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Ein Ort zum Sterben: Thriller [Kindle Edition]

Carol O'Connell , Renate Orth-Guttmann
2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Glänzend geschrieben und bis zum letzten Komma spannend!« (Marie Claire)

»Kathleen Mallory ist eine der originellsten und bestechendsten Ermittlerinnen, die Ihnen je begegnen wird.« (Carl Hiassen)

Kurzbeschreibung

Der furiose Auftakt einer furiosen Krimiserie


In einem Abrisshaus in Manhattan wird Pearl Whitman ermordet aufgefunden. Die Leiche der alten Frau ist grausam entstellt, die eine Brust ist völlig verstümmelt – das »Markenzeichen« eines Mörders, der vorher schon zweimal zugeschlagen hat und sich immer an wohlhabende Damen hält. Kurz darauf fällt ihm auch ein kräftiger Mann zum Opfer: Louis Markowitz, Polizist in einem Team, das damit beauftragt war, die Mordserie aufzuklären. Sein Tod lässt Kathleen Mallory, die eigentlich als hochqualifizierte Computerspezialistin im Innendienst tätig ist, nicht ruhen. Obwohl sie eher menschenscheu ist und die einsame Arbeit am Bildschirm vorzieht, entschließt sie sich, ihr Büro zu verlassen und sich unter Menschen zu begeben. Denn Louis Markowitz war ihr Adoptivvater. Und um seinen Mörder zu finden, ist ihr jedes Mittel recht ...



Produktinformation


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wiederauflage eines Langeweilers 22. September 2010
Von Neutralmodus2000 TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Hilfe, was für ein unterirdisches Werk!

Hier läuft einmal mehr das Schema F der klassischen Zweitrechteverwertung ab (das Werk erschien bereits Ende der 1990er unter "Mallorys Orakel" in einem anderen Verlag). Es erntete seinerzeit schon keine guten Kritiken. Aber anscheinend hat Random House (btb)derzeit erhöhten Bedarf an allen möglichen Inhalten amerikanischer Autoren/Autorinnen, bei denen man halbwegs damit werben kann, dass grausam entstellte Leichen oder psychotische Figuren im Buch vorkommen. Doch Obacht: im Roman werden Sie so etwas nicht finden; allenfalls eine übergewichtige Frau mit einem Messer in der Hand. Wie furchtbar ...

Dass ein solch banales, vorhersehbares, unfassbar simpel gestricktes und über die Langdistanz einfach nur gähnende Langeweile verströmendes Manuskript zum sensationsheischenden "Rolling Stone unter den Krimis" (Verlagswerbung) hochgejubelt wird, kommt fast schon einer Respektlosigkeit gegenüber dem Käufer gleich. Aber anscheinend findet sich ja immer wieder ein Journalist, der seinen Namen mit einer lobhudelnden Kritik auf dem Rücken irgendwelcher Bücher sehen möchte.

Dass größte Ärgernis ist jedoch in meinen Augen, dass der Verlag wohl die preiswerteste Übersetzerin aller Zeiten verpflichtet hat (wie Hunde beim Fall auf die Erde zerschellen können, ist mir nach wie vor ein Rätsel). In der englischen Originalfassung funktioniert zumindest in mikroskopisch kleinen Teilpassagen der lakonische Sprachwitz.

EIN ORT ZUM STERBEN ist literarische Minderqualität, für einen nach Serienmördern verlangenden Mainstreammarkt lieblos zusammengeschwurbelt. Das Werk ist redundant, beliebig, ohne jegliche Nachhaltigkeit.
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2.0 von 5 Sternen Von allem zu viel ist am Ende zu wenig 9. September 2010
Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Carol O'Connells Thriller "Ein Ort zum Sterben" ist nach Dorns "Kalte Stille" der zweite Thriller in diesem Jahr, den ich gelesen habe. Nicht gerade mein Fokus, dieses Genre. Aber einige Vergleiche habe ich dennoch: "Der Schneemann" von Nesbo, die Larsson-Trilogie (über deren Parallelität der weiblichen Hauptfigur zum vorliegenden Roman bereits geschrieben wurde) oder auch Hakan Nessers "Das vierte Opfer". Aus meiner Sicht ausreichend Lesestoff, um eine valide Einschätzung vornehmen zu können.

Die Handlung selbst ist ausreichend beschrieben, deshalb nur in Kurzform: ein Serienmörder treibt in New York sein Unwesen und mordet vorrangig alte, wohlhabende Damen. Als ihm auch ein Polizist zum Opfer fällt, setzt sich dessen Adoptivtochter Kathleen Mallory, die Hauptfigur dieses Buches und der nachfolgenden Reihe auf seine Fersen. (Schon die Geschichte der Adoption ist hinreichend unglaubwürdig.) Mallory ist eine fünfundzwanzigjährige Außenseiterin, bindungsunfähig, sehr hübsch, hochintelligent und Computerhackerin ohne das anderen Menschen übliche Unrechtsbewusstsein zumindest bei Diebstahl. Dennoch arbeitet sie für die Polizei und agiert nach einer Freistellung vom Dienst in diesen Mordfällen auf eigene Faust. So weit, so gut. Die Vielzahl der auftauchenden Personen und die ständigen Sprünge der Perspektiven ließen bei mir in weiten Teilen keinen Sog entstehen, den ich mir beim Lesen eines guten Thrillers erwarte. Ich war zwischendurch nicht einmal besonders gespannt darauf, wer letztendlich der Mörder war. Kein gutes Zeichen, wie ich finde.

Mein größter Kritikpunkt gilt der verwendeten Sprache, damit verbundener Inkonsequenzen und einiger logischer Schwächen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kann man lesen, muss man aber nicht. 16. September 2010
Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ein Dobermann begeht Selbstmord, Polizistin verprügelt Dieb, zwei neue Morde und eine Tochter begutachtet scheinbar völlig ungerührt die Leiche des Vaters neben einer Frau mit zerfetzter Brust,... das passiert auf den ersten dreissig Seiten des Buches "Ein Ort zum Sterben" von Carol O'Connell.

Kathleen Mallory, die Hauptfigur, ist Computerspezialistin im Innendienst bei der New Yorker Polizei und wird als bildhübsch, überaus intelligent, seit ihrer Kindheit mehr oder weniger kriminell, menschenscheu und emotionslos beschrieben.
Als ihr Adoptivvater, auch Polizist, umgebracht wird, tauscht die junge Frau ihre Computer gegen die Straße und reale Menschen und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Spekulierende Seniorinnen, verschrobene Genies, pokernde Rabbis, geistig verwirrte Opfer die zu Tätern werden,...

Die Story beinhaltet verschiedene Akteure,unterschiedliche Plots und diverse Hintergrundstories - könnte auch interessant sein, jedoch bleiben die Informationen meist bruchstückhaft!
Aus den einzelnen Zutaten könnte sich bestimmt eine spannende Geschichte entwickeln - jedoch baut die Autorin zu oft auf Handlungssprünge, die für mich als Leser erst beim zweiten oder dritten lesen des Satzes (der sich ohne Absatz an den vorhergehenden anschließt) zu verstehen sind und diverse Handlunsstränge und Nebenschauplätze sind absolut unnütz und überflüssig.

Im Prinzip erwarte ich von einem guten Krimi/Thriller dass mich die Geschichte und die Art der Erzählung mich fesselt, ich gespannt auf die weitere Handlung bin und das Buch eigentlich nicht mehr aus der Hand legen möchte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Verwirrend
Das Buch an sich ist eigentlich sehr spannend aber sehr chaotisch geschrieben. Ständig gibts neue Personen mit Rückerinnerungen und alles sehr durcheinander. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Christa Kubiessa veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Zu klischeehaft
Mallory wird als elternloses Straßenkind von einem "hohen Tier" bei der Mordkommission aufgenommen, obwohl sie ab da an ein richtiges Zuhause hat, ist sie nicht fähig... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2012 von Nicki
5.0 von 5 Sternen Spannend!!
Ein wirklich toller Triller, den ich echt verschlungen habe! Von der Titelheldin habe ich mir gleich nochwas bestellt!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2011 von SiBeh
2.0 von 5 Sternen Ein Ort zum langweilen
Selten habe ich so viele Anläufe gebraucht, um ein Buch zu lesen.

Angefangen bei den vielen recht ähnlichen Namen, deren Zuordnung mich immer wieder im... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2011 von Sileah
1.0 von 5 Sternen Ein Ort, aufzuhören zu lesen....
Ganz ehrlich, das ist sicherlich mit das schlechteste "Buch" was ich versucht habe zu lesen

Eine Hauptfigur, zu der man überhaupt keinen Bezug erlangt, eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2011 von SliderUSA
1.0 von 5 Sternen Falscher Aufkleber?
"O`Connell hat mich süchtig gemacht!" Ein Aufkleber mit diesem Text prangt auf der Titelseite der Neu-Auflage des Buches. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2010 von Daniel Fischer
4.0 von 5 Sternen Neuauflage
Kathleen Mallory, Computerspezialistin bei der New Yorker Poilzei, wird hier als Hauptfigur einer "vermeintlich neuen" Krimireihe eingeführt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2010 von D. Schiffer
2.0 von 5 Sternen Sehr detailiert, wenig Spannung
Ich habe bisher keine Kathy Mallory Krimis gelesen.
Dieses Buch hat mich aber davon abgehalten noch mehr der Serie zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2010 von Santo Pfingsten
4.0 von 5 Sternen Ein Ort zum... Verweilen?
Das Buch ist von seiner Art her schwer einzuordnen: auf der einen Seite hat man es mit z.T. klischee- bzw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2010 von Werner Kossak
2.0 von 5 Sternen In der Form schon mehrmals gelesen
Um es vorweg zu sagen, ich bin kein Freund von Thrillern. Aber aufgrund der überschwenglichen Kritiken, habe mich an das Buch heran gewagt und - im wahrsten Sinne des Wortes -... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2010 von Brühler Jung
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