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Ein Jahr voller Wunder: Roman Gebundene Ausgabe – 13. Mai 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (13. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442753635
  • ISBN-13: 978-3442753635
  • Originaltitel: The age of miracles
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 3,2 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 132.409 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein bittersüßer Roman, in dem die Welt untergeht und das Leben weiter." (Brigitte (Ausgabe 12))

"Herrlich menschliche Story im Angesicht der Apokalypse!" (Joy)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karen Thompson Walker, Anfang dreißig, geboren und aufgewachsen in San Diego, Kalifornien, hat an der UCLA und an der Columbia University studiert. Sie schrieb "Ein Jahr voller Wunder" in den Morgenstunden, bevor sie ihrer Arbeit als Lektorin in einem Verlag nachging. Der Roman erregte großes Aufsehen, wurde zum New-York-Times-Bestseller und erscheint in 26 Ländern. Karen Thompson Walker lebt mit ihrem Ehemann in Brooklyn, New York.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Girdin TOP 1000 REZENSENT am 26. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die Dystopie „Ein Jahr voller Wunder“ von Karen Thompson Walker ist als Hardcover im btb Verlag erschienen. Die 34 Kapitel verteilen sich auf 313 Seiten. Die Geschichte spielt in Kalifornien. Der untere Teil des Covers zeigt Häuser, die ich mir typisch für diese Gegend so vorstelle und so hat dieses Bild auch meine Vorstellung während des Lesens geprägt. Die Häuser sind in irrrationalem Licht getaucht über dem ein Nachthimmel mit durchsichtigen Blasen steht. So könnte Julia, die Protagonistin des Romans die immer länger werdenden Nächte wahrgenommen haben. Der Titel sagt bereits aus, dass es im Roman um Verwunderndes, Außergewöhnliches geht, in diesem Fall um die Verlangsamung der Erdrotation.
Der Alltag der Menschen nimmt diese so in Anspruch, dass ein Großteil kaum bemerkt, dass die Erde in ihrer Umdrehung begonnen hat sich zu verlangsamen. Eine entsprechende Pressemitteilung erscheint offiziell erst, nachdem die Tage um 56 Minuten angewachsen sind. Die elfjährige Julia und ihre Eltern gehören zu diesem Teil der Bevölkerung. Julias Vater ist Arzt und daher gewöhnt Tag wie Nacht zu arbeiten, doch für Julia wird die neue Situation schnell im Ablauf des Schulalltags sichtbar. Und Julias Mutter beginnt damit, Lebensmittel für eine sich anbahnende Katastrophe zu horten. Jeder versucht sein Leben so normal wie möglich weiterzuleben. Julia verliebt sich zum ersten Mal. Mit fortschreitender Verlangsamung werden die Tage und Nächte immer länger. Als Konsequenz beginnen einige Mitmenschen nach Echtzeit zu leben. Ist dies der richtige Weg um sich dem Problem zu stellen? Oder bleibt man lieber bei der Uhrenzeit?
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Laren am 9. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Julia, bald 12 Jahre alt, lebt mit ihren Eltern in Kalifornien und lebt das Leben eines typischen, amerikanischen Mädchens...bis die Erde anfängt, sich langsamer zu drehen!

Ich hätte fast gedacht, das aus dem Buch ein Teenie-Buch wird, mit ein wenig Liebe, Action und was man sonst so kennt, von den Büchern, die zur Zeit recht modern sind.

Weit gefehlt!!! Dieses Buch ist ein kleiner Schatz! Ich konnte es keine Sekunde weglegen und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Mich hat dieses Buch sehr berührt und ein paar Mal musste ich wirklich mit den Tränen kämpfen! Die Autorin hat nicht nur ein Händchen, eine Geschichte aus der Sicht einer Heranwachsenden zu erzählen, sie hat auch Talent, Gefühle und Menschen so zu beschreiben, dass man sich ihnen nahe fühlt. Ich hatte während des Lesens das Gefühl, unter einer Glaskugel zu hocken und war richtig gefangen von dem Buch.

Dabei verzichtet Karen Thompson Walker aber komplett auf reißerische Szenen, Blut oder Gewalt, sondern erzählt das Alltägliche und dann später Beängstigende so ruhig und trotzdem ergreifend!
Sie beschreibt die kleinen Veränderungen im Leben von Julia und das große Grauen, welches unausweichlich auf die Menschen zu kommt so bemerkenswert, das ich mich in jeder Sekunde bestens unterhalten gefühlt habe und anschließend tief durchatmen musste.

Der Schreibstil ist klar und angenehm, die Personen sehr gut dargestellt, die Kapitel nicht zu lang und schlussendlich, obwohl doch alles so auswegslos erscheint, schafft sie es trotzdem, dem Schluss doch irgendwie ein wenig Hoffnung und Zuversicht zu geben. Ich bin von der Leistung der Autorin wirklich beeindruckt und hoffe sehr, bald mehr von ihr zu lesen!

Einfach wunderbar! Von mir 5 Sterne!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SaFi am 11. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Zum Inhalt:

Das kalifornische Ehepaar Joel und Helen sitzt mit seiner Tochter Julia gerade am Frühstückstisch, als die Neuigkeit über sie hereinbricht: Die Erdrotation verlangsamt sich spürbar. Und auf einmal ist alles anders. Als sich Julia Hals über Kopf zum ersten Mal verliebt. Und Julias Vater mit dem Gedanken spielt, seine Frau für Julias Klavierlehrerin zu verlassen, die sich nicht von der allgemeinen Panik anstecken lässt. Und Julias Mutter gegen ihre Depressionen ankämpft. Was geschieht mit einer Familie, wenn sich plötzlich das Gefüge um sie herum verschiebt? Was könnte verhängnisvoller sein als der Zerfall einer Ehe? Was bewegender als die Gefühle eines verunsicherten Teenagers? Denn selbst wenn die Erde, wie manche voraussagen, vor ihrem Ende steht – das Leben muss doch weitergehen …

Meine Meinung:

"Es gab keine Bilder, die man im Fernsehen zeigen konnte, keine brennenden Gebäude oder eingestürzten Brücken, kein verdrehtes Metall oder versengte Erde, keine Häuser, die von Fundamenten abrutschten. Niemand war verletzt. Niemand war tot. Es war, zu Anfang, eine ziemlich unsichtbare Katastrophe."
(S. 19)

Tage sind auf einmal nicht mehr 24 Stunden lang. Am ersten Tag nach der Verlangsamung sind es auf einmal schon 56 Minuten mehr. In den folgenden Tagen, Wochen, Monaten kommen immer mehr Minuten und Stunden hinzu. Irgendwann geht die Sonne zwei Mal auf und wieder unter, bevor ein Tag um ist. Aber auch das ist noch immer nicht das Ende… Und du musst dich entscheiden: Lebt du nach der Echtzeit oder der Uhrenzeit? Beide Lebensweisen haben ihre Vor- und Nachteile, und vor allem harmonieren nicht miteinander.
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