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Ein Mann, ein Mord: Ein Kayankaya-Roman
 
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Ein Mann, ein Mord: Ein Kayankaya-Roman [Taschenbuch]

Jakob Arjouni
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 9., Aufl. (1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257225636
  • ISBN-13: 978-3257225631
  • Größe und/oder Gewicht: 18,3 x 11,1 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.888 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ohne je moralisierend zu wirken, beleuchtet Arjouni mit viel Witz, bissig und mitreißend die Niederungen der deutschen Wohlstandsgesellschaft und deckt ihren ganz gewöhnlichen Rassismus auf. Für den französischen Leser der neunziger Jahre weckt er damit düstere Erinnerungen. Ein Krimi wie ein Skalpell." (Le Monde)
"Kemal Kayankaya klopft zynische Sprüche, die einem Sam Spade Ehre machen würden. Sam Spade und Philip Marlowe, die legendären 'Private eyes' aus Frisco und L. A., halten ihre schützende Hand über die trübe Dunstglocke von Frankfurt, wenn der deutsch-türkische Schnüffler Kemal Kayankaya im Bahnhofsmilieu der Deutschmark- und Drogenhauptstadt ermittelt. Lakonisch, zynisch, bisweilen satirisch, immer unterhaltsam und nie langweilig kolportieren die Kayankaya-Romane alte Krimi-Mythen. Wer Whisky aus Wassergläsern mag, wird auch Kayankaya mögen." (zitty)

Kurzbeschreibung

Ein neuer Fall für Kayankaya. Schauplatz: Frankfurt, genauer: Der Kiez mit seinen eigenen Gesetzen, die feinen Wohngegenden im Taunus, der Frankfurter Flughafen. Kayankaya sucht ein Mädchen aus Thailand: sie ist in jenem gesetzlosen Raum verschwunden, in dem Flüchtlinge, die in Deutschland um Asyl nachsuchen, unbemerkt und ohne Spuren zu hinterlassen, leicht verschwinden können.
"Ohne je moralisierend zu wirken, beleuchtet Arjouni mit viel Witz, bissig und mitreißend die Niederungen der deutschen Wohlstandsgesellschaft und deckt ihren ganz gewöhnlichen Rassismus auf. Für den französischen Leser der neunziger Jahre weckt er damit düstere Erinnerungen. Ein Krimi wie ein Skalpell." (Le Monde)
"Kemal Kayankaya klopft zynische Sprüche, die einem Sam Spade Ehre machen würden. Sam Spade und Philip Marlowe, die legendären 'Private eyes' aus Frisco und L. A., halten ihre schützende Hand über die trübe Dunstglocke von Frankfurt, wenn der deutsch-türkische Schnüffler Kemal Kayankaya im Bahnhofsmilieu der Deutschmark- und Drogenhauptstadt ermittelt. Lakonisch, zynisch, bisweilen satirisch, immer unterhaltsam und nie langweilig kolportieren die Kayankaya-Romane alte Krimi-Mythen. Wer Whisky aus Wassergläsern mag, wird auch Kayankaya mögen." (zitty)Jakob Arjouni, geboren 1964 in Frankfurt am Main, studierte und jobbte nach dem Abitur einige Jahre in Südfrankreich und lebte dann in Berlin. Er veröffentlichte Romane, Theaterstücke, Erzählungen und Hörspiele. Für "Ein Mann, ein Mord" erhielt Jakob Arjouni 1992 den Deutschen Krimi-Preis. Derzeit lebt er vorwiegend in Südfrankreich.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kurz und knapp:, 30. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Ein Mann, ein Mord: Ein Kayankaya-Roman (Taschenbuch)
Die Geschichten um den Privatdetektiv Kayankaya sind alle absolut großartig: Geniale Hauptfigur, triste Schauplätze, die Fälle spannend und immer mit mehr als nur einem Schuß Gesellschaftskritik. Die Sprache ist bissig, aber das Lachen bleibt einem meistens im Halse stecken, denn wirklich lustig ist die Welt, die Arjouni schildert, nicht.
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4.0 von 5 Sternen Neuentdeckung, 15. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Ein Mann, ein Mord: Ein Kayankaya-Roman (Taschenbuch)
Jakob Arjouni war mir bis Frühjahr kein Begriff. Dann habe ich "Ein Mann, ein Mord" geschenkt bekommen. Habe selten bei einem Krimi so schmunzeln können. Arjouni schreibt unspektakulär, ohne jede Länge und atmosphärisch dicht. Allerdings habe ich mir dann vor lauter Begeisterung auch die anderen Bücher mit dem Protagonisten Kayankaya besorgt. Leider sind die Geschichten jedoch untereinander sehr ähnlich gestrickt. Der Spannungsbogen immer gleich gesetzt und Kayankaya bekommt jedes Mal kräftig Prügel. Aber für zwei Bücher sollte es immer reichen, denn der freche Privatdetektiv mit türkischen Hintergrund ist ein Held, dem man gerne bei seinen unkonventionellen Ermittlungsmethoden über die Schulter schaut. Allein wie er mit Obrigkeiten umspringt, macht das Lesen zu einem Gewinn. Ein Punkt Abzug für ein bisschen zu viel Vorhersehbarkeit. Aber nur ein bisschen.....
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Doch in die Jahre gekommen, 25. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Ein Mann, ein Mord: Ein Kayankaya-Roman (Taschenbuch)
Ich bin durch sein neues Buch auf den Roman "ein Mann, ein Mord" aufmerksam geworden. Da ich Romane gerne lese, die sich in Frankfurt abspielen, habe ich mir das Buch zugelegt. Ich bin ein wenig über den Stil des Buches enttäuscht. Der ach so coole Detektiv Kayankaya zeichnet sich durch einen übermäßigen Nikotinkonsul und pseudo-coole Sprüche aus,wie bsp."Hör mal,Kleiner,sag mir, wo Dein Chef ist,oder Du klebst an der Decke". Da gefriert jedem Kleinstadtgangster das Blut in den Venen. Die Erstauflage ist von 1991. Da hat man noch die Protagonisten etwas anders dargestellt. Lieber mit einem anderen Arjouni einsteigen.
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