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Ein Kardinal vor La Rochelle: Roman (Fortune de France)
 
 

Ein Kardinal vor La Rochelle: Roman (Fortune de France) [Kindle Edition]

Robert Merle , Christel Gersch
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Erzählt wird die Geschichte dreier Generationen der Adelsfamilie Siorac während des dramatischen Jahrhunderts von 1550 bis 1643, das erschüttert wurde von blutigen Glaubenskriegen zwischen Katholiken und Protestanten und den Kämpfen für ein starkes französisches Königtum.



Wie gern wäre Pierre-Emmanuel de Siorac, nach den entbehrungsreichen Monaten im Feldlager auf der Insel Ré, mal wieder auf sein Gut Orbieu geritten, um ein heißes Bad und die zärtlichen Arme seiner Louison zu genießen - aber Urlaub gewährt Ludwig nicht. Denn die Hugenotten von La Rochelle haben dem König den Krieg erklärt und warten auf die englische Flotte, den großen protestantischen Verbündeten. Ihre trotzige Sicherheit gewinnen sie aus der Überzeugung, daß die hochbefestigte Zitadelle durch ihre weite Öffnung zum Meer für die nur von der Landseite her belagernden königlichen Truppen uneinnehmbar ist. Richelieu aber, des Königs Minister, betreibt fieberhaft den Aufbau einer französischen Flotte und faßt den verwegenen Plan, mit einer gewaltigen Palisade mitten durchs Meer die weite Bucht vor La Rochelle zu verschließen ...

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Merle wurde 1908 in Tébessa in Algerien geboren. Nach Schule und Studium in Frankreich war er von 1940 bis 1943 in deutscher Kriegsgefangenschaft. 1949 erhielt er den Prix Goncourt für seinen ersten Roman "Wochenende in Zuydcoote", 1952 gelang ihm ein weltweiter Erfolg mit "Der Tod ist mein Beruf". Robert Merle starb im März 2004 in seinem Haus in Montfort-l"Amaury in der Nähe von Paris.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 670 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 359 Seiten
  • Verlag: Aufbau Digital; Auflage: 1 (12. Januar 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004TQQWHG
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Da ist er nun, der achte Band der nunmehr 13-teiligen "Fortune de France"-Romanserie. Wieder begleiten wir unseren fiktiven Romanhelden, jetzt Pierre-Emmanuel de Siorac, bei seinen aristokratisch-politischen und amourösen Abenteuern im realen Frankreich des 17. Jahrhunderts. Als "Mäuschen" in den Gemächern von Ludwig XIII. und dem Kardinal Richelieu erlebt der Leser fast leibhaftig die Ereignisse um die Belagerung der Hugenotten von La Rochelle. Wir erfahren weltpolitische und auch nebensächliche, aber immer interessante Details französischer Geschichte und Lebensart. Erneut gelingt es Robert Merle, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Dialogstark, lebensnah gezeichnete Charaktere- manchmal ein bißchen zu detailversessen - spannend und humorvoll; dies alles garantiert eine faszinierende Lektüre, wie man sie von Merle kennt und erwartet. Und was bleibt am Ende des Buches?: Bestimmt wieder ein Jahr Wartezeit bis der Aufbau-Verlag den neunten Band veröffentlicht.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichte spannend und hautnah 14. August 2003
Format:Taschenbuch
Es ist sicher nicht leicht sich einer historisch so schillernden und bedeutenden Person wie Kardinal Richelieu romanhaft zu nähern. Robert Merle mit seiner Liebe zur historisch exakten Wiedergabe und seinem Talent zur romanhaften Spannung hat diesen Spagat scheinbar spielend leicht geschafft! Das Interesse am gesamten Fortune-de-France-Zyklus wurde bei mir durch diesen weiteren Band nur noch gesteigert. Anhand der Erlebnisse des Pierre-Emanuelle de Siorac, die der Leser aus der anteilnehmenden Ich-Perspektive dargeboten erhält, erfährt man unendlich viel über eine verworrenene Epoche der französisch-englischen Geschichte - vor allem mit vielen reizvollen und historisch profunden Gegensätzen zum klassischen vor allem durch Alexandre Dumas Musketiere Romane geprägten Richelieu-Bild. Auch die Rollen Ludwig XIII. oder des Herzogs von Buckingham werden zunächst den interessierten Leser überraschen - und überzeugen. Man sollte sich diesen Band ebensowenig entgehen lassen, wie die anderen Bücher des Merle-Zyklus "Fortune-de-France"!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Doris K. VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Teil elf der "Fortune de France"-Serie und so langsam neigt sich die Geschichte von Robert Merle dem Ende zu. Zwei Bände habe ich jetzt nur noch zu lesen und dann habe ich es (leider)geschafft. Ich finde das ein wenig bedauerlich, denn bis jetzt hat mir diese Serie einfach unheimlich viel Spaß gemacht. Da die einzelnen Bücher auch nicht allzu dick sind (das dickste davon war der dritte Teil "Die gute Stadt Paris" mit ca. 700 Seiten; sonst liegen die Seitenzahlen bei durchschnittlich 400-500 Seiten) und alle interessant, informativ, witzig, realistisch und spannend sind, habe ich sie mit viel Freude und Spaß gelesen.

In diesem vorliegenden Band "Ein Kardinal vor La Rochelle" wird nun von der Belagerung dieser Stadt durch König Ludwig XIII. und Kardinal Richelieu geschildert, die am 04. August 1627 begann und am 27. Oktober 1628 endete. Wieder gelingt es dem Autor dies interessant, detailliert und unverblümt zu erzählen, so dass ich, obwohl ich über diesen Teil der französischen Geschichte am meisten von allen Büchern Bescheid wusste, mit Spannung den Verlauf der Belagerung folgte.

Pierre-Emmanuel hat selber erst Monate des Hungers hinter sich, da er (natürlich mit vielen anderen) von den mit den französischen Protestanten verbündeten Engländern auf der Insel Ré belagert wurde. Die Engländer (die unter dem Herzog Buckingham handelten) mussten dort erfolglos abziehen, und eben erst befreit, schließt sich Pierre-Emmanuel Ludwig XIII., bei dessen Belagerung von La Rochelle an und wird so vom Belagerten zu Belagerer. Unter Heinrich IV.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Nach 7 Bänden „Fortune de France" gelangte ich nun in den Besitz des Bandes „Ein Kardinal vor La Rochelle"
Richelieu, an anderem Ort zumindest als zwiespältig beschrieben, mitunter sogar als Rivale des Königshauses und Gegner alles Rechtschaffenen verrufen. Ich war echt gespannt.
Nun, abgesehen davon, dass hier das Bild eines klugen, aber ergebenen Dieners seines Herrschers entsteht, begegnet mir da unter anderem Folgendes:
„Im Gegensatz zu den Königlichen Musketieren, die sämtlich von Adel waren, waren es die Musketiere des Kardinals bei weitem nicht alle. Und anstatt Großmäuler und Prahlhänse zu sein wie die königlichen, glänzten sie durch Schweigen und Bescheidenheit. Sosehr sie also von den königlichen verachtet wurden, weil sie nicht durchweg Edelleute waren, nötigten sie diesen doch einen gewissen Respekt einzig aufgrund ihrer Verschwiegenheit ab. Im übrigen wurde von Musketier zu Musketier - ob sie dem König unterstanden oder dem Kardinal - niemals blankgezogen: Ein Duell galt als Kapitalverbrechen und wurde unverzüglich mit dem Tod beider beteiligter Parteien bestraft."
Oha, bin ich da bisher einem Märchenerzähler aufgesessen? Ich erinnere mich noch gut an die Kinofilme über die „Drei Musketiere", die doch hauptsächlich daraus bestanden, dass die Musketiere des Kardinals wegen irgendwelcher Ehrenhändel denen des Königs - und zwar insbesondere vieren davon - ans Leder wollten, und deshalb Duelle auf Leben und Tod ausgefochten wurden. Hat uns Alexandre Dumas da eine etwas andere Geschichte vorgegaukelt?
Die Geschichte von Robert Merle jedenfalls finde ich erheblich glaubwürdiger, und trotzdem nicht weniger spannend.
Schade, dass man Robert Merle für diese Nachhilfe - und seinen tollen Erzählstil - nicht mehr danken kann.
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