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Ein Jahr in Istanbul: Reise in den Alltag (HERDER spektrum) Taschenbuch – 10. März 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Verlag Herder; Auflage: 2 (10. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3451059401
  • ISBN-13: 978-3451059407
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 1,9 x 26,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.406 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Cornelia Tomerius, geb. 1974, lebt als frei Journalistin in Berlin. Sie schreibt u.a. für Merian, Die Zeit, Berliner Zeitung und Frankfurter Rundschau.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Juergen Maurer am 13. Juni 2008
Format: Taschenbuch
... aber belanglos.
Habe mich mit großer Vorfreude an die Lektüre dieses Buches gemacht, denn auch ich liebe Istanbul und habe es sogar (zu kurz) im Alltag erleben dürfen.
Dennoch, ein richtiges "Istanbul-Gefühl" will sich bei der Lektüre dieses Buches nicht wirklich einstellen. Sicher gab es vom Verlag her Vorgaben in Bezug auf Manuskriptlänge etc. ... dennoch finde ich, dass die junge Dame in einem Jahr recht wenig erlebt hat. Was es wirklich heißt, ein Jahr in Istanbul zu leben, schimmert nur hier und da zart durch.

Aber die junge Dame ist ganz bestimmt eine gute Schriftstellerin. Ihr Text liest sich hervorragend, sie hat Humor und Witz. Und dennoch ... - selbst wenn das Buch nicht als Reiseführer konzipiert ist, bleibt doch ein wenig Frustration übrig, wenn Fragen aufgeworfen und nicht beantwortet werden. Wo ist das gerühmte Café mit den Profiterols? Wo genau ist das Café Ara?

Nun gut, ich habe mich drei Abende lang ganz gut unterhalten, aber mehr als drei Sterne gibt es nicht.

Ach so, und hier noch einen Wink an das Lektorat des Verlages: bitte setzen Sie das Wort "Nichtgläubige" auf Seite 64, Zeile 2, in Anführungszeichen. Tesekkürler!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregor Lingl am 27. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch auf einer Türkei-Reise gelesen, in der Hoffnung, damit mein Verständnis eines fremden Landes, das ich zum ersten Mal besucht habe, zu vertiefen. Leider ist diese Hoffnung schwer enttäuscht worden.

Das Buch tischt eine hanebüchene Geschichte einer Ghostwriterin auf, die von der Dame, Frau Ö., deren Leben sie beschreiben soll, (mehr oder weniger) gezwungen wird, ein Jahr in Istanbul zu verbringen – in kürzerer Zeit könne man Istanbul nicht kennenlernen. Diese Frau ist aus Deutschland gebürtig und hat den größten Teil ihres Lebens mit ihrem türkischen Mann in Istanbul verbracht.

Ich habe nach 5 Tagen Aufenthalt in Istanbul schon einen Großteil der Dinge kennengelernt, die die Autorin beschreibt. Dazu sind diese Beschreibungen derartig oberflächlich, dass ein vertieftes Verständnis damit keinesfalls vermittelt werden kann. Die Autorin schreibt ständig über „die Türken“ (oder auch „die Griechen“, wenn es um den Konflikt zwischen den Völkern oder Ländern geht). Dabei sind die Türkei und natürlich auch Istanbul von zahllosen Widersprüchen geprägt, sodass man von „den Türken“ gar nicht sprechen kann. Die vielen Widersprüche werden in diesem Buch herzlich wenig thematisiert. So kommt etwa der Widerspruch zwischen Kemalismus und Islam kaum vor.

Unter den wenigen Dingen, die ich nicht erlebt habe sind vielleicht drei erwähnenswert:

1) Das Fasten im Ramadan beschreibt die Autorin mit dem Schwerpunkt auf ihre eigene Gewichtszunahme (weil sie 12 Tage lang mit gefastet hat) und schildert dann noch das Fotografierverhalten japanischer Touristen, die das Fasten brechen vor einer Moschee beobachten.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arne Dessaul am 4. April 2008
Format: Taschenbuch
Eine schöne Reihe hat der Herder Verlag da etabliert: Er schickt junge Menschen (meist Frauen) in die attraktivsten Metropolen der Welt und lässt sie anschließend unter dem Stichwort "Ein Jahr in ..." darüber berichten. Cornelia Tomerius hat ein Jahr in Istanbul verbracht und einen herrlichen Reiseroman zurückgebracht.

Eigentlich möchte Cornelia nur ein paar Wochen am Bosporus bleiben, um als Ghostwriter die Autobiographie von Frau Ö. zu schreiben. Frau Ö., aus Deutschland stammend, erlag in den Fünfzigern dem Charme eines Türken, ging mit ihm in die Türkei - und blieb dort. Ihre Kinder haben Cornelia beauftragt, die Lebensgeschichte aufzuschreiben.

Doch Cornelia wird schnell klar, dass die geplanten wenigen Wochen weder für Frau Ö. ausreichen noch für Istanbul. Rund 20 Mio. Menschen in einer Stadt, auf zwei Kontinente verteilt, erfüllt von Geräuschen, Gerüchen, Bildern, Gegensätzen - und vor allem voller pulsierendem Leben. Cornelia beschließt, ein ganzes Jahr zu bleiben und somit auch ein Jahr getrennt vom Verlobten Tom in Berlin zu verbringen ...

Wie sie das schafft, erzählt Cornelia Tomerius auf knapp 200 Seiten: locker, leicht und amüsant. Doch ihr stets unruhiges Gefühlsleben (vor allem hervorgerufen durch den schönen Erendiz) bildet nur den Rahmen für viele kleine Gechichten über Menschen, Tiere, Gebäude und Plätze in Istanbul. So wird aus "Ein Jahr in Istanbul" auch ein sehr persönlicher Kulturführer durch eine faszinierende Stadt.

Und wer nach der Lektüre demnächst in Istanbul ankommt, wird als erstes ein Lokal namens "Inci" suchen, um dort das leckerste Profiterol der Stadt zu essen, ein Dessert aus Biskuit, Vanillepudding und sehr viel Schokoladensoße und laut Cornelias Freundin Helena "das beste Antidepressivum".
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spatz am 28. April 2008
Format: Taschenbuch
"Ein Jahr in Istanbul" von Cornelia Tomerius ist ein wunderschönes und höchst amüsantes Buch, das mit einem Schuss Ironie dem Leser den etwas anderen Blick auf Istanbul ermöglicht, als es sonst die üblichen Reiseführer tun. Der feine Humor und die detaillierten Ortskenntnisse sind es, die dieses Buch so lesenswert und zu einer perfekten Vorbereitung für den Urlaub in Istanbul bzw. der Türkei machen. Zum Schmunzeln gibt es genügend Anlass - gerade in den Fußnoten stecken viele wissenswerte und witzige Details.

Allerdings (deswegen auch nur 4 Sterne) ist die Liebesgeschichte mit dem Türken Erendiz alles andere als überzeugend. Sie wirkt unglaubwürdig, künstlich und ein wenig aufgesetzt: Tom ist ohne Zweifel der Held ihres Herzens. Auch wenn Liebesgeschichten mit Einheimischen vermutlich zum Konzept des Verlages gehören - hier stört sie einfach nur. Dem Verlag selber kann man zum Layout und zur Idee seiner Reihe jedenfalls gratulieren.
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