Eine Freundin von Meredith erhält ein Paket mit einer Briefbombe. Die war anscheinend Ihrem Mann gewidmet, ein äußerst unsympatischer Zeitgenosse, der mit Versuchstieren arbeitet und der immer wieder anonyme Drohbriefe von militanten Tierschützern erhält. Doch jetzt ist das Maß voll, Meredith und Alan starten wieder einmal ihre Ermittlungen. Zwischendurch gibt es noch mindestens einen mysteriösen Toten - die Spannung bleibt durchgehend hoch.
Die Auflösung hat mir nicht ganz so gut gefallen, vielleicht, weil ich sie etwas einfallslos fand, vielleicht aber auch, weil sie - paradoxerweise - durchaus realistisch ist. Es ist ein weiterer, gut gemachter Fall aus der Serie, wenngleich nichts umwerfend Neues. Granger hat ihren Stil gefunden, und Freunde englischer Krimis finden auch mit diesem 9.Fall angenehmes Lesefutter für Zwischendurch.