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Ein Riesling zum Abschied: Kriminalroman
 
 
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Ein Riesling zum Abschied: Kriminalroman [Taschenbuch]

Paul Grote
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423213191
  • ISBN-13: 978-3423213196
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.773 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Paul Grote
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Sein Gespür für Wein, sein Wissen und seine Erfahrungen spiegeln sich in allen seinen Krimis wieder.«
Horst tress, Magazin Köllefornia 21.08.2011



»Pfiffige und spannende Lektüre bei einem Glas Wein!«
Ludwigsburger Wochenblatt 01.09.2011



»Autor Paul Grote ist nach sieben Krimis über die wichtigsten europäischen Weinbaugebiete im Rheingau angekommen und nimmt den Wein, seine Schöpfer und die ganze Branche unter die Lupe.«
TV Gesund & Leben 8.10.-21.10.2011



»Dieses Bch ist wiederum gelungen und sehr empfehlenswert, sowohl für Roman- als auch für Weinliebhaber.«
Ralph Binggeli, Berner Bär, Schweiz 27.09.2011



»Paul Grote ist nicht nur ein spannender und unterhaltsamer Krimi gelungen, wie in seinen anderen Wein-Krimis führt er den Leser wieder ein in die Welt des Weinanbaus und des Weinhandels.«
M. A. Banger, Celler Scene November 2011

Kurzbeschreibung

Entsetzen in der Hochschule des deutschen Weinbaus in Geisenheim: Die Studentin Alexandra wurde erschlagen, und alle Indizien weisen auf den Geliebten der Toten als Mörder hin. Völlig unfassbar für Thomas Achenbach, Student und Freund des Verdächtigen. Alexandra war nicht so unbedarft, wie sie tat! Nur Dozentin Johanna Breitenbach behält die Nerven. Sie steigt hinab ins undurchsichtige Geflecht von Interessen und Beziehungen. Ein Riesling bringt sie auf die richtige Spur.


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kantig-grantige Helden 16. September 2011
Format:Taschenbuch
Philipp Achenbach, Ende 50, ehemaliger Einkäufer für einen Kölner Weinimporteur, betreibt zusammen mit seinem Sohn Thomas ein Weingut in der Pfalz. Thomas, Mitte 20, hat sein BWL-Studium abgebrochen, genauso wie seine Winzerlehre, und studiert nun Weinbau an der Hochschule in Geisenheim. Er wohnt in einer Studenten-WG mit der burschikosen Winzerstochter Regine und mit Manuel Stern, der aus einer ebenso wohlhabenden wie lieblosen Familie stammt.

Und dieser Manuel sitzt nun tief in der Tinte. Seine Freundin Alexandra Lehmann, eine Studentin der Internationalen Weinwirtschaft, wurde erschlagen in ihrer Wohnung aufgefunden. Dumm nur, dass sein Auto am Tatabend vor ihrer Haustür gesehen wurde und dass das Paar einen vernehmlichen Streit hatte. Damit ist er der Hauptverdächtige und landet alsbald in Untersuchungshaft.

Thomas Achenbach hielt Alexandra vom ersten Moment an für ein falsches Luder, das nur hinter Manuels Geld her war. Er glaubt fest an die Unschuld seines Kommilitonen. Doch Kriminalhauptkommissar Sechser hat jetzt seinen Täter und denkt gar nicht daran, noch in andere Richtungen zu ermitteln. Thomas ist klar: Er muss den wahren Mörder finden und damit Manuels Unschuld beweisen. Sonst tut es keiner.

Johanna Breitenbach, die an der Hochschule Energiemanagement und Umweltschutz lehrt, lässt sich von Thomas' Zweifeln an Manuel Sterns Schuld anstecken. Sie beginnt, sich unter den Dozenten umzuhören. Denn bei näherer Betrachtung ergeben sich doch einige Ungereimtheiten im Leben der Studentin Alexandra Lehmann. Auch wenn die Polizei das nicht sehen will.

Zwar haben die Achenbachs und ihre Freunde noch keine Ahnung, wie all das zusammenhängt, was sie bisher in Erfahrung gebracht haben, aber ihre Aktivitäten machen ein paar Leute schon mächtig nervös. Drohungen und Einschüchterungsversuche lassen nicht lange auf sich warten. Doch die Achenbachs geben nicht auf. Und auch Johanna kann verflixt zäh sein. Zusammen sind sie wild entschlossen, Manuel Stern aus dem Knast herauszupauken. Selbst wenn sie sich dafür mit sehr einflussreichen Leuten anlegen müssen ...

Paul Grote webt den Ort der Handlung, die Hochschule Geisenheim samt Umgebung, so intensiv in seine Krimihandlung ein, dass die Studenten jetzt vielleicht wirklich über die Schulter schauen und sich fragen, wer hier alles in dubiose Machenschaften verstrickt ist.

Kaum drin im Geschehen, will man als Leser wissen, ob Thomas Achenbach mit seiner einsamen Unschuldsvermutung richtig liegt oder ob er nur nicht wahrhaben will, dass sein Kumpel die zickige Freundin erschlagen hat. Je weiter die Handlung fortschreitet, desto mehr bangt man mit den Amateurermittlern, die in den Geheimnissen von Leuten einer ganz anderen Liga herumschnüffeln.

Während man der Krimi-Handlung folgt, erfährt man nebenbei noch Interessantes zum Weinbau, insbesondere unter dem Aspekt der Ökologie. Wer keinerlei Affinität zum Wein hat, für den hat das Buch sicherlich Längen - aber warum sollte so jemand auch ausgerechnet einen Wein-Krimi lesen?

Interessant und amüsant sind in Paul Grotes Romanen stets die Personen. Die kantig-grantigen Achenbachs, bei denen sich alles um den Wein dreht, diskutieren sich gerne in Rage und haben keinerlei Hemmungen, plakative und nur bedingt politisch korrekte Meinungen zu Regierung, Wirtschaft und diversen Zeitgenossen zu äußern.

Vater und Sohn, die dank ihrer zahlreichen Kontakte immer jemanden finden, der ihnen in ihrem aussichtslos scheinenden Kampf für die Gerechtigkeit ein Stückchen weiterhilft, sind interessante und ungewöhnliche Serienhelden. Weitere Krimiabenteuer mit den beiden streitbaren Herren wären durchaus willkommen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sabine DB
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Wieder einmal ist Paul Grote ein Krimi gelungen,der Krimi und Wein auf exzellente Art und Weise verbindet.
Der Kriminalfall wird fast zur Nebensache.Der Autor hat sich eingehend mit dem Rheingau und seinen Weingütern beschäftigt.
Er schildert liebevoll Details der Weine,die knorrigen Winzer der älteren Generation.Er bringt aktuelle Themen wie ökologischer Weinanbau ein und verbindet das Ganze mit einem Mord an einer Studentin von Geisenheim.

Verdächtig ist Manuel ein Sohn eines reichen und einflussreichen Vaters aus der Chemischen Industrie,dem die Ideen seines Sohnes (Weinanbau unter ökologischen Gesichtspunkten) so gar nicht passen können und Freund der Toten.
Verstrickt sind in den Fall sehr viele Leute in Manuels Umfeld,denen man das nicht zutrauen würde.
Einzig sein Freund Thomas und die Dozentin Johanna Breitenbach glauben fest an seine Unschuld und suchen zusammen mit dem Staatsanwalt nach Beweisen für Manuels Unschuld.

Attentate fehlen auch nicht,es wird immer verwirrender.Und zuletzt stellen sich Hintermänner raus auf die am Anfang niemand gekommen wäre.
Rundum lesenswert ist der Weinkrimi,ich freue mich auf den nächsten,hoffentlich aus einem anderen deutschen Weinbaugebiet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von psschulz2 VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Von der Krimi-Geschichte hatte ich mehr erhofft: Sie ist etwas lahm, plätschert nur so dahin, und Kommissar Zufall kommt zu Hilfe. Bei Weinkrimis erwarte ich zwar nicht zu viel von der Krimi-Handlung: solange sie den Zweck erfüllt, die Informationen über Wein mit einer unterhaltsamen Geschichte zu umrahmen und dadurch leicht lesbar zu machen, reicht es mir normalerweise, aber bei Paul Grotes langer Erfahrung hatte ich doch etwas mehr erhofft.
Dies ist der erste von Grotes Weinkrimis, der hauptsächlich in einem deutschen Weinbaugebiet spielt: dem Rheingau. Bis jetzt hat sich Grote für jeden seiner Krimis ein anderes ausländisches Weinbaugebiet ausgesucht (bei Rumänien das ganze Land). Da war es aber wirklich mal Zeit für deutschen Wein geworden ... diesem Wunsch kommt Paul Grote nun auch mit Bravour nach: seine begeisternden Erzählungen über den Rheingau und dessen Weine sind nicht nur hervorragend, sie haben auch ein höheres Niveau erreicht; sie sind dadurch vielleicht nicht mehr so ganz für den Anfänger geeignet, aber welcher Fan von Paul Grote, der einige oder alle seiner vorangegangen Weinkrimis gelesen hat, ist das noch?
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Flach, mit wenig Tiefgang und Nachhall
Die Idee Krimi und Wein zu verbinden, und dabei ein wenig Atmosphäre der Weingegend einzufangen ist ja durchaus ganz nett. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von gandreas veröffentlicht
Vielleicht habe ich den falschen Anspruch...
Eine Studentin an der Hochschule für Weinbau wird erschlagen... ein anderer Student wird des Mordes verdächtigt... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von B. Marek veröffentlicht
Ein weiterer unterhaltsamer Krimi für alle Freunde des guten...
Nachdem sein letzter Band "Der Champagner-Fonds" in der französischen Champagne angesiedelt war, spielt "Ein Riesling zum Abschied" im Rheingau. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Silke Schröder, hallo-buch.de veröffentlicht
Eigenütziges Handeln kann tödlich sein
Eine Studentin der Hochschule für Weinbau in Geisenheim wird ermordet, und die Polizei nimmt schnell ihren Freund Mario als einzigen Verdächtigen fest - er war am Tag der... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Brigitte Hilgner veröffentlicht
Weinfreunde, werden diesen Krimi mit Vergnügen lesen.
Schon wieder hat Paul Grote einen Kriminalroman veröffentlicht, der wie Anhänger von ihm wissen, natürlich wieder etwas mit Wein und einer bestimmten Region zu tun... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Helga König veröffentlicht
Der neue Grote-Weinkrimi
Bisher hat Paul Grote (Jg. 1946) sieben Kriminalromane über die wichtigsten europäischen Weinbaugebiete geschrieben: ob am Neusiedler See oder in der Toskana -... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Manfred Orlick veröffentlicht
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