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Ein Mann, den sie Pferd nannten

4.5 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Richard Harris, D.J. Anderson, Judith Anderson, Jean Gascon, Manu Tupou
  • Regisseur(e): Elliot Silverstein
  • Komponist: Leonard Rosenman
  • Künstler: Sandy Howard, Robert Hauser, Jack De Witt
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Italienisch (Mono), Deutsch (Mono), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Mono), Spanisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Bulgarisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Niederländisch, Isländisch, Italienisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Schwedisch, Tschechisch, Türkisch, Slowenisch, Spanisch, Ungarisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount (Universal Pictures)
  • Erscheinungstermin: 1. April 2004
  • Produktionsjahr: 1969
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0001FM1JM
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sie hatten noch nie einen Weissen gesehen. Sie legten ihm einen Strick um den Hals und Häuptling Gelbe Hand schenkte ihn seiner Mutter Büffelkuh-Haupt als Lasttier. So kommt Lord John Morgan in das Lager der Sioux. In eine Welt, aus der es für ihn kein Entrinnen gibt. Aber leben ist besser als sterben. Und er zahlt den Preis, den sie von ihm verlangen. Er unterzieht sich ihren Ritualen. Er tötet zwei feindliche Schoschonen. Er bringt ihnen den ersten Skalp. Er besteht die grauamste aller Prüfungen : Das Ritual des Sonnengelübtes. Und dann nimmt er sich eine ihrer Frauen. Aber er will nach England zurück. Die Schoschonen starten ein erneutes, blutiges Gemetzel. Der Häuptling wird ihr Opfer und Johns junge Frau stirbt in seinen Armen. Der Mann, den sie Pferd nannten, ist jetzt ein freier Mann ...

VideoMarkt

Im Jahr 1825 wird ein englischer Aristokrat von Sioux-Indianern gefangen genommen. Er lebt mit ihnen, wird anfangs als eine Art Haustier einer alten Squaw auch so behandelt (woher der Filmtitel rührt) und beginnt nach und nach, die indianische Lebensweise zu verstehen und zu akzeptieren. Schließlich wird er von den Indianern sogar als Stammesmitglied angenommen und am Ende tatsächlich deren Häuptling.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Dieser Film altert nicht; er ist heute noch so frisch und ungewöhnlich damals - ein zeitloser Klassiker! Die Handlung ist schnell erzählt; ein verwöhnter Lord (Richard Harris) wird auf seiner Reise durch den noch jungfräulichen Westen von Sioux-Indianern gefangen genommen und als Arbeitspferd der Mutter des Häuptlings geschenkt. Mit Glück und Mut kann er sich jedoch als Krieger beweisen und wird mit einem Initiationsritual in den Kreis der Tapferen aufgenommen, was es ihm ermöglicht, um die Schwester des Häuptlings zu freien. Doch die Idylle hat keinen Bestand....

Als ich vor 20 Jahren das erste Mal den Film sah, war ich völlig in seinen Bann gezogen. Beim Initiationsritual dachte ich allerdings, dass es an den Haaren herbeigeholt sei - um 10 Jahre später festzustellen, dass der Entdecker George Catlin 1830 genau dieses Ritual bei den Mandan-Indianern dokumentiert hat, sogar mit Illustrationen! Auch heute hat der Film nichts von seiner Faszination eingebüßt, und was er den meisten Indianerfilmen voraus hat, ist das Gefühl von Authentizität, das er vermittelt: So sprechen die Indianer ihre Sprache, ohne dass Untertitel eingeblendet werden - wodurch man sich mit der prekären Lage des weißen Sklaven sehr schnell identifizieren kann. Ebenso bleibt die Geschichte eine rein indianische Geschichte, in der die Eroberung des Westens durch die Weißen nicht weiter thematisiert wird (was aber in den mittelmäßigen Sequels rauf und runter dekliniert wird).

Und eins ist klar: Ein junger, charismatischer Richard Harris spielt hier die Rolle seines Lebens!

Ein Juwel der DVD-Sammlung für alle, die sich für eine wirklich außergewöhnliche Geschichte interessieren. 5 Sterne.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Zum Inhalt: Amerika, frühes 19. Jahrhundert. Der englische Aristokrat John Morgan wird während eines Jagdausfluges von Kriegern vom Stamm der Sioux entführt und in deren Lager verschleppt. Wegen der sporadischen Fortbewegung auf allen Vieren bekommt er vom Häuptling den Namen "Shukawakan" (Pferd) verliehen. Dieser schenkt ihn seiner Mutter als Lasttier. Nach einem erfolglosen Fluchtversuch erkennt Morgan, das er nur dann eine Zukunft hat, wenn er sich dem Leben im Lager unterordnet. Mit Hilfe des ebenfalls Gefangenen und verkrüppelten Batis beginnt er, sich die Bräuche und Sitten und das Leben der Indianer zu verinnerlichen. Nach einer kriegerischen Aktion verdient er sich die Anerkennung des Stammes und möchte Stammesmitglied werden und die Schwester des Häuplings heiraten. Doch bevor diese Privilegien genießen kann, muss er sich dem Sonnenschwur unterziehen, eine Reihe makabrer und grausam anmutender Rituale.

Zur Kritik: "Der Mann, den sie Pferd nannten" zählt für mich zu den besten Filmen, die in den 60er Jahren gedreht wurden, und er war der erste Film, der sich ernsthaft mit dem Leben, den Sitten und den Gebräuchen der amerikanischen Ureinwohner beschäftigte. Der Film nimmt den Zuschauer auf eine faszinierende Reise in eine fremde Welt mit und zeigt auf interessante Weise den Wandel eines Mannes vom "zivillisierten" Engländer hin zum "Halbindianer".

Zur Blu Ray: Die Blu Ray bietet eine sehr gute Bildqualität. Die Schärfe hält sich den gesamten Film auf einem hohen Niveau. Gesichter der Protagonisten werden bei Nahaufnahmen fortwährend sehr klar und schön gezeigt. Je nach Fokussierung werden Hintergründe und auch Landschaften sehr detailiert und schön präsentiert.
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Format: DVD
Als ich diesen Film zum ersten Mal sah, war ich mehr als nur positiv überrascht. Nicht nur, dass hier zum ersten Mal so etwas wie eine authentische Lebensweise der Su-Nationen in einem amerikanischen Western gezeigt wurde, so besticht der Film auch durch seine gelungene Umsetzung. Hier wird eine Geschichte in Bildern und nicht in Worten erzählt, eben so, wie das von einem Film zu erwarten ist.
Falls Ihnen Little Big Man und Der mit dem Wolf tanzt gefallen haben sollte, dann zögern Sie nicht und greifen bei diesem ersten Meisterwerk dieses Genres bedenkenlos zu
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Format: DVD
Zur Begutachtung habe ich die DVD-Erstauflage beigezogen, die wahrscheinlich inhaltlich mit den heute erhältlichen Ausgaben übereinstimmt.
Beim Film handelt es sich um eine Veröffentlichung von "National General Pictures", einer eher kurzlebigen Firma, die in den späten 1960er- und frühen 1970-Jahren eine ganze Reihe von teilweise von noch heute verehrten Filmen rausbrachte. Auf deutsch sind noch nicht sonderlich viele erhältlich. Die meisten sind entweder bei Paramount (z. B. "Big Jake", "Le Mans", "Little Big Man", "Rio Lobo") oder Warner (z. B. "Getaway", "Sandkastenspiele", "Charro!") erschienen.
Paramount hat hier vor allem mit der Sprachen- und Untertitelauswahl gepunktet. Bonusmaterial gibt es gar keines. Es gibt auch einzelne OmU-Sequenzen zu sehen, was allgemein in den meisten Fällen besser ist als eine Nachsynchronisation. Kleines Versäumnis der DVD-Macher: obwohl es eine Untertitelspur für deutsche Inserts gibt (für die unsynchronisierten Sequenzen), hat man es leider versäumt, den englischen Einführungstext zum Filmbeginn dort zu berücksichtigen. Wer also dort deutschen Text braucht, muss auf die durchgehende deutsche Untertitelspur wechseln. Beim restlichen Film klappt es aber dann mit den Inserts.
Weitere Schönheitsfehler: zum Filmbeginn fehlt das Logo von "National General". Ausserdem entsteht der Eindruck, das anamorphe 2.35.1-Bild sei während des Hauptfilms zu wenig breit, denn während des Vor- und Nachspanns wird noch weiter hinaus gezoomt, was man dort schön an den breiteren schwarzen Balken unten und oben feststellen kann.
Bild- und Tonqualität sind ansonsten, wie man es bei Paramount gewohnt ist, solid.
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