übertrafen alle Erwartungen und es zeigte sich, dass viele Teilnehmer durch die Übungen tatsächlich lernten, eindrückliche Texte zu schreiben.

Natürlich kann ein Anfänger in einem Jahr keinen Roman schreiben, das weiß auch Doughty. Ihr Ziel war auch ein anderes: Den Teilnehmern einen Eindruck zu geben, welche Probleme das Schreiben mit sich bringt. Wie man überhaupt erst einmal sein Thema findet, wie man genügend Rohmaterial sammelt, aus dem sich dann ein Roman fertigen lässt.

Im Gegensatz zu vielen Kollegen mag sie den praxisorientierten Teil und redet gerne darüber: Warum haben Sie denn im Präsenz geschrieben? Was - Sie setzen niemals Rückblenden ein? Ja, und warum sind Prolog und Epilog so hilfreich?

Vor allem aber weiß sie, dass man es tun muss, um es zu lernen. Wer ein guter Fußballer werden will, muss so oft wie möglich kicken und wer ein guter Schriftsteller werden will, muss eben möglichst oft schreiben.

Dass vieles davon grottenschlecht ist, sollte niemand hindern. Schon Hemingway wusste: Der erste Entwurf ist immer Scheiße. Viele angehende Autoren erwarten, dass ihre Texte "gut" sein müssen und vergessen, dass man eine Menge Schrott schreiben muss, um Perlen zu erhalten.

Schreiben Sie, ist also die wichtigste Botschaft des Buches. Und dafür liefert sie eine Menge Hilfen und Übungen, Wie man eigene Erlebnisse zum Beispiel für Geschichten verwenden kann.
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1 Kommentar 62 von 64 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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