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Ein Hauch von Schnee und Asche
 
 
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Ein Hauch von Schnee und Asche [Taschenbuch]

Diana Gabaldon , Barbara Schnell
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (189 Kundenrezensionen)
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  • Die Highland-Saga von Diana Gabaldon - im Highland-Saga-Special finden Sie alles rund um die Serie der Bestseller-Autorin.


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Produktinformation

Diana Gabaldon - Die Entstehungsgeschichte der Highland-Saga: Jetzt reinlesen [116kb PDF]|Diana Gabaldon über die Higland-Saga: Jetzt reinlesen [65kb PDF]
  • Taschenbuch: 1312 Seiten
  • Verlag: Blanvalet; Auflage: 1. (10. April 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344236731X
  • ISBN-13: 978-3442367313
  • Originaltitel: A Breath of Snow and Ashes (Highland 6)
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,6 x 5,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (189 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.521 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Diana Gabaldon
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Diana Gabaldons "Highlandsaga" verkauft sich millionenfach, und das, obwohl sie sich nur schwer in ein Genre einordnen lässt. Sie ist historischer Roman, Liebesgeschichte und Fantasy-Epos zugleich - gespickt zudem mit saftigen Sexszenen. Als noch unbekannte Autorin zog Diana Gabaldon denn auch von Buchhandlung zu Buchhandlung, um zu erklären, worum es geht -- mit Erfolg. Inzwischen liegt der sechste Band vor, wieder mit weit über 1.000 Seiten, und es steht zu erwarten, dass er die eingeschworene Fangemeinde auch hierzulande wieder begeistern wird. Lesen Sie einen Textauszug!

Im ersten Band berührte Claire Randall 1945 einen magischen Stein und wurde zurückversetzt ins Schottland von 1743. Dort begegnete sie auf schicksalhafte Weise dem Clanführer James Fraser. Inzwischen sind beide im Amerika des Jahres 1772 angekommen, kurz vor Beginn des blutigen Unabhängigkeitskriegs. Gerade erst Krieg und Rebellion in den schottischen Highlands entflohen, befinden sie sich in einer neuen Konfliktsituation. Sowohl die alten Herrscher als auch die aufstrebenden Rebellen werden zu einer Bedrohung für die beiden und zur bisher größten Herausforderung für ihre Liebe.

Gabaldon hat eine große Geschichte zu erzählen. Dafür ist der amerikanische Unabhängigkeitskrieg mehr als nur eine Kulisse. Die Autorin erweist sich als akribische Rechercheurin, die mit den historischen Fakten vertraut ist und gekonnt die aufgeheizte Atmosphäre darzustellen weiß: ob es nun die Toten sind, die in den Straßen von Boston liegen, oder die brennenden Hütten der Siedler im Hinterland. Als Zeitreisende kann Claire immer wieder neue Impulse für den Plot liefern und auch ihrem Mann rettende Hinweise geben. Kein Wunder, dass sich auch die Leser gerne mitnehmen zu lassen in die Vergangenheit. Sie werden auch den neuen Teil der großen Saga in Rekordzeit durchlesen. Garantiert! --Henrik Flor, Literaturtest

Diana Gabaldon im Interview
"Im Sport bin ich eine totale Niete."
Mit Ein Hauch von Schnee und Asche setzt Diana Gabaldon ihre große "Highlandsaga" um Jamie Fraser und Claire Randall fort, die weltweit von Millionen Lesern verschlungen wird und auch in Deutschland die obersten Plätze der Bestsellerlisten erobert hat. In unserem Interview sprachen wir mit der Bestsellerautorin über das Buch, über Zeitreisen und über ihr Leben als "Nachteule".


Alle Bände der "Highlandsaga" auf einen Blick

Feuer und Stein

Die geliehene Zeit

Ferne Ufer

Der Ruf der Trommel

Das flammende Kreuz

Ein Hauch von Schnee und Asche

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"Diana Gabaldon hat sich mit dem sechsten Teil ihrer Highland-Saga wieder einmal selbst übertroffen." (Bild am Sonntag )

"Gabaldons Bücher, oft über tausend Seiten lang, sind monumentale Schmöker ... voller historisch gut recherchierter Details, so dass die Leser auf lustvolle Weise in eine vergangene Welt eintauchen können. - Inzwischen werden Gabaldons Werke von China bis Schweden verschlungen und haben zu einem Pilgerstrom ihrer Fans ins schottische Hochland geführt." (Der Spiegel )

"Bei dem bislang mehr als 5000 Seiten umfassenden Epos stellt sich nicht die Frage nach Kitsch oder Kunst. Hat nicht Tucholsky einmal gesagt, dass es in der Kunst nur ein Kriterium gibt: die Gänsehaut? Es ist also ganz einfach: Wohliges Frösteln - das ist die Erklärung für das Phänomen Gabaldon." (Die Welt )

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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Immer nur Amerika 13. Juni 2007
Von Sitakka
Format:Taschenbuch
Leider hat die "Highland-Saga" schon lange nichts mehr mit den Highlands und Schottland überhaupt zu tun. Nur Jamie als waschechter Schotte bringt noch einen Hauch von einst ein. Mich stört vor allem daß es, übrigens auch schon im vorigen Band, ausschließlich um Amerika und dessen Geschichte geht. Eigentlich habe ich die Saga zu lesen begonnen weil mich Schottland so fasziniert. Mir kommt beinahe vor daß es der Autorin zu anstrengend war weiterhin "über den großen Teich" zu recherchieren und die Story kurzerhand in ihr Heimatland verlegte wo es sich leichter nachforschen läßt.

Wie einige der anderen Rezendenten bereits schrieben, es tauchen viel zu viele Leute auf und unzählige Handlungsstränge die mit der Geschichte eigentlich gar nichts zu tun haben und schließlich im Sande verlaufen. Mir ist schon klar daß die Autorin hier einfach aus dem Leben der Frasers, ihrem Alltag, erzählt, aber derart viele separate Handlungen ist nun doch etwas zu viel.

Auch klingt es für mich nicht sehr glaubwürdig welch körperliche Strapazen, Krankheiten und Qualen Jamie und Claire ertragen ohne Folgeschäden zu erleiden. Und immer sind sie relativ schnell wieder gesund. Man beachte nur das Alter der beiden, beide in den 50ern und das im 18. Jahrhundert, wo so ein Alter schon als sehr hoch galt. In der heutigen Zeit, mit guter Ernährung und bester Versorgung ist so ein aktives Leben sicher realistischer, aber nicht damals unter diesen Bedingungen. Sie agieren trotzdem noch wie Jungspunde, werkeln den ganzen Tag, lösen dutzende Probleme mit links und haben auch noch genug Energie für heiße Liebesnächte. Hier hätte die Autorin die Aktivitäten und Verletzungen der beiden etwas zurücknehmen müssen, oder sie von vornherein jünger sein lassen. Aber so paßt beides in meinen Augen nicht recht zusammen.

Da ich ungefähr wußte wie das Buch endet wurde ich immer ungeduldiger wann denn nun endlich die "großen Ereignisse" stattfinden, und mußte fast lachen als ich letztlich nur noch 30 Seiten zu lesen hatte. In denen klärte sich alles auf, passierte alles war sich bereits abzeichnete, und das ist rasender Geschwindigkeit und sehr kurz und schlecht beschrieben. Dafür waren manche - unwichtige - Ausflüge von Jamies Miliz nervtötend langatmig erzählt. Trotzdem warte ich auf den nächsten - und hoffentlich letzten - Band der Saga und bin gespannt wie Frau Gabaldon das alles einem Ende zuführen will. Ich gebe einfach die Hoffnung nicht auf daß sie wieder zu ihrer alten Form zurückfindet. Wunder soll es ja bekanntlich geben...
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Leider kann ich mich den sehr positiven Kritiken meiner Vorschreiber nicht ganz anschliessen und vergebe für dieses Buch hier nur eine durchschnittliche Bewertung von 3 Sternen! Nachdem ich ein großer Fan der Highland Saga von Diana Gabaldon bin, konnte ich natürlich kaum das Erscheinen des 6. Bandes erwarten, zumal mir Band 5 nicht so zugesagt hatte und die Story damals erst in der zweiten Hälfte des Buches so richtig in Fahrt kam. Doch meine Erwartungen an Band 6 erfüllten sich leider nicht! Das Buch hat für mich zu viele Längen und wie ich finde zu viele "Nebenschauplätze", die von der eigentlichen "Hauptgeschichte" um Jamie Fraser & Co zu sehr abweichen und meines Erachtens nicht unbedingt erzählt werden müssen! Dadurch bauen sich zu viele parallel laufende Handlungsstränge auf, die dann zwar zum Ende des Buches auch wieder irgendwie zusammen laufen und viele bis dahin offene Fragen beantworten sich dadurch quasi von selbst. Aber für mich hatte das wenig mit Spannungsaufbau zu tun, sondern ich empfand es z. T. als echt nervend - wollte ich doch einfach nur wissen, wie es mit Jamie und seiner Familie in den Wirren der amerikanischen Geschichte weitergeht!

Die letzten 200 Seiten des Buches sind dann wiederum klasse erzählt und Diana Gabaldon kehrt zu "alter" Stärke zurück! Und hier tritt genau das Gegenteil ein: wichtige Passagen, v. a. gegen Ende des Buches, die ich mir nun viel ausführlicher gewünscht hätte, werden in kurzen Sätzen abgehandelt. Leider! Ich möchte aber jetzt hier an dieser Stelle nicht zuviel vom Ende verraten, um den Noch-Nicht-Lesern des Buches die Spannung zu erhalten! Als Fan dieser Serie sollte man nämlich trotz allem keinen Band verpassen! Und ich hoffe - nach dem nun offenen Ende von Band 6 - auf eine gelungene Fortsetzung in Band 7 und hier vielleicht noch einmal das ausführliche Eingehen auf das "Ende in Band 6"...
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51 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Apicula HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die geraubte Zeit ...

... wäre hier eine überzogene aber irgendwie doch angebrachte Überschrift um dem geneigten Leser dieser Rezension einen ersten Eindruck von meinem Eindruck nach Beendigung dieses Wälzers zu geben.

Wer die Highland-Saga von Diana Gabaldon liest, sollte nach 5 Bänden die jedes mal dicker wurden, wissen, worauf er sich einlässt. Nämlich auf eine detailverliebte Autorin, die ihre Leser auch nach 5 Bänden ausufernder Schilderungen, die zur Handlung oft herzlich wenig beitragen, noch immer bei Laune zu halten vermag.

In mir hat Frau Gabaldon allerdings eine Doofe gefunden, die sich auch Band 12 noch kaufen wird, als Gebundene Ausgabe, weil Neugierde und so. Dann wird mein Altenheim-Pfleger mir das Buch vermutlich vor die Nase halten müssen, denn vorausgesetzt meine Kalkulationen kommen hin, habe ich dann ein Buch mit 1789 Seiten in der Hand und - glauben Sie mir - die 1290 Seiten von "Ein Hauch von Schnee und Asche" waren schon extrem schwer handhabbar ... so im Bett, im Liegen. Eine falsche Bewegung, und man hat sich die Nase gebrochen, wenn das Buch aufs Gesicht fällt. - Hier ist also oberste Vorsicht geboten!

Okay, okay. Scherz beiseite - In Band 6 tauchen wir wieder tief in die interessante Familiengeschichte der Frasers ein. Wir erfahren ganz schön viel über neue Forschungen, die Claire (medizinisch) und Brianna (technisch) vorantreiben um das Leben des 18. Jahrhunderts ein kleines Stück erträglicher zu machen. - Aber manchmal frage ich mich, bei all der zuckersüßen romantischen Idylle die da auf Fraser's Ridge herrschen mag weil's mir ja ständig so geschildert wird ... Wozu, wollen die anfangen alles zu automatisieren und vereinfachen, wenn doch genug Personal da ist und wenn die sowieso nicht so den Freizeitstress haben wie unsereiner?! - Kein Fernsehen, kein Kino, kein Radio, kein Computer ... nur ab und zu zum Einkaufen oder Warentauschen in die Stadt, oder eine große Party bei der Tante unten im Tal. Da ist man doch froh, wenn man ein paar Eimer Wasser herumtragen darf, hm?

Bei aller Kritik (der Leserinnen) an dem immer noch ausgewogenen Liebesleben von Jamie und Claire, Roger und Brianna - ich kann's verstehen. Da läuft ja sonst nicht viel. Und wenn ständig einer verschollen, entführt oder sonst wo auf Reisen ist, dann ist das doch völlig verständlich. Wenn man bedenkt, dass der Gang ins Bordell lebensgefährlich ist, dann ist man doch gut bedient, mit einem eigen' Weib, das so schlecht nicht mal aussieht, hm?

Hin und wieder kommen diverse Milizrekruteure vorbei, oder man besucht halt die Freunde im Hinterland, die Indianer, nämlich. Oder man wird überfallen, entführt und vergewaltigt. Kann ja mal vorkommen. Selten genug trifft man den einen oder anderen Zeitreisenden oder ein paar sterbliche Überreste, wie z. B. einen Totenkopf mit Bleiblomben... ?! - Hä?! - Ja, es gibt ein paar Stellen in der Handlung, wo's tatsächlich ausgesprochen spannend wird - in Sachen Zeitreise, vor- und rückwärts und so! - und zumindest ich als Leser mir mehr erwarte; aber viel kommt dabei nicht herum. Da habe ich mir mehr erwartet. Hmpfm!, wie Jamie sich immer so schön klar ausdrückt.

Vor allem wartet man im Grunde genommen knapp 1300 Seiten lange, dass das passiert, was im Band zuvor als "Prophezeiung" gehandelt wird; nämlich auf den "großen Brand" auf Fraser's Ridge. Und darauf, dass Jamie und Claire darin nicht umkommen, wie's auch in dem Zeitungsausschnitt steht.

Ob sich das Warten auf das jähe Ende dann gelohnt hat, muss jeder für sich entscheiden. Für mich war das erste Drittel des Buches, zugegeben, eine sehr große Geduldsprobe. Dann irgendwann erst fand ich Ansporn genug, es tatsächlich schnell zu verschlingen. Der ganze Prozess hat sich - nur zur Erklärung - über ein Jahr hin gezogen.

Das letzte Drittel des "Schinkens" hat dann doch noch viel Freude beim Lesen eingebracht und all die Anfangsqualen sind wieder vergeben und vergessen.

Dass es nach "Schnee und Asche" mit der Highland-Saga weitergeht, steht wohl fest. Frau Apicula ist da mit Sicherheit wieder beim Ausgabetermin neugierig genug...

Demnächst gibt's übrigens das dritte Buch von Lord Johns Abenteuern ("Die Sünde der Brüder."). Kann man nicht jedem Fan von Claire und Jamie bedenkenlos empfehlen, ist aber ein netter Zeitvertreib bis zum nächsten Band!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Irgendwann muss es dann doch mal genug sein...
Dies war das letzte Buch welches ich von der Saga gelesen habe und dabei bleibt es auch. Langsam nervt es nur noch wie toll da alle sind! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Weinbergsechse veröffentlicht
Super!
Ich liebe diese spannende und sehr unterhaltsame Reihe von Diana Gabaldon! Habe bereits alle mehrfach gelesen und würde deshalb auch wärmstens weiterempfehlen!
Vor 3 Monaten von Tamara veröffentlicht
Schottische Saga
gute, einwandfreie Lieferung, pünktlich und ohne Beanstandung. Der spannende Inhalt des Buches entspricht den anderen Büchern der Reihe. Ein guter Kauf
Vor 7 Monaten von Ernst Günther veröffentlicht
Gelungene "Zeitreise" für die man manchmal doch Geduld mitbringen...
Man muss ein Fan sein......um sich für das Buch zu begeistern. Einsteigen sollte man damit wohl nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Tatjana veröffentlicht
Wesentlich besser als Buch 5
Band 6 hat mich, im Gegensatz zu Band 5, wieder in seinen Bann gezogen. Die
Figuren sind wesentlich realer. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Andrea Conrad veröffentlicht
Diese Saga ist einfach nur toll.
Wer sich für Schottland und die Geschichte und Mythen interessiert ist diese Saga ein muss. Wobei das Herz nicht zu kurz kommt.
Vor 18 Monaten von gela veröffentlicht
Achtung: Verschluckungsgefahr :)))
Wer die ersten 5 Teile dieser Serie gelesen hat, wird sich am Band 6 fast verschlucken... :))) So geht es mir zumindest! Fesselnd, dramatisch, herzzerreißend. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Jacqueline Thümer veröffentlicht
Ein Hauch amerikanische Geschichte. Langatmig erzählt und...
Die geraubte Zeit ...
... wäre hier eine überzogene aber irgendwie doch angebrachte Überschrift um dem geneigten Leser dieser Rezension einen ersten Eindruck... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Apicula veröffentlicht
Die Highland-Saga wird wieder spannend.
Inhalt:
Man schreibt das Jahr 1772, und die lange Zündschnür der Rebellion brennt: In Boston liegen Tote auf der Straße, im dünn besiedelten North... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Donna Wetter veröffentlicht
Eon Hauch von Schnee und Asche
Ein Hauch von Schnee und Asche: Roman
Ich habe das Buch gebraucht erworben. Es ist in einem sehr guten Zustand.
Diesr Kauf hat ich für mich gelohnt. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Gisela Neugebauer veröffentlicht
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Frage zu "Ein Hauch von Schnee und Asche" : Sündentilger 0 21.04.2010
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Diana Gabaldon 0 05.04.2008
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