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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. September 2011
Bei dem Titel stand zu befürchten, dass die Autorin gerade mal den Fuß auf brasilianischen Boden aufsetzt und schon "Bescheid weiß". Ist aber nicht so. Offensichtlich hat sie ein sehr feines Gespür und eine gute Menschenkenntnis, dazu kommt ein locker leichter, sehr humorvoller, spöttisch frecher, aber nie respektloser Ton, in dem sie ihre Erlebnisse und ihren Alltag in dieser wunderschönen Stadt schildert.
Für alle Brasilienreisende oder solche, die dort leben oder gelebt haben oder das mal geplant haben eine dringende Empfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2011
Das Buch ist wunderbar leicht geschrieben mit viel Sachkenntnis und Liebe zu den Menschen dort - F.N. läßt uns an ihren "Verwandlungen" zu einer Carioca auf Zeit auch emotional teilhaben. Mir hat das Buch noch mehr Lust auf Rio gemacht als sowieso schon. Einziger Kritikpunkt sind die "typisch deutschen Selbstreflexionen" wie: Was ist meine Rolle in dieser Stadt? Das hätte sich F.N. nach meinem Empfinden sparen können. Und mit der Musikauswahl kann ich auch nicht so recht mitgehen außer vielleicht Chico Buarque, aber da sind mir Ceu, Cibelle und Luisa Maita sowie Vanessa da Mata hundertmal lieber. Aber das schränkt nicht das Urteil ein: Für alle die mal nach Rio wollen und sich vorher mit der Mentalität der Cariocas vertraut machen möchten: Uneingeschränkt empfehlenswert!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Mai 2012
Ich bin in Rio geboren und habe dort bis zu meinem 21 Lebensjahr gelebt. Frauke hat mit ihrer lockeren und einfühlsamen Art alles sehr gut beschrieben. Selten habe ich eine so natürliche und spannende Beschreibung dieser so besonderen Stadt gelesen. So etwas gelingt nur jemandem der die Seele einer Stadt/Kultur erfasst hat und frei von Vorurteilen ist. Absolut lesenswert für jeden der dort war oder hin möchte. Frauke, um grande beijo em nome de todos os cariocas.
Christian
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. April 2012
Wer die Stadt Rio de Janeiro nicht nur über touristische Sehenswürdigkeiten aus Reiseführern erleben will, der sollte sich dieses Buch gönnen.
Wunderbar leicht geschrieben hilft es, sich in dieser tollen Stadt zurecht zu finden und die Lebensart der Carioca besser zu verstehen.
Ich bin seit nun ca. acht Wochen in Rio und ich ertappe mich oft dabei zu sagen, "ach ja, das hat Frauke ja auch so erlebt".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Februar 2012
Ein Jahr in Rio de Janeiro liest sich mit Lachanfällen und Begeisterung, bekämpft Fernweh, macht warm bei Kälte und lässt mich die eigene spannungsgeladene Beziehung zu Rio nach Jahren endlich verstehen. Es ist wunderschön zu lesen, mit welcher Lebendigkeit Frauke Niemeyer schreibt und den Leser irgendwann zu seiner eigenen Verwunderung wieder auf das Sofa ins Jetzt zurück schubst ist einfach toll.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. November 2013
Auf das Buch bin ich durch einen Artikel in der ZEIT aufmerksam geworden.
Schnell war klar, dass ich es mir kaufen werde.

Ich fahre sehr sehr gerne in den Urlaub und bin deswegen auch immer an Horizonterweiterungen interessiert.

Persönlich habe ich leider noch keine Erfahrungen mit Südamerika machen können. Das Buch versetzt mich während des Lesens jedoch öfter in den Zustand, als sei ich mitten drin. Angenehm ist auch die Schreibweise der Autorin. Oftmals zaubert sie mir ein Schmunzeln ins Gesicht (Die meiste Zeit lese ich im Zug, weshalb ich nicht einfach mal laut loslachen kann ;-)), es gelingt ihr aber auch die ernsten Themen wie z.B. die Armut und die damit verbundene Gewaltbereitschaft in Rio de Janeiro nahe zu bringen.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Reiselust in diese Stadt geweckt ist.
Ich werde mein Sparschwein nunmal anfüttern :-).

PS: Als ich gesehen habe, dass es eine ganze Reihe dieser Bücher "Ein Jahr in..." gibt habe ich mich sehr gefreut. Mittlerweile habe ich aber fast ein bisschen "Angst". Wenn ich nach jedem gelesenem Buch dorthin verreisen möchte, muss ich mir wohl noch einen Zweitjjob suchen. ;-)
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2012
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich mich sehr für Rio interessiere und bislang darüber nur Rezensionen mit Höchstwertung auf Amazon und gute Besprechungen in Zeitungen zu lesen waren. Leider lohnt es sich für jemanden, der sich in Rio einigermaßen auskennt und Portugiesisch spricht, überhaupt nicht. Ich habe so gut wie nichts Neues über Rio erfahren, und wie die Beziehung der Autorin mit ihrem Freund Ralf sich so entwickelt, geht mir am Arsch vorbei. Der Schreibstil ist auch eher auf Schülerzeitungsniveau. Das einzige Neue war die Sicht einer spießigen, typischen Deutschen, die vornehmlich um ihre Wertsachen und ihre Sicherheit besorgt ist. Dass sie bei all den Bedenken überhaupt Spaß in Rio hatte, ist verwunderlich. Außerdem ist der Text teilweise schlampig redigiert, schon in der Inhaltsangabe, die die Kapitel mit Monatsnamen enthält, heißt es "Marzo". Dass aber im Portugiesischen "Março" richtig ist, sollte jeder Lektor bemerken, wenn es schon die Autorin selbst nicht tut. Aber es passt zum negativen Gesamteindruck. Empfehlenswerte Bücher über Rio sind hingegen "Hobalala" von Marc Fischer, "How to be a Carioca" von Priscilla Ann Goslin und "Rio de Janeiro - Carnival under Fire" von Ruy Castro.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Mai 2011
Das Buch über Rio ist sehr kurzweilig und unterhaltsam geschrieben und selbst für Selten-Leser und
Nicht-Rio-Fans eine echte Empfehlung. Informationen werden dem Leser zudem fast unmerklich "untergejubelt" und in
manchen Abschnitten kommt sogar Spannung auf, was bei einem Buch dieser Reihe ja nicht implizit zu erwarten
ist. Viel Spaß damit.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juli 2012
Ich habe selbst anderthalb Jahre in Brasilien gelebt. Dieses Buch enthält so viel von dem, was ich auch seltsam, erschreckend, schön, überwältigend oder lustig fand. Die Autorin erzählt einfach gut und kurzweilig. Ich habe mit ihr gelitten und mit ihr gelacht. Vielen Dank für dieses tolle Buch, Fouk :-)
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Ein Jahr in...." ist eine Welle, auf der sich reiten läßt. Nicht Tourist, nicht Einheimischer, aber immer mit Rückflugticket: Schnell weg zu Mami, wenn's blöd wird.
Autorin kauft sich ein Jahr in Rio, indem sie sich, trotz ihrer 36 Jahre, als "Generation Praktikum" bei einem Verlag in Rio einklinkt, macht mit, simuliert arbeitende Bevölkerung, um Einblicke in das fremde Leben zu bekommen, backstage gesponsert auch von uns Lesern, die wir "Ein Jahr in..." kaufen sollen. o.k.

Ich war mal in Brasilien, fand das Buch anfangs ganz nett, aber dann störte mich doch einiges:
Autorin zieht in eine gute Gegend, natürlich, mit Meeresblick. Dahinter tobt und schießt das brasilianische Leben. Dass das brasilianische Gemeinschaftsgefühl, schnelle Gruppenbildung mit südländischem Übertreiben der Beziehungsebene, u.s.w. auch viel mit Sich-in-der-Not-helfen zu tun hat in einem Land, wo Elend, Luxus und Gesetzlosigkeit extrem sind, wird verkannt und statt dessen, immer wieder als Kontrast zu uns angeblich drögen und schimpfenden Deutschen, idealisiert.
Autorin beleidigt in ihrem Text bei jeder brasilianischen Gelegenheit ihr Herkunftsland und macht unsere Lebensweise in Deutschland so nebenbei verächtlich, was mir mit der Zeit unangenehm aufstieß, weil wir Hierbleibende der Autorin teure Einjahres-Reisen erst ermöglichen durch unsere Arbeit und deutsch-zuverlässigen Geldtransfer... aber passen würde zum Bild einer, in allem europäischem Wohlstand gebetteten, stets gern kritischen deutschen "Alternativen", die bei aller Kritik am deutschen Leben doch unbedingt Weihnachten wieder daheim sein muss, obwohl in Brasilien Weihnachten wie so Vieles, - bis auf die 38.000 Morde jährlich, ganz toll ist.
Ihre Art, über Brasilien zu schreiben nervt, weil wir über Rio etwas erfahren wollen und, ich jedenfalls, an Deutschland-Kommentaren aus der Provinz, die vielleicht als Kontrastverstärkung herhalten sollen, absolut nicht interessiert bin. Warum hat das Lektorat dies nicht rausgeworfen? Was interessiert uns Leser das Deutschlandbild von "Frauke"?

Weil Herder ein christlicher Verlag ist, muß die Autorin natürlich ihrem Freund in Deutschland treu bleiben; - der soll das Buch ja auch lesen ;-)
Der arme Mann muß dann, später als glücklicher Langzeitbesucher, mit seiner Freundin auch unter vier Augen brasilianisch reden, herrje...welch Ehrgeiz der Dame: wie DEUTSCH!

Das Interview mit Namensvetter Oscar Niemeyer scheint das zentrale Ereignis gewesen zu sein. Der heißt also zufällig wie der Vater der Autorin und habe seine Sekretärin geheiratet, was nicht alle gut gefunden hätten, schreibt unsere Autorin (ab): Wir fragen uns, ob das hier irgend jemanden interessiert.

O.k.: Eine lebendig gezeichnete Rio-Stimmung kommt rüber. Gut. Manfrau singt überall. Schön.
Schüsse, Favelas, Überfall: nicht schön. Gut geschildert. Witzige Dialoge, wie zwei Welten aneinander vorbei reden.
Also "Frauke", wie sie hier in den Jubelkommentaren genannt werden darf:
Wir warten auf das nächste Praktikum in....?
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