und das liegt meiner Ansicht nach am Spannnungsbogen, der zur Mittedes Buches einfach abbricht. Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht näher ein, sondern beschränke mich auf meine Kritik. Die Erlebnisse der Heldin zu Beginn des Buches sind wirklich fulminat geschildert und ich habe an manchen Stellen lauthals gelacht. Nach ihrer - nennen wir es an dieser Stelle mal Läuterung - und dem Beginn ihres Landei-Daseins wird die Romanhandlung sehr schwerfällig. Ich habe das Buch dann öfter an die Seite gelegt, denn natürlich kennt man bei einem solchen Roman bereits das Ende, nur das WIE treibt einen ja dazu weiterzulesen, und das war letztlich nicht sehr einfallsreich. Aber wie gesagt, es gibt einige Höhepunkte des Humors, die diesen Roman lesenswert machen.