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Ein Mann wird gejagt - The Chase


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Produktinformation

  • Darsteller: Robert Redford, Jane Fonda, Angie Dickinson, Robert Duvall, Marlon Brando
  • Regisseur(e): Arthur Penn
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Phoenix Bild- u. Tonträger Vertrieb
  • Erscheinungstermin: 23. Februar 2009
  • Produktionsjahr: 1966
  • Spieldauer: 128 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001RR5YS8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.580 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

In Tarl, Texas, ist die Langeweile so groß wie die Ölfelder. Doch das ändert sich schlagartig ... Bubber (Robert Redford) ist aus dem Gefängnis ausgebrochen und auf dem Weg nach Tarl. Seine Frau Anna (Jane Fonda) hat inzwischen ein Verhältnis mit dem Sohn des Mannes, der Bubber ins Gefängnis brachte. Sheriff Calder (Marlon Brando) fürchtet die Lynchstimmung, die in Tarl um sich greift. Und schon wird Bubbers Versteck bekannt und der Mob bricht los ...

Dieser Titel wird für Sie nach Bestellung auf DVD-R Disc produziert, die von den meisten DVD-Spielern abgespielt wird. Ob Ihr DVD-Spieler das DVD-R-Format abspielen kann, entnehmen Sie bitte der Gebrauchsanweisung.

VideoMarkt

Die meisten Bürger einer texanischen Kleinstadt halten Sheriff Calder für eine Marionette des Ölmagnaten Rogers. Als der lokale Bösewicht Bubba Reeves aus dem Gefängnis ausbricht, macht sich nicht nur Rogers' Sohn, der eine Affäre mit der Frau des Ausgebrochenen hat, Sorgen: Eine ganze Reihe von Bürgern fürchtet Reeves, die den Jungen lieber tot als lebendig sehen würden. Doch genau das hat sich Sheriff Calder vorgenommen: Er will Reeves schützen - und riskiert damit die Konfrontation mit dem Lynchmob und Rogers. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von moviefreak am 2. Januar 2005
Format: DVD
Diesen Film möchte ich als das Beste, was Arthur Penn ("Litle Big Man" und "Duell am Missouri") produzierte, bezeichnen. In einer texanischen Kleinstadt beherrscht ein kleiner Ölbaron das gesamte öffentliche Leben. Fast alle dort lebenden Menschen sind in irgendeiner Weise von ihm und seinem Unternehmen abhängig. Seine Direktoren und Abteilungsleiter wetteifern um seine Gunst, wesentlich angefeuert von ihren Ehefrauen.
In diese faschistoid geprägte Atmosphäre platzt die Nachricht, daß Bubber Rice zusammen mit einem Mitgefangenen aus dem Gefängnis ausgebrochen ist. Bubber (R. Redford) stammt aus der Stadt. Er wuchs als Kind armer Leute heran, beging einige Dummheiten, die ihn mit dem Gesetz in Konflikt brachten und wurde zuletzt schließlich aufgrund falscher Anschuldigungen zu einer längeren Freiheitsstrafe verurteilt. Seine junge Frau (J. Fonda) fand zu ihrer Jugendliebe, dem Sohn des reichen Ölbarons zurück. Sie wollte nach Bubbers Freilassung sich endgültig von diesem trennen.
Das anfänglich mehr neutrale Interesse der Bevölkerung an Bubbers Gefängnisausbruch wurde nach Bekanntwerden der Ermordung eines Autofahrers durch die Ausbrecher von gelangweilten, frustrierten Führungskräften des Unternehmens zu einer Progromstimmung angeheizt. Vergeblich bemühten sich der Sheriff (M. Brando) und seine Ehefrau (Angie Dickinson), Gesetz und Ordnung wieder herzustellen. In dieser Situation verschlug es Bubber, der eigentlich nach Mexiko flüchten wollte, in seine Heimatstadt. Dort wollte er seine Frau und seinen Jugendfreund und jetzigen Rivalen um Hilfe zu seiner weiteren Flucht bitten. So nahm das Drama seinen Lauf.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Januar 2005
Format: DVD
Es gibt nur wenige Jahrhundertwerke (Langs Mabuse der Spieler, Citizen Kane, Wer hat Angst vor Virginia Woolf?, Peter Steins Klassenfeind, Mord mit kleinen Fehlern könnten Anwärter sein): Ein Mann wird gejagt/The Chase hat alle Voraussetzungen dazu. Auch wenn der auf dem Bühnenstück von Lilian Hellman basierende Film seinerzeit schlecht ankam und die gesamte Produzentetage nicht genügend Rückendeckung gab. Zu frisch der Tod von JFK (siehe Ende des Films - es wurde eine Parallele entworfen), zu unangenehm die letzten Rassenmorde und Lynchjustizen derzeiten in Louisiana - ebenso glaubt man niemals an einem Mob made in American. Heute wissen wir es längst besser und für viele Länder ist die Thematik frischer denn je. So brodelt dieses unfaßbar kompromißlose Werk endlich per sehr gut gemasterter DVD in unsere Flimmerkisten und kann mit großartigen Dialogen, einer brillanten Besetzung und einer starken Spannung trumpfen. Über allen thront Brandos präzise und ernüchternde Darstellung, die er zwischen Lakonie, Ehrlichkeit und absolten Abscheu vor dem Spießbürgertum angelegt hat. Der DVD-Hammer des letzten halben Jahres. Hoffentlich kommt auch bald bei Warner "Wer hat Angst vor Virginia Wollf?" heraus, damit die Jugend nicht glaubt das amerikanische Kino bestände nur aus Bruckheimer-Donner und pathetischen Sterben zwischen Air Force One und einem aufgemotzten King Arthur. Kaufempfehlung pur!!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix-ine TOP 500 REZENSENT am 15. Dezember 2014
Format: DVD
Was war es doch schön mal wieder eintauchen zu können in einen Film der Sechziger Jahre. Und dann noch in einen dermaßen gut inszenierten von Athur Penn.

Viele Bürger der texanischen Kleinstadt Tarl halten Sheriff Calder (Marlon Brando) von dem Ölmagnaten Val Rogers (E.G. Marshall) für gekauft. Als der aus dem Ort stammende Häftling Charlie „Bubba“ Reeves (Robert Redford) zusammen mit einem anderen Mithäftling aus einem Gefängnis ausbricht, entwickelt sich dessen Flucht als dramatisch. Bei dem Versuch ein Fluchtauto zu erlangen, erschlägt Bubbas Kumpan den Autofahrer und flieht allein mit dem ergatterten Auto und lässt ihn allein zurück. Der sieht nur den Weg nach Tarl als die Möglichkeit des Überlebens.

Die Flucht Bubbas hat sich in diesem Ort bereits herumgesprochen. Nach Auffindung des erschlagenen Autofahrers halten die Bürger nur Bubba für den Mörder. Der aufgewiegelte und unter Alkoholkonsum stehende Mob macht Jagd auf ihn. Daran haben nicht nur Val Rogers und sein Sohn Jason (James Fox) Interesse, der eine tiefe Liebe zu Bubbers Frau Anna (Jane Fonda) und ein Verhältnis mit ihr pflegt. Auch Edwin Steward (Robert Duvall) hat vor einem Zusammentreffen des Sträflings Bubba Angst, war er es doch als Sechzehnjähriger gewesen, der seinerzeit dafür gesorgt hatte, dass Bubba aufgrund einer Falschaussage das erste Mal in eine Besserungsanstalt kam, was dessen Lebensweg für immer gravierend beeinflusste.

Der besonnene und coole Sheriff Calder will Reeves schützen und gerät zwischen die Fronten des aufgeheizten Lynchmobs und Rogers. Es beginnt eine beispiellose Jagd auf Bubba, in dessen Verlauf Calder selbst in Lebensgefahr gerät.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Walz am 6. Januar 2011
Format: DVD
Nach einer Handvoll herben Enttäuschungen und wenigen Lichtblicken über die Weihnachtstage, von den von mir gesehenen Filmen am Blu-ray- und DVD-Himmel, griff ich im erst jungen 2011er Jahr ins eigene Heimkinoregal.

Erinnere ich mich an einen Brandosatz: "Wirklich gute Musik wurde nur bis Mitte der 70er geschrieben, danach kam nur noch Mist!"
So in etwa lautet das Zitat, welches man frech mit dem Kino angleichen könnte, sieht man solch eine Perle.
Natürlich, gibt es noch 'ne Menge genialer Filme die nach dieser -politischen und gesellschaftlichen- Aufbruchdekade gedreht wurde, auch wenn es in den 80er eher bitter war und die 90er dann erst den Mut zur Besserung versprachen.
Das neue Kino hat da wiederum die Kraft und das Selbstbewusstsein; greift daher unverdrossen auf die "alten Meisterwerke" des Umbruchskinos dieser 10jährigen Zeit (also ca. 1965 - 1975) zurück und verwebt sie dramaturgisch neuer und oftmals auch genial.
Was hier aber im 1966 gedrehten '"Ein Mann wird gejagt; The Chase"' geboten wird, ist absolut großartiges Dramakino aus dieser besagten Zeit des Umbruchs. Neben Brando, mit seiner klasse Harald-Juhnke-Synchro, geben hier die gesamten damaligen Jungdarsteller (heute alles alte Hasen der ersten Garde: Redford, Fonda, Duvall) geballte Schauspielkunst vom Feinsten.
Wenn der liberale Sheriff Calder (Brandon) letztendlich von grölenden Mob verprügelt wird, wirkt das außerordentlich authentisch und hat nichts mit den -choreografisch u. ausgeklügelten- Verhauszenen neuerem Datums zu tun. Auch die Partyszenen der gelangweilten, betrunkenen Mittelschicht, mit ihren betrogenen und gestrandeten Seelen, ist prima interpretiertes (Kammer)Kino auf höchsten Theaterniveau.
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