Pressestimmen
... das ewig alte Dilemma des Menschen, der ständig nach dem Sinn seines Lebens fragt und nie eine befriedigende Antwort erhält. Wie sollte er auch? Und von wem?
Aus der Mansarde des Wahnsinns.
Aus der Mansarde des Wahnsinns.
Kurzbeschreibung
Über den Dächern von Paris lastet brütend die Sommerhitze. Und in der winzigen Dachwohnung eines Soziologiestudenten klingelt der Wecker: zeit fürs Examen. Aber der Mann steht nicht auf und er geht nicht zur Prüfung. Einfach so?
Nein, denn was zunächst wie TRägheit und Lebensunfähigkeit aussihet, entwickelt sich zu einem Experiment, einem mit Methode und analytischer Scharfsicht betriebenen Wahnsinn, einem letztlich ganz und ga modernen Seelen-Abenteuer.
Der Verlag über das Buch
» ... das ewig alte Dilemma des Menschen, der ständig nach dem Sinn seines Lebens fragt und nie eine befriedigende Antwort erhält. Wie sollte er auch? Und von wem?«Hamburger Abendblatt
»Aus der Mansarde des Wahnsinns.«Peter Henning in Die Welt
Über den Autor
Georges Perec, 1936 in Paris geboren und 1982 dort gestorben, Schriftsteller und Literaturkritiker, war Mitglied der »Werkstatt für potentielle Literatur« (»Ouvroir de littérature potentielle«), einer Literatengruppe surrealistischer Ausprägung. Er war ein »Wortspieler, ein Humorist, ein Geschichtenjongleur, ein Bilderseher, ein Einsamer, ein Suchender, ein Maskenträger und ein Pessimist« (Till Müller-Edenborn).