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Ein Jahr in Wien (HERDER spektrum) Taschenbuch – 11. Februar 2014

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tonja Pölitz ist Korrespondentin im ZDF-Studio Wien und zuständig für die Berichterstattung aus Österreich und Südosteuropa. Sie ist Autorin zahlreicher gesellschaftspolitischer Filme für ZDF, ARTE, 3sat und Phoenix. Seit 2008 lebt sie in Wien.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chrissytina am 28. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Tonja Pölitz wird von ihrem Sender gebeten, für ein Jahr als Korrespondentin nach Wien zu gehen. Sie muss sich sofort entscheiden und nimmt das Angebot an, ohne lange nachzudenken. Ihr langjähriger Freund Max, der erfolgreicher Opfernsänger ist, weigert sich, sie zu begleiten. So packt Tonja ihre Siebensachen und macht sich auf nach Wien. Sie geht davon aus, dass sie sich in Wien schnell einleben wird, da keine Sprachbarriere vorhanden ist und die Österreicher ja schon immer die kleinen Brüder der Deutschen sind.

Tja, da hat sie ihre Rechnung ohne die Österreicher gemacht wie sie bald feststellen darf. Denn die finden es gar nicht lustig, dass wir Deutschen scharenweise in ihr kleines Land einfallen und glauben, einfach weiterhin unser Deutsch sprechen zu können, statt uns anzupassen. So wird Tonja Pölitz von der Kassiererin ausgelacht, als sie an der Kasse eine "Tüte" statt ein "Sackerl" verlangt. In der Bäckerei darf sie nur noch ein "Semmerl" bestellen, wenn sie ein "Brötchen" haben möchte. Und wer in einem Café einen "Kaffee" bestellt, ist sowieso schon unten durch.

Aber was die lieben Österreicher noch viel schlimmer finden als unsere Sprache, ist unsere ungehobelte deutsche Art. Wir sind zu laut, zu direkt und unsere Aussprache ist einfach uncharmant. Wie können wir es wagen, direkt "nein" zu sagen, wenn wir "nein" meinen? Das lässt sich doch viel netter ausdrücken!

Frau Pölitz erzählt in ihrem schönen Bericht von vielen Begegnungen mit den Wienern, denen man ja doch nicht böse sein kann, auch wenn sie uns nicht leiden können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sabatayn76 TOP 50 REZENSENT am 17. Oktober 2014
Format: Taschenbuch
Inhalt:
Die Journalistin Tonja Pölitz wird von ihrer Redaktion überraschend nach Wien geschickt.

In 'Ein Jahr in Wien' erzählt sie von Sprachbarrieren und Mentalitätsunterschieden, von Ausländerfeindlichkeit und Islamophobie, von Freundeswirtschaft und Wohnungssuche, von Peter Alexander und Zentralfriedhof, von akademischen und Adelstiteln.

Mein Eindruck:
Ich war noch nie in Wien, kenne aber einige Wiener und mag den Wiener Schmäh sehr.

Anfangs hat mir Tonja Pölitz' Stil weniger gut gefallen, die Witze fand ich etwas zu bemüht, das Buch kaum lustig. Doch im weiteren Verlauf hat mir die Lektüre mehr Spaß gemacht und mich bisweilen auch zum Lachen gebracht.

Ich musste mich zudem erst einmal in das Buch einlesen, denn vieles wurde in Dialekt geschrieben, was mir zwar gefallen hat, was sich meiner Meinung nach aber deutlich schwieriger lesen lässt.

Sehr gut gefallen haben mir die Einblicke in die Mentalität der Wiener und in die Sprache. Immer wieder hat mir die Autorin Wissen vermitteln und spannende Infos bieten können. Leider hat sie mir zwar die Sprache und die Bewohner Wiens näher gebracht, die Stadt selbst aber nicht.

Mein Eindruck:
Unterhaltsam.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raimon Schumann am 25. Februar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Schönes Buch, liest sich leicht und locker und macht sich, nicht ohne ein wenig Selbstironie, über die Unterschiede der Deutschen und Österreicher (Wiener) her. Wer Wien ein wenig kennt, findet sich wieder und wer es nicht kennt, weiß nach dem lesen was einem passieren kann.

Auf alle Fälle lesen, ob nun vor oder nach dem Wienbesuch! Es wird hilfreich sein! Und witzig ist es obendrein!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lena von Lenas Welt der Bücher Blog am 29. April 2014
Format: Taschenbuch
Meine Meinung:
Ich muss sagen, ich habe mich noch nie bei einem "Ein Jahr in" Buch so amüsiert, wie bei diesem. Denn der Schreibstil der Autorin ist einfach nur toll. Sie schreibt sehr locker und sehr lustig, indem sie sich immer wieder etwas über die Sprache der Österreicher erzählt, das ganze ist aber auf keine Fall böse meint. Die Autorin Tonja Pölitz erzählt, welche lustigen Situationen ihr in Wien passiert sind und versucht zu verdeutlichen, welche Unterschiede Deutsche und Österreicher haben.
Meiner Meinung nach konzentriert sie sich viel auf die Menschen, wie sie leben und wie ihre Mentalität ist. Sie lernt viele neue interessante Menschen kennen. Leider konzentriert sie sich zu sehr auf die Menschen, denn leider kommt nicht so viel von der Kultur Wiens rüber. Das finde ich wirklich schade, da mich die Stadt Wien an sich auch sehr interessiert.

Fazit:
Alles in allem zeigt Tonja Pölitz, dass es interessant sein kann, wenn man "nur" in ein Land wie Österreich geht. Auch dort gibt es viel zu entdecken. Sie erzählt viel über die Sprache, aber leider weniger zur Kultur. Trotzdem ein sehr gutes Buch der Reihe.

4/5 Sternen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elke Matthies am 10. Juni 2014
Format: Taschenbuch
Tonja Pölitz beschreibt ihre Erfahrungen im 1. Wienjahr so lustig und amüsant, dass ich das Buch direkt zweimal nacheinander gelesen habe. Wenn auch zu wenig Kultur vorkommt - dafür gibt es genügend Wienratgeber -, so zeichnet sie doch ein realistisches Bild von Deutschen in Österreich und der Hassliebe der Wiener zu den deutschen Nachbarn. Letztendlich überzeugt diese lebenswerte Stadt mit Ihren nicht nur granteligen sondern auch ganz reizenden Wienern, seiner freundlichen und ruhigeren Gangart und neu gefundenen Freunden dann doch. Wer vorhat, länger dort zu bleiben, sollte unbedingt auch die Schattenseiten der Stadt und deren Gebrauchsanweisung vorher studieren, sich mit der Sprache beschäftigen und die Spielregeln akzeptieren. Als offener freundlicher Mensch wird man immer gut aufgenommen in Wien. Danke Frau Pölitz, Sie haben mich köstlich unterhalten und ich kann das Buch wärmstens weiterempfehlen!!!!
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