Ich habe von Ein Kater namens... die ersten fünfzehn Seiten (um einen allgemeinen Eindruck zu bekommen) und die letzten zwei Seiten (um sicherzugehen, dass die Geschichte gut ausgeht;-)) gelesen. Ich kann sagen, das 64 Seiten starke Büchlein ist klar und verständlich geschrieben, es bringt die Abenteuer des Katers und seiner Menschenfamilie phantasievoll und doch lebensnah an den geneigten Leser.
Aber eigentlich bin ich nicht der richtige Rezensent für Ein Kater namens... sondern vielmehr meine 9jährige Nichte, der ich das Buch geschenkt habe. Und so möchte ich hier die drei Sätze der kleinen Kritikerin zitieren, welche sie im Zusammenhang mit diesem Buch mehr als einmal äußerte:
Das Buch macht mir Spaß. Der Kater ist so süß und lustig und spannend ist das auch. Gefällt mir voll gut.
Ich denke darauf kommt es an. Der Zielgruppe macht es Freude. Daher vergebe für dieses sehr anständig verarbeitete Kinderbuch, das seine Aufgabe -nämlich kleine Leser zu unterhalten- mehr als gut erfüllt, die volle Anzahl an Sternen.
Einzige Nebenwirkung des Lesevergnügens könnte sein, dass die kleinen Leser auch ein Kätzchen oder einen Kater haben möchten. Aber das wollen Kinder in diesem Alter doch sowieso (neben Hasen, Meerschweinchen oder Hunden) meistens.:-))