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Ein Prinz aus dem Hause David: Und warum er in Deutschland blieb [Taschenbuch]

Asfa-Wossen Asserate
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

3. Juli 2008
1974: Sein Vater, Präsident des äthiopischen Kronrats, wird von den Generälen der Revolution erschossen, seine Mutter und seine Geschwister gefangengenommen, das Hab und Gut der Familie beschlagnahmt. Über Nacht wird das Gastland Deutschland, in dem er studiert, zum Ort des Exils. Seine Pläne, nach Äthiopien zurückzukehren, werden durch die neue politische Situation von heute auf morgen zunichte gemacht.
Prinz Asfa-Wossen Asserate erzählt vom Glanz des Kaiserhofs, seiner Zeit an der Deutschen Schule in Addis Abeba und vom Leid der Revolution. Er erzählt, wie er jahrzehntelang um seine Familie kämpfte, wie er in Deutschland neu anfing und nach seinen Studien in Tübingen und Frankfurt am Main die Deutschen und deren große Dichter und Denker kennen- und liebenlernte: der Fremde, der blieb.

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Preis für alle drei: EUR 29,84

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 3 (3. Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596173132
  • ISBN-13: 978-3596173136
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 186.633 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Werbetext

»Gerade die Selbstverständlichkeit, mit der Asserate diskret und loyal ist, macht sein neues Buch so offen, so klar.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Asfa-Wossen Asserate, Prinz aus dem äthiopischen Kaiserhaus, wurde 1948 in Addis Abeba geboren. An der Deutschen Schule bestand er als einer der ersten Äthiopier das Abitur. Er studierte Geschichte und Jura in Tübingen und Cambridge und promovierte in Frankfurt am Main. Die Revolution in Äthiopien verhinderte die Rückkehr in seine Heimat. Er blieb in Deutschland und ist heute als Unternehmensberater für Afrika und den Mittleren Osten und als politischer Analyst tätig. Sein Buch »Manieren« wurde von der Kritik gefeiert.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Gentleman vom Scheitel bis zur Sohle! 29. März 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Das erste Buch des äthiopischen Prinzen Asfa-Wossen Asserate "Manieren" wies den Autor bereits als einen umfassend gebildeten, lebensklugen und warmherzigen Menschen aus. Gespannt habe ich nun seine Autobiographie gelesen und nachdem ich anfangs ein wenig zwiegespalten war, erweist er sich schließlich auch als Chronist in eigener Sache als klug und abwägend, der historischen Wahrheit verpflichtet aber auch als ein wert-konservativer und stolzer Äthiopier mit deutschem Pass.

Asfa-Wossen Asserate ist ein Großneffe des letzten äthiopischen Kaisers Haile Selassie, dem letzten Vertreter einer dreitausend Jahre währenden Aristokratie. Sein Vater stand sehr weit oben in der kaiserlichen Hierarchie und war zwar als sanfter Reformer für einen Weg in Richtung konstitutionelle Monarchie, konnte ihn aber gegen Haile Selassie, der außenpolitisch viel bewirkt hatte, jedoch sein Land ausbluten ließ, wenig ausrichten. Schließlich kommt es 1974 zur Revolution, der viele Angehörige des Kaiserhauses zum Opfer fielen. Danach freilich versank Äthiopien in Bürgerkrieg und Hunger. Zu den Opfern gehörte auch Asserates Vater.

Asfa-Wossen Asserate hielt sich zu diesem Zeitpunkt in Frankfurt auf. An der dortigen Universität arbeitete er an seiner Doktorarbeit. Als Kind schon wurde ihm die deutsche Kultur nahe gebracht, er besuchte die deutsche Schule in Addis-Abbeba und studierte schließlich in Tübingen und Cambridge. Nach dem Sturz der Monarchie in seinem Heimatland blieb er in Deutschland und wurde schließlich so vertraut mit der hiesigen Kultur, dass ihm Deutschland wirklich zur zweiten Heimat wurde.
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Buch! 4. April 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch "Manieren" geliebt und war gespannt auf die Erinnerungen von Prinz Asfa-Wossen Asserate. Es ist ein wunderbares Buch, ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Es ist anrührend, wenn er seine Kindheit am Kaiserhof in Äthiopien beschreibt. Es ist witzig und klug, wenn er über seine Zeit an der deutschen Schule in Addis Abeba und über seine Studentenzeit in Tübingen schreibt (ein phantastisches Kapitel!) Es ist bewegend und erschütternd, wenn er das furchtbare Schicksal seiner Familie schildert. Und wie man es bereits von "Manieren" kennt, ist es in einem wunderschönen Deutsch geschrieben, geistreich und voller Anekdoten. Was kann man von einem Buch mehr erwarten ...
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Auch ich war, nachdem „Manieren“ zu einem meiner Lieblingsbücher geworden ist, sehr gespannt auf die Lebensgeschichte des Prinzen Asfa-Wossen Asserate. Und ich muß sagen: Das Buch hat mich tief bewegt: Prinz Asserate erzählt von seiner Kindheit im kaiserlichen Äthiopien, von den Begegnungen mit Kaiser Haile Selassie und von den strahlenden Zeremonien am Hof. Sein Vater war als Präsident des Kronrats und später als Vizekönig von Eritrea ein führender Politiker des Landes. Prinz Asserate erzählt, wie er schon als Kind - an der Deutschen Schule in Addis Abeba - seine Liebe zu Deutschland entdeckte (er wurde dort von deutschen Lehrern unterrichtet und legte als einer der ersten Äthiopier ein deutsches Abitur ab) und wie er schließlich in den Wirren von 1968 zum Studieren nach Deutschland kam. Und er erzählt die Geschichte vom Sturz des Äthiopischen Kaiserreichs und vom tragischen Schicksal seiner Familie. Während er in Deutschland war, wurde sein Vater erschossen, seine Mutter und seine Geschwister - die meisten von ihnen waren noch Kinder - wurden von putschenden Militärs gefangengenommen und in Isolationshaft festgehalten. Über 15 Jahre saß seine Mutter im Gefängnis - ohne Prozess und ohne Besuchsrecht, erst der Fall des Eisernen Vorhangs im Jahre 1989 brachte schließlich für alle die Freiheit. Und in all den Jahren hat Prinz Asserate von Deutschland aus mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln um ihre Freilassung gekämpft. Er hat im Vatikan, bei Queen Elisabeth, König Juan Carlos und sogar bei Gorbatschow vorgesprochen. Von all dem erzählt Asserate in sehr bewegenden Kapiteln. Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebevolles, brillantes Buch 13. Februar 2014
Format:Taschenbuch
Gegenstand des Buches ist das Land Äthiopien, aus dem der Autor stammt. Der Autor gehörte als Prinz unter Kaiser Haile Selassie zu der – damaligen - obersten Gesellschaftsschicht des ostafrikanischen Landes. Sein Vater war Vorsitzender des Kronrats des Kaisers. Er wurde am 23. November 1974 erschossen. In diesem Zeitpunkt, mit dem das Buch beginnt, studierte der Autor in Deutschland.

In seiner Heimat war die Revolution ausgebrochen, der Kaiser war abgesetzt, die Mutter und die Geschwister des Autors saßen im Gefängnis. In den folgenden 17 Jahren, also bis 1991 , sah der Autor seine Hauptaufgabe darin, seine Mutter und seine Geschwister in Äthiopien aus der Haft zu befreien zu versuchen. Diese Bemühungen ziehen sich als ein roter Faden durch das Buch, sind aber verwoben mit allgemeineren Themen, die vermutlich für die meisten Leser höhere Bedeutung haben.

Der Rezensent fand insbesondere die 3000-jährige Geschichte Äthiopiens interessant mit der frühen Christianisierung im 4. Jahrhundert und war fasziniert von der rund 1000 Jahre währenden Epoche vom 7. bis 17. Jahrhundert, in der Äthiopien vom Islam umgeben war, selbst aber eine christliche Festung blieb. In dieser Zeit verschmolzen Kirche und Kaiserreich in Äthiopien zu einer unzertrennlichen Einheit, die einen großen Reichtum von Ritualen und Zeremonien entwickelte. Zu Beginn der Neuzeit kommt es zu einem dreißig Jahre dauernden Krieg gegen den Islam.

Ein König erlag den Einflüsterungen seiner portugiesischen Berater und schaffte die angestammte christliche Staatsreligion zugunsten des Katholizismus ab, was zu einem religiösen Bürgerkrieg führte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Fortsetzung/Vorschau auf das "Haile Selassie" Buch.
War das H.I.M. Buch schon spannend und informativ, so geht es hier eigentlich in die Tiefe. Viele Fragen, die im H.I.M. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Anette Roloff veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine bewegende Biographie und ein Plädoyer
Das zweite Buch von Asfa-Wossen Asserate, den ich inzwischen sehr schätze und bewundere, ist ein autobiographisches Plädoyer für Tugend und Stoizismus. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Christoph Jeschke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein interessantes Leben
Kurzweilig, interessant und in geschliffenem Deutsch erzählt Asfa-Wossen Asserate aus seinem Leben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2012 von Nang-Vang
3.0 von 5 Sternen Interessante Erlebnisse - viel Aristokratiegezumpel
Was für ein toller Lebenslauf! Geboren als Sohn des letzten Kaisers von Äthiopien. Studiert hat er in Freiburg, Frankfurt, Oxford und Cambridge. A.W. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2012 von Cat of Ulthar
4.0 von 5 Sternen Informativ und anregend
ein äußerst lesenswertes Buch in der Auswahl der Sprache und lebendig formulierter Geschichte. Ich bin total begeistert vom Stil und Wissen des Asfa Wossen Asserate. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2011 von Ursula Hoelzer
2.0 von 5 Sternen Selbstentlarvung
Der Autor ist Angehöriger der (ehemaligen) äthiopischen Kaiserdynastie und auf seine hohe Abkunft sehr stolz; so widmet er seiner Familiengeschichte viel Raum. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2010 von stefanw190
3.0 von 5 Sternen Heile Selassie!
Äthiopien ist der älteste Staat Afrikas. Äthiopien war als einziges Land des afrikanischen Kontinents keine Kolonie (abgesehen von den sechs Jahren italienischer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2009 von Weltalf
5.0 von 5 Sternen Ein Buch aus einem Stück meines Leben
Gutes Buch, welches viele Erinnerungen an meinen Aufenthalt in der Nähe von Addis Abebe, zu Kaisers Zeiten (1971-1973),weckte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2009 von Guenther Schreiber
3.0 von 5 Sternen Lehrreich
Lehrreich ist die Lektüre in einem bestimmten Sinne. Kennt jemand den unterirdischen Befehlsstand im früheren Präsidentenpalast in Saigon? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2007 von Max Alt
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
So sehr ich "Manieren", in hervorragendem Deutsch geschriebene Apercus zu unserer Kultur, schätze so sehr enttäuscht mich "Ein Prinz aus dem Hause David". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2007 von anb
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