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Ein Ort fernab der Welt: Roman [Taschenbuch]

J. M. G. Le Clézio , Uli Wittmann
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

20. April 2010
Der grandiose Roman des Literatur-Nobelpreisträgers jetzt exklusiv als KiWiIn drei kunstvoll miteinander verwobenen Handlungssträngen, die von der Gegenwart bis weit in die Kolonialzeit reichen, erzählt Le Clézio in wunderbar klarer Sprache die Geschichte der Archambaus. Er entführt den Leser in eine fremde Welt, nimmt ihn mit auf Spurensuche in der Ferne.Im Jahr 1891 fahren die Brüder Archambau nach Mauritius in die Heimat der Familie. Auf der Schiffsreise, die über Aden führt, wo der Arzt Jacques den todkranken Dichter Rimbaud behandelt, brechen die Pocken aus. Die Passagiere, Europäer und indische Kulis, dürfen deshalb in Mauritius nicht an Land, sondern kommen auf einer nahen, von Indern bewohnten Insel in Quarantäne. Unter den verschiedenen Gruppen brechen bald unerträgliche Spannungen auf. Nur Léon, tief beeindruckt vom Dichter des »Trunkenen Schiffs«, fühlt sich nicht eingeschlossen. Er erfährt die Insel und die Weite des Meers als Befreiung und seine Liebe zu der jungen Inderin Suryavati als Aufbruch in ein neues Leben. Dieser poetische Roman, Familiensaga und Abenteuergeschichte in der Tradition Joseph Conrads und R.L. Stevensons, führt auf eine kleine tropische Insel vor Mauritius im Indischen Ozean. Für die Brüder Jacques und Léon Archambau, deren ungewöhnliches Schicksal J.M.G. Le Clézio erzählt, ist die Insel Hölle und Paradies zugleich.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (20. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462042041
  • ISBN-13: 978-3462042047
  • Originaltitel: La quarantaine
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 144.697 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Le Clézio schafft in seinen Büchern eine [...] eine Welt, in die er uns mit dem starken Sog seiner poetischen Sprache hineinzuziehen versucht.«, Frankfurter Rundschau

»Der Schriftsteller hat bei seinen Reisen in die Dritte Welt gefunden, was er für bewahrenswert hält: den Menschen, der noch sehen, fühlen, sich verlieren kann.«, FAZ

»Irgendetwas gerät in mir in Bewegung, wie ein entferntes, verborgenes Beben: Ich habe Ein Ort fernab der Welt gelesen.«, Jorge Semprun

Klappentext

"Einer der letzten klarsichtigen Zauberer der heutigen Literatur."
Brigitte

"Irgend etwas gerät in mir in Bewegung, wie ein entferntes, verborgenes Beben. Ich habe 'Ein Ort fernab der Welt' gelesen."
Jorge Semprun

"Ein Roman, der auf vielen Ebenen den Leser in seinen Bann zieht. Eine mitreißende Liebesgeschichte, ein realistisches Märchen von zwei ungleichen Brüdern, ein poetischer Abenteuerroman ohne falsche Exotik."
Nürnberger Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Am einen Ende der Welt 3. August 2013
Von Esther TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Nicht unter Familiensage würde ich "Ein Ort fernab der Welt" einordnen. Doch erzählt er die Geschichte zweier ungleicher Brüder, die sich aufmachen in die Welt ihrer Eltern, ihrer Vorfahren, in die Welt der Zuckerrohrbarone Mauritius', um dem Tyrannen Alexander Archambau, dem Halbbruder des Vaters die Schneid abzukaufen und die Plantagen und Herrenhäuser ihrer Familie zurück zu fordern.

Auf dem Weg nach Mauritius schleichen sich mit zwei Matrosen, die bei einem unplanmäßigen Halt auf Sansibar an Board gekommen waren, die Pocken aufs Schiff und alle Passagiere werde auf einer Inseln unweit Mauritius in Quarantäne gestellt. Auf der Insel angelangt, dem Kampf gegen die Pocken ausgeliefert, gehen beide Brüder eigene Wege. Der junge Arzt Jacques und seine Frau Susanne bieten der Krankheit die Stirn während Léon der jüngere sich in die geheimnisvolle Inderin Suryavati verliebt, die auf der Insel lebt mit vielen anderen Indern, die schon vor Jahren dort zurückgelassen worden waren.

Der Roman umspannt mehrere Generationen. Er beginnt mit der Geschichte der Ankunft in Paris, nachdem die Eltern der beiden Brüder von ihrem Gut vertrieben wurden; er erzählt von der geheimnisvollen Eurasierin, in die sich Antoine Archambau verliebt und die ihm zwei Söhne geboren hatte - Jacques und Léon; nach dem Tod der Eltern brechen die Brüder auf in ihre verlassenen Heimat Mauritius; erzählt aus der Feder des Arztes Léon Archambau, dem Enkel Jacques'. Unsteter Begleiter, ein gewisser Herr Rimbaud, der zwar am Klappentext Erwähnung findet, sich im Roman aber nur sehr sporadisch sehen lässt.

Das ist jedoch nur der Rahmen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich liebe dieses Buch! 13. Juni 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Ja, es ist zum Teil fast kitschig. Ja, die Le Clezio hält scheinbar nicht viel von einer linearen Handlung oder flüssigen Erzählung. Und ja das stimmt auch - das Thema scheint nicht gerade einladend - eine Gruppe der Menschen wird wegen des Verdachts auf Pocken auf einer kleinen Insel in der Nähe Mauritius isoliert.

Doch diese Erzählung lässt einen nicht so schnell los. Sie ist poetisch, mystisch und wunderschön. Das Lebensgefühl auf der Insel ist so treffend beschrieben, dass es dem Leser unter die Haut geht. So gut kann es wohl nur jemand erzählen der einen Teil seiner Kindheit in diesem Land verbracht hat. Der Einklang mit der Natur, die manchmal grausam und widerspenstig, und manchmal einfach nur schön ist. Soziale Unterschiede zwischen Indern und Europäern, in einer Welt die bereits angefangen hat zusammen zu wachsen. Aufprall zwei völlig unterschiedlicher Kulturen. Menschen, die diese Barriere überwinden, und solche die in eigener Welt und Vorurteilen gefangen sind, und dadurch das Leben verpassen. Obwohl der Haupthandlungsstrang auf der Insel spielt, entführt uns Le Clezio auch auf die andere Orte: Nach warmes Indien und nach Europa, in die kalte und dunkle Schlafsäle eines französischen Internats, oder auf die schönen Straßen Londons. Familiere Konflikte, die mehr sind als nur das was sie an der Oberfläche zu sein scheinen. Fremde, die sich so nahe stehen, als wären sie miteinander verwandt, und Verwandte die sich völlig fremd sind. Leben pur!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Edelkitsch 11. September 2010
Format:Taschenbuch
Ich kaufte das Buch, weil ein geschätzter Freund von mir, ebenfalls ein Vielleser, von einem anderen Werk des Autors in den höchsten Tönen schwärmte. Ich Vollpfosten musste mir natürlich sofort einen Wälzer vornehmen. Und das ist dieses Buch wahrlich. Gefühlte 2000 Seiten stark. Aber der Reihe nach: für Rimbaud-Fans beginnt dieses Buch verheißungsvoll. Die erste Szene, ja die ersten zwanzig, dreißig Seiten gehören dem Autor des "trunkenen Schiffs". Eine leise Spannung baut sich auf (obschon man weiß, wann, wo und wie Rimbaud gestorben ist). Genauso stirbt diese Spannung, denn der Dichter taucht die nächsten 500 Seiten nicht mehr auf. Was wird aus ihm? Wir erfahren es nicht. Stattdessen nimmt die "Familiensaga" ihren zähen Lauf. Man wird auf einer Insel vor Mauritius quarantänisiert. Das Fieber greift um sich. Die einen sterben, die anderen nicht. Zwei Brüder auf dem Weg nach Mauritius. Auch das könnte interessant sein, ist es aber nicht. Der eine ist Arzt und verbrennt die vom Fieber Dahingerafften, der andere verliebt sich - in eine Frau namens Surya. Das Ganze ist trotz des Fiebers von erschreckender Langsamkeit, und die eingestreuten botanischen Betrachtungen heben die Spannung auch nicht sonderlich. Landschaftsbeschreibung, die anfangs ganz nett zu lesen sind, wiederholen sich unendlich. Kaum zu zählen, wie oft die "Tropikvögel" mit ihrem "roten Schweif" über den Quarantänisierten kreisen und wie oft Suryas "schlanke Gestalt" in der Lagune auftaucht. Nein, ich habe nichts gegen schlanke Frauengestalten und jungen Brüsten, die sich gegen den dünnen Stoff drücken, im Gegenteil, aber muss man das auf jeder Seite lesen?? Lesen Sie weiter... ›
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