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Ein Küchenchef reist um die Welt: Auf der Jagd nach dem vollkommenen Genuss Taschenbuch – 1. Juni 2004


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Ein Küchenchef reist um die Welt: Auf der Jagd nach dem vollkommenen Genuss + Geständnisse eines Küchenchefs: Was Sie über Restaurants nie wissen wollten + Kleine Schweinereien: serviert vom Autor des Bestsellers »Geständnisse eines Küchenchefs«
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442457424
  • ISBN-13: 978-3442457427
  • Originaltitel: A Cook's Tour.
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,7 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.262 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ein unbeschreiblich köstliches Buch von einem Mann, der mindestens zwei bewundernswerte Talente hat: das Kochen und das Schreiben. Ihm auf seine Weltreise zu folgen, bedeutet ausgefallenste Abenteuer für Kopf und Gaumen!

Der mittlerweile in 25 Sprachen übersetzte Bestseller Geständnisse eines Küchenchefs scheint Bourdain nur noch mehr angespornt zu haben: Ehrgeiz, Fernweh, Sehnsüchte nach immer neuen Gaumenfreuden, nach der "perfekten Mahlzeit" trieben ihn rund um den Globus. "Ich würde mich einfach um die Welt fressen". Japan, Portugal, Vietnam, Frankreich, Russland, Mexiko oder Marokko standen auf dem Reise- und Speiseplan des Abenteurers, der nicht ganz ohne Angst sein Zuhause verließ. "Kannst du vielleicht schon mal einen Arzttermin für mich ausmachen?", bittet er seine Frau Nancy.

Ein Reisebericht besonderer Art: Was Bourdain erlebt und letztlich sich auf der Zunge zergehen lässt, sind Impressionen, die kein Tourist erfährt. Und so, wie der Pariser Küchenchef mit Gewürzen jongliert, um die Nuancen jeder Prise weiß, setzt er schriftstellerisch Humor, herrlich abgebrühte Schlagfertigkeit und Ehrlichkeit ein, die ihn sehr sympathisch machen. Nicht ohne Wirkung: Egal, ob es die Geschichte des Amok laufenden Schweins kurz vor der Schlachtung in Portugal oder das noch schlagende Herz einer Kobra ist, das Bourdain in einem Schluck verspeist, alles ist eine "Stimulation der tiefsten Lustzentren eines Kochs" und man empfindet sie mit.

"Zeigen sie nie mit den Essstäbchen auf einen anderen Menschen" -- da gibt es manch guten Rat, aber es sind Bourdains Philosophie rund ums Kulinarische und seine Suche nach der Magie des Essens, die das Buch zu etwas ganz Besonderem machen. Fazit: "Das Ambiente und die Erinnerung spielen eine mächtige Rolle bei den wahrhaft großartigen Mahlzeiten in unserem Leben." --Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Anthony Bourdain war im Reich der Sinne unterwegs, seine Reisenotizen sind ein Gedicht." (GQ)

"Anthony Bourdain ist weit mehr als ein genusssüchtiger Gourmet - er erweist sich als schlagfertiger Erzähler, dessen Wortwitz und Offenheit sich mit bemerkenswertem Machismo paart." (Die Welt)

"Der Lou Reed der Töpfe!" (Tagesspiegel)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniela Denise am 6. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Anthony Bourdain ist Küchenchef aus New York, gebürtiger Franzose und größtenteils bekannt durch seinen letzten erfolgreichen Roman, in dem die unappetitlichen Zustände und miesen Tricks der Restaurantküchen dieser Welt aussprach. Diesmal sucht Anthony das perfekte Mahl, DIE unschlagbare Henkersmahlzeit, und sucht diese auf der ganzen Welt zusammen mit einem Fernsehteam.

Zunächst begibt sich Anthony mit seinem jüngeren Bruder nach Frankreich an den Ort, an dem er als Kind aufgewachsen ist. Die Suche nach dem perfekten Essen führt hier allerdings eher zu nostalgischen Kindheitserinnerungen und nach der Suche nach dem verstorbenen Vater.

In San Sebastián, im nördlichen Baskenland von Spanien, macht sich Anthony mit seiner Frau auf Tapas-Bar-Tour (ich kann die baskische Küche übrigens auch sehr empfehlen!, das Essen schmeckt luxuriös. Aber unschlagbar? In Russland lernt Anthony, dass sich alle Vorurteile bezüglich Liebe zum Wodka mehr als bestätigen - zu seinem Leid auch noch vor laufender Kamera. In Portugal lernt der Koch, dass man aus einem Schwein wirklich aller verarbeiten kann, während in Kambodscha und Marokko die Suche nach der Henkersmahlzeit eher zu Nahtoderfahrungen führt.

Exotische Tiere, Vogelnester, Hotelmaskottchen - Anthony probiert alles, wenn auch nicht immer freiwillig. Doch es geht nicht nur um Essen, sondern gerade um die kulturellen Unterschiede und die zwischenmenschlichen Erlebnisse, die Anthonys Reise besonders stark bereichern.

Anthonys Schreibstil ist lustig, fast triefend vor schwarzem Galgenhumor, sehr ehrlich, geradeaus und er beschönigt nichts.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Walter am 7. August 2004
Format: Taschenbuch
Anthony Bourdain hat mit "Ein Küchenchef reist um die Welt" eine großartige Urlaubslektüre für jeden, der gerne isst und noch dazu fremde Länder mag, geschrieben.
Der französischstämmige Amerikaner, der Küchenchef in einem New Yorker Gourmet-Tempel ist, bereiste für das vorliegende Buch ein Jahr lang die ganze Welt, um die perfekte Mahlzeit zu finden.
So kommt es, dass der humorvolle und sehr sympathische Koch, in Portugal an einem "Schlachtfest" im besten Sinne des Wortes teilnimmt, eine Reise in das Frankreich seiner Kindheit unternimmt (um festzustellen, ob alles noch so schmeckt wie damals), durch die Tapas-Bars San Sebastian's zieht, in Russland Wodka in rauhen Mengen kippt, in Tokio Fugu, den gifigsten Fisch der Welt, kostet und in Mexiko auf den Spuren seiner Küchenangestellten wandelt.
Er stellt fest, dass er Fernsehköche hasst (mindestens genauso wie die Arroganz und Ignoranz radikaler Veganer), bricht eine Lanze für die Küche Großbritanniens, findet heraus, dass Kambodscha kein gutes Reiseland ist und kritisiert Normierung und Verschwendung von Nahrungsmitteln.
Besonders angetan hat es Bourdain Vietnam. Er verliebt sich in Land, Leute und vor allem die Küche Vietnams und widmet dem kleinen Land, dem so viel Unheil wiederfahren ist, gleich vier Kapitel. Eine der bewegendsten Szenen des ganzen Buches ist das Zusammentreffen des Kochs mit einem von Napalm entstellten Bettler. Hier bemerkt Bourdain, dass es wahrlich Wichtigeres gibt, als Essen. Eine gute Beobachtung.
Quintessenz des Buches ist, dass es DIE perfekte Mahlzeit gar nicht gibt, denn wenn es sie gäbe, könne man gar nicht mehr von Perfektion sprechen. Alles klar?
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Pürstner am 20. Mai 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
so lautet der Titel der Originalausgabe auf deutsch.
Die Suche konnte nicht erfolgreich sein, denn „das" perfekte Gericht gibt es wohl nicht. Aber in anderer Hinsicht trotzdem erfolgreich beschreibt Bourdain was das Wesentliche von gutem Essen ausmacht. Entscheidend ist wann, wo und zu welcher Gelegenheit man etwas isst. Eine verbrutzelte Bratwurst nach einer durchzechten Nacht kann göttlich schmecken, ein perfekt komponiertes Drei Sterne Menü nicht minder, aber es muss das Drumherum stimmen. Jede Region hat ihre besondere Spezialität, aber die Grundlage deren Entstehung war immer die Absicht, aus den vorhandenen Möglichkeiten das Beste zu kochen. Das ist die Philosophie Bourdains, eines Traditionalisten der Kochkunst, im Gegensatz zu vielen Schickimicki Köchen, die auf der Nouvelle cuisine Welle mitschwimmen möchten, ohne die Grundlagen zu beherzigen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. August 2003
Format: Taschenbuch
Zyniker, Machos, Freaks, Knastis und Junkies schwingen den Saucenlöffel und zupfen Kerbel.Ein im Stil sicherlich sehr drastisches und amerikanisches Buch. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, Anthony Bourdain erzählt mir beim Bier am Tresen seine Lebens geschichte. Sicherlich der Grund, warum ich das Buch in einem Rutsch gelesen habe. Bourdain liefert einen hervorragenden Einblick in New Yorker-Küchen, das schnellebige auf und ab in der Gastronomie, die Entwicklung einer ganzen Generation und nicht zuletzt auch die Mechanismen in der zusammengewürfelten amerikanischen Gesellschaft.Einziger bitterer Nachgeschmack bleibt die oft nicht gelungene Übersetzung.
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