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Ein König für Deutschland: Roman Gebundene Ausgabe – 18. Dezember 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover); Auflage: 3 (18. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785723741
  • ISBN-13: 978-3785723746
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 4 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (133 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 203.862 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Eschbach, geboren am 15.09.1959 in Ulm, ist verheiratet, hat einen Sohn und schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Von 1993 bis 1996 war er geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman "Die Haarteppichknüpfer", der 1995 erschien und für den er 1996 den "Literaturpreis des Science Fiction-Clubs Deutschland" erhielt. Bekannt wurde er vor allem durch den Thriller "Das Jesus-Video" (1998), das im Jahr 1999 drei literarische Preise gewann und zum Taschenbuchbestseller wurde. ProSieben verfilmte den Roman, der erstmals im Dezember 2002 ausgestrahlt wurde und Rekordeinschaltquoten bescherte. Mit "Eine Billion Dollar", "Der Nobelpreis" und zuletzt "Ausgebrannt" stieg er endgültig in die Riege der deutschen Top-Thriller-Autoren auf.
Nach über 25 Jahren in Stuttgart lebt Andreas Eschbach mit seiner Familie jetzt seit 2003 als freier Schriftsteller in der Bretagne.

Produktbeschreibungen

Klappentext

Vincent Wayne Merrit, ein US-Amerikaner deutscher Abstammung, kann vielem widerstehen, aber keiner Herausforderung, seine Fähigkeiten als Programmierer unter Beweis zu stellen. Auch nicht, als er im Herbst 2000 beauftragt wird, mal eben ein Programm zu schreiben, mit dem man über Wahlcomputer abgegebene Stimmen fälschen könnte. Nur ein Prototyp, heißt es, zu Studienzwecken. Noch ahnt niemand, dass den USA die umstrittensten Präsidentschaftswahlen aller Zeiten bevorstehen. Kommt Vincents Programm zum Einsatz, um George W. Bush an die Macht zu bringen? Vincent weiß es nicht, aber die Hinweise mehren sich ... Acht Jahre später wird Vincent erpresst, noch einmal ein solches Programm zu schreiben. Um sich abzusichern, schickt er alles heikle Material nach Deutschland, zu seinem Vater Simon König. Bloß versteht der nichts von Computern und begreift deshalb erst, als er mit ein paar jungen Computerfreaks und Wahlcomputergegnern zusammenkommt, was das alles bedeutet. Gemeinsam entwickeln sie den Plan, eine Partei zu gründen, damit die Wahlen zu gewinnen und auf diese Weise die Gefährlichkeit von Wahlmaschinen zu entlarven. Und was könnte absurder sein als eine Partei zur Wiedereinführung der Monarchie? Es kommt, wie es kommen muss: Simon König gewinnt. Doch warum den Schwindel aufdecken? Warum nicht wirklich König von Deutschland werden?

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

133 von 146 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ole Sumfleth am 16. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
"Ein König für Deutschland" ist ein richtiger Eschbach - im Guten wie im Schlechten. Plastische Charaktere, geniale Ideen, brilliante Schreibe - aber eben auch Logikfehler, Plotlöcher und ein eher schwaches Ende. Wie das eben bei den meisten seiner Bücher der Fall ist.

Eschbachs Schreibstil ist wie gewohnt nahezu perfekt. Selbst banalste Szenen kommen so glaubhaft und dreidimensional rüber, wie das kaum ein anderer Autor in dem Genre schafft. Die Grundideen des Romans sind originell, herrlich bescheuert, jedoch brilliant umgesetzt.

Die ersten 3/4 des Buches wären sicher 5 Sterne wert gewesen. Leider geht zum Schluss immer mehr die Luft raus - zudem verheddert sich die Handlung in seltsamen Ungereimtheiten, längst bekannte Charaktere agieren auf einmal völlig unglaubhaft und man weiß nicht genau, ob man jetzt noch einen spannenden Thriller oder einfach nur eine Komödie liest. Die größte Enttäuschung war für mich das völlige Fehlen eines dramatischen Showdowns, obwohl die Handlung geradezu danach schreit.

Am Schluss bleibt das Gefühl eines grandiosen Buches, aus dem man noch viel, viel mehr hätte machen können.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 22. November 2011
Format: Taschenbuch
"Eschbach nehmen und lesen" - das gilt auch hier. Ich habe die knapp 500 Seiten dieses Buches an einem einzigen (Urlaubs-)Tag gelesen. Es war spannend wie immer bei Eschbach, blendend recherchiert, plastische Charaktere, grandiose Einfälle, großartige Verschmelzung von Fiktion und Realität. Und die auch in früheren Büchern schon gute Sprache wird immer noch besser. Dass es immerhin sein könnte, dass die amerikanischen Präsidentschaftswahlen von 2000 und 2004 durch Wahlcomputer manipuliert wurden, und dass dies bei den Landtagswahlen in Hessen 2008 immerhin auch hätte passieren können - wer hätte das gewusst? Ich jedenfalls nicht.

Trotzdem nur vier und keine fünf Sterne, und zwar aus zwei Gründen: Der Plot schreit geradezu nach einem großen Showdown, der aber leider nahezu komplett ausbleibt. Die Fäden laufen nicht zusammen; alles geht zu schnell. Man hat den Eindruck, dem Autor seien die Ideen ausgegangen und er wollte das Buch schnell abschließen. Und zweitens: Das Buch ist fast schon missionarisch in seiner Ablehnung von Wahlcomputern. Ich zumindest wäre noch überzeugter, wenn hier ein bisschen weniger dick aufgetragen worden wäre.

Trotzdem: Wer sich spannend unterhalten lassen und dabei noch etwas lernen will, der macht mit diesem Buch keinen Fehler - im Gegenteil!
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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Kneuer am 13. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Die Geschichte Seiner Hoheit König Simon liest sich so unglaublich faszinierend wie verrückt.
Bis vor wenigen Wochen noch war Simon König einfach Lehrer für Geschichte und Gemeinschaftskunde an einem Stuttgarter Gymnasium.
Jetzt aber ist er Spitzenkandidat der VWM, der Volksbewegung zur Wiedereinführung der Monarchie, die nach einem Wahlsieg bei den Bundestagswahlen des Jahres 2009 das Königtum in Deutschland neu begründen und Simon zum ersten Monarchen des neuen Königreiches machen will.
Was war in den letzten Wochen nicht alles passiert:
Simons unehelicher Sohn Vincent Merrit, ein Computergenie und ausgefuchster Hacker, hat ein Programm entwickelt, mit dem sich Wahlcomputer manipulieren lassen. Von dubiosen Mitwissern erpresst, schickt er seinem Vater eine Kopie des Programms. Diese wird dem Lehrer schneller wieder entwendet als er sie überhaupt verstecken kann und sein Sohn sitzt inzwischen wegen Autodiebstahls im Gefängnis.
Die Ereignisse beginnen sich zu überschlagen. Simon König gerät an einen Kreis junger Leute, Computerspezialisten wie sein Sohn Vincent, die entschlossen sind, die Gefahr der Manipulation von Wahlcomputern in der breiten Öffentlichkeit publik zu machen. Kurzerhand wittern sie die Chance, durch Gründung der VWM und deren durch Manipulation herbeigeführten Wahlsieg einen Eklat in Deutschland auszulösen. Simon König wird dabei im großangelegten "Spiel" zum Thronanwärter.
Was aber, wenn aus dem Spiel Ernst wird?
Was, wenn die VWM die Wahlen erdrutschartig gewinnt?
Was, wenn aus Simon König wahrhaftig und wirklich König Simon I. wird?
Macht korrumpiert - Die Menschheitsgeschichte spricht Bände davon!
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Mirus am 17. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
An diesem Buch ist vieles super: die Idee; das Nerdige drumherum; die Erklärungen für die, die nicht Nerds sind; die Recherchen, die Eschbach getätigt hat; der Hintergedanke, der dieses Buch trägt.

Dumm nur, dass die gesamte Handlung schon im Klappentext steht. Das hat jede Spannung rausgenommen. Und ab dem Punkt, an dem die Geschichte ins Unbekannte, noch nicht im Klappentext erwähnte läuft, merkt man sehr deutlich, dass Eschbach die Ideen ausgegangen sind und das Buch fertig werden musste.

"Ein König für Deutschland" ist leider kein typischer Eschbach, auch wenn er so beginnt. Dafür spräche die Gesamtstory und die Ausarbeitung der Protagonisten. Dagegen spricht allerdings die Lieblosigkeit in der Geschichtsfortführung sowie das Ende.

Das schlimmste an dem Buch ist allerdings der überall durchdringende missionarische Gedanke, den Eschbach an den Tag legt. Der (gelungene) Versuch, die Leser davon zu überzeugen, dass Wahlmaschinen böse sind, trieft aus jeder Seite. Und wer es bis zum Ende immer noch nicht mitbekommen hat, dem wird es spätestens im Nachwort gesagt.

Das nächste Buch, lieber Herr Eschbach, sollte bitte wieder stärker in der Fiktion angesiedelt und keine Mission sein.
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