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Ein Rest von Schuld: Roman [Gebundene Ausgabe]

Ian Rankin , Giovanni Bandini , Ditte Bandini
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

22. September 2008
Time to say Goodbye: der letzte Fall für Detective John Rebus

Die letzte Arbeitswoche von John Rebus vor seiner Pensionierung ist angebrochen, als ein mysteriöser Todesfall noch einmal seinen ganzen Einsatz fordert: Der russische Lyriker und Dissident Alexander Todorow wird erschlagen in einer dunklen Gasse von Edinburgh aufgefunden, und alles deutet auf einen Raubüberfall mit tödlichem Ausgang hin. Doch als Rebus und seine Kollegin Siobhan Clarke erfahren, dass sich im Moment eine Delegation von Russen in der Stadt aufhält, werden sie hellhörig. Es handelt sich um Investoren, die Kontakt zu schottischen Politikern und Unternehmern suchen. Und allen scheint viel daran gelegen, Todorows Tod ohne großes Aufheben zu den Akten zu legen. Rebus lässt sich dadurch aber nicht beirren und geht noch der kleinsten Spur nach, um einen Zusammenhang zwischen Todorow und den russischen Geschäftsleuten zu finden. Da geschieht ein zweiter Mord – und Rebus sieht sich in seinen Ahnungen bestätigt …



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: Manhattan (22. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442546397
  • ISBN-13: 978-3442546398
  • Originaltitel: Exit Music
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 260.303 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ian Rankin ist einer der erfolgreichsten britischen Krimiautoren. Seine Bücher werden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt, er ist Preisträger vieler nationaler und internationaler Auszeichnungen. Geboren wurde der Bestsellerautor 1960 in Schottland, er studierte Literaturwissenschaft an der Universität von Edinburgh. Seine ersten Bücher entstanden als Nebenprodukt seiner Doktorarbeit. Berühmt machte ihn die "Inspector-Rebus"-Reihe, deren erster Band 1987 erschien. Nach 17 Fällen, zuletzt "Ein Rest von Schuld", pensionierte Ian Rankin seinen Chefermittler und ließ ihm einen jungen Ermittler, Inspector Malcolm, nachfolgen. Der Autor lebt mit seiner Familie in Edinburgh.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieser letzte Rebus-Roman ist einer der besten." (The Scotsman, Allan Massie)

"Für Rebus' Abschiedsvorstellung dürfte es keine mitternächtlichen Verkaufsaktionen gegeben haben, keine als übergewichtiger, rauchender schottischer Ermittler verkleideten Leser, die vor Buchhandlungen Schlange standen. Es wäre allerdings angebracht gewesen. Was Rankins Nachbarin J.K. Rowling für das Jugendbuch getan hat – nämlich das Genre neu zu definieren und die Erwartungen zu verändern –, das hat Rankin für den Spannungsroman getan." (The Guardian)

"Rankin verfügt über die einzigartige Gabe, die Leser in seine Welt zu ziehen und sie jeden Schlag, jede Niederlage in Rebus' Leben unmittelbar spüren zu lassen. Diese Gabe zeigte sich selten deutlicher als in 'Ein Rest von Schuld'." (Scotland on Sunday)

Klappentext

»Auf die Frage nach dem Krimi-Event des Jahres werden keine Wetten angenommen. Mit dem Showdown zwischen Rebus und seiner Nemesis Big Ger Cafferty ist dies der passende Abschied für den Detective. Ihm verdankt sich der phänomenale Erfolg dieser Serie, diesem liebenswerten Gauner, der sich nicht zu schade ist, ein paar signierte Exemplare vom letzten Buch eines Mordopfers einzustecken, um sie auf eBay zu versteigern. Das nennt man Klasse.«
Metro

»Bitte sagt, dass das nicht wahr ist: Rebus geht in Ruhestand. [...] Man kann nur hoffen, dass Rankin ihm noch ein paar Zugaben gestattet, wie ja auch Conan Doyle Holmes zurückbrachte und John Harvey seinen Charles Resnick. Aber für's Erste tritt Rebus mit Verve von der Bühne ab.«
Kirkus Reviews (starred review)

»Rebus ist so widerborstig und ausgekocht wie man ihn kennt, und der Roman endet mit einem Cliffhanger, in dem es um seinen Erzfeind geht und der die Leser mit offenem Mund ins Leere starren lässt. Rankins Werk ist Spannungsliteratur wie sie überwältigender und intelligenter nicht sein könnte.«
The New Yorker


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Letzte Klappe 23. Oktober 2008
Von Polar
Format:Gebundene Ausgabe
Es riecht nach Abschied. Ian Rankin hat in einem Interview gesagt, dass er Briefe mit guten Ratschlägen erhalte, wie er John Rebus im Amt, wenn nicht als am Rande ermittelnden Privatier erhalten könne, bloß damit nicht eine der beliebtesten Gestalten der Kriminalliteratur verschwindet. Bevor es jedoch soweit ist, beweist Rankin einmal mehr, was die Faszination Detective John Rebus ausmacht. Es ist nicht nur seine teils mürrische Gestalt, das Lokalkolorit Edinburghs, vielmehr hat Rankin mit zunehmendem Maße ein Gespür dafür entwickelt, mit seinen Fällen auf das zu reagieren, was an Zeitgeschehen um ihn herum passiert. War es der G8-Gipfel im Vorgänger, steht im Mittelpunkt von Ein Rest von Schuld der Tod eines sowjetischen Dissidenten. Wer da nicht gleich an den Tod des Alexander Litwinenko erinnert wird, dem ist nicht zu helfen. Rankin verfällt jedoch nicht dem globalen Thriller a la LeCarré, sein Blick bleibt auf Edingburgh gerichtet, zeigt zwar Russen, die sich ein zweites Standbein in Schottland erkaufen wollen und Schotten, die damit Geschäfte zu machen versuchen, aber er dreht nicht das große Rad der Weltverschwörung, sondern bleibt erdverbunden seinem Schottland treu, das davon träumt eines Tages autonom zu sein. Bis dahin treibt man Geschäfte. Nicht zuletzt Rebus alter Ego Cafferty, der - und das macht Rankins Charme aus - auf seine Art den Rückzug aufs Altenteil antritt. Dass ausgerechnet Rebus in den Verdacht gerät, ihn ermorden zu wollen, und ihm gleichzeitig das Leben zu retten versucht, ist einer jener geschickten Winkelzüge, die der Autor immer wieder einbaut. Lesen Sie weiter... ›
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abschiedsvorstellung 28. September 2008
Von Don Camillo VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Man hat sich im Laufe der Zeit an John Rebus gewöhnt, einen unbequemen Polizisten, der durch seine Art mehr Feinde als Freunde hat und wohl unter normalen Umständen schon früher in Pension geschickt worden wäre. Ian Rankin hat eine Figur geschaffen, die man im "wirklichen" Leben wohl kaum geliebt hätte, dessen Romane aber einen irgendwie gefesselt haben.

Nun also die Abschiedsvorstellung. Der Plot weicht kaum von den anderen Büchern ab, die handelnden Personen sind andere, aber Rebus wird, mal wieder, vom Dienst suspendiert, weil er es den Großkopferten Edinburghs an nötigen Respekt mangeln ließ. Sein langjähriger Gegenspieler Big Ger Cafferty ist auch wieder von der Rolle, und die Ermittlungen stecken wie so oft in der Sackgasse, d. h. unorthodoxe Ermittlungsmethoden sind gefragt - eine Spezialität von Rebus. Das alles klingt allzu vertraut, aber dennoch verströmt das Buch für mich jene seltsame Anziehungskraft, dass man einfach nicht aufhören kann.

Die Auflösung, insbesondere John Rebus' Gedankengang hierzu sind mir ein Rätsel geblieben, aber der Autor wollte wohl John Rebus einen würdigen Abgang nicht versagen.

Allen John Rebus Fans sei dieses Werk ans Herzen gelegt, wobei für mich die Story max. 3 Punkte verdient hat. Allein diesen kauzigen Inspektor noch einmal am Tatort erleben zu dürfen hat jedoch 5 Sterne verdient.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mach's gut, John 25. November 2010
Von Gutenberg
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich habe diesen Roman, der wie alle Rebus-Geschichten von Rankin nicht durchkonstruiert erscheint, das Leben ist es ja auch nicht, sondern über Ecken und Kanten zum Ziel führt, mit einer gewissen Melancholie zu lesen begonnen. Wusste ich doch, dass es der letzte seiner Art ist.
Der Plot ist für einen Rebus-Fan eh beinahe Nebensache, diesmal ist es die Story um einen ermordeten russischen Dichter. Rebus glaubt nicht an den doch eigentlichen offensichtlichen Raubmord und behält Recht. Es scheint jedoch das Geheimnis Ian Rankins zu sein, dass man mit seinem Inspector in dessen Leben und dessen Stadt eintaucht. Liest man einen dieser Romane, dann löst man nicht abends im Sessel ein Kriminalrätsel, sondern man macht sich Rebus auf die Socken ins meist nächtliche, mindest aber verregnete Edinburgh, um Licht ins Dunkel zu bringen. Um diese - eigentlich schöne - Stadt ein klein wenig schöner zu machen.
Rankin ist ein Meister dessen, was die englische Literatur seit Defoe auszeichnet. Die Helden und Protagonisten werden zu Verwandten oder Freunden. Robinson Crusoe, Mr. Pickwick, als Kind damals schon der kleine Lord. Deswegen bemerkte ich nach wenigen Seiten, dass meine Melancholie unnötig war. John Rebus, mit dem ich irgendwie verwandt war, darf endlich in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Darauf freute ich mich mit ihm. Er hat es schließlich verdient. Wird Zeit, dass ich ihn mal wieder besuche, jetzt hat er ja Zeit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wirklich schon die LETZTE Klappe? 28. November 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Der neuste und vorerst letzte Rebus. Schade!
Zugegeben, zu Anfang fiel es mir schwer mich in die Handlung einzufinden. Das lag dann aber daran, dass ich mir täglich oft nur kurze Leseepisoden gönnte. Die Geschichte ist nun mal sehr komplex. Einmal jedoch richtig hinein gelesen, konnte ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Wie immer ein Lesegenuss! Das Ende des Buches gibt mir aber doch etwas Hoffnung, DI Rebus könnte weiter, wenn auch aus dem Hintergrund, an dem einen oder anderem Fall mitwirken.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen hin und her
wieder mal ein sehr gut lesbarer rankin mit seinem sympathischem di rebus. das hin und her im handlungsablauf in der zweiten hälfte des romans ist jedoch des guten ein... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von t_13 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein rest von schuld
ian rankin sorgt wie immer mit seiner schreibe für ein spannendes buch. er vergisst auch nie über edinburg zu schreiben
Vor 17 Monaten von Ilona Felbel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch
Die Inspektor Rebus Romane gefallen mir immer sehr gut. Sie sind spannend und wenn man einige gelesen hat, möchte man einfach wissen, wie es mit ihm weitergeht.
Vor 19 Monaten von bibi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Rebus - ein Freund wie Wallander
Es gibt Romanfiguren, die werden zu Freunden. Mir ging es so mit Komissar Wallander, mir ging - muss ich leider sagen - es so mit Inspector Rebus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2012 von Medica39
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch
Ein guter Roman! Die Handlung ist ein wenig verworren und an manchen Stellen zieht sie sich etwas in die Länge, aber grundsätzlich ein lesenswerter Rankin! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2011 von DOSP
5.0 von 5 Sternen Bye John...
Tja, was soll ich sagen, mir ist es schwer gefallen, das Buch überhaupt anzufangen, weil ich einfach nicht wollte, dass diese schöne Krimireihe zu Ende ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2011 von Carolin Cramer
5.0 von 5 Sternen ABSCHIED VON JOHN REBUS - EIGENTLICH UNDENKBAR
EIN REST VON SCHULD scheint tatsächlich der letzte Roman um und mit JOHN REBUS zu sein. Eigentlich undenkbar; Trauer erfüllt das Herz - vor allem nach diesem Finale! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2011 von olschewski-bi
5.0 von 5 Sternen Männerroman
Habe das Buch verschenkt, aber mein Mann freut sich über alle Rebus Krimiromane.
Es ist ein beliebter Männerroman, wie jedes Rebus Buch.
Veröffentlicht am 19. Dezember 2010 von Nadine
5.0 von 5 Sternen Sehr gut und spannend
Als Rebus Fan ein Muß. Wie immer gut und spannend geschrieben, schlüssige Handlung und interessante Nebengeschichten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2010 von Logomat
5.0 von 5 Sternen Abgang auf dem Höhepunkt
Das war's dann. Die Krimi-Reihe von Ian Rankin gehört m.E. mit deutlichem Abstand zu den besten zeitgenössischen Krimis. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2010 von Literator
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