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Ein Ort zum Sterben: Thriller Broschiert – 28. Juni 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (28. Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442752582
  • ISBN-13: 978-3442752584
  • Originaltitel: Mallory's Oracle
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 3,1 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 381.727 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Glänzend geschrieben und bis zum letzten Komma spannend!« (Marie Claire)

»Kathleen Mallory ist eine der originellsten und bestechendsten Ermittlerinnen, die Ihnen je begegnen wird.« (Carl Hiassen)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Carol O'Connell, geboren 1947, lebt in New York. Sie ist die Autorin mehrerer Bestseller und schuf mit Kathleen Mallory eine der originellsten und bestechendsten Detektivfiguren in der Kriminalliteratur. Nach ihrem Kunststudium stellte Carol O'Connell jahrelang surrealistische Gemälde in Cafés aus und finanzierte ihren Unterhalt mit Gelegenheitsjobs, bevor sie sich mit „Ein Ort zum Sterben“ in die Spitzenriege der Krimiautorinnen schrieb.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Neutralmodus2000 TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. September 2010
Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Hilfe, was für ein unterirdisches Werk!

Hier läuft einmal mehr das Schema F der klassischen Zweitrechteverwertung ab (das Werk erschien bereits Ende der 1990er unter "Mallorys Orakel" in einem anderen Verlag). Es erntete seinerzeit schon keine guten Kritiken. Aber anscheinend hat Random House (btb)derzeit erhöhten Bedarf an allen möglichen Inhalten amerikanischer Autoren/Autorinnen, bei denen man halbwegs damit werben kann, dass grausam entstellte Leichen oder psychotische Figuren im Buch vorkommen. Doch Obacht: im Roman werden Sie so etwas nicht finden; allenfalls eine übergewichtige Frau mit einem Messer in der Hand. Wie furchtbar ...

Dass ein solch banales, vorhersehbares, unfassbar simpel gestricktes und über die Langdistanz einfach nur gähnende Langeweile verströmendes Manuskript zum sensationsheischenden "Rolling Stone unter den Krimis" (Verlagswerbung) hochgejubelt wird, kommt fast schon einer Respektlosigkeit gegenüber dem Käufer gleich. Aber anscheinend findet sich ja immer wieder ein Journalist, der seinen Namen mit einer lobhudelnden Kritik auf dem Rücken irgendwelcher Bücher sehen möchte.

Dass größte Ärgernis ist jedoch in meinen Augen, dass der Verlag wohl die preiswerteste Übersetzerin aller Zeiten verpflichtet hat (wie Hunde beim Fall auf die Erde zerschellen können, ist mir nach wie vor ein Rätsel). In der englischen Originalfassung funktioniert zumindest in mikroskopisch kleinen Teilpassagen der lakonische Sprachwitz.

EIN ORT ZUM STERBEN ist literarische Minderqualität, für einen nach Serienmördern verlangenden Mainstreammarkt lieblos zusammengeschwurbelt. Das Werk ist redundant, beliebig, ohne jegliche Nachhaltigkeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JoKo TOP 100 REZENSENT am 23. September 2010
Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Es gibt wenige Bücher, die ich zur Seite lege,bevor ich sie zu Ende gelesen habe,dies war defintiiv ein der Wenigen. Zur Hauptperson Malory bekam ich während der ganzen Zeit keinen Bezug, die vielen Personen, die vorgestellt wurden, waren verwirrend und Spannung habe ich auch keine spüren können. Leider,leider.......dies war wohl ein Flop.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von moellerchen VINE-PRODUKTTESTER am 20. September 2010
Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Nichts druckt sich scheinbar heute so leicht auf ein Buchcover wie ein Zitat eines "Kenners" oder ein "Bestseller" Aufkleber. Bei diesem Buch war es Thomas Gohlis von der "Zeit", der angeblich gesagt haben soll. dass ihn dieses Buch süchtig gemacht hat.
Mich hat es auch beinahe süchtig gemacht...nach Koffein!
Die Kurzbeschreibung liest sich spannend und man hofft auf kurzweilige gute Unterhaltung. Weit gefehlt!
Neben einem wirren hin und her, bei dem die Einführung (immerhin ist es ja der Auftakt) der Serie um Kathy Mallory) der einzelnen Charaktere neben dem Fall im Vordergrund stehen müsste, damit sich der Leser mit ihnen identifizieren bzw. adaptieren kann, viel zu kurz kommt, verliert man sich zudem in unspektakulären Bereichen der kriminologischen Ermittlungen.
Und zu allem Überfluss muss auch Renate Orth-Guttmann, die das Ganze übersetzt hat, zeitweise unter Drogen gestanden haben. Manche Formulierungen muss man dreimal lesen, um sie dann doch nicht zu greifen und mit einem Kopfschütteln zu übergehen.
Es war ein Kampf, oder sollte ich besser Krampf sagen, dieses Buch durchzuarbeiten. Und eines ist dazu für mich definitiv klar - einem solchen Kampf mit Büchern dieser Autorin setze ich mich nicht noch einmal aus. Dazu gibt es in der heutigen Zeit zu viele um Längen bessere Krimi-Autoren!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Don Camillo VINE-PRODUKTTESTER am 5. September 2010
Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Ehrlich gesagt, ich hatte mir viel versprochen, als ich die Beschreibung las: Menschenscheue Hackerin ermittelt den Mord an ihren Adoptiv-Vater.

Leider hat der "Thriller" die Erwartung in keinster Weise erfüllt. Die Handlung ist äußerst konfus, es fügt sich irgendwie nichts richtig in einander, die Charaktere sind zu klischeehaft: Hübsche Hackerin, die ein gestörtes Sozialverhalten hat und noch dazu in ihrer Kindheit, als Diebin auffällig war; der Geschäftspartner (sie steigt, warum auch immer, als Privatermittlerin bei einem Bekannten von ihrem Vater mit ein) verfügt über ein fotografisches Gedächtnis, ist aber sonst ein Chaot.

Das wäre aber alles nicht so schlimm gewesen, schließlich sind alkoholkranke Inspektoren auch klischeehaft, wenn man die Story und die Schlussfolgerungen der Hauptakteure hätte nachvollziehen können. Es tauchen immer wieder neue Beweise auf, für die Mallory irgendwelche Quellen angezapft hat, oder Charles, ihr Geschäftspartner, kann wieder einmal mit Erinnerungen aus seinem fotographischen Gedächtnis aufwarten.

Mit Lisbeth Sander und der Millenium-Triologie, wie ein andere Rezensent es getan hat, kann man die Figur und diesen Roman und in keinster Weise vergleichen, dazu ist die Story einfach zu dünn.

Schade, dass ich zu so einem vernichtenden Urteil kommen muss, aber es geht echt besser.

Wer an hervorragenden Hacker-Thrillern interessiert ist, den empfehle ich Jeffery Deavers "Blue Nowhere", deutsch "Lautloses Duell" oder mit Abstrichen "@E.R.O.S" von Greg Iles.
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