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Ein Mann namens Ove: Roman Gebundene Ausgabe – 18. August 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: FISCHER Krüger; Auflage: 3 (18. August 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3810504807
  • ISBN-13: 978-3810504807
  • Originaltitel: En man som heter Ove
  • Größe und/oder Gewicht: 15,3 x 3,5 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (141 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 228 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Fredrik Backman wurde 1981 geboren und lebt mit seiner Frau und seinen beiden kleinen Kindern in Solna bei Stockholm. Er hat als Gabelstaplerfahrer, als Restauranthilfskraft und als Kolumnist gearbeitet und wurde zunächst als Blogger bekannt. Sein Blog steht unter dem schönen Motto »FREDRIK BACKMAN: JEMANDES MANN, JEMANDES PAPA, JEMANDES NACHBAR - UND DAS PROBLEM VON ALLEN«. Mit seinem ersten Roman >Ein Mann namens Ove<, der in viele Sprachen übersetzt wurde, wurde Fredrik zum erfolgreichsten Autor des Jahres in Schweden und eroberte die Herzen in aller Welt. Auch Fredriks zweiter Roman >Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid<, ist ein internationaler Bestseller.

Zitat des Autors:
»Mein Name ist Fredrik. Ich schreibe Sachen. Davor hatte ich einen richtigen Job, aber dann hörte ich, dass man Geld damit verdienen kann, über andere Leute zu schreiben. Ich dachte mir, das ist wahrscheinlich besser als arbeiten - und das ist es tatsächlich. Das Beste daran ist, dass ich es im Sitzen erledigen kann, was meinem Hobby Käse-Essen sehr entgegenkommt. Beim Gabelstaplerfahren ist es nämlich zum Beispiel sehr schwierig, vernünftig Käse zu essen.«

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wer dieses Buch nicht liebt, braucht eigentlich gar nicht mehr zu lesen.«
Stephanie Lamprecht, Hamburger Morgenpost, 23.10.2014

»ein zum Weinen tragisches und gleichzeitig absolut komisches Buch. Ove ist ein wortkarger Fiesling, den man am liebsten sofort adoptieren würde.«
Brigitte, 8.10.2014

»Tragikomischer Roman über ein liebenswertes Ekelpaket, das mit seinem blockwartmäßigen Kontrollwahn die Nachbarschaft terrorisiert.«
Der Spiegel, 1.12.2014

»Humorvoll und gleichzeitig melancholisch, in knappen Worten, aber sehr einfühlsam hat Fredrik Backman sein Erstlingswerk geschrieben.«
Doris Wasserman, Westfalen-Blatt, 21.9.2014

»Ein Überraschungserfolg aus Schweden, melancholisch geschrieben und trotzdem herzerwärmend zu lesen.«
Woman, 12.9.2014

»Der Bestseller aus Schweden überzeugt mit seinem liebenswerten Personal und der sehr witzigen und zugleich rührenden Geschichte.«
Jörn Pinnow, Literaturkurier/FAZ Literaturkalender, 8.9.2014

»Rührende Liebesgeschichte … Nach dem ›Hundertjährigen‹ das nächste Kultbuch aus Schweden!«
Freundin, 27.8.2014

»Das alles liest sich also ebenso heiter wie anrührend – kitschig oder gar langweilig wird es nie. […] eine literarische Entdeckung auf internationalem Niveau«
Andreas Thiemann, Westfalenpost, 26.8.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mit seinem ersten Roman ›Ein Mann namens Ove‹ hat Fredrik Backman Schweden und die ganze Welt erobert. Fredrik wurde 1981 geboren, hat als Gabelstapler-Fahrer und Kolumnist gearbeitet und wurde als Blogger bekannt. Fredriks zweiter Roman ›Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid‹, ist schon ein Riesenerfolg bei den schwedischen Lesern. Der Autor lebt mit seiner Frau und seinen beiden kleinen Kindern in Solna bei Stockholm.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Igelmanu am 8. November 2014
Format: Gebundene Ausgabe
„Ove schiebt die grüngeblümten Gardinen zur Seite. Jahrelang hat ihm seine Frau in den Ohren gelegen, sie auszutauschen. Jetzt sieht er eine kleine schwarzhaarige, offenbar ausländische Frau, so um die dreißig. Sie steht da und gestikuliert wild in Richtung eines gleichaltrigen, viel zu groß gewachsenen blonden Trottels, der auf dem Fahrersitz eines viel zu kleinen japanischen Autos mit Anhänger klemmt und gerade die komplette Außenseite von Oves Haus angeschrammt hat.
Der Trottel scheint der Frau gerade mit subtiler Gestik und verschiedenen Zeichen verständlich machen zu wollen, dass es in Wirklichkeit nicht so leicht ist, wie es aussieht. Die Frau scheint dem Trottel mit keineswegs subtiler Gestik verständlich machen zu wollen, dass dies höchstwahrscheinlich damit in Zusammenhang steht, dass er ein echter Volltrottel ist.

»Raus aus dem Wagen, habe ich gesagt!«
Der Trottel sieht Ove etwas ängstlich an, aber riskiert kein einziges Wort mehr. Stattdessen steigt er aus seinem Auto und stellt sich neben den Wagen wie ein Schuljunge, der zur Strafe in die Ecke muss. Ove zeigt auf den kleinen Weg zwischen den Reihenhäusern, hinüber zum Fahrradschuppen und zum Parkplatz.
»Gehen Sie zur Seite und stellen Sie sich irgendwo hin, wo Sie nicht im Weg sind.«
Der Trottel nickt ein wenig irritiert.
»Mein Gott. Ein Unterarmamputierter mit grauem Star hätte den Hänger schneller eingeparkt«, brummt Ove, als er in den Wagen steigt.

»Rückfahrradar und Parkassistent und Kameras und all so ein Mist. Ein Mann, der so etwas braucht, um rückwärts einzuparken, sollte verflucht nochmal ganz die Finger davon lassen.«
Der Trottel nickt ihm nur erleichtert zu.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Xirxe TOP 500 REZENSENT am 20. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Die Schweden können nicht nur gute Krimis schreiben, wie man sieht, sondern auch richtig gute Romane ;-)
Der 59jährige Ove Svensson ist ein Griesgram wie er im Buche steht. Seit dem Tod seiner Frau vor einem halben Jahr lebt er mehr schlecht als recht allein und als seine Firma ihn gegen seinen Willen in den Vorruhestand entlässt, beschließt er, dass es nun reicht: Er will sterben. Doch die neu hinzugezogene Nachbarsfamilie, der Trottel Patrick mit seiner aus dem Iran stammenden, hochschwangeren Frau Parvaneh und den beiden kleinen Töchtern, machen ihm einen Strich durch die Rechnung. Ohne sein Zutun wird Ove plötzlich in Geschehnisse in der Nachbarschaft hineingezogen, die ihn seine Selbstmordpläne immer wieder verschieben lassen.
Ove ist wirklich ein Miesepeter und Pessimist, wie man ihn sich schlimmer kaum vorstellen kann - zumindest auf den ersten Blick. Ordnung und Regeln sind für ihn unter allen Umständen einzuhalten und da er, wie seine verstorbene Frau Sonja erklärte '...aus einer Generation stammt, in der ein Mann noch das war, was er tat, nicht das, was er sagte', findet er sich in der neumodischen Medienwelt, in der der Schein mehr als das Sein zählt, nicht zurecht. Ove ist ein altmodischer Held: Er rettet Menschenleben, packt ungefragt an wo Hilfe benötigt wird und will unter keinen Umständen auch nur die geringste Form der Aufmerksamkeit. Denn für ihn sind es Selbstverständlichkeiten. Ich gebe zu, dass ich mich zu Beginn etwas schwer tat mit dem Protagonisten, denn das Buch wird größtenteils aus seiner Sicht und seiner Stimmlage erzählt, die durchweg etwas ruppig klingt.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. H. am 11. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Die Geschichte erzählt von Ove, einem 59jährigen Zwangsrentner, der seine Nachbarschaft mit seiner Rechthaberischen Art und seinen Forderungen nach Einhaltung der Regeln in seiner Wohnsiedlung in den Wahnsinn treibt. Der Einzug neuer Nachbarn, zwingt ihn sein Verhalten nach und nach zu überdenken. Und vor allem
Meine Meinung:
Im Klappentext wird Ove als *Nachbar aus der Hölle* beschrieben, dem muss ich vehement widersprechen , natürlich Ove kontrolliert die Mülltrennung und schreibt Falschparker auf, aber je mehr man sich mit Ove und seinem Leben beschäftigt um so mehr erkennt man in ihm einen vom Schicksal schwer getroffenen Mann, der nie gelernt hat auch mal fünfe gerade sein zu lassen sondern, das Recht immer Recht bleiben muss, Vorschriften dazu da sind eingehalten zu werden, ob sie nun sinnvoll sind oder nicht und der nach dem Tod seiner Frau jeglichen Lebensmut verloren hat, mit ihrem Tod ist jede Farbe aus seinem Leben gewichen wie er selbst sagt, jemand der wie Ove so liebevoll seiner verstorbenen Frau gedenkt kann kein schlechter Mensch sein. Und das erkennt auch die neue Nachbarin Parwaneh, die ihm auf herzerfrischende und manchmal übergriffige Art und Weise, das wieder aufzwingt was ihm fehlt. Lebensmut und Freude.
Ich kann gar nicht richtig in Worte fassen, wie sehr mich dieses Buch berührte und zum Nachdenken brachte, der Mann der verbittert und unausstehlich seine Nachbarschaft terrorisiert hat vielleicht ein ähnliches Schicksal die Lästerzippe von Gegenüber ist vielleicht nur einsam.
Ein berührendes Buch dessen Autor es schafft mit einfachen Worten und viel Humor mich sowohl zum Lachen zu bringen sowie mir auch das eine oder andere Tränchen in die Augen zu treiben.
Ein fantastisches Buch.
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