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Ein Mann, den sie Pferd nannten [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: D.J. Anderson, Richard Harris, Jean Gascon
  • Regisseur(e): Elliot Silverstein
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (Mono), Spanisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch, Französisch, Niederländisch, Dänisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 30. Juni 2011
  • Produktionsjahr: 1970
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00502M94I
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.428 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Sie hatten noch nie einen Weissen gesehen. Sie legten ihm einen Strick um den Hals und Häuptling Gelbe Hand schenkte ihn seiner Mutter Büffelkuh-Haupt als Lasttier. So kommt Lord John Morgan in das Lager der Sioux. In eine Welt, aus der es für ihn kein Entrinnen gibt. Aber leben ist besser als sterben. Und er zahlt den Preis, den sie von ihm verlangen. Er unterzieht sich ihren Ritualen. Er tötet zwei feindliche Schoschonen. Er bringt ihnen den ersten Skalp. Er besteht die grauamste aller Prüfungen : Das Ritual des Sonnengelübtes. Und dann nimmt er sich eine ihrer Frauen. Aber er will nach England zurück. Die Schoschonen starten ein erneutes, blutiges Gemetzel. Der Häuptling wird ihr Opfer und Johns junge Frau stirbt in seinen Armen. Der Mann, den sie Pferd nannten, ist jetzt ein freier Mann ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

VideoMarkt

Im Jahr 1825 wird ein englischer Aristokrat von Sioux-Indianern gefangen genommen. Er lebt mit ihnen, wird anfangs als eine Art Haustier einer alten Squaw auch so behandelt (woher der Filmtitel rührt) und beginnt nach und nach, die indianische Lebensweise zu verstehen und zu akzeptieren. Schließlich wird er von den Indianern sogar als Stammesmitglied angenommen und am Ende tatsächlich deren Häuptling. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Miezekatze am 18. August 2006
Format: DVD
Dieser Film altert nicht; er ist heute noch so frisch und ungewöhnlich damals - ein zeitloser Klassiker! Die Handlung ist schnell erzählt; ein verwöhnter Lord (Richard Harris) wird auf seiner Reise durch den noch jungfräulichen Westen von Sioux-Indianern gefangen genommen und als Arbeitspferd der Mutter des Häuptlings geschenkt. Mit Glück und Mut kann er sich jedoch als Krieger beweisen und wird mit einem Initiationsritual in den Kreis der Tapferen aufgenommen, was es ihm ermöglicht, um die Schwester des Häuptlings zu freien. Doch die Idylle hat keinen Bestand....

Als ich vor 20 Jahren das erste Mal den Film sah, war ich völlig in seinen Bann gezogen. Beim Initiationsritual dachte ich allerdings, dass es an den Haaren herbeigeholt sei - um 10 Jahre später festzustellen, dass der Entdecker George Catlin 1830 genau dieses Ritual bei den Mandan-Indianern dokumentiert hat, sogar mit Illustrationen! Auch heute hat der Film nichts von seiner Faszination eingebüßt, und was er den meisten Indianerfilmen voraus hat, ist das Gefühl von Authentizität, das er vermittelt: So sprechen die Indianer ihre Sprache, ohne dass Untertitel eingeblendet werden - wodurch man sich mit der prekären Lage des weißen Sklaven sehr schnell identifizieren kann. Ebenso bleibt die Geschichte eine rein indianische Geschichte, in der die Eroberung des Westens durch die Weißen nicht weiter thematisiert wird (was aber in den mittelmäßigen Sequels rauf und runter dekliniert wird).

Und eins ist klar: Ein junger, charismatischer Richard Harris spielt hier die Rolle seines Lebens!

Ein Juwel der DVD-Sammlung für alle, die sich für eine wirklich außergewöhnliche Geschichte interessieren. 5 Sterne.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Ewald am 4. August 2011
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Zum Inhalt: Amerika, frühes 19. Jahrhundert. Der englische Aristokrat John Morgan wird während eines Jagdausfluges von Kriegern vom Stamm der Sioux entführt und in deren Lager verschleppt. Wegen der sporadischen Fortbewegung auf allen Vieren bekommt er vom Häuptling den Namen "Shukawakan" (Pferd) verliehen. Dieser schenkt ihn seiner Mutter als Lasttier. Nach einem erfolglosen Fluchtversuch erkennt Morgan, das er nur dann eine Zukunft hat, wenn er sich dem Leben im Lager unterordnet. Mit Hilfe des ebenfalls Gefangenen und verkrüppelten Batis beginnt er, sich die Bräuche und Sitten und das Leben der Indianer zu verinnerlichen. Nach einer kriegerischen Aktion verdient er sich die Anerkennung des Stammes und möchte Stammesmitglied werden und die Schwester des Häuplings heiraten. Doch bevor diese Privilegien genießen kann, muss er sich dem Sonnenschwur unterziehen, eine Reihe makabrer und grausam anmutender Rituale.

Zur Kritik: "Der Mann, den sie Pferd nannten" zählt für mich zu den besten Filmen, die in den 60er Jahren gedreht wurden, und er war der erste Film, der sich ernsthaft mit dem Leben, den Sitten und den Gebräuchen der amerikanischen Ureinwohner beschäftigte. Der Film nimmt den Zuschauer auf eine faszinierende Reise in eine fremde Welt mit und zeigt auf interessante Weise den Wandel eines Mannes vom "zivillisierten" Engländer hin zum "Halbindianer".

Zur Blu Ray: Die Blu Ray bietet eine sehr gute Bildqualität. Die Schärfe hält sich den gesamten Film auf einem hohen Niveau. Gesichter der Protagonisten werden bei Nahaufnahmen fortwährend sehr klar und schön gezeigt. Je nach Fokussierung werden Hintergründe und auch Landschaften sehr detailiert und schön präsentiert.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Nietsch am 17. August 2005
Format: DVD
Als ich diesen Film zum ersten Mal sah, war ich mehr als nur positiv überrascht. Nicht nur, dass hier zum ersten Mal so etwas wie eine authentische Lebensweise der Su-Nationen in einem amerikanischen Western gezeigt wurde, so besticht der Film auch durch seine gelungene Umsetzung. Hier wird eine Geschichte in Bildern und nicht in Worten erzählt, eben so, wie das von einem Film zu erwarten ist.
Falls Ihnen Little Big Man und Der mit dem Wolf tanzt gefallen haben sollte, dann zögern Sie nicht und greifen bei diesem ersten Meisterwerk dieses Genres bedenkenlos zu
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mladen Kosar TOP 500 REZENSENT am 21. Oktober 2011
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Produkt: BLU-RAY (1 Stück). Herausgeber: Paramount Home Entertainment. ASIN: B00502M94I
Deutscher Titel: Ein Mann den sie Pferd nannten. Originaltitel: A Man Called Horse
Produktionsland: USA. Premiere: 1970
Mit: Richard Harris, Manu Tupou, Judith Anderson, Jean Gascon, Eddie Little Sky, Corinna Tsopei, Michael Baseleon, Iron Eyes Cody, James Gammon u. A.
Regie: Elliot Silverstein
Genre: Historienfilm > Indianerfilm > Ethnologischer Film > Western
Bild: sehr gut / Farbe / Breitbild im Originalformat
Sprache: Englisch, Lakota, Französisch
Deutsche Synchronisation: in korrekter Tonhöhe und nicht verzerrt
Sonstige Synchronisationen: Französisch und Spanisch
Untertitel: Deutsch, Englisch u. a.
Filmlänge: 115 Minuten und 22 Sekunden (Originallänge im NTSC-Verfahren)
Specials: keine

Natürlich ist es sehr strittig zu meinen, dass die Lakota ihre alten Angehörigen im Stich ließen und deren Behausungen plünderten, wenn diese keine männlichen Angehörigen als Beschützer mehr besaßen, wie es der Film zeigt. Aber abgesehen von dieser einen möglichen historischen Unkorrektheit handelt es sich bei diesem Film um ein grandioses und unvergleichliches Meisterwerk, das eine intensive Atmosphäre des Indianerlebens vermittelt, welches kaum überboten werden kann.
Das ist ein Indianerfilm, ein Historienfilm, abseits der Weißen - also ein reiner Native-Film, gezeigt aus ihrer Sicht-, Tracht-, Lebens-, und Denkweise.
Ein Weißer mit einem langen, hellbraunen Haar wird im Jahre 1825 zwar gefangengenommen, aber das ist auch schon alles.
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