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Ein Kind zu töten ... (+ Audio-CD)

Lewis Fiander , Prunella Ransome , Narciso Ibanez Serrador    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Lewis Fiander, Prunella Ransome, Carlos Parra, Antonio Iranzo, Luis Ciges
  • Regisseur(e): Narciso Ibanez Serrador
  • Komponist: Waldo de los Rios
  • Künstler: José Luis Alcaine, Manuel Salvador, Antonio Ramírez de Loaysa, Carmen de la Casa, Chicho Ibanez-Serrador, Juan Serra
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono), Spanisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 13. Februar 2009
  • Produktionsjahr: 1976
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001MTUVCU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.217 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein kleines spanisches Küstenstädtchen im Sommer: Aus dem Reisebus steigen Tom und seine hochschwangere Frau Evelyn, die vor der Geburt ihres Kindes noch ein paar ruhige Tage am Meer verbringen wollen. Ziel ihrer Reise ist ein kleines Fischerdorf auf der abgelegenen Insel Almanzora - vier Stunden entfernt vom geschäftigen Trubel des Festlands. Als beide im kleinen Hafen anlegen, werden sie von einer Gruppe spielender Kinder empfangen. Alles scheint friedlich. Doch als sie durch die Gassen des kleinen Dörfchens schlendern, kommt ihnen alles seltsam ruhig und verlassen vor. Kein Erwachsener ist zu sehen. Offenbar sind alle auf einem Fest am anderen Ende der Insel. Aber dann wird Tom Zeuge eines unfassbaren Vorfalls. Irgendetwas stimmt nicht mit den Kindern...

Synopsis

Ein kleines spanisches Küstenstädtchen im Sommer: Aus dem Reisebus steigen Tom und seine hochschwangere Frau Evelyn, die vor der Geburt ihres Kindes noch ein paar ruhige Tage am Meer verbringen wollen. Ziel ihrer Reise ist ein kleines Fischerdorf auf der abgelegenen Insel Almanzora - vier Stunden entfernt vom geschäftigen Trubel des Festlands. Als beide im kleinen Hafen anlegen, werden sie von einer Gruppe spielender Kinder empfangen. Alles scheint friedlich. Doch als sie durch die Gassen des kleinen Dörfchens schlendern, kommt ihnen alles seltsam ruhig und verlassen vor. Kein Erwachsener ist zu sehen. Offenbar sind alle auf einem Fest am anderen Ende der Insel. Aber dann wird Tom Zeuge eines unfassbaren Vorfalls. Irgendetwas stimmt nicht mit den Kindern...
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Film wie ein Keulenschlag 8. Mai 2009
Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD
"Ein Kind zu töten"

Allein dieser Titel des Films löst in jedem normalen Erwachsenen eine wohl nicht zu überschreitende Hemmschwelle aus, denn zu abwegig wirkt doch die Vorstellung, diesen Satz auch in die Tat umzusetzen. Und genau mit der gegensätzlichen Seite beginnt dieser Film, denn in den ersten Minuten wird der Zuschauer mit Filmmaterial aus diversen Kriegen überhäuft, in dem hauptsächlich tote oder schwer entstellte Kinder zu sehen sind, die vollkommen unschuldig zu Opfern der Erwachsenen wurden, die diese Kriege geführt haben. Manch einem mögen diese ersten Minuten zunächst etwas befremdlich vorkommen, doch ergeben sie im Laufe des Films einen immer tieferen Sinn, der sich einem vielleicht nicht auf den ersten Blick erschließt.

"Ein Kind zu töten" ist kein Film, der reisserische SFX oder übergroße ins Bild gesetzte Härte und Brutalität zeigt, obwohl es auch einige härtere Szenen gibt. Die Härte geht hier von der Thematik des Films und ihrer nahezu brillanten Umsetzung aus. Schon während man den Film sieht, entwickelt sich eine kaum für möglich gehaltene Brutalität im Kopf des Betrachters, das Gesehene ist wie ein Keulenschlag in die Eingeweide. Fassungslos und verstört verfolgt man das Geschehen auf dem Bildschirm, das einem kaum Zeit lässt, um es erst einmal sacken zu lassen. das, was einem hier präsentiert wird, ist so harter Tobak, das man erst nach Filmende die Zeit findet, das Gesehene in Ruhe Revue passieren zu lassen.
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen vergessener klassiker der filmgeschichte 22. Februar 2009
Format:DVD
dank des noch relativ jungen labels "bildstörung" kommt der geneigte cineast nun in den genuß eines weiteren fast vergessenen klassikers der filmgeschichte .
"ein kind zu töten" stand sage und schreibe 24 jahre lang auf dem index und wurde nun aufgrund der bemühungen engagierter mitarbeiter oben genannten labels endlich von jener manchmal doch recht fragwürdig anmutenden liste gestrichen so dass der wegweisende klassiker jetzt in seiner ungeschnittenen form zu bewundern ist. die 7 - minütige im dokumentarstil gedrehte einleitung wurde damals komplett entfernt , außerdem bekan der streifen den selten dämlichen und vollkommen sinnentleerten deutschen titel "tödliche befehle aus dem all" verpasst.

tom und seine hochschwangere frau evelyn möchten ein paar ruhige tage der erholung am meer verbringen und schippern mit einem boot zur abgelegenen insel almanzora auf der sich ein kleines fischerdorf befindet .dort angekommen merken sie recht schnell das irgendetwas nicht mit rechten dingen zugehen kann da im dorf nur kinder , aber kein einziger erwachsener zu finden ist.......

regisseur narciso ibanez serrador hat mit seinem streifen aus dem jahre 1976 keine sinnentleerte ( wie das jahrelange verbot des films vielleicht vermuten lassen würde ) gewaltorgie geschaffen , sondern einen intelligenten und überaus spannenden psycho - horrorthriller kreiert , der durch eine ruhige aber niemals langweilige erzählweise besticht und seinen schrecken aus dem tabuthema darf- man- böse- kinder- töten bezieht. klar - gewalt und schockmomente kommen vor , aber niemals übertrieben eigesetzt geschweige denn moralisch anstößig.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Kleinod für 70er Jahre Fans! 1. Juli 2009
Von Bryllyant
Format:DVD
Tom und Evelyn befinden sich in Spanien in einem Ferienparadies. Dort ist es ihnen aber zu laut und lebhaft, weshalb man mit dem Boot zu einer Insel fahren möchte auf der Tom schon früher einmal war. "Almanzora" heißt dieser Geheimtipp mitten im Meer. Nach der Ankunft findet man den Ort fast menschenleer vor. Fast! Ein paar Kinder spielen fröhlich am Hafen und auch im Dorf selbst findet man nur jüngere Inselbewohner.

"Ein Kind zu töten" ist ein kleines Juwel das den großen Vertretern des 70er Jahre Horrors in nichts nachsteht. Er unterscheidet sich sogar in vielen Dingen und hebt sich aus der Masse ab. Der Film schafft eine unglaubliche Dichte, wenn man sich die Gegebenheiten ansieht. Es ist nämlich ein absolutes Paradies mit strahlend blauem Himmel. Eine Trauminsel, die sich trotzdem schnell in einen Alptraum verwandelt. Regisseur Serrador hat beispielsweise auf die hereinbrechende Nacht verzichtet, um naturelle Urängste zu schüren, sondern startet mitten am hellichten Tag. Das er die Kombination Paradies, strahlender Sonnenschein und Horroratmosphäre zusammen hinbekommen hat, ist jeden Respekt wert.
Pate könnte der großartige Alfred Hitchcock gestanden haben, da das Szenario stark an "Die Vögel" erinnert. Dort ist es ebenfalls ein Feind den man nie vermuten würde und eine ähnlich herrliche Umgebung. Natürlich auch "Das Dorf der Verdammten" das meines Wissens erstmalig Kinder, in so einer Rolle eingesetzt hat. Die Spannung resultiert aber eben genau aus dieser Konstellation heraus. Ab wann nimmt man ein Kind als lebensbedrohlich war? Wie weit muß es gehen das man sich dagegen wehrt? Kann man sich überhaupt wehren? Kann man ein Kind töten?
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Wow
Ein sehr krasser Film!

Spannend und eine Story die es bis jetzt nie wieder gegeben hat! Geheimtipp.

Die Bild und Tonqualität sind auch sehr in Ordnung.
Vor 5 Monaten von Tobias Ziegler veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Weiß nicht so ganz - Logikfehler?
Den Film an sich fand ich nicht schlecht, der war schon an genug Stellen fies. Aber was mich einfach enorm stört : Wenn die Kinder älter bzw erwachsen werden, bringen die... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Timo Seidel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Düsterer und beklemmender Alptraum
Obwohl ich das Horror-Genre schon seit über 25 Jahren intensiv studiere, ist mir dieser Film bisher völlig durch die Lappen gegangen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Seraphim veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Film ist spanendt und auch irgent wie trauchig und Ichwürde...
Der Film ist spanendt und auch irgent wie trauchig und Ichwürde diesen film an allen Die Ich kenne witer enfelen
Vor 10 Monaten von Torsten Brenk veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen sommer, sonne, massenmord
"bildstörung" hat es tatsächlich geschafft, einen streifen aus den 70ern so gelungen zu restaurieren, dass man ihn sich gerne anschaut. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Zachary veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Abgefahrener Horror in sonnigem 70er Jahre Look
Der Film ist ganz okay, es wieder einmal ein Film, wo es um böse, böse Kinder geht, vor denen man Angst haben sollte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2010 von Leonidas
5.0 von 5 Sternen Täuschende Sonne und Kindergeheimnisse...
Die britischen Touristen Tom (Lewis Fiander) und seine schwangere Frau Evelyn (Prunella Ransome) befinden sich in Spanien, um einen ruhigen Urlaub zu verbringen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2010 von Ray
4.0 von 5 Sternen Horror in gleißendem Sonnenlicht
(Meine Kritik aus dem Cinefacts-Forum vom 19.02.2009)

Hab den Film gerade gesehen und fand ihn sehr gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2009 von dvtom
1.0 von 5 Sternen völlig überbewertet
Nach der Beschreibung erwartet man einen nervenzerfetzenden Thriller, der aus dem Rahmen fällt, aber weit gefehlt! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juni 2009 von N.E.R.O.
1.0 von 5 Sternen Sinnlos
Nicht die Vögel, sondern die Kinder sollte es heissen.
Der Handlungsstrang ist fast Identisch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2009 von Olli
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