Der Autor stellt die deutschen Splitterschutzzellen des Zeiten Weltkrieges dar, indem er sie geordnet nach Baumaterial, Verwendungszweck und lokalem Vorkommen vorstellt. Die Gliederung hält er leider nicht konsequent durch, was bei den vielen Überschneidungen auch kaum möglich ist - eine andere Gliederung (zum Beispiel nach Typen, RL-Nummern oder Herstellern, soweit bekannt) wäre sehr viel praktikabler, übersichtlicher und einfacher gewesen. Da das Buch aber das einzige zum Thema, hervorragend bebildert und mit einem größtenteils informativen Text versehen ist, bleibt es für einschlägig Interessierte ein Standardwerk.