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Ein Haus in Irland Taschenbuch – 15. Mai 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 672 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur; Auflage: Droemer Knaur (15. Mai 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426616882
  • ISBN-13: 978-3426616888
  • Originaltitel: Tara Road
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 242.748 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Maeve Binchy wurde in Dublin geboren, studierte Geschichte und arbeitete als Lehrerin. 1969 ging sie als Kolumnistin zur Irish Times. Sie hat zahlreiche Romane, Kurzgeschichten und Theaterstücke geschrieben. Ihre Romane, darunter "Der grüne See", "Die irische Signora" und "Ein Haus in Irland" wurden in England, den USA und in Deutschland zu Bestsellern. Auch "Cathys Traum", "Wiedersehen bei Brenda" und "Insel der Sterne" landeten gleich nach Erscheinen sofort ganz oben auf den internationalen Bestsellerlisten.
Maeve Binchy starb am 30. Juli 2012. EIN COTTAGE AM MEER ist ihr letzter Roman.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lynn am 19. März 2002
Format: Taschenbuch
Ich kann mir schon vorstellen, dass viele dieses Buch recht langatmig und die Charaktere etwas oberflächlich dargestellt finden. Immerhin beginnt die eigentliche, im Unschlagtext beschriebene Handlung erst ab Seite 285, dass nämlich zwei Frauen, die sich noch nie im Leben begegnet sind, ihre Häuser tauschen. Aber es folgen noch knapp 400 Seiten, die dann das Leben und die Gefühlswelt der beiden Frauen sehr einfühlsam schildern.
Ich selber schwankte auch zwischen dem Gefühl "Wann geht es denn endlich los?" und der starken Anziehungskraft, die das Buch auf mich ausübte, die mich intensiv in die Welt dieser kleinen Straße in Dublin eintauchen ließ. Als Leser wartet man quasi darauf, dass die wunderbare, perfekte Welt der Ria Lynch wie ein Kartenhaus in sich zusammen bricht, da es einfach zu schön, um wahr zu sein ist. Als es dann passiert, leidet man jedoch mit ihr zusammen und ist gespannt darauf wie sie ihr Leben wieder in den Griff bekommt.
Insgesamt ein schönes Buch, wenngleich es sicherlich eher leichte Kost und somit gehobeneren Ansprüchen nicht genügen wird, aber diese Leute werden wohl auch nicht zu Maeve Binchy greifen.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Lehr am 22. September 2001
Format: Taschenbuch
Maeve Binchy ist in meinen Kreisen als 2. Schnulzenautorin hinter R. Pilcher verschrien. Es heißt, ihre Inhalte seien nicht tiefgründig, sondern durchschaubar und einfach. Dem kann ich nach dem Lesen dieses Buches nicht mehr zustimmen. "ein Haus in Irland" handelt darüber, dass eine junge Frau ihren Traummann heiratet, mit ihm so manchen Traum (z. B. großes Haus, Kinder, gemütliches Miteinander) erlebt/erfüllt und zum schluß, mit ca. 40 Jahren, erfahren muß, dass alles, wofür sie gelebt hat, zunichte ist, alles war nur Schein - sie ist darum betrogen worden. Danach versucht sie auf ihre Weise mit dem Schmerz fertigzuwerden, indem sie mit ener wildfremden Frau das Haus tauscht, für 2 Monate. Das geschieht nicht ohne Turbulenzen/Intrigen, aber zum Schluß sind alle innerlich gereift und wissen was sie wollen, wie sie selbstbestimmt ihr Leben weiterleben möchten - oder es jetzt erst beginnen möchten. Maeve Binchy schafft es sehr einfühlsam und intensiv über ein sehr aktuelles und sehr schmerzhaftes Erlebnis/Thema zu erzählen: das Verlassenwerden und die Gefühle dabei. Ich hab' selbst nach dem Fertiglesen noch stundenlang darüber nachdenken müssen, denn das ist doch das, wovor man in einer Beziehung am meisten Angst hat. Man lebt jahrelang mit seinem lieben Mann zusammen, stellt oft seine Bedürfnisse zugunsten des Mannes oder der familie allgemein zurück, und zum Schluß kriegt man das noch nicht mal gedankt, weil man nicht sexy, gepflegt, hübsch gekleidet und nicht beruflich erfolgreich genug ist. Damit soll dann jegliches Fehlverhalten rechtfertigt werden.Lesen Sie weiter... ›
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simone Möller am 24. Februar 2002
Format: Taschenbuch
"Ein Haus in Irland" war das erste Buch von Maeve Binchy, das ich gelesen habe, aber sobald ich begonnen hatte, war ich für immer verloren. Niemand anderer als Maeve Binchy ist in der Lage, so fesselnd vom Leben in Irland zu erzählen, so dass man sich mitten in das Leben der Personen im Buch katapultiert fühlt.
Man erlebt hautnah die Freuden und Schmerzen mit und wer nicht bereit ist, ein Teile seines Herzblutes beim Lesen ihrer Bücher zu vergießen, sollte die Finger davon lassen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexandra am 13. März 2007
Format: Taschenbuch
Ich bin Irland-begeistert und habe das Buch geschenkt bekommen und dachte erste, "Oh Nein, das ist doch diese irische Rosamunde Pilcher" - aber ganz so schlimm ist es nicht! ;-)
Es ist eindeutig keine niveauvolle Literatur, der Schreibstil ist manchmal echt seifig, umständlich und profan.
Ich mag solche Lebens- und Familiengeschichten, in denen viel passiert und viele Charaktere miteinander verwoben sind, deshalb hat es mich sehr gefesselt. Außerdem ist es sehr einfach und schnell zu lesen, obwohl es recht dick ist. Es eigenet sich auf jedem Fall für eine gute Unterhaltung beim Zugfahren oder Warten.

Aber das Buch hat dennoch eine gewisse lebensphilosophische Grundstimmung und es ist unbewusst und indirekt weise. Mich hat es sogar zum Positiven verändert, mal sehen wie lange diese Wirkung andauert. Ich kann nicht in Worte fassen, was es ist, aber ich bin nun viel gelassener! Wirklich! Eine unglaubliche Wirkung!! Deshalb vergebe ich 4 Sterne.

Auch wenn mich die Geschichte aufgrund des Schreibstils und ein paar wenige unnötige Ausschweifungen nicht so ganz tief berührt hat, denke ich, dass diese ansteckenede Grundstimmung vielleicht das ist, was die Iren ausmacht - denn ich kann nicht benennen, was das Buch über die Iren aussagt, es ist nur dieses Gefühl der Gelassenheit zurückgeblieben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. August 2000
Format: Taschenbuch
Ein Haus in Irland war das dritte Buch von Maeve Binchy, dass ich gelesen habe. Nach "Irische Freundschaften" und "Im Kreis der Freunde" war ich überrascht, ein Buch vorzufinden, das in seiner ersten Hälfte einen Zeitraum von nahezu 20 Jahren in sehr schnellen, zum Teil etwas hektischen Schritten zu erzählen versucht. Erst nach ca. 250 Seiten, als es zu dem eigentlichen, im Klappentext angekündigen Hauptthema des Buches, dem Häusertausch kommt, erreicht Maeve Binchy wieder ihre starke Erzählkraft, die einen auch an das Buch fesselt. Zuvor hatte ich leider den Eindruck, dass nur schnell sämtliche Personen eingeführt werden sollten und ihrer Beschreibung nicht allzu viel Sorgfalt gewidmet wurde. Schade, denn wenn die Geschichte vielleicht 15 Jahre später ihren Anfang genommen hätte, wäre bestimmt wieder ein großartiges Buch dabei herausgekommen.
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