Teenanger Moondance ist nicht allein mit ihrem ungewöhnlichen Name geschlagen, auch ihre alleinerziehende Mutter erfüllt als Künstlerin so gar nicht das Klischee einer coolen Erwachsenen, sondern ist eher esoterisch angehaucht und somit nur peinlich. An der Schule herrscht Zickenalarm, und Moondance findet keine passenden Freunde.
Dann aber verändert sich ihr Leben, als sie ein entlaufenes Pinto Pony findet und einfach mit nach Hause nimmt. Sie darf es nicht behalten und muss es zurück bringen Um auf "Checkers" reiten zu lernen, bietet sie dem griesgrämigen Gutsbesitzer Dante Hilfe im Stall an. Anfangs skeptisch, untertützt Dante Moondance bis zum finalen Countdown, als Moondance gegen Zicke Fiona im Reitturnier antritt, wobei Fiona natürlich mit einem reinrassigen Pferd an den Start geht.
Ein schöner Familienfilm, der keine Angst macht und trotzdem spannend und witzig ist.